Pressestimmen
«Dieses Buch und der Folgeroman bilden zusammen den Cyberthriller, an dem sich in Zukunft alle anderen messen lassen müssen.» ((Publishers Weekly, Starred Review))
«Dieses Buch ist so schockierend aktuell, so frisch und auf dem neuesten Stand, dass noch förmlich Metallspäne und PVC-Staub daran kleben. Die Wirklichkeit steckt überall in diesem Roman, sie ist aufregend und macht einem Angst.» ((Time Magazine))
«Ein phantastischer Techno-Thriller. Ausrufezeichen. Suarez zeichnet das faszinierende Bild eines rechnergesteuerten Terrorismus, vereinigt dabei bereits existierende wie in naher Zukunft erwartbare Technologien und erzählt eine glaubwürdige und ziemlich ausgekochte Story.» ((William O Brien, Leiter der Abteilung Cybersecurity und Kommunikation des Weißen Hauses))
«Dieses Buch ist so schockierend aktuell, so frisch und auf dem neuesten Stand, dass noch förmlich Metallspäne und PVC-Staub daran kleben. Die Wirklichkeit steckt überall in diesem Roman, sie ist aufregend und macht einem Angst.» ((Time Magazine))
«Ein phantastischer Techno-Thriller. Ausrufezeichen. Suarez zeichnet das faszinierende Bild eines rechnergesteuerten Terrorismus, vereinigt dabei bereits existierende wie in naher Zukunft erwartbare Technologien und erzählt eine glaubwürdige und ziemlich ausgekochte Story.» ((William O Brien, Leiter der Abteilung Cybersecurity und Kommunikation des Weißen Hauses))
Kurzbeschreibung
Es beobachtet. Es lernt. Und es tötet. Auf dem Bildschirm erschien das körnige Videobild eines Mannes. Er nickte müde in die Kamera. «Detective Sebeck. Darf ich mich vorstellen? Ich war Matthew Sobol, zu Lebzeiten Chef von CyberStorm Entertainment.» Sebeck beugte sich vor. «Wie ich sehe, sind Sie mit den Mordfällen Pavlos und Singh befasst. Um Ihnen unnötigen Aufwand zu ersparen, sage ich Ihnen: Ich habe beide getötet. Warum, werden Sie bald erfahren. Allerdings haben Sie ein Problem. Sie können mich nicht verhaften. Sie können mich nicht aufhalten. Denn ich bin tot.» Seit langem wusste Matthew Sobol, Computergenie und einer der reichsten Männer des Silicon Valley, dass er sterbenskrank ist. Exakt in der Sekunde seines Todes nehmen rund um den Erdball Computerprogramme ihre Arbeit auf – zunächst unbemerkt, aber sehr bald schon wird deutlich, dass ein DAEMON unseren gesamten digitalisierten Planeten infiziert hat. Ein DAEMON, der herrscht, ein DAEMON, der tötet. Und in einer Welt, in der alle vernetzt sind, kann ihm keiner entkommen.
Über den Autor
Bevor Daniel Suarez seinen ersten Roman begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. «Daemon» veröffentlichte er 2006 unter Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem der Roman die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein großer Verlag auf das Buch aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte «Daemon» zum Bestseller; eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez, der bereits einen zweiten Roman vollendet hat, lebt und arbeitet in Kalifornien.