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Dackelblick: Roman
 
 

Dackelblick: Roman [Kindle Edition]

Frauke Scheunemann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der süßeste Buchdeckel des Jahres! Und auch die Geschichte begeistert." (Laura, 21/10 )

"Originell, hochkomisch und ergreifend, kurz: Beste Unterhaltung." (Für Sie, 6/10 )

"Tierisch turbulent!" (neue woche, 09/10 )

Kurzbeschreibung

Wie findet man ein neues Herrchen für das Frauchen?

Herkules ist ein kleiner Dackel, und sein neues Frauchen Carolin ist der tollste Mensch auf der Welt, findet er. Nicht nur, dass sie ihn aus dem Tierheim gerettet hat, nein, sie riecht auch nach Sommer und Erdbeeren, lacht viel und hat nichts dagegen, wenn Herkules zum Kuscheln zu ihr aufs Sofa springt. Kurz: Das Leben eines Dackels ist schön. Oder besser – könnte es sein, gäbe es da nicht auch noch Thomas, Carolins Lebensgefährten. Den kann Herkules von Anfang an nicht riechen, denn Thomas ist herrisch, laut und hat etwas gegen Hunde. Außerdem behandelt er Carolin schlecht. So beschließt Herkules gemeinsam mit seinem neuen Freund Herrn Beck, seines Zeichens Kater und Menschenkenner, Thomas loszuwerden. Mit einem ausgebufften Plan gelingt dies den beiden sogar, und Carolin setzt Thomas vor die Tür. Leider ist sie seitdem wie ausgewechselt: Sie weint den ganzen Tag und hört dazu schauderhafte Musik. Schnell ist klar: Carolin braucht einen neuen Mann! Und genau den will Herkules für sie suchen. Aber wie findet man den Richtigen, wenn man in Sachen Männer und Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?

Eine turbulente romantische Komödie, erzählt aus der Sicht eines kleinen Dackels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
... aber es lohnt sich nicht!" - Heinz Rühmann

Eigentlich ist er adelig, der kleine Dackel Carl-Leopold von Eschersbach. Oder zumindest stammt er aus gutem Hause. Wäre seine Mutter nicht ein wenig aus der Art geschlagen und hätte sie sich nicht mit einem Hund anderer Rasse eingelassen, so wäre Carl-Leopold auch reinrassig. Aber genau das scheint ein Problem zu sein, denn kurzerhand wird er von der Adelsfamilie ins Tierheim verfrachtet, in welchem Carolin Neumann nach einem Hund sucht.

Es scheint Liebe auf den ersten Blick zu sein und so nimmt Carolin den Dackel mit nach Hause. Da sie seinen wahren Namen nicht kennt, nennt sie ihn kurzerhand Herkules, auch wenn dieser gar nicht damit einverstanden ist. Doch wie sollte er es ihr sagen? Er ist ein Hund, sie ein Mensch. Doch Herkules merkt sehr schnell, dass er sich dackelwohl bei Carolin fühlt. Wäre da nicht ihr Freund Thomas, der alles andere als nett und sympathisch ist.

Kaum verlässt Herkules eines Tages die Wohnung, um sich im Garten umzuschauen, trifft er auf Herrn Beck, den Nachbarskater. Nach anfänglichem Gerangel scheinen die beiden sich gut zu verstehen. Da soll nochmal einer sagen, dass Hund und Katze kein perfektes Team abgeben können. Denn genau das können die beiden, als sie versuchen, Thomas aus der Wohnung zu vergraulen. Doch kaum ist dies geschehen, müssen sie ansehen, wie sehr Carolin unter der Trennung leidet und so machen die beiden es sich zur Aufgabe, einen neuen Mann für Herkules' Frauchen zu suchen. Doch schon schnell müssen sie erkennen, dass dies alles andere als ein Zuckerschlecken ist.

Frauke Scheunemann ist ein Teil des Autorenduos 'Anne Hertz' und sie hat mit diesem Solo-Roman bewiesen, dass sie es durchaus schafft, selbst dann eine herzige Geschichte zu schreiben, wenn sie sozusagen aus der Feder eines Hundes kommt. Anfangs muss man sich natürlich noch ein wenig in die doch etwas andere Rolle des Ich-Erzählers hineinversetzen, doch schon nach ein paar Seiten fühlt man sich beinahe selbst als Hund. Vor allem dann, wenn dieser Dinge sieht und hört, die er nicht kennt und die bei genauerem Betrachten für den Menschen zu den völlig normalen Beziehungs- und Lebenssituationen gehören. Und wenn man selber Haustiere hat (ich habe eine Katze), so kann es schon mal passieren, dass man das Tier nach dem Lesen dieses Buches anschaut und sich fragt, was dieses wohl gerade wirklich denkt.

