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Da Game is to be sold, not to be told
 
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Da Game is to be sold, not to be told

Snoop Doggy Dogg Audio CD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Snoop Dogg

Fotos

Abbildung von Snoop Dogg

Biografie

MALICE N WONDERLAND

Die obersten Büroetagen des berühmten Gebäudes von Capitol Records in Hollywood bieten einige atemberaubende Ausblicke auf Southern California. Durch die Aussichtsfernrohre der Plattform, die diese architektonische Ikone zieren, hat man einen ausgezeichneten Blick auf die liebliche Landschaft, in der sich einige der exquisitesten Wohnviertel dieser Welt ausbreiten. Doch man muss… Lesen Sie mehr im Snoop Dogg-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Juli 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Priority Records (EMI)
  • ASIN: B0000248C0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.351 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Snoop World [Explicit]Snoop Dogg And Master P 5:19EUR 0,99
Anhören  2. Slow Down [Explicit]Snoop Dogg And Mia X 4:10EUR 0,99
Anhören  3. Woof! (Feat. Mystikal And Fiend) [Explicit]Snoop Dogg featuring Mystikal And Fiend 4:21EUR 0,99
Anhören  4. Gin And Juice II [Explicit]Snoop Dogg 3:36EUR 0,99
Anhören  5. Show Me Love [Explicit]Snoop Dogg 3:52EUR 0,99
Anhören  6. Hustle And Ball [Explicit]Snoop Dogg 3:26EUR 0,99
Anhören  7. Don't Let Go [Explicit]Snoop Dogg 3:47EUR 0,99
Anhören  8. Tru Tank Dogs [Explicit]Snoop Dogg And Mystikal 3:55EUR 0,99
Anhören  9. Whatcha Gon Do? [Explicit]Snoop Dogg And Master P 2:36EUR 0,99
Anhören10. Still A G Thang [Explicit]Snoop Dogg 4:20EUR 0,99
Anhören11. 20 Dollars To My Name [Explicit]Snoop Dogg, Fiend, Soulja Slim And Silkk The Shocker 4:08EUR 0,99
Anhören12. D.O.G.'s Get Lonely 2 [Explicit]Snoop Dogg 3:16EUR 0,99
Anhören13. Ain't Nut'in Personal [Explicit]Snoop Dogg, C-Murder And Silkkthe Shocker 3:37EUR 0,99
Anhören14. DP Gangsta [Explicit]Snoop Dogg And C-Murder 4:53EUR 0,99
Anhören15. Game Of Life [Explicit]Snoop Dogg And Steady Mobb'N 3:52EUR 0,99
Anhören16. See Ya When I Get There [Explicit]Snoop Dogg, C-Murder And Mystikal 3:19EUR 0,99
Anhören17. Pay For P... [Explicit]Snoop Dogg And Big Pimp'N 1:43EUR 0,99
Anhören18. Picture This [Explicit]Snoop Dogg 2:31EUR 0,99
Anhören19. Doggz Gonna Get Ya [Explicit]Snoop Dogg 4:59EUR 0,99
Anhören20. Hoes, Money And Clout [Explicit]Snoop Dogg 3:21EUR 0,99
Anhören21. Get Bout It And Rowdy [Explicit]Snoop Dogg And Master P 4:22EUR 0,99


