Wer dieses Buch zum ersten Mal in der Hand haelt, es oeffnet und beginnt darin zu lesen, der spuert den leicht gerippten Einband und die wohl geformten, praegnanten Saetze - und legt es nicht mehr zur Seite, bis die Sonne untergeht. Tatsaechlich beginnt die Reise durch die Philosophiegeschichte mit einer Metapher - die junge Sonne tritt in den Diskurs mit dem schwarzen Loch... . Wer mehr wissen will, muss lesen, wie es weiter geht. Schulak schafft es, wesentliche philosophische Denkstile auf etwas mehr als 100 Seiten in amuesanter Weise darzustellen, so dasz sich jede Zusammenfassung eruebrigt.