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Dackelblick. Roman Broschiert – 22. Februar 2010


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Produktinformation

Inhaltsangabe und Rezension: Jetzt reinlesen [154kb PDF]
  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Page & Turner (22. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442203570
  • ISBN-13: 978-3442203574
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,2 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 308.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie arbeitete als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin und schreibt zusammen mit ihrer Schwester Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym »Anne Hertz« sehr erfolgreich Romane. 2010 erschien ihr erster Solo-Roman Dackelblick, der auf Anhieb zum Bestseller und zum Startschuss einer beliebten Romanreihe wurde. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und dem kleinen Hund Elmo in Hamburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der süßeste Buchdeckel des Jahres! Und auch die Geschichte begeistert." (Laura, 21/10)

"Originell, hochkomisch und ergreifend, kurz: Beste Unterhaltung." (Für Sie, 6/10)

"Tierisch turbulent!" (neue woche, 09/10)

"Eine turbulente Komödie aus der Sicht eines süßen Vierbeiners, der nicht nur Hundeliebhaber zum Lachen bringt" (TV famila, 2/10)

"[Sorgt für] manches wissende Grinsen und die ersten Frühlingsgefühle nach dem kalten Winter." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Eine schwanzwedelnd heiter erzählte Liebesgeschichte über das unterschiedliche Paarungsverhalten von Menschen und Dackeln" (Münchner Merkur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie arbeitete als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin und schreibt zusammen mit ihrer Schwester Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym »Anne Hertz« sehr erfolgreich Romane. 2010 erschien ihr erster Solo-Roman "Dackelblick", der auf Anhieb zum Bestseller und zum Startschuss einer beliebten Romanreihe wurde. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und dem kleinen Hund Elmo in Hamburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Psystudent am 29. Dezember 2012
Format: Broschiert
Ein Buch der etwas anderen Art. Erzählt wird die Geschichte des Dackelmischlings Herkules und von seinem Frauchen Carolin. Amüsiert tauchen die Leser ein in die Welt von dem jungen Dackel der sich auf die Suche nach dem Traumprinzen für sein Frauchen macht.
Jeder der Tiere nur Ansatzweise mag oder selbst welche hat, würde ich zu dem Buch raten. Allerdings gibt es einen Minuspunkt, da dass Buch gegen Ende zu sehr auf den Menschen eingeht und auf die Probleme des kleinen Mischlings vergisst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Carl-Leopold von Eschersbach versteht die Welt nicht mehr. Nur weil er das Ergebnis einer Affäre seiner Mutter mit einem Terrierrüden ist, wird er als Dackelmischling abgestempelt und in ein Tierheim gegeben. Zwischen Boxer und Münsterländer versucht er die Situation zu verstehen und grübelt darüber, wie er aus dem Tierheim wieder rauskommt.

Seine Rettung naht schon tags drauf. Ein nach Erdbeeren und Minze duftender Engel besucht das Tierheim und verliebt sich sofort in ihn. Carolin heißt dieser Engel und lebt in einer Wohnung, mit darunter liegender eigener Geigenbauwerkstatt. Carl-Leopold fühlt sich sofort wohl, auch wenn er von nun an auf den Namen Herkules hören soll. Immerhin weiß Carolin nicht, woher er stammt und wie er ursprünglich getauft wurde, aber da er sich wohlfühlt, verzeiht er Carolin das Unwissen.
Noch am gleichen Tag lernt Herkules Daniel, den Kollegen von Carolin, kennen und geht zunächst davon aus, dass er sein neues Herrchen ist. Voll Entsetzen wird er eines besseren belehrt, als er schließlich auf Thomas trifft. Dass dieser keine Hunde mag und erst recht nicht Herkules, wird ihm schnell klar. Zusammen mit seinem neuen Freund, dem schwarzen, etwas dicklichen Kater Herrn Beck, beschließt Herkules, Thomas los zu werden.

