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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2015
Nachdem ich mir einen VW Golf VII Variant gekauft habe, musste ich feststellen das mein alter Relingträger nicht darauf passt.
Also sucht ich einen kostengünstigen Ersatz und wurde mit dem Menabo Brio fündig. Die Montage war schnell und einfach. Dazu habe ich mie auch gleich die Dachbox Menabo Mania 320 gekauft, weil die Relingträger zu breit für die alte Dachbox waren. Bin dann im Urlaub ca. 3.600km ohne Probleme gefahren. Nach dem Urlaub habe ich nur die 4 Schrauben gelöst und die Träger komplett mit der montierten Dachbox in den Keller gestellt. Beim nächsten Urlaub ist dann alles wieder in 5 Minuten montiert,
Einige haben die Schlösser bemängelt, darum habe ich die Schlösser in Richtung Heck montiert, damit nicht soviel Wasser von vorne draufspritzt. Außerdem habe ich die Schlösser als Langzeitschutz mit Graphit-Fett eingefettet.
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am 30. August 2011
Der DG passt nicht vernünftig an die Reling eines Golf 4 und Skoda Oktavia. Er wackelt erheblich unter Last. Die Form der Profile der "Haltekrallen" entspricht überhaupt nicht der Form der Reling. Auflagepunkt ist ca. 1 cm. Mir ist völlig schleihaft wie so etwas der TÜV für diese Auto abnehmen kann. Wenn man dann noch die angegebenen Drehmomente für die Schrauben beachtet, hält es noch weniger. Ev. passt dieser Universalträger ja besser auf andere Auto's. Die Montage war leicht.
Es war eben der günstigste Relingträger... Die Rücksendung funktionierte perfekt.
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am 14. Juni 2011
Ich verwende diesen Träger nun seit ca. 2 Jahren zusammen mit einer Thule Dachbox. Der Träger selbst ist bei korrekter Montage stabil und wackelt nicht. Insofern macht das Teil schonmal einen vertrauenerweckenden Eindruck. Allerdings ist die Montage ziemlich fummelig. Ich bin handwerklich nicht ganz unbegabt, aber der Träger macht es einem nicht leicht: Zunächst müssen die Klemmfüße locker auf die Aluschiene geschoben werden. Dann legt man den Träger auf die Dachreling und zieht beide Füße mit dem beiligenden Inbusschlüssel fest. Das Loch in der Plastikverkleidung hinter dem sich die Schraube versteckt ist jedoch ziemlich klein, daher sucht man schon mal gern eine Weile nach der Schraube. Nach dem Festziehen muss man hoffen, dass der Träger beim festmachen nicht aus der Mitte gerutscht ist, sonst darf man alles wieder lösen und von vorn beginnen. Es empfiehlt sich, die Montage zu zweit zu machen: Einer schraubt und einer kontrolliert ob's mittig bleibt.

Bei der Demontage das gleiche Spiel. Man fummelt solange mit dem Inbus schräg im Loch herum bis man den Schraubenkopf erwischt, dann dreht man. Durch das blöde Maß des mitgelieferten Inbusschlüssels muss man ständig neu ansetzen und wieder und wieder die Schraube suchen, da der Schaft außen so lang ist, dass man keine volle Drehung ausführen kann ohne gegen den Träger zu stoßen. Da das Loch nicht immer genau über der Schraube ist, setzt man den Inbus notgedrungen schief auf und vergnaddelt dabei mit etwas Pech die Schraube.

Wenn er aber einmal montiert ist, gibt es nicht viel zu mäkeln. Das Ding ist stabil und die Windgeräusche halten sich in Grenzen. Diebe werden durch das Schloss abgeschreckt - wohl aber eher Aufgrund seiner schieren Anwesenheit als durch sicherheitstechnisch durchdachte Funktion. Beim Abschließen wird lediglich das Loch durch das man an die Inbusschraube herankommt durch eine Plastikabdeckung verschlossen. Mit einem Schraubenzieher und etwas Gewalt dürfte das kein Hindernis sein ...

