Dallas Buyers Club 2013 CC

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Von einem Arzt erfährt der texanische Redneck Ron Woodroof 1985, dass er aidskrank ist und nur noch 30 Tage zu leben hat. Weil er feststellt, dass die gängigen Behandlungsmethoden keine Aussicht auf Besserung versprechen, sieht sich Ron in Mexiko nach Alternativen um und entdeckt Vitaminpräparate, die in die USA nicht eingeführt werden dürfen. Bald schon betreibt er einen lukrativen illegalen Handel und verkauft die Mittel mit Hilfe des Transsexuellen Rayon an andere Aidskranke. Das ruft die Gesundheitsbehörde auf den Plan.

Darsteller:
Denis O'Hare, Dallas Roberts
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Dallas Buyers Club

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 53 Minuten
Darsteller Denis O'Hare, Dallas Roberts, Matthew McConaughey, Jennifer Garner, Jared Leto
Regisseur Jean-Marc Vallée
Genres Drama, International
Studio Ascot Elite
Veröffentlichungsdatum 14. Juli 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 53 Minuten
Darsteller Denis O'Hare, Dallas Roberts, Matthew McConaughey, Jennifer Garner, Jared Leto
Regisseur Jean-Marc Vallée
Genres Drama, International
Studio Ascot Elite
Veröffentlichungsdatum 14. Juli 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 3. März 2014
Format: Blu-ray
Soeben haben Matthew Mcconaughey und Jared Leto die Oscars für die besten männlichen Haupt- und Nebendarsteller erhalten - völlig zu recht. Diese beiden Schauspieler heben diesen Film deutlich über ein (fiktives) Mittelmaß hinaus - und das ist nicht nur dem Gewaltakt von Matthew Mcconaughey geschuldet, für die Rolle mehr als 20 kg abzunehmen. Er spielt den zunächst homophoben, später kämpferischen frühen AIDS-Aktivisten ungemein überzeugend - auch wenn er hinsichtlich der Entwicklung der Persönlichkeit von der Regie eher allein gelassen wird. Gleiches gilt auch für die von J. Leto verkörperte Rolle, der ebenfalls wenig innere Entwicklung zugestanden wird.
Drehbuch und Regie fokussieren doch sehr (zu?!) stark die äußere Handlungsebene (sprich: wie aus einem zunächst Betroffenen ein Kämpfer für eine Öffnung des Medikamentenmarktes wurde - übrigens durchaus auch sehr eigennützig), während die inneren Prozesse der Protagonisten zu kurz kommen. Dabei ist (für einen amerikanischen Film allemal) durchaus positiv zu vermerken, dass die Hauptcharaktere in ihrer ganzen Gebrochenheit ungeschönt gezeigt werden (so ist das alles bei weitem nicht uneigennützig oder gar heldenhaft, was hier geschildert wird). Und dennoch passiert auf der Beziehungsebene zu wenig, als dass man mit den gezeigten Charakteren wirklich warm werden könnte.
Und so zeigt der Film fast schon dokumentarisch anmutend, wie sehr die ersten AIDS-Kranken um ihre Rechte und ihr Leben kämpfen mussten, wie sie von Regierungsinstitutionen alleine gelassen werden und welch "schmutziges" Spiel die Pharmakonzerne spielten. Insofern auch ein wichtiger Film, dem es dann aber doch an dramatischem Geschick mangelt.
Und so sind es für mich v.a. die äußerst überzeugenden Schauspieler, die sich für mich die 4 Sterne erspielen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimund Heß am 18. Januar 2015
Format: Blu-ray
Wenn es einen würdigen Nachfolger von Tom Hanks in seinem "Philadelphia" gibt, dann ist es dieser Rodeo-Cowboy Ron Woodroof, beeindruckend gespielt von Matthew McConaughey, mit seiner bisher mutigsten und besten Rolle seines Lebens.

Woodroof ist ein versoffenes Großmaul, ein richtiger Kotzbrocken, der Kumpels ausnimmt, kokst und Quickies im Klo schiebt. Unheil bricht über ihn herein, als er nach einem Arbeitsunfall im Krankenhaus landet und ihm der Arzt nach einer Routineuntersuchung eröffnet, dass er HIV-positiv ist und nur noch 30 Tage zu leben hat. Diese Diagnose "Aids-Endstadium" ist erstmal ein Schlag mit dem Hammer für den homophoben Obermacho. Aber nach der ersten Verzweiflung beschließt der Elektriker und Rodeo-Reiter nicht nach Ansage zu sterben und beginnt zu kämpfen. Unter den zugelassenen Medikamenten der USA findet er keine Hilfe und sucht sein Heil bei einem Arzt in Mexiko. Dort erhält er Vitaminpräparate, die in die USA nicht eingeführt werden dürfen. Bald betreibt der einstige Schwulenhasser mit Hilfe des Transsexuellen Rayon, ebenfalls großartig gespielt von Jared Leto, einen lukrativen illegalen Handel, verkauft die Mittel an andere Aidskranke und gründet den "Dallas Buyers Club". Doch bald haben US-Pharma-Lobby und Gesundheitsbehörden den durchgeknallten Selbsthilfeverein im Visier...

Regisseur Jean-Marc Vale'e erzählt den Überlebenskampf des an Aids erkrankten Aktivisten Ron Woodroof konventionell, macht dies aber durch liebevolles, unpathetisches Porträtieren seiner grandiosen Hauptakteure und fein dosierten Humor wett.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2015
Format: DVD
Darf man einen Oscar-favorisierten Film, der das Thema AIDS behandelt nur durchschnittlich finden? Keine Ahnung, aber ich machs einfach mal, auch wenn das natürlich viele Nicht hilfreich"-Klicks anzieht, aber das Risiko gehe ich ein ;)
Dallas Byers Club" wurde sehr positiv aufgenommen. Nicht zuletzt wegen drei verdienten Oscars: Das Make Up, Jared Leto und Matthew McConaughey konnten diese begehrte Filmtrophäe absahnen. Dennoch macht das noch lange nicht einen Film aus, aber dazu komme ich noch... Erst einmal zur Geschichte:

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit: Der an HIV-erkrankte Ron Woodrooof bekommt 1980 die tödliche Diagnose und stellt plötzlich sein ganzes Leben um: Gesunde Ernährung und der Drang Menschen zu helfen!

Jean-Marc Vallee inszenierte das AIDS-Drama, welches sich vor allem mit dem Thema Pharma-Industrie beschäftigt. Und natürlich hab ich nichts gegen einen Film, der sich für die Aufmerksamkeit dieser unheilbaren Krankheit einsetzt. Und in vielen Momenten gelingt Dallas Byers Club" auch eine ehrliche und erschreckende Ansicht auf dieses Thema. Doch leider verliert sich der Film gerade in der zweiten Hälfte in vielen Klischees, auch wenn sich alles so wirklich ereignet hat, die Darstellung im Film wirkt stellenweise forciert und nicht passend. Zum Beispiel die Krankenschwester, die Ron zuerst nicht wirklich verstehen und leiden kann und dann ihr Weltbild ändert usw. Vor allem fehlt es dem Film an einem Rhythmus. Manchmal wirken die Szenen zu gehetzt und zu schnell vorbei. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Rayon (Jared Leto) seinen Vater trifft. Gerade als es spannend wird, wird plötzlich eine andere Szene gezeigt. Ob gewollt oder nicht, als Zuschauer empfinde ich so etwas als störend.
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