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Produktinformation
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Eines Morgens sucht Dude vergeblich nach seinem zweiten Pantoffel. Er findet jedoch ein riesiges Loch unter seinem Bett und betritt eine bizarre Welt aus Röhren mit merkwürdigen Wesen und irrationalen Gesetzten. Helfen Sie Dude, seinen Pantoffel zu finden und den Röhren zu entkommen, indem Sie das Geheimnis des sonderbaren Labyrinths lüften.
Mehr als 50 liebevoll handgezeichnete Charaktere verleihen dem Spiel seinen ganz eigenen Charme.

Auf der Suche nach dem fehlenden Pantoffel gilt es abwechslungsreiche Minispiele zu meistern und ungewöhnliche Rätsel zu lösen. Finden Sie Gegenstände und tauschen Sie diese mit den anderen Charakteren, um den Ausweg aus dem verrückten Röhrenlabyrinth zu finden.
Highlights
Systemvoraussetzungen
Fazit:
Mit Full Pipe erwartet Sie ein abgedrehtes Abenteuer mit vielen skurrilen Charakteren in bester „Point & Click“ Tradition. Erforschen Sie das verschachtelte Röhrensystem und finden Sie gemeinsam mit Dude ihren Weg hinaus - und natürlich seinen Pantoffel.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mangelnde Motivation,
Von Pomeseus "Sweem" (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Full Pipe (Computerspiel)
Durch das hervorragende Spiel "Machinarium" bin ich auf diesen Titel aufmerksam geworden.Leider ist dieses Werk "Full Pipe" ein glatter Reinfall für mich. Sicherlich kann man sagen das das ganze Spiel Geschmackssache ist, die Charaktere sind bewußt einfach gehalten und die unlogischen Rätsel passen irgendwie zum bizarren Stil des Spiels. Allerdings wird das schnell langweilig, wie ich finde. Der Hauptcharakter namens Dude kriecht unter sein Bett, hinein in ein Röhrensystem, um seinen Pantoffel wiederzufinden. Diesen findet er auch prompt zu Beginn des Spiels wieder, weshalb mir nicht klar ist was ich eigentlich noch erreichen soll. Das weitere Spielgeschehen ist sehr minimalistisch gehalten. Die Räume sind allesamt lieblos, ohne Details, einfach zusammengeschustert und trist. Interaktion = Fehlanzeige. Es gibt keine Dialoge und praktisch keine Handlung. Weiterkommen ist nur durch stumpfes Herumprobieren möglich, weil nirgens eine erkennbare Logik vorhanden ist. Einziges Trostpflaster ist das man nie so richtig weiß was als nächstes passiert, so bekommt man ständig skurrile und halbwegs witzige Vorgänge zu Gesicht. Allerdings muß man auch festhalten das das Spiel von nur einer Hand voll Leuten gemacht wurde. Ich für meinen Teil hab nach einer halben Stunde die Laune daran verloren, diese traumartige Welt wird schnell monoton und die Motivation kriecht irgendwo am Boden rum. Das skurrile Flair und der einzigartige Stil reichen einfach nicht aus um mich bei der Stange zu halten. Eine Kaufempfehlung kann ich nicht geben weil das Spiel einfach Geschmackssache ist, dem einen gefällts, dem anderen nicht. Wer hier ein Spiel ala Machinarium erwartet wird schnell enttäuscht sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
crazy knobelei,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Full Pipe (Computerspiel)
Eins vorweg, sobald man sich ein Adventure erwartet, ist "Full Pipe" fast zwangsläufig eine Enttäuschung! Das Werk der "Machinarium" Macher geht weiter, als "Machinarium", welches eine Art künstlerischer Grenzgänger zwischen Puzzle und Adventure war. Von Adventure ist ist wenig zu spüren. Die vormals ohnehin knappe Story scheint inzwischen völlig belanglos. Es existiert zwar die latente Motivation, die Spielfigur wieder aus dem Röhrensystem nach Hause zu bringen, doch narrativ wird das nicht wirklich konsequent weitergesponnen und eigentlich ist es nebensächlich. Statt dessen arbeitet man sich im Röhrensystem von Rätsel zu Rätsel und macht mit vielen seltsamen Kreaturen Bekanntschaft. Von der schönen "Machinarium" Ästhetik und Atmosphäre ist dabei nichts übrig geblieben.Die Rätsel von "Full Pipe" setzen die herkömmliche Rationalität ausser Kraft. Ich mußte hin und wieder an die sehr gelungenen "The Incredible Machine" Spiele der 90er Jahre zurückdenken. Man probiert, stellt fest welche Wirkung welche Aktion hat und versucht jene Handlung herauszufinden, die eine positive Wirkung hat - wobei jedoch oft nicht von vorne herein klar ist, welcher Natur diese Wirkung schließlich sein wird. Aus meiner Sicht ein spannender Ansatz. Blos bin ich der Meinung, dass sich Herausgeber und Entwickler mit dem Label "Adventure" ein Loch ins eigene Bein geschossen haben. Womöglich ist diese irreführende Bezeichnung eine Hauptursache dafür, warum das Spiel bisweilen meist negativ bewertet wurde. Meinen Geschmack hat es schließlich ebensowenig getroffen. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu sehr klassischer Adventure Spieler und jene strenge Linearität, wie hier bei "Full Pipe", reizt mich nicht, wenn der narrative Überbau fehlt. Den Machern würde ich empfehlen, nächstes Mal bei so einem Projekt, eher ein klassisches Leveldesign zu wählen, d.h. mit Schwierigkeitsgraden und mehreren frei wählbaren Levels (und ein Editor wäre sogar noch spannender) - oder eben am narrativen Konzept zu feilen, je nach Genre Orientierung, sonst ist es leider weder Fisch noch Fleisch. Fazit: Aus meiner Sicht ist "Full Pipe" zwar kein gelungenes Adventure, aber dafür ein innovativer, verquerter Knobelansatz und zwar fern gewohnter Rationalität. Ein alternatives, verrücktes "Puzzle", dass jedoch vermutlich nur eher wenigen Menschen wirklich bekommen wird und insofern nicht uneingeschränkt empfehlt werden kann. Mich hat es nicht überzeugt, aber wer sich aber für schräge Knobelspiele der anderen Art begeistert, sollte es sich vielleicht mal näher ansehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Half Pipe, aber sicher nicht Full Pipe,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Full Pipe (Computerspiel)
Full Pipe ist für mich vielmehr ein Half Pipe - und das dann auch gleich im dreifachen Sinne: Zum einen ist dieses Spiel ein stetiges hin und her - ein Wechselbad der Gefühle zwischen großer Begeisterung für die ungewohnte und abgedrehte Spielwelt auf der einen und dem mindestens ebenso großen Frust über unlogische und nicht nachvollziehbare Rätsel auf der anderen Seite. Dann ist das Spiel aufgrund eben dieser unkonventionellen und fürs Adventure-Genre alles anderen als typischen Rätsel ein regelrechtes Schleudertrauma für die Gehirnwindungen, als wenn es einen mit Schwung aus der Half Pipe katapultiert hätte und last but not least ein drittes Half statt ein Full für die kurze Spielzeit: rund 2 1/2 Stunden sind für ein Adventure definitiv zu kurz.Ja der Comic-Grafik-Stil ist nett und auf seine Art ausgefallen, ja die Charaktere sind wirklich abgedreht, das Setting in einem Röhrensystem in gewisser Weise innovativ und die Minispiele zwischendurch witzig wie herausfordernd. Doch leider fehlen dem Spiel einige für dieses Genre - und mir als seit 20 Jahren Anhänger dieses Genres - entscheidende Dinge: Es gibt keine richtige Storyline die Hintergründe erklärt, einen Rahmen bildet oder Übergänge schafft. Der Spieler wird in die fremde Welt von Full Pipe einfach hinein geworfen und darf alleine sehen wie er sich orientiert, was er zu tun hat und sich auf die vergebliche Suche nach der Antwort machen warum er hier überhaupt was tut. Dann fehlen diesem Spiel jegliche Dialoge, die Charaktere im Spiel kommunizieren nicht miteinander, sondern sind größtenteils Stumm, einige geben ein paar unartikulierte Laute wieder - aber das wars dann auch schon. Und last but not least die Krux mit der fehlenden Logik bei den Rätseln. Selbst für gekonnte Genre-Fans fehlt es hier an Hinweisen, den Aufgaben ist mit Logik und sonst anerkannten Knobel-Regeln des Genres nicht beizukommen ' so weiß man oft nicht was man tun soll oder warum man es tut - und das nimmt nicht nur den Spielspaß und die Motivation, sondern sorgt am Ende schlichtweg für Frust. Kommt man durch ist man wie ich wahrscheinlich beinahe irgendwo froh, dass es vorbei ist. Es fällt mir daher schwer, jemandem dieses Spiel wirklich zu empfehlen. Genre-Einsteiger werden wahrscheinlich völlig verzweifeln und einen derart falschen Eindruck vom Adventure-Genre bekommen, dass sie im Leben kein weiteres mehr anfassen werden. Genre-Veteranen hingegen werden sich ebenso wie ich sicher oftmals an den bereits kritisierten Punkten reiben und gewohnte Adventure-Atmosphäre mit all ihren ungeschrieben Gesetzen und Regeln vermissen. Bleiben die Experimentierfreudigen, die einfach mal was schräges und abgedrehtes, was anderes sehen wollen, die frustresistent sind und auf Logik und Nachvollziehbarkeit bei Rätseln nur bedingten Wert legen. Denn unbestritten: In diesem Spiel stecken viele gute Ideen - aber leider nicht minder viele Macken. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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