Ich ziehe 2 Sterne ab, weil die Montage echt nerven kann. Preis/Leistung geht aber dennoch in Ordnung, daher von mir 3/5 Sternen.

Ergänzung vom 14.08.2013:
Eigentlich verwende ich den Träger nur 2 Mal im Jahr: Im Winter zum Skiurlaub und im Sommer zum Sommerurlaub. Nachdem ich den Träger diesen Sommer vor dem Urlaub aus dem Keller holte, waren die Schrauben völlig vergammelt. Etwas WD40 hat den gröbsten Rost wieder gelöst, schwergängig sind sie aber immer noch. Ich verstehe einfach nicht, warum die Hersteller an den Schrauben unbedingt 2 Cent sparen müssen und auf VA oder zumindest verzinkte Schrauben verzichten. Ich habe die Schrauben jetzt vor dem Einlagern gut gefettet, so hält das hoffentlich noch eine Weile. Der nächste Träger wird aber kein Brio mehr.
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am 9. Juni 2015
Ich bin mit dem Träger für diesen Preis zufrieden.
+ die äußere Kralle legt sich gut und fest um die Rehling (nach Nachziehen)
+ die Verarbeitung ist sauber
+ mit 3 Paketen Dachlatten 40x60x4m hat er sich nur leicht durchgebogen
Die Bedienung ist ungewöhnlich, wie bereits von anderen beschrieben, wird der Träger durch eine Bohrung mit einem langen Imbus-Schlüssel (6mm?) festgezogen. Man muss den Imbus-Schlüssel in die verborgene Schraube reinfummeln, was allerdings für den mittelmäßigen Heimwerker kein Problem darstellen sollte.
+ Der Imbus ist lang genug, um beim Festziehen nicht mit dem überstehenden Träger zu kollidieren (Passat 2013)
- Ich musste allerdings nach einigen Kilometern noch einige Umdrehungen nachziehen, offensichtlich zieht sich die Halterung beim ersten Festziehen nicht korrekt an.
Verschließen: Durch den Schlüssel wird die Bohrung blockiert, durch den der Imbus gesteckt wird.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2015
Eigentlich würde ich dem Träger eine 2-Sterne Wertung geben, für gerade mal so ausreichend. Da er immerhin billig ist, seinen Zweck halbwegs erfüllt, und man nicht erwarten kann, für so wenig Geld ein hochklassiges Produkt zu erwerben, gebe ich ihm 4 Sterne. Für gelegentliche Anwendung und bei gewissenhafter Pflege mag er ein paar Jahre seinen Dienst tun. Spaß macht es allerdings nicht, mit ihm herumzufahren, hauptverantwortlich dafür sind nervige Windgeräusche ab 60 km/h. Und auch der fummelige Auf- und Abbau - bedingt durch eine möglichst billige Fuß- und Schlosskonstruktion - zeigt, wo gegenüber höherpreisigen Trägern gespart wurde.

Das Positive zuerst:

Der Träger schaut leidlich gut aus, und hat alles was man von einem Träger erwartet: rutschhemmende Gummis, eine 20mm T-Nut, und (auf meinem Auto) sicher klemmende Füße.

Der Träger ließ sich auf meinem Wagen (Suzuki Grand VItara) alleine und mit wenig Aufwand sicher montieren. Ich habe ihn ordentlich festgespannt und danach versucht ihn längs des Wagens zu verschieben, was mir nur mit größter Mühe gelang. Dennoch hinterließ er keine Spuren an den Holmen auf dem Dach, die Befestigungsklauen sind also ausreichend mit weichen und rutschhemmenden Elementen versehen.

Insgesamt eignet er sich für so ziemlich alle Wagen mit offener Dachreling, sofern der Abstand unter den Holmen bis zum Dach nicht kleiner als etwa 2cm ist. Inwiefern die Befestigungsklauen mit allen je verbauten Querschnitten von Relingprofilen immer gut harmonieren kann ich nicht sagen, an dem annähernd trapezförmigen Profil meiner Dachreling halten sie sich sehr gut fest.

Die Lieferung erfolgte innerhalb weniger Tage und in sehr guter Verpackung.