Was zunächst wie ein genialer Plan erscheint und auch funktioniert, hat einen sehr unangenehmen Nebeneffekt. Carolin heult Tag und Nacht und landet schließlich sogar im Krankenhaus mit einer Alkoholvergiftung. So war das nicht geplant, doch was tun? Ein neues Herrchen muss für Carolin her! Also begeben sich die zwei Freunde auf die Suche und das Chaos kann beginnen ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudias Bücherregal TOP 500 REZENSENT am 21. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Gestattet, Herkules, alias Carl-Leopold von Eschersbach, mein Name. Da ich angeblich nicht reinrassig bin, kam ich ins Tierheim. Zum Glück habe ich jedoch bei Frauchen Carolin ein neues Zuhause gefunden. Dort fühle ich mich pudel-, äh dackelwohl, nur Carolins Freund Thomas stört extrem! Da er überhaupt nicht zu ihr passt, habe ich ihn erfolgreich vergrault *wuff*. Doch statt mir zu danken, heult mein Frauchen nun erbärmlicher, als jeder dahergelaufene Wolf. Also muss ein neuer Mann her! Die Frage ist nur, wo ich den herbekomme. Außerdem scheint Frauchen ganz andere Vorstellungen zu haben, als ich. Ich schlepp ihr einfach mal Daniel an, oder Marc, oder einen Fremden aus dem Park, ich bin da flexibel ...
Euer Lieblingsdackel Herkules

Nachdem ich die Serie um Carolin und Dackel Herkules mit dem dritten Band ("Welpenalarm!") angefangen hatte, war es nun endlich einmal an der Zeit den ersten Roman dieser Reihe zu lesen. Herkules, der den Roman aus seiner Sicht schildert, verspricht eine turbulente, humorvolle Unterhaltung. Der kleine Dackel will nur das Beste für sein Frauchen, aber das ist nicht so einfach, da sein Frauchen erstens gar nicht weiß, was für sie selbst das Beste ist und er zweitens den Menschen nicht direkt sagen kann, was Sache ist. Da muss hund schon ein paar Tricks anwenden, um die Menschen zum Glücklichsein zu zwingen.

Originell und witzig beschreibt Frauke Scheunemann die Geschehnisse aus der Hundeperspektive. Wie nimmt Herkules uns Menschen wahr, versteht er die Spielchen, die Männer und Frauen miteinander spielen, und was geht in seinem kleinen Dackelköpfchen vor.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. April 2013
Format: Taschenbuch
Er ist klein, süß, ein Dackel, 1/2 Jahr alt und doch schon im Tierheim gelandet. Sein Name - Carl-Leopold von Eschersbach, adlig. Er hat nur einen Fehler: seine Herkunft. Seine Mutter ist fremdgegangen und er ist das Ergebnis und somit für den Züchter von Eschersbach nicht mehr von Interesse.
Aber er hat großes Glück und wird von Carolin, die auf der Suche nach einem kleinen jungen Hund ist, auf der Stelle mitgenommen und umbenannt. Der adlige Carl-Leopold von Eschersbach bekommt den wohlklingenden Namen Herkules und muss sich nun auch mit Dosenfutter zufrieden geben. Aber all das ist zweitrangig, denn er liebt sein Frauchen Carolin. Aber wo Sonne ist, da ist auch Schatten und der heißt in diesem Fall Thomas und ist Carolins Freund. Thomas ist kein Tierfreund und ihm behagt der Gedanke gar nicht, dass Carolin einen Hund ins Haus geschafft hat.
Herkules bespricht die Angelegenheit mit seinem Freund Herrn Beck, ein schon in die Jahre gekommener pummeliger Kater, der seines Zeichens mit Menschenkenntnis prahlt.
Die beiden hecken einen Plan aus, Thomas muss weg. Vereint lösen sie das Problem, aber wie sollen sie das nächste Problem lösen, denn Carolin ist zwar froh, Thomas los zu sein, aber trotzdem sehr sehr traurig. Also müssen die beiden weiteres in die Wege leiten und einen neuen Mann für Carolin suchen. Zwei potentielle Bewerber haben sie schon erkannt, Daniel, mit dem Carolin zusammen eine Geigenbauerwerkstatt führt und Marc Wagner, der Tierarzt. Oder sollen sie doch lieber einen ganz Fremden nehmen?
Es sind Ideen gefragt, aber wer wären die beiden Freunde, wenn sie das nicht auf die Reihe bekommen würden ...
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