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Daisy Miller: Eine Erzählung (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Henry James , Gottfried Röckelein
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. Januar 2001 3458344144 978-3458344148 3
Die Amerikanerin Daisy Miller weiß, was sie will, und geniert sich nicht, es auch zu tun — mögen die Leute denken, was sie wollen. Als sie auf dem Weg nach Italien am Genfer See einen Zwischenhalt einlegt, verdreht sie mit naivem Charme dem jungen Amerikaner Mr. Winterbourne den Kopf. Doch er ist ihr zu reserviert, zu steif, zu »europäisch«. Anders der lebensfrohe, attraktive Signore Giovanelli in Rom. Die besseren Kreise sind empört über die offen zur Schau gestellte Liaison der beiden, nur der nachgereiste Mr. Winterbourne zeigt Nachsicht und versucht, Daisy vor einer großen Dummheit zu bewahren.

Wird oft zusammen gekauft

Daisy Miller: Eine Erzählung (insel taschenbuch) + Bildnis einer Dame: Roman (insel taschenbuch) + Die Aspern-Schriften: Roman
Preis für alle drei: EUR 29,90

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 118 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 3 (28. Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458344144
  • ISBN-13: 978-3458344148
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 10,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry James (1843-1916), geboren in New York, war irisch-schottischer Abstammung. Sein Vater beschäftigte sich in seinen Schriften mit theologischen Fragen, sein Bruder William wurde bekannt als Philosoph und Psychologe. In Amerika und Europa aufgewachsen, ließ sich Henry James bereits Ende der siebziger Jahre in Paris, ab 1882 endgültig in England nieder. Er lebte zwanzig Jahre in London, bevor er nach Lamb House, Rye, zog, wo seine späteren Romane entstanden. Von 1865 an schrieb Henry James Kritiken und Kurzgeschichten für amerikanische Zeitschriften. Sein erster wichtiger Roman, Roderick Hudson, erschien 1876 im Atlantic Monthly. Obwohl er den größten Teil seines Lebens in England verbrachte, blieb seine amerikanische Herkunft entscheidend für sein Werk. Ein bevorzugtes Thema ist bei ihm die folgenreiche Konfrontation des naiven Amerikaners mit der traditionsbewußten und teilweise zynischen Welt Europas. Henry James konzentrierte sich in seinen Romanen vor allem auf die oberen Gesellschaftsschichten. Mit subtil-analytischem Stil entwarf er psychologische Studien meist sensibler Charaktere und deren zwischenmenschlicher Beziehungen. Romane wie »Der Amerikaner«, »Bildnis einer Dame« und »Die Gesandten« begründeten seinen Weltruhm. Scharfe Beobachtung, Stil, Standpunkttechnik (der Leser nimmt am Geschehen aus der Sicht einer handelnden Person teil) und Verwendung des inneren Monologs bereiteten den Weg für den modernen Roman. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen 17. August 2007
Format:Taschenbuch
Durch Azar Nafisis Roman "Lolita lesen in Teheran" neugierig geworden, entschied ich mich für die Lektüre von Henry James Roman Daisy Miller, auf die ich seidem höchst neugierig war. Demzufolge hatte ich natürlich auch hohe Erwartungen an das Buch und kann rückblickend feststellen das diese übertroffen worden sind. Daisy Miller ist ein wundervolles Buch das vor allem von der eleganten Sprache des Autors und der tollen Zeichnung seiner Charaktere lebt. Henry James verliert sich nicht in übertrieben oder übersptitzten Darstellungen seiner Protagonisten (Schublade gut + böse) sondern beschränkt sich größtenteils auf das beschreiben von Personen u. Situationen. So zwängt Er dem Leser nicht etwa seine Meinung auf sondern gibt im vielmehr die Chance sich selbst ein Urteil zu bilden. Ich jedenfalls habe Daisy Miller sehr gern gelesen und werde Henry James sicher auch in Zukunft die Treue halten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lektüre für einen entspannten Nachmittag 26. April 2010
Von R.E.R. TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Henry James kurze Erzählung "Daisy Miller" erschien im englischen Original im Jahr 1879. Im selben Jahr als Henrik Ibsens "Nora" die Theaterbühnen Europas mit ihrem selbstbewussten Abgang erschütterte. Zu einer Zeit als man in der Neuen Welt Amerikas auf der "Jagd nach dem Glück" schon fortschrittliche Regeln hatte, während in Europa noch die strengen moralischen Gesetze des viktorianischen Zeitalters galten. Diese Epoche des 19. Jahrhunderts, deren Name auf die damalige englische Königin Viktoria zurückgeht, zeichnete sich durch eine strenge Etikette und prüde Sittlichkeitsvorstellungen aus. Gerade was das schickliche Verhalten junger unverheirateter Damen anging. Wie passt Daisy Miller in dieses Schema und vor allem was will Henry James mit seiner Heldin zeigen?