Dann das was mir weniger gut gefallen hat:

Der Träger beginnt auf meinem Auto ab 60km/h nervtötend zu pfeifen. Gut, Windgeräusche macht ein Dachträger immer, Rauschen hätte ich hingenommen, aber heulen oder pfeifen darf er nicht, und das muss auch nicht sein, wenn man bei der Produktentwicklung auf die Aerodynamik Rücksicht nimmt. Hat man aber - so wie mein Exemplar - klaffende Löcher und offene Spalten in den Fußabdeckungen gibt das zwangsläufig Windgeräusche. Bei Gelegenheit bastle ich mir mal etwas zurecht um die Löcher zuzupappen, wenns was bringt berichte ich ggf.

Der Träger soll angeblich "bis zu" 90kg tragen können. Also bin ich vorsichtig mittig auf den Träger drauf gestiegen. Bereits bei relativ geringer Gewichtsverlagerung bog sich der Aluträger deutlich durch. Ich habs dann sein lassen, ihn voll zu belasten, ich wollte ihn ja nicht kaputt machen. Er hält vermutlich 90kg wenn man die Last über die Trägerbreite verteilt. Außerdem wurde nicht angegeben ob die 90kg für den Einzelträger oder das Pärchen gelten sollen, letzteres würde bedeuten dass man jeden Träger nur mit "bis zu" 45 Kilo belasten darf.

Ich bin den Träger genau einen Tag im Regen gefahren, und dann noch einen Tag bei Sonnenschein. Beim Abbau habe ich bemerkt, dass die Schraubspindeln im Inneren bereits Flugrost angesetzt haben. Auch hier rächt sich die windige Verkleidung, mit der die Füße nur ausgestattet sind. Wer den Träger also länger und auch im Regen oder in der Waschanlage fahren will sollte die Spindeln von vornherein regelmäßig pflegen, z.B. mit Motorradketten-Sprühfett, sonst verrosten sie unweigerlich in kürzester Zeit. Immerhin kommt man gut an die Spindeln heran, weil die Abdeckung unten ein riesiges Loch hat.

Die Füße krallen sich über eine Art Klaue auf dem Dachträger fest, die mit einer Schraube gespannt wird. Bei meiner Dachreling muss ich die Klaue etwa 3cm zusammen- bzw. auseinanderdrehen um den Träger zu montieren bzw. zu demontieren. Innen befindet sich augenscheinlich eine normale 08/15 Schraube mit 6 oder 8mm Gewinde. Eine Schnellverstellung gibt es nicht. Die Steigung des Gewindes liegt nach Norm bei etwa 1mm oder ein wenig mehr - es braucht also etwa 30 Umdrehungen um den Träger zu spannen bzw. zu entspannen. Mal vier, für vier Füße.

Wenn die Klauen entspannt sind, lassen sich die Befestigungsfüße frei längs des Trägers verschieben. Montiert man den Träger alleine, und hebt ihn von seitlich aufs Dach, kommt der entfernte Fuß gerne angesaust und knallt auf den anderen drauf, oder klemmt einem die Finger ein.

Die Kunststoff-Endkappen sind erstens aus sehr dünnem Plastik, sind zweitens nur "auf Reibung" also ohne jeden Rastmechnismus aufgesteckt, und drittens knallen die Trägerfüße, wenn sie entspannt sind, wie schon erwähnt gerne drauf, sobald man den Träger schief hält. Das hat bei mir eine Kappe sofort abgesprengt. So leicht wie sie sich wieder aufschieben ließ ohne irgendwo einzurasten ... die Kappen werden meiner Meinung nach bald verloren gehen, spätestens wenn sie nach einiger Zeit etwas ausgehärtet sind, und dann wird das ohnehin schon hohe Windgeräusch vermutlich noch schlimmer. Man könnte sie natürlich festkleben, aber dann kann man nicht mehr zwischen T-Nut Befestigung und Gummiauflage wechseln, weil man zum Ein/Ausschieben der letzteren die Endkappen abziehen muss.

