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Da*Mals (ltd.Version) Doppel-CD

5 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Synthetic Product (Indigo)
  • ASIN: B000VI4XOA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.013 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Try to forget (Demo Try) 3:30EUR 0,99  Kaufen 
  2. Ignore me 3:33EUR 0,99  Kaufen 
  3. You want to kill me 3:54EUR 0,99  Kaufen 
  4. Skin Mix 1:33EUR 0,99  Kaufen 
  5. Boy On The Street (Hello-high-mix) 7:28EUR 0,99  Kaufen 
  6. The Scenery Deludes (Tranquilizer-mix) 3:27EUR 0,99  Kaufen 
  7. Plight 3:49EUR 0,99  Kaufen 
  8. What We Have To Learn (Faster-mix) 4:04EUR 0,99  Kaufen 
  9. Boy On The Street (Disjointed-mix) 4:11EUR 0,99  Kaufen 
10. Your hands on my skin (Ur-Version) 5:03EUR 0,99  Kaufen 
11. Always proved 3:41EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1988 bestand die Band De/Vision noch aus den Mitgliedern Markus, Stefan, Steffen und Thomas. Wortspiele und Wortwitze waren an der Tagesordnung. Aussagen in Interviews, dass "De/Vision" etwas mit Teilung zu tun hat, man sich mit dem "D" an Depeche Mode orientiert, um im selben CD-Fach gefunden zu werden, sowie die Feststellung, dass "Best of'" doch subjektive Zusammenstellungen sind, führten letztendlich zu dem Albumtitel "Da * Mals" mit Werken aus den Jahren 1988-1992.

Inhaltlich geht es um die Ur-Zeiten von De/Vision, die ersten Aufnahmen der Band. 1990 begab man sich in ein kleines Wohnzimmer, auch Studio genannt, in der Nähe von Giessen, um ein Pauschalangebot für eine Vinylmaxiproduktion wahrzunehmen.

Ergebnisse dieser Produktion waren die Songs "Your hands on my skin", "Ignore me", "You want to kill me" und der "Skin mix". Das Vinyl ist schon lange nicht mehr verfügbar und liegt nur wenigen Fans vor.

1991 dann der nächste Studiobesuch, und diesmal war es schon amtlicher, denn es ging in das Atom-H Studio nach Düsseldorf, wo die Herren von "Die Krupps" der gerade zum Trio geschrumpften Band De/Vision (ohne Stefan) bei den Aufnahmen zur Seite standen. Heraus kamen die Songs "Boy on the street", "The scenery deludes", "What we have to learn", "Plight" sowie eine echte Maxiversion (wie man sie heutzutage kaum noch findet) von "Boy on the street".

Ohne fremde Hilfe kam man hingegen bei der Aufnahme vom Song "Always proved" aus, der 1991 aufgenommen wurde. 1992 wurde ein Studio in der Nähe von München getestet, das Ergebnis war der Song "Try to forget" in seiner Ur-Version.

Dem Label Synthetic Product Records wurde erlaubt, eine solche Zusammenstellung frühestens im Jahre 2007 zu veröffentlichen. Um nicht mit anderen Veröffentlichung der Band zu kollidieren oder gar zu verwirren, wurde Oktober gewählt, wo nun, in Zeiten der Synthiepop-Flaute und der Erinnerung an Damals, wird diese endlich veröffentlicht.

Greifbare Songs mit Strukturen, unverzerrter Gesang und unverzichtbar: Klare gespielte Melodien. Die Sounds sind nicht so wichtig, jedoch recht angenehm hörbar und übersichtlich.

Wer also schon immer mal wissen wollte, wie De/Vision angefangen haben, wie Soft Techno Musik (heute sagt man: Old-School-Synthpop) aus den frühen 90er klingt, wie De/Vision ohne Produzenten klingen und warum es De/Vision damals so schwer hatten, dem (aber nicht nur dem) empfehlen wir diese Veröffentlichung.