Ein herrlich lustiger, herzlicher, romantischer und gefühlvoller Roman über Freundschaften und die Irrungen und Wirrungen eines Liebeslebens, das wohl nur Zweibeiner in dieser Art erleben können. Doch können Vierbeiner manchmal eine verdammt große Hilfe dabei sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tierliebe 25. November 2011
Von Eva-Maria
Format:Taschenbuch
Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, man muss einfach schmunzeln. Es gibt die Sicht des Hundes wieder gegenüber dem Mensch. Immer wieder würde ich es kaufen, Gruss Dogybaby
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33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke" TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Dackelwelpe Carl - Leopold von Eschersbach ist das Ergebnis einer Affäre seiner Mutter mit einem schneidigen Terrierrüden. Nun sitzt er in der Klemme oder besser gesagt, im viel zu engen Zwinger eines Tierheims, denn für die Jagd und die Zucht ist er gänzlich ungeeignet und sein altes Herrchen wollte ihn nicht mehr.
Zum Glück schließt ihn Carolin am Besuchstag auf Anhieb in ihr Herz. Sie duftet nicht nur lecker nach Minze und Erdbeeren. Nein, sie ist auch lustig und liebevoll. Solch einen Menschen kann der kleine Dackel im Moment gut gebrauchen und auch bei ihrem Freund Daniel macht Herkules, wie Carl - Leopold ab sofort heißt, direkt einen guten Eindruck.
Doch schnell muss Herkules feststellen, dass Daniel gar nicht Carolines Freund ist, sondern nur ihr Kollege in der Geigenbauwerkstatt.
Ihr Lebensgefährte heißt Thomas und der ist überhaupt nicht begeistert von dem süßen Dackelwelpen, dabei wünscht sich Herkules nichts weiter als eine richtige Familie.
Daher beschließt er, die erstbeste Gelegenheit zur Verbrüderung am Schopfe zu packen. Doch sein Versuch endet in einem großen Desaster.
Gut, dass der Nachbars Kater Herr Beck ihm hilft die Menschen zu verstehen und Thomas loszuwerden.
Aber so brillant, wie die Idee anfangs erschien ist sie dann wohl doch nicht, oder?
Frauke Scheunemann lässt in ihrem neuen Roman "Dackelblick" keinen geringeren als den kleinen Dackelwelpen Herkules zu Wort kommen und das ist so schön - das geht direkt ins Herz und dazu trägt natürlich auch das fantastisch gestaltete Cover bei.
Wau!! Ich bin total verliebt in dieses Buch und den kleinen Kerl, der hier ganz groß daher kommt.
Mehrmals habe ich mich gefragt ob die Autorin selbst eine Zeit lang als Hund gelebt hat, denn besser kann man die Welt aus der Sicht eines Dackels meiner Meinung nach nicht nachfühlen. Wie das Gras im Garten am Bauch kitzelt, wie es sich anfühlt im Tierheim zu sitzen oder wie ein kleiner Hund versucht auf drei Beinen zu pinkeln - all das hat die Autorin wahrlich tierisch gut beschrieben.
Göttlich, wie Herkules mit Herrn Beck durch den Garten streift, um neue Pläne zu schmieden und dabei fast selbst zur Katze wird, als er vom Balkon springt. Oder wie er versucht mit kleinen Tricks das Liebesleben seines Frauchens zu beeinflussen. Man muss den kleinen Kerl einfach mögen.
Sehr gefallen hat mir auch seine Beschreibung des Lesens:
"Fest steht, dass man dafür unglaublich lange auf ein Blatt mit einem seltsamen Muster gucken muss. Irgendetwas passiert dabei mit den Menschen...Denn ab und zu fangen sie an zu lachen."
Herkules Weltanschauung ist so amüsant, dass man beim Lesen selbst in vergnügliche Stimmung gerät und mit einem Dauerlächeln durch die Kapitel fliegt.
Carolins Suche nach einem neuen Freund bleibt bei all den Hundeabenteuern natürlich nicht auf der Strecke. Glaubt man zuerst recht schnell zu wissen wie sie sich entscheidet, wird man im Laufe der Handlung eines Besseren belehrt. Aber so ist das (Liebes)Leben nun eben mal: verwirrend, aufregend und immer wieder voller Überraschungen.
Eine tierisch gut verstrickte und sehr humorvolle Liebeskomödie, die nicht nur Hundefreunden sofort ins Herz geht!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Feines Hundilein!
Romane aus Tierperspektive erzählt, sind in letzter Zeit ja ziemliche in Mode. Und als ehemalige Dackelbesitzerin hat mir die Idee, sowie der Anfang sehr gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Rosenprimel veröffentlicht
Ein niedliches Buch für Hundefreunde
Ein niedliches Hundebuch auch mal aus der Sicht des Hundes erzählt,wirklich klasse und für Hundeliebhaber und solche die es werden wollen ein schöner Buchtipp! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Kirsten Kohl veröffentlicht
Lustig!
"Dackelblick" ist DAS Hundebuch schlecht hin. Fand ich zumindest :) Wenn mein Hund wie ich denken könnte, würde er sicher so eine Geschichte erzählen wie... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sandra veröffentlicht
Ein Dackel zum verlieben
Als ich das Buch in der Bibliothek stehen sah,führt kein Weg dran vorbei,Ein kurzer Blick auf das Cover und ich war angetan.Was für ein süßer Dackel. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Claudia Stein veröffentlicht
Herrlich
Lange lag das Buch in meinem Regal. Eher gekauft wegen des Dackelblickes :-)) . Jetzt habe ich es endlich gelesen und bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Vielleserin veröffentlicht
Lachen und liebe Erinnerungen
Heute wage ich mich noch mal an die Rezension eines Dackelbuchs (diesmal hoffentlich ohne unangenehme Nebenwirkungen), das als humorvoll bezeichnet wird und viele Sterne bekommen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Katarina veröffentlicht
Sehr süß!
***Inhalt***
Carl-Leopold von Eschersbach ist entsetzt. Wie kann man IHN denn nur in einem Tierheim abgeben? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Julia Mohr veröffentlicht
ganz nett
Der Roman war in etwa so, wie ich erwartet hatte. Ganz niedliche Liebesschnulze aus Sicht des kleinen Dackels erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Unbekannt veröffentlicht
leichte Kost
"Dackelblick" ist nett und amüsant, aber kein MUSS. Wir (mein Sohn und ich) haben es am Bahnhof gekauft, um uns die eineinhalb Stunden Wartezeit zu verkürzen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Windhündin veröffentlicht
Nett geschrieben
Wer anspruchsvolle Lektüre sucht hat mit "Dackelblick" das falsche Buch erwischt.
Wenn man aber was amüsantes entspannendes lesen will ist es empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Silke veröffentlicht
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