20mm T-Nut klingt doch schon mal sehr solide, aber dann kommen mit dem Träger vier superbillige, filigrane T-Stückchen aus 2mm Blech mit, mit denen man die Nut nützen soll. Ich hatte mir solidere Spannmittel gewünscht.

Die Schlösser - nur ein Fuß pro Träger hat eins - haben keine zweiseitigen/symmetrischen Schlüssel, man muss also erst mal hinsehen wie herum man den Schlüssel einsteckt. Dann hakeln die Schlösser deutlich. Die Schlüssel selbst sind von billigster Ausführung, setzen bereits Flugrost an, und lassen sich nicht abziehen, wenn das Schloss offen ist. Man kann also leider nicht auf sie verzichten, selbst wenn man den Diebstahl des Trägers nicht fürchtet. Ohne Schlüssel ist der Träger weder montierbar noch demontierbar.

Der Diebstahlschutz besteht aus einem dünnen Plastikplättchen das sich beim Absperren hakelig vor die Befestigungsschraube schiebt. Note: gerade so mal ausreichend, wer sich vor Diebstahl oder Vandalismus wirklich fürchten muss, bekommt hier eher einen Sicht- als einen Diebstahlschutz.

Der Klemmenchanismus der Tägerfüße ist mit einer zweiteiligen, annähernd dreieckigen Kunststoffabdeckung verblendet, die ihn wohl auch ein wenig schützt. Sie hat allerdings unten eine riesige Aussparung, das Innenleben wurde auf meiner ersten und letzten (weil einzigen) Regenfahrt mit diesem Träger nicht ausreichend vor Spritzwasser bewahrt. Die Abdeckung ist nur an einer Stelle durchgenietet und sehr dünnwandig, bereits im Neuzustand klafft an der Trennstelle ein deutlich sichtbarer Spalt. Das Ganze fühlt sich sehr wackelig an und lädt nicht gerade dazu ein, dem Träger größere Lasten anzuvertrauen, und es schützt das Innere nicht vor Nässe. Ich denke auch, dass hier die Quelle der nervigen Windgeräusche zu finden ist. Auch der einzige Niet, der die Hälften zusammenhält, setzt bereits nach einer Fahrt Flugrost an.

Der Klemmechanismus wird als zentrales Bauelement von einer Inbusschraube angetrieben. Ein passender, überlanger Inbusschlüssel von billigster Ausführung (abgekantetes 6-Kant Stahlstück ohne Griff) liegt bei. Da die Breite der Dachreling bei meinem Wagen bei etwa 1m liegt, hatte ich nicht das Problem, dass sich der Inbusschlüssel nicht rundherum drehen lässt, weil er am Querträger ansteht. Bei schmaleren Wagen muss man eventuell einen längeren Schlüssel besorgen, oder die Aluschienen des Trägers kürzen. Der Schlüssel ließ sich nur ausgesprochen fummelig ein- und ausstecken: beim Einstecken muss man muss eine Weile blind im Trägerfuß herumstochern bis man irgendwann mal in den Schraubenkopf trifft. Weiters ist das Ende des Inbusschlüssels kaum entgratet geschweige denn angefast, entsprechend schlecht lässt er sich einstecken, und er klemmt auch gerne beim Herausziehen. Und vermutlich zerkratzt er den Schraubenkopf - da bereits die Spindel sich als korrosionsanfällig gezeigt hat, dürfte auch der Schraubenkopf, wenn man ihn nicht mit irgendwas einsprüht, bald dem Gammel zum Opfer fallen.

Fazit: ich gebe dem Träger nur einige Jahre, bis er zerfällt oder verrostet. Für gelegentliche Nutzung mag er genügen, wenn man ihn gut pflegt (Klemmschrauben vor Korrosion schützen, immer gut auf die Endkappen achten, Inbusschlüssel ggf gegen einen besseren tauschen). Bleibt noch das Heul- und Pfeifgeräusch mit dem man leben muss.