Die ersten Reaktionen auf das Album zeigen, dass "Da * Mals" den Nerv der Fans getroffen hat nicht nur, was die Musik betrifft, sondern auch den Humor.

--- CD Beilage ---

Der Erstauflage liegt eine CD mit Werken vom De/Vision Ur-Mitglied Stefan Blender bei, der 1991 die Band verließ. Unter dem Namen "Sequence 2" sind hier Songideen zu hören, die jeden Synthiepopfan erfreuen. Stefan Blender und Lorenz Macke (Synthetic Product Records) waren anfangs Brieffreunde und haben gemeinsam das Projekt De/Vision vor 20 Jahren angeschoben.

Mit der 50.Veröffentlichung auf dem Label Synthetic Product Records (15 Jahre nach der ersten Veröffentlichung) wird Stefan Blender zumindest etwas gewürdigt. Unvollendete Ideen von dem Solo-Projekt 'Sequence 2', die der Öffentlichkeit nicht weiter vorenthalten bleiben sollen. Ein ganz besonderes Dokument ist der Song "Tears of missing days", basierend auf einer Kassettenaufnahme von 1988.

Der Künstler über die CD

Thomas Adam (De/Vision) teilte Lorenz Macke (Synthetic Product Records) mit, dass der Auslöser für die negativen Äußerungen der Ärger über die Verwendung des Zusatzes "Worst of" im Zuge der anstehenden "Da*Mals" Veröffentlichung war, jedoch nicht die Veröffentlichung selbst.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis P. am 2. Oktober 2007
Format: Audio CD
Als De/Vision Fan und Freund elektronsicher Musik der 80er haben mich schon immer die Anfangszeiten der Band De/Vision interessiert. Als jemand der alle Alben der Band hat, freue ich mich das es die Frühwerke der Band nun auch endlich auf CD gibt. Diese CD enthält die beiden Klassiker "Try to forget" und "Your hands on my skin" , die die Band als einzeige ältere Songs noch immer bei ihren Konzerten spielt. Mir persönlich haben es die beiden druckvollen Instrumentals "Plight" und "You want to kill me" angetan. Die Stimme der vom ehemaligem Mitglied Markus Ganssert nochmal zu hören erwecken bei mir nostalgische Gefühle. Das De/Vision damals gesanglich abwechselungsreich waren, zeigt der "Skin Mix" wo Stefan Blender erstmalig zu hören ist. Wo wir grade beim Thema sind: Ich freue mich schon auf die beigelegte CD mit Songs vom Stefan Blender, denn die Hintergrundmusik bei der De/Vision DVD "Pictures of the past" haben mir doch sehr gut gefallen. Schade das diese CD nicht schon früher rauskommen durfe, aber Vorfreude ist ja schließlich die die schönste Freude.
Ob nun "best of" oder "worst of" oder "Da*Mals", mir gefällt die Musik.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hentschel am 23. Oktober 2007
Format: Audio CD
..was ich von dieser Veröffentlichung halten soll. Zum Einen sind "The scenery deludes", "Plight", "What we have to lern" und "Boy on the street" wohl jedem echten De/Vision-Fan von Veröffentlichungen vergangener Tage bekannt, zum anderen sind insgesamt auf der CD nur 11 Songs enthalten. Somit bleiben für mich "nur" 6 unbekannte Songs und die Frage, warum ich für die komplette CD dann 12 Euro bezahlen soll. Bzw. warum es nicht mehr Material aus den alten Tagen gibt. Als Fan interessieren doch auch sämtliche Demo-Versionen, Zusammenschnitte o.ä. Sicher sind nach 20 Jahren einige Aufnahmen verschwunden, ich hätte mir insgesamt halt mehr erwartet. Und ein paar mehr Foto's aus alten Tagen mit entsprechenden Info's dazu im Booklet hätten sicher auch nicht geschadet. Aber da gibt es ja noch die beigelegte CD von Stefan Blender- die ich als ziemlich genial bezeichnen würde! Herrliche Sounds aus alten Zeiten, geniale Melodien- DAFÜR habe ich den Preis gern bezahlt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Synthesizer Maniac am 7. November 2007
Format: Audio CD
Also meiner Meinung nach steht dieses Album den anderen Releases in nichts nach.Ohrwurmmelodien ohne Ende und ich kann mich nicht entscheiden was ich zuerst hören soll.Hier sind zuviel gute Werke drauf.Diese CD läuft bei mir auf Heavy-Rotation und ich kann nur jedem Liebhaber von qualitativ hochwertigem Synthipop empfehlen sich dieses Werk zu kaufen.So gefallen mir De/Vision am Besten und vieles was dieses Album bietet habe ich bei den letzten Alben vermisst... richtige Ohrwürmer.Toll !!! Mehr davon !!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Giulietta am 28. Dezember 2007
Format: Audio CD
Um's vorweg zu nehmen: De/Vision habe ich schon immer etwas zwiespältig betrachtet.
Das liegt wohl in erster Linie daran, dass sie sich von Beginn an so offensichtlich an ihren Vorbildern Depeche Mode orientiert haben und, was ich nie besonders originell fand, sich oft ganzer Soundstrukturen ihrer Idole bedienten, was sich teils auf kompletten Alben von D/V abzeichnet: 'Monosex' ist für mich nur ein blasser 'Ultra'-Abklatsch (und 'Ultra' selbst ist schon ziemlich blass...).
Auf dem vorliegenden Album 'Da*Mals' präsentieren sich die ganz frühen Jahre von D/V, einschließlich zweier Titel in ihrer Ursprungsfassung ('Your hands on my skin' und 'Try to forget'), die hier schon die poppige D/V Note aufzeigen, mit der sich Thomas und Steffen später von ihren immer düster/melancholischer werdenden Vorbildern lösten.
Was ich sonst so höre ist mitunter nett und charmant (gemessen daran, dass die ausgehenden 80er im Synthiebereich eher unspannend waren...), aber nicht wirklich bahnbrechend oder neu im Sinne von originär.
Für mich liegt es daran, dass, vor allem, deutsche Synthiemusiker sich Ende der 80er entweder an DM oder an Camouflage orientiert haben. Und wenn ich jetzt böse sein will, dann waren D/V so etwas wie die Nachmacher Nr. 1...
Songs wie 'You want to kill me' oder 'What we have to learn' klingen wie Kopien der Kopien eines Surrogatextraktplagiates... ;-)

