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Mrs. Dalloway (Wordsworth Classics) (Englisch) Taschenbuch – 1996

73 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Wordsworth Editions Ltd (1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1853261912
  • ISBN-13: 978-1853261916
  • Größe und/oder Gewicht: 0,6 x 13,3 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Virginia Woolf's singular technique in Mrs Dalloway heralds a break with the traditional novel form and reflects a genuine humanity and a concern with the experiences that both enrich and stultify existence. Society hostess, Clarissa Dalloway is giving a party. Her thoughts and sensations on that one day, and the interior monologues of others whose lives are interwoven with hers gradually reveal the characters of the central protagonists. Clarissa's life is touched by tragedy as the events in her day run parallel to those of Septimus Warren Smith, whose madness escalates as his life draws toward inevitable suicide.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. H. Bayliss am 5. Juli 2000
Format: Taschenbuch
I guess I came to this book through the back door -- first I read Michael Cunningham's pulitzer prize winning book The Hours (based on Mrs. Dalloway) which I LOVED, and then I decided to read the original. First off, I must say that Cunningham impressed me even more when I fully understood the references and parallels that he uses. As for Mrs. Dalloway, it is the language itself that dazzles. The plot is nothing to speak of -- it's similar to a Jane Austen book when lots of interesting and not-so-interesting people interact in their mundane lives. It's what Woolf does with the subtle interactions and her stream of conscious writing that makes this book so good. Having read maybe 6 of Woolf's works, my favorite is still To the Lighthouse. Maybe that's because Mrs. Ramsey is so much more human -- Mrs. Dalloway is always described as distant and cold. This book is a love story of sorts about how Clarissa turns down the true love of her life and instead marries a wealthy politician. Like Ulysses, the narrative jumps around the minds of various characters in their journey from morning in London when Clarissa goes to buy flours to the evening of her party. It is a bit difficult, but the language itself makes it worth the effort.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corina Orlinger am 31. März 2009
Format: Taschenbuch
Ich muss zugeben, dass ich das buch 2 Mal lesen musste um es richtig schätzen zu wissen. Der Erzähstil ist anders als alles andere und etwas schwer zu verstehen. Kein Erzähler nimmt einen bei der Hand und erklärt. Man muss schon selbst mitdenken und auf alles von alleine draufkommen. Das macht das Buch aber auch sehr spannend. Eins der wenigen Bücher die nach jedem Mal lesen besser wird. Wirklich alles versteht man wohl erst wenn man Virginia Woolfs essays gelesen hat.

Handlung? die ist ziemlich egal. es geht viel mehr darum was die charaktere denken, fühlen und planen. da es fast keien handlung gibt werden sich manche - die Woolfs Intentionen nicht verstehen - vermutlich langweilen.
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56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _daywalker_ am 24. April 2005
Format: Taschenbuch
Mein Weg zu Virginia Woolf und zu Mrs. Dalloway war ein wenig verwinkelt. Es begann mit einem Film. Der Film hieß „The Hours" und war eine Verfilmung von Michael Cunninghams gleichnamigem Buch. Hierbei wurde das Leben dreier Frauen auf eine sehr interessante Weise erzählt und miteinander verwoben. Doch dazu ein andermal mehr.... Eine dieser Frauen war Virginia Woolf, die zu Depressionen neigte und schon einige erfolglose Selbstmordversuche hinter sich hatte. Der Film beschrieb eine wichtige Periode ihres Schaffens: Die Entstehung des Romans Mrs. Dalloway, der mit ihr zusammen den roten Faden der Geschichte bildet. Sie selbst hat diesen vierten Roman als einen ihrer gelungensten bezeichnet.
Wahrscheinlich schaffen professionelle Rezensenten viel eher einen interessanten Abriss der Geschichte darzustellen und häufig bedienen sich gerade im Bereich ernster Literatur die Menschen gerne einer sagenhaft eloquenten Ausdrucksform. Leider liegt mir das nicht und so beschränke ich mich auf die Einfachheit, mit der ich Mrs. Dalloway wahrgenommen habe:
Der Roman beschreibt einen Tag im Leben von Clarissa Dalloway, Gattin eines Parlamentsabgeordneten. Der Leser wird mit Clarissas geplanter Abendgesellschaft in die Geschichte eingeführt. Clarissa ist krampfhaft bemüht die nahende Gesellschaft gebührend zu empfangen und verköstigen. Anfangs gewann ich den Eindruck, sie opfere ihr alles und es wirkte, als hing sie mit ihrem Leben daran. Sie scheint alles dafür zu geben, glücklich auszusehen, nur damit niemand merkt, dass sie unglücklich ist. Die Geschichte tut sich in einigen Nebensträngen auf, die letztlich aber in der Gesellschaft von Clarissa münden.
Da taucht ein Mann aus anderen Zeiten auf...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 18. Juli 2014
Format: Taschenbuch
... mit ihren Nichtigkeiten, den Wichtigkeiten, den Gecken in ihrem Schein, die sich ihren Teil vom Kuchen holen wollen - und eine gewaltige Todessehnsucht. Kurzum, das Leben nach dem 1. Weltkrieg mit seiner Leere, seiner Hoffnungslosigkeit und der Suche nach (neuer) Sinnhaftigkeit - das porträtiert Virginia Woolf in einer 1925 erschienen, zwar wenig umfangreichen, aber umso gewaltigeren Gesellschafts- und Milieustudie.

Der Gesellschaft einen Spiegel vorführen will sie - was ihr mit Sicherheit nur teilweise gelingt, so dicht, so klug, aber auch so persönlich und voll von Animositäten ist dieses Buch.

Dabei bedient sie sich ihrer Protagonistin Mrs. Clarissa Dalloway und stellt nur einen einzigen Tag in deren Leben dar, ein Leben in London voller Ressentiments, Wünsche, Sehnsüchte - wobei die Todessehnsucht eine davon ist - umgeben von einer verwirrend langen Reihe von (Mit)Menschen, man könnte sagen, einer Menschenkette, die sich um Mrs. Dalloway rankt, die an diesem einen Tag eine Gesellschaft geben wird, in der der Roman kulminiert und auch endet.

Davor trifft sie eine alte Liebe wieder - Peter Walsh, den sie einst abgelehnt hat, an den sie jedoch - durchaus auch im Vergleich zu ihrem Gatten Richard - ständig denkt und Vergleiche zieht. Peter Walsh symbolisiert die damalige Lebenssituation: nicht wissend wohin, das Neue fürchtend, das Alte verwerfen oder doch lieber wahren wollend. Für mich steht er symbolisch für die Situation nach dem 1. Weltkrieg, für das Leben in den 1920er Jahren.

Mrs. Dalloway gegenüber gestellt ist ein anderes Leben, ein anderes Schicksal, nämlich das von Septimus Warren Smith, eines Kriegsheimkehrers, dessen letzter Tag dies werden soll.
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