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Dalí Dalí: Mit Jürgen Becker durch die Kunstgeschichte Taschenbuch – 18. April 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (18. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045059
  • ISBN-13: 978-3462045055
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.864 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der richtige Leitfaden für Menschen, die sich bislang nicht an das Thema Kunst herangetraut haben. Und an die Künstler schon gar nicht.«, WDR 5 Bücher, 29.06.2013

»Der Titel des Buches ist mindestens so prickelnd wie der Inhalt.«, Kölner Stadt Anzeiger, 23.04.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Becker, geboren 1959, moderiert seit 1992 die »Mitternachtsspitzen« und reist für die Fernsehsendung »Becker, der Entdecker« durch die Republik. 2006 erhielt er den »Prix Pantheon« für sein Lebenswerk. Er ist Autor zahlreicher Bestseller. Bei Kiepenheuer & Witsch u.a.: »Biotop für ­Bekloppte« (mit Martin Stankowski), KiWi 369, 1995; »Von wegen nix zu machen« (mit Franz Meurer und Martin Stankowski), KiWi 989, 2007; »Religion ist, wenn man trotzdem stirbt«, KiWi 1076, 2008; »So was lebt, und Goethe musste sterben. Der dritte Bildungsweg« (mit Dietmar Jacobs und Martin Stankowski), KiWi 1133, 2009. Dr. phil.Dietmar Jacobs, 1967 geboren. Schreibt begeistert Theaterstücke, Kabarettprogramme und Drehbücher, u. a. für Richard Rogler, Jochen Busse, Thomas Freitag, das Kom(m)ödchen und die Mitternachtsspitzen. Seit 2006 Grimmepreisträger und Autor für Stromberg, Dr. Psycho, Käptn’ Blaubär und viele andere Serien.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 8. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Dalí Dalí war meine erste bewusste Begegnung mit Jürgen Becker. Es ist ein schlankes Büchlein, dessen immerhin 217 Seiten, wenn man sich etwas ranhält, in einer guten Stunde weggelesen werden können. Wenn das erledigt ist, hat man, je nach Vorbildung, entweder einen Grund- oder einen Auffrischungskurs in Kunstgeschichte absolviert, der einen nicht so dumm dastehen lassen soll, wenn es einen (gegen seinen Willen und seine Neigung) auf eine Vernissage verschlägt.

Das Buch ist hübsch und reichlich bebildert, hat ein verschwenderisches, aber ansprechendes Layout, und etwas, was ich als das literarische Äquivalent zum dreifachen Tusch einer Kappensitzung empfunden habe: An den äußeren Seitenkanten finden wir immer wieder farblich abgesetzte Einschübe, die manche Pointen noch mal wiederholen, als würde uns Herr Becker nicht zutrauen, selbst herauszulesen, was wichtig und/oder gelungen ist. Mir ist nicht klar, wie sich der Autor die Rezeption dieser Einschübe vorstellt - gleich nach dem Umblättern (dann ist die Pointe noch neu, aber ohne Zusammenhang) , oder wenn man die Seite fertig ist (dann ist sie nicht mehr neu, aber wir wissen wenigstens wo wir besonders heftig hätten schmunzeln sollen). Mich haben die Dinger nur gestört, und zum Seitenfüllen tragen sie leider auch bei.

Nach den ersten Seiten kam in mir die Befürchtung auf, dass das Buch sich über das Niveau einer RTL-Comedy-Sendung nur wenig erheben würde.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von a.s.b. am 24. April 2013
Format: Taschenbuch
Bevor ich ob der mittelmäßigen Bewertung des Buches gelyncht werde, ein paar einleitende Worte:

Ich habe das Werk am Kölner Hauptbahnhof erstanden, weil ich eine längere Zugfahrt vor mir hatte und das Buch in meiner Tasche fast ausgelesen war. Da erschien mir eine Reise durch die Kunstgeschichte mit einem Augenzwinkern (So der Buchrücken) eine nette Lektüre. Ich entspreche zumindest zum Teil dem Zielpublikum,nämlich insoweit, dass ich bzgl. Kunst und deren Geschichte recht unbeleckt bin. Nicht der Zielgruppe entspreche ich aber insoweit, als dass ich kein Fan von Jürgen Becker war/bin. Ich kannte ihn gar nicht näher, konnte den Namen nur lose dem Bereich Kabarett zuordnen. Und das ist vielleicht mein Problem: Ich wusste nicht was mich erwartet. Fans der Bücher von Herrn Becker finden das Buch vielleicht sensationell gut, für alle die ihn nicht kennen und nun eine humoristische Reise durch die Kunstgeschichte erwarten ist das Buch aber vielleicht nicht so ganz der Brenner.

1. Die objektiven Fakten
Da man sich über Geschmack ja bekanntlich trefflich streiten kann mal die harten Fakten:

-Das Buch ist recht kurz. Offiziell sind es zwar über 200 Seiten. Nimmt man aber das Abbildungs- und Inhaltsverzeichnis weg, sowie die vielen doppelseitigen Kapitelüberschriften, verbleiben aber bestenfalls 150 Seiten (ich hab es nicht nachgezählt, aber das ist sehr wohlwollend geschätzt).
Auf diesen 150 Seiten sind zahlreiche Bilder, ein sehr opulenter Rand und eine altersgerechte, Gleitsichtbrillenträger-freundliche Schriftgrösse. Worauf ich hinauswill: Der Lesespass ist kurz.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ak am 4. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... auch wenn ich nicht immer seiner Meinung bin, aber ich mag seinen Stil und seinen Humor. Daher habe ich, nachdem ich von diesem Buch gehört hatte, auch gleich zum Kindle gegriffen und mir das Buch runtergeladen. Jetzt bin ich etwas enttäuscht. Ich hatte erwartet, einerseits wirklich etwas zu lernen, aber auch gut unterhalten zu werden. Beides hat irgendwie nicht richtig geklappt. Das Buch ist weder richtig lehrreich noch richtig witzig. Ich glaube, ich schaue Jürgen Becker zukünftig lieber wieder im Fernsehen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ukita am 25. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Versprechen einer humorvollen Einführung in die Kunstgeschichte wird nicht erfüllt. Die Themensprünge und der krampfhafte Humor komplettieren das enttäuschende Leseerlebnis.
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Von cariwol am 1. September 2014
Format: Taschenbuch
Wer die Fernsehaufzeichnung gesehen hat, wird hier die schriftliche Unterlage in den Händen halten. War schon die Fernsehseindung mit Jürgen Becker zum Thema Kunst sehr amüsant - mit seiner schriftlichen Nachbereitung wird sehr leicht verständlich dem Leser die Malerei humorvoll erklärt und man sieht danach ein Kunstmuseum vielleicht mit anderen Augen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
und für Kunstbanausen wie mich endlich mal nachvollziehbar, amüsant geschrieben.

Nicht dass es lebensnotwendig wäre, aber über ein paar Kenntnisse in Kunst(geschichte) zu haben ohne wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg stehen zu müssen hat schon was für sich. Das Lesen macht zudem auch noch Spass, Und der 'Lernerfolg' lässt somit nicht lange auf sich warten.
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