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am 20. November 2012
Die in einem ziemlich schrecklichen Waisenhaus aufgewachsene Waise Jerusha darf wegen guter Leistungen in der Schule das College besuchen, bezahlt von einem der Aufsichtsräte. Dieser möchte unerkannt bleiben, sie soll ihm aber brieflich über seinen Sekretär von ihrem Leben und ihren Fortschritten beim Studium berichten. Ihre Briefe sind voller Leben, Witz und Charme, selbst ihre mehr als freudlose Kindheit und Jugend konnte ihren Sinn für Humor nicht zerstören und sie hat sich trotz allem einen heiteren Optimismus bewahrt. Die Charaktere sind gut und lebendig gezeichnet, das Collegeleben wird gut vorstellbar, auch für jemanden, der in einem anderen Bildungssystem aufgewachsen ist. Ein wenig amerikanisch-kitschig ist der Schluss (der Aufsichtsrat entpuppt sich als relativ jung und sehr reich und er und die Heldin verlieben sich ineinander und heiraten am Ende des Buches), aber das tut dem Charme der Geschichte keinen Abbruch. Genau die richtige Lektüre für einen verregneten, trüben Sonntagnachmittag oder einen entspannenden Abend.
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am 18. Januar 2015
Dies ist ein sehr schöner und romantischer Roman, der eigentlich nur aus Briefen der dankbaren Judy an ihren Förderer besteht. Dieser hat sie dadurch, dass er ihr Studium finanziert, aus der Enge des Heims, in dem sie aufgewachsen ist, heraus geholt. Er möchte anonym bleiben und verlangt als einzige Gegenleistung, über ihre Weiterentwicklung informiert zu werden. In ihren Briefen nennt sie ihn liebevoll "Daddy-Long-Legs", weil sie ihn so, als Schattenwurf, ein einziges Mal während eines Heimbesuchs gesehen hat. Das Lesen dieser Briefe ist herzerwärmend und man ist erfüllt von ihrer positiven Lebenseinstellung und Dankbarkeit trotz aller Widrigkeiten ihres Daseins. Unweigerlich beginnt man, sein eigenes Leben zu überdenken und lernt, es neu zu schätzen. Sehr empfehlenswert!
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am 1. August 2013
Jerusha Abbott wird von einem reichen Mann, der anonym bleiben möchte, ein Studium ermöglicht. Jerusha, die in einem Waisenhaus aufgewachsen ist und keine Familie hat, ist dafür sehr dankbar und äußert ihre Dankbarkeit und ihre Wahrnehmnung des Lebens und der Menschen, die um sie herum leben, in den Briefen, die sie an den Unbekannten schreibt. Später nennt sie sich Judy, und lässt die Tatsache, ohne Familie aufgewachsen zu sein, immer weiter hinter sich. Sie beklagt sich nicht über ihre verlorene Kindheit, sondern nutzt die ihr gegebenen Möglichkeiten und wird zu einem sehr interessanten und warmherzigen Menschen.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, weil Judy immer einen positiven Blick auf ihr Leben behält.
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am 11. August 2013
Daddy Langbein habe ich schon unzählige Male gelesen. Bei der kostenlosen Kindle-Version auf Englisch habe ich daher begeistert zugeschlagen! Im Original macht es fast noch mehr Spass. Die Formatierung lässt allerdings etwas zu wünschen übrig, und leider fehlen die Bilder, deshalb ist diese Version vermutlich eher was für diejenigen, die schon die gedruckte Version genossen haben.
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am 25. Oktober 2014
Auf deutsch als Kind unendlich viele Male gelesen, auf englisch natürlich ebenso ein Genuss. Ein Briefroman, der den Leser auf eine wunderbare Reise mitnimmt, der herzergreifend und schön ist. Judys Freude an den kleinen, alltäglichen Dingen, die ihre Mitschüler für so selbstverständlich halten, ist plastisch und greifbar. Zeitreise gesucht: Hier gibt's eine richtig schöne.
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am 10. Mai 2013
I read this book many times when I was a child / teen, but this was the first time I read it in English (I'm from Germany). I always liked the story of Judy, an independent orphan and the enclosed "history lessons" of a time, when women weren't allowed to vote.
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am 30. April 2014
I first read "Daddy-Long-Legs" some 20 years ago and liked it immensely. Thank you for giving me the chance to enjoy the book again. An illustrated edition would be better though, as the pictures really belong to the plot.
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am 23. August 2012
Wundervolles Buch,hab ich als teene schon gelesen (nein eher verschlungen) und jetzt runtergeladen aus Sentimentalität! Lese es aber immer wieder gerne, denn das ist wirklich ein Buch das man immer wieder lesen kann.
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am 29. September 2015
It is a wonderful book that every adolescent should read. The art of letter writing is something that we have almost lost and this book brings back the memories of the snail mail days.
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am 4. Januar 2015
one of those classic "must reads" - it's a beautiful coming-of-age story with a bit of love plot and a lot about having fun at a young age while studying, go for it!
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