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Daily Soap: Ein Fall für den Frisör (detebe) Broschiert – 25. Januar 2011

3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Schünemann, geboren 1968 in Bremen, studierte Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg,
arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzegowina und absolvierte die Evangelische Journalistenschule
in Berlin, wo er auch lebt. Er hat im Diogenes Verlag bereits vier Kriminalromane um den Münchner
Starfrisör und Amateurdetektiv Tomas Prinz veröffentlicht.



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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2011
Format: Broschiert
Ach, muss das schön sein, in einer Daily Soap mitzuspielen. Oder vielleicht doch nicht? Der Frisör Tomas Prinz bekommt die Realität der Serien-Fließbandproduktion hautnah mit, weil er als persönlicher Stylist für Charlotte Auerbach, der neuen Hauptdarstellerin in der Daily Soap 'So ist das Leben', engagiert wird. Alle am Set stehen unter massiven Druck, denn die Quoten sind im Keller, und ein ehemaliger Darsteller wurde tot aus der Isar geborgen. Die neue Hauptdarstellerin soll anlässlich der 5000. Folge der Serie die Wende bringen, aber ist der alternde Star, der nach Amerika ausgewandert war, dazu in der Lage?
Die Stimmung bessert sich durch sie jedenfalls nicht, ganz im Gegenteil. Eine solche Diva gab es in der Serie bisher nicht. Entsprechend köcheln die Eifersüchteleien, Intrigen und verletzten Eitelkeiten hoch.
Dann wird ein zweiter Toter gefunden, der Chefautor Zacharias Rosendräger. Schon steigt die Stimmung, denn dieser Tod sorgt für hervorragende Einschaltquoten und sichert die Arbeitsplätze der Darsteller.
Tomas Prinz jedoch kann es nicht lassen, sich einzumischen und auf eigene Faust zu ermitteln.
Ich habe die vorherigen Bände dieser Serie nicht gelesen, aber das war kein Problem. Von der ersten Seite an kam ich gut in die Geschichte hinein. Die skurrilen Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch. Christian Schünemann schreibt witzig und unterhaltsam, mit viel Empathie für seine Figuren.
Und ich habe Lust auf eine neue Frisur bekommen'
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Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2011
Format: Broschiert
"Alles wird gut für den, der warten kann" - so formulierte es einst Leo Tolstoi. Mal wieder bewahrheit sich die kühne These bei der Lektüre des neuen Kriminalromans von Christian Schünemann. Wenn der Leser - ich meinem Fall die Leserin - sehnsüchtig auf das neue Buch eines der Lieblingsautoren wartet, mischt sich in dieses Warten oft Bangigkeit. Wird das Leseglück sich auch dieses Mal wieder einstellen? Oder lässt der Autor nach, wie einige seiner Kollegen, die "in Serie" schreiben und nahezu jedes Jahr mit einem neuen Roman herauskommen? Christian Schünemann hat n i c h t nachgelassen. Im Gegenteil: er hat sich gesteigert. Mit "Daily soap" hat er, wie ich finde, das bisher beste Buch seiner Frisör-Reihe vorgelegt - was sicher nicht leicht war, da auch die Vorgänger schon Spitzenklasse sind. Der neue Roman handelt in der Welt der Seifenopern - jener knallbunt-trashigen Filme, die Millionen Menschen sich täglich anschauen, um der Ödnis der eigenen Existenz für ein halbes Stündchen zu entrinnen. Diese Soaps sind stets dramatisch - trotz ihrer Simplizität basieren sie auf den Elementen der griechischen Tragödie. Das echte Drama entwickelt sich jedoch hinter den Kulissen. Alternde Schauspieler, die hier noch einmal eine (letzte) Bühne zu finden hoffen; junge Mimen, die hochfliegende Träume hegen und gleichzeitig ahnen, dass ihr Auftritt in einer Soap bereits das Ende vom Anfang sein könnte. Producer, Autoren und Regisseure, deren Existenz daran hängt, ob es gelingt, erschlaffte Zuschauerquoten erneut in die Höhe zu treiben. So sind Angst und Schrecken, Eifersucht und Missgunst, Intrigen und Lügen der Stoff, aus dem Schünemann seinen neuen Krimi entwickelt hat.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
"Daily Soap" ist das vierte Buch um den Protagonisten Tomas Prinz, Frisör mit eigenem Salon im Münchner Glockenbachviertel. Hier vermittelt er seiner alten Freundin Charlotter Auerbach, die in Amerika das große Schauspielerlos gezogen hat, einen neuen Job in München bei einer allabendlichen Seifenoper, deren Produzentin Tina ebenfalls Kundin in seinem Salon in der Hans-Sachs-Straße ist. Charlotte soll die Serie aus dem Quotentief heraus katapultieren. Doch daraus wird vorerst nichts. Als der Chefautor der Serie ermordet in der Bühnenbadewanne gefunden wird, beginnt Tomas Prinz auf eigene Faust zu ermitteln.
Trotz der vielen Protagonisten bleibt die Geschichte sehr seicht und farblos. Daran ändern auch Tomas' russischer Freund, seine Schwester und diverse Schauspieler-kollegen von Charlotte Auerbach nichts. Zahlreiche Klischees werden bedient, was die Geschichte aber auch nicht spannender oder lesenswerter macht.
Schade, ich hatte mir viel mehr versprochen.
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Format: Broschiert
Durch Zufall fiel mir Christian Schünemanns Buch in die Hände. Ich bin von A bis Z begeistert: Eine ungewöhnliche Hauptfigur, präzise gezeichnete Nebenfiguren, eine stimmige Handlung und gut recherchierte Details, so dass der Leser die oberflächliche Welt der 'Seifenopern' ein wenig gründlicher kennen lernt. Besonders gefällt mir Schünemanns lebendige Sprache, die mir das Gefühl gab, kein Buch gelesen, sondern einen Film gesehen zu haben. Zudem hebt sich das Buch durch korrekte Rechtschreibung und Grammatik von vielen anderen heutigen Publikationen positiv ab. Kompliment an Autor und Verlag!
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