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am 3. Februar 2009
Diese im Moment wohl aktuellste Biografie des 14. Dalai Lama ist wider Erwarten kein verzichtbares Werk voll schwärmerischer Klischees, das nur weiter zur Mythisierung Tibets und zur Entfernung von dessen verzweifelter Realität beiträgt,sondern ein kompaktes Sachbuch zur Geschichte und heutigen politischen Lage Tibets, verbunden mit der warmherzigen Beschreibung des Lebenswegs und der Persönlichkeit des Dalai Lama. So entsteht ein hoch informatives Gesamtbild, das weder Kontroversen innerhalb der tibetischen Exilgemeinde noch Vorwürfe der Trivialisierung des Dalai Lama als Popstar in Talkshow- und Bild-Zeitungs-Auftritten ausspart. Absolut empfehlenswert.Dalai Lama
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am 4. Februar 2012
Schon längst ist der Dalai Lama der bekannteste Buddhist der Welt und als solcher regelmäßiger Gast auf den Titelseiten sämtlicher Magazine ' von Buddhismus aktuell über Der Spiegel bis zu Vanity Fair. Klemens Ludwig schwimmt auf dieser Welle mit, legt mit seiner Biographie allerdings ein Werk vor, dessen Lektüre sich auch für diejenigen lohnt, die sich bereits eingehend mit dem tibetischen Superstar beschäftigt haben.

Lobenswert ist der Einstieg mit der mongolischen Geschichte, spannend die zahlreichen Informationen in den Extra-Kästen, etwa zur Schwester, zu den Reisedokumenten oder den berühmtesten Bewunderern des Dalai Lama. Vorbildlich ist auch die Kurzbiographie der 13 Vorgänger des 14. Dalai Lama. Damit wird klar, in welcher jahrhundertealten Tradition Tenzin Gyatso steht.
Immer wieder fällt auf, wie intensiv sich der Autor mit dem Dalai Lama beschäftigt hat; man erfährt Details, nach denen man nie zu fragen gewagt hätte, etwa zu Haustieren oder den Hobbys des Dalai Lama. Es fehlt allerdings die nötige Distanz: Stellenweise ließt sich das Buch wie ein potentieller Marketing-Text aus dem Büro seiner Heiligkeit. Kritische Stimmen zum Dalai Lama tauchen zwar auf, werden aber in einer Art 'abgewimmelt', wie es ein rhetorisch versierter Pressesprecher nicht besser tun könnte.

Zudem fällt an mehreren Stellen auf, dass mit Zahlen unsauber gearbeitet wurde: Es fehlen etwa die Fußnoten 111 und 112 im Text. Große Unstimmigkeit herrscht auch bei der Flucht des Dalai Lama aus Tibet nach Indien: Mal soll sie 32 Tage gedauert haben (S. 77), mal am 10. März begonnen haben (S. 185) und dann doch wieder vom 17. zum 31. März gedauert haben (S. 74, 77).
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am 17. Januar 2009
Natürlich kennt jeder den Dalai Lama, aber mich interessiert nicht nur sein Amt als tibetisches Oberhaupt, sondern auch der Mensch. Es hat mich sehr beeindruckt, wie es Klemens Ludwig gelingt, beides zusammenzubringen. Man erfährt in dem Buch zum Beispiel, wie es überhaupt zu der Institution kam, und dass es ausgerechnet die kriegerischen Mongolen waren, die sie eingeführt haben. Gleichzeitig aber erfährt man auch, wie der Alltag des jetzigen Dalai Lama aussieht, wie er lebt, wenn keine Kameras auf ihn gerichtet sind, welche Hobbys der pflegt und woraus er Kraft schöpft für seine vielfältigen Herausforderungen. Genau diese Mischung habe ich gesucht, und deshalb kann ich das Buch nur weiterempfehlen!
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am 9. April 2008
Aktuell zur Debatte um die Olympischen Spiele in Peking hat Klemens Ludwig sein Buch über den Dalai Lama vorgelegt. Er schreibt freundschaftlich aus langjähriger Kenntnis Tibets, aber nicht distanzlos. Wer über den Dalai Lama mehr wissen will als journalistische Oberflächlichkeiten, ist mit diesem Buch gut beraten. Man bekommt eine historische Einführung der Tradition des Dalai Lama, einen Einblick in seine buddhistische Praxis und einen Überblick über die politischen Vorstellungen dieses "Botschafters des Mitgefühls".
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