Pressestimmen
"In lauwarmen Zeiten gibt es noch Wunder. Zum Beispiel Friedrich Karl Waechter. Wenn Bilderbücher vorzugsweise als bloße Muntermacher für unterhaltungswütige Kids funktionieren, ist es Zeit, daß einer kommt, der ihnen Bilder malt, die mitten ins Herz gehen. Es grenzt an Magie, wieviel so wenige Pinselstriche mitteilen können. Waechters so genial wie einfach erzählte Geschichte ist herzzerreißend, und sie hat einen unendlich tröstenden Schluß.
Ein grandioses Bilderbuch gegen die Kälte und das Verlassensein." (Die Zeit)
Ein grandioses Bilderbuch gegen die Kälte und das Verlassensein." (Die Zeit)
Kurzbeschreibung
Die Geschichte erzählt davon, wie man trotz aller Widrigkeiten seinen Platz in dieser Welt finden kann. Einen Platz, wo man hingehört und wo jemand auf einen wartet, dort, wo es genügt, einfach zu sagen: "Da bin ich!"
Über den Autor
Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, ausgebildet als Grafiker in Hamburg, war ab 1962 Mitarbeiter bei Zeitschriften wie 'Pardon', 'Konkret' und 'Twen'. Sein berühmter 'Anti-Struwwelpeter', als progressives Gegenstück zu Heinrich Hoffmanns 'Struwwelpeter' aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien 1970, seit 1974 machte Waechter auch Filme und Theaterstücke für Kinder.
Im September 2005 starb Friedrich Karl Waechter.
Im September 2005 starb Friedrich Karl Waechter.