====

Nachtrag 8/2015: die erste Endkappe ist weg. Hat sich während der Fahrt verabschiedet. Jetzt pfeift der Träger noch lauter als vorher.
Nachtrag 6/2016: hab versucht, den Hersteller "Menabo" ausfindig zu machen, wegen Nachbestellung Endkappen. Das Gepfeife auf dem Dach zerrt bei jeder Fahrt an den Nerven. "Menabo" scheint aber nur ein Handelsname zu sein. Immerhin konnte der Verkäufer helfen, man kann die Kappen für knapp 4 Euro + Versand im Online-Shop unter www[.]autoteilemann[.].de nachbestellen. Achtung: es kommt ein 4-er Pack. Da mir das nicht klar war, und ich zwei Stück haben wollte, habe ich jetzt 2x4=8 Stück Endkappen :-). Beim Aufstecken der neuen Endkappe auch die anderen Kappen gecheckt:2 von 3 waren bereits lose und im Abfallen begriffen. Also regelmäßig Kappen checken, sonst sind die irgendwann mal weg.
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am 10. April 2015
Also, ich kann hier meine Vorredner nicht ganz verstehen. 50 Euro für einen Dachträger, den man 1-2 im Jahr benutzen tut. Passt super und idiotensicher zu befestigen. Die Imbusschraube ist etwas versteckt hinten angebracht aber nach 1-2 maliger Benutzung auch kein wirkliches
Negativargument. Also, von mir 4 Sterne. Passt auf meinen Alfa 159 SW und hat 2000 km gehalten ohne Schrauben nachzuziehen. 5 Sterne nicht weil es die Dachträger nicht in schwarz gab .. ;-)

Absolut weiterzuempfehlen....
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am 27. Dezember 2012
Nach langwierigen Preisvergleichen vieler Marken ,
bin ich auf diese Kostengünstigen Träger für unsere Dachbox gestoßen.
Diese Dinger waren jetzt schon dreimal mehrere Hundert Kilometer unterwegs
und somit behaupte ich , dass sie einwandfrei ihren Zweck erfüllen.Und das zu einem guten Preis.
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am 28. März 2011
Habe mir diesen Träger bestellt und 2 THULE Fahrradträger darauf montiert.

Die schon mehrfach angesprochene Sache mit den zu kurzen Inbusschlüsseln scheint beim Hersteller angekommen zu sein:
in der Packung befand sich ein ausreichend langer Schlüssel! Die Montage ging sehr zügig und einfach, und nach Montage der 2 Fahrradträger auf dem Dach und einem 70-km-Test (Skoda Octavia Combi) stand fest: die Träger sind stabil und leicht zu montieren/demontieren. Abschließfunktion an der Reling auch gut gelöst. Von mir gibts eine Kaufempfehlung.
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am 7. Juni 2015
Ich nutze die Grundträger an einem Skoda ktavia 3 und bin zufrieden. Das ist eines der günstigsten Angebote im Netz, dafür erwarte ich die einwandfreie Funktion, mehr nicht. Und die ist vollkommen gegeben.
Die Träger sind wegen der Geometrie der Reeling leicht durchgebogen, was aber die Funktion nicht einschränkt. Fest angezogen machen die Teile einen stabilen Eindruck. Nichts knarzt oder wackelt. Die Traversen sind oval und haben an der Oberseite Nuten für Nutschrauben, wovon 4 Stück beiliegen. Die Nut ist mit einem Gummikeder abgedeckt, der auch als Auflage fungiert. Auch an die Sicherung mittels Schlüssel wurde gedacht.
ch kann die Teile rundum empfehlen.
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am 20. Juli 2011
Sehr robust wirkende Träger mit schickem Design, guter Anfassqualität und abschließbaren Haltern, die auch auf eine recht dicke Dachreling passen dürften. Die etwas fummelige, innenliegende Inbusschraube zum Festzurren der Träger kostet die Brios einen Stern, ansonsten ist alles bestens.

Eins noch: Da die Träger recht breit sind, kann es unter Umständen bei der Montage einzelner Geräte etwas schwierig werden - mein Unitec 75318 Dachlift Evolution Dachträger für 2 Fahrräder Fahrradträger zum Beispiel sitzt nicht 100% parallel zu den Brio-Trägern, da eine der Rollen des Unitec im Weg ist. Ansonsten: Top!
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