2 Sterne gebe ich für den zeitgenössischen Wert dieser Frühwerke, die zumindest soundtechnisch sauber und klar rüberkommen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Fans von D/V hier bestens bedient werden, und das ist auch völlig ok!

Anspieltipp: You want to kill me
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zipfelhut am 30. September 2007
Format: Audio CD
Ein Beispiel dafür, wie man`s nicht machen sollte: Da trennen sich die Wege einer Band und ihres Managers.
Und ausgerechnet zur Veröffentlichung des neuen De/Vision-Albums "NOOB" legt Ex-Manager Lorenz Macke, nachdem er ein wenig in der Mottenkiste gekramt und ein paar angestaubte Lieder daraus hervorgezerrt hat, diese Zusammenstellung vor.
Der ohnehin wenig schmeichelhafte Titel "Worst Of" ("Das Schlechteste") für eine Sammlung früher Werke De/Visions, die zu Zeiten einstiger Einigkeit mit dem Veröffentlicher entstanden, zeugt nicht nur von ausbaufähiger Anerkennung für den unbeirrten Weg, den die Band auch ohne ihren einstigen Freund und Gönner beschreitet, sondern auch von wenig Humor. Man könnte glatt vermuten, daß "Worst Of" ein gezielter Stolperstein für den Start von "NOOB" sein sollte. Man kann aber auch ganz getrost darüber lächeln und nach anderen CDs bei Amazon suchen. De/Visions Fans dürften das Ganze allenfalls als larmoyante Nostalgie abtun...allen anderen sei der Spaß gegönnt.
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