Der Amerikaner Frederick Winterbourne lebt seit seiner frühesten Kindheit in der Schweiz. Er besucht regelmäßig seine Tante in ihrem Schweizer Ferienort, wenn diese sich dort zur Sommerfrische aufhält. Bei dieser Gelegenheit lernt er die junge Amerikanerin Daisy Miller kennen, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder quer durch Europa unterwegs ist. Winterbourne fühlt sich auf den ersten Blick zu dieser schönen und ungewöhnlichen Frau hingezogen. So ganz anders als europäische Frauen, ist diese unbefangene Amerikanerin, die sich alles andere als Damenhaft verhält. Im darauffolgenden Jahr reist Winterbourne ihr nach Rom hinterher. Unter dem Vorwand seine Tante zu besuchen, sucht er erneut die Begegnung mit Daisy, für die er sich nach wie vor sehr interessiert. Zu seiner Bestürzung muss er feststellen, dass diese, durch einige leichtsinnig eingegangene Männerfreundschaften, einen gefährlichen Weg eingeschlagen hat.
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4.0 von 5 Sternen In Aufruhr 9. August 2007
Von Polar
Format:Taschenbuch
Eine Frau, die weiß, was sie will, attraktiv ist, ihre Reize einzusetzen versteht, wirbelt die Männerwelt natürlich durcheinander. In seiner Erzählung Daisy Miller konzentriert Henry James noch einmal alle Themen, die seine großen Romane ausmachen. Eine vom Untergang bedrohte mondäne Welt, in der Ranküne regiert und ein weibliches Wesen sich seiner Haut erwehren muß.

In Daisy Miller kommt dazu noch ein frecher, selbstbewußter Ton, der die Protagonisten sehr modern wirken läßt, obwohl sie an den Fesseln, die ihr im Verlauf angelegt werden, nichts ändern wird. Liebe und Tod ihr ein eigenes Schicksal auferlegen, von dem sie solange überzeugt war, es beherrschen zu können.
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4.0 von 5 Sternen Daisy Miller 16. Februar 2014
Von Antonina
Format:Taschenbuch
Die junge Amerikanerin Daisy Miller, ein Landei aus einer reich gewordenen Familie, bereist mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Europa (Handlungsorte Vevey am Genfersee und Rom). Dabei verstösst sie durch ihr (sehr modern und fortschrittlich anmutendes) Verhalten fortwährend gegen die geltenden gesellschaftlichen Konventionen und ungeschriebenen Gesetze auf dem alten Kontinent.

Die Erzählung war zur Erscheinungszeit (1870er Jahre) ein grosser Erfolg. Heute muten die "Verstösse" der jungen Frau, die zu ihrer gesellschaftlichen Ächtung führen, geradezu harmlos an. Beispielsweise spaziert sie zusammen mit zwei (!) Herren und ohne weitere Begleitung durch einen Park in Rom. Damals warf ein solches Verhalten grosse Wellen in der "besseren" Gesellschaft.

Der Stil der Erzählung wirkt gesetzt. Man merkt ihm die 140 Jahre auf dem Buckel an. Trotzdem strahlt der Text einen altertümlichen Charme aus. Worten, die heutzutage nicht mehr oder nur sehr selten benutzt werden, wird neues (altes) Leben eingehaucht. So dass ein lebendiges, farbiges Bild einer vergangenen Zeit mit verführerischer Anziehungskraft entsteht.
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