Produktbeschreibungen

INTRO

Es gibt Allianzen, die eher schwächen. Wenn die "No Limit"-Soldiers fortan SNOOPs Hundefutter bezahlen, dann muß er auch brav Männchen machen. Wo "Tha Doggfather" noch der äußerst schwache Kassensturz bei "Death Row" war, ist "Da Game Is To Be Sold..." nun klare Besitzstands- und Existenzsicherung. Schlußendlich will auch SNOOP seine luxuriöse Hundehütte nicht verlassen. Also produziert man 21 Tracks voller Eigenplagiate, in denen sich selbstredend wieder alles um Schlampen, Moneten und Weed dreht. Und, ach ja :"Snoop World" übt Rache für Mrs. Hilary Clinton: "I put my dick in that white bitch mouth". Naja, Geschmäcker sind verschieden. Problemtisch auch die strikt protektionistischen Maßnahmen, wie die fast ausschießliche Involvierung hauseigener "No Limit"-Artists und -Produca: die Ausnahmeproduktionen von SNOOPs alten "Death Row"-Weggefährten D.J.Pooh ("Show Me Love") und Soopa Fly ("Hoes, Money & Clout" mit Scratches von Daz) machen schnell klar, das die "No Limit"-Produktionsgeneräle von "Beats By The Pound" eine mehr als schwache Kopie von DOGGs (also zumeist DR. DREs) Schaffenswerk abgeliefert haben. Samples und Interpolationen von WHODINI, KRS-ONE oder THE TIME könnten durchaus treffsicher eingesetzt werden; das hochdotierte Producateam hier ballert aber imme schnurstracks daneben! Überhaupt: "Tru Tank Doggs" bewegen sich - raptechnisch betrachtet - auf Miniaturmodell-Panzern voran. DP Gangsta covert schwachbrüstig mit C Murder N.W.A.s "Gangsta, Gangsta", "Woof!" kläfft mit dem ausgebremsten Ruffneck Mystikal und Fiend. Nicht zu sprechen von Kommandant Master P.s permanenter Lamentiererei , der wie ein schmerzgeplagter Patient auf der Zahnartztliege fortwährend "Uuugh!" schreit. Von wegen "Doggs Gonna Get Ya" : Dieser fettgefressene DOGG wird mit Leichtigkeit von all den jüngeren Rap-Kats auf die höchsten Baumwipfel von L.A. gejagt. Und dann heißt es wirklich : "D.O.G.s Get Lonely 2" ! Arme Hundeschnauze : SNOOP muß zurück auf den Hundesportplatz ...

Chris Maruhn / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

Audio

Ohne "Doggy" ist SD alles andere als auf den Hund gekommen: fette Beats, relaxte Grooves, smoothe Raps, nette Sample-Arabesken - feines Futter für HipHopper. ** Musik: 03-04

© Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Dieses Album ist das erste unter Master P's Label No Limit. Es solte eine Art Neuanfang sein für den früheren Death Row Rapper.

Weil Snoop jetzt auch bei No Limit ist, hat sich auch der Style (natürlich) etwas verändert. No Limit Produktionen heisst jetzt das Rezept. So sind eine Mehrzahl der Produktionen vom No Limit Erfolgsteam Beats by the Pound ausgeführt. Auch sind auf vielen Tracks No Limit Künstler am Werk. Das wären unter anderem Master P selber, Fiend, Mystikal, C-Murder oder auch Silkk the Shocker. Snoops alte Death Row Gefährten wie Dr Dre oder auch RBX sucht man auf diesem ALbum vergeblich. Das Album ist im Grossen und Ganzen recht gut, ist allerdings davon abhängig ob man No Limit mag oder nicht. Mir persönlich gefallen die No Limit Sachen sehr gut. Die besten Tracks sind für mich auch die Tracks, auf denen die No Limit Soldiers rappen. Woof!, Tru Tanks Dog, 20 Dollars to my Name, Ain't nut'in Personal oder auch See ya when i get there. Ansonsten gefällt mir noch Hustle und Ball und auch Hoes,Money & Clout (Soopafly Beat) sehr gut. Den besten Track finde ich Woof! mit Mystikal und Fiend der burnt ganz gewaltig.

Wer ein Album à la Death Row Doggystyle erwartet sollte hier die Finger davon lassen, wer auf No Limit Rap steht kann bedenkenlos zugreifen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Einstieg bei No Limit! 24. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich verstehe einfach nicht,was alle an dieser CD auszusetzen haben,natürlich ist sie vollkommen anders als die beiden Death Row Vorgänger,aber nicht nur im negativen Sinne.Natürlich ist Da Game Is To Be Sold, Not To Be Told nicht so gut wie Doggy Style oder Top Dogg,aber auch nicht schlechter als Tha Doggfather oder Tha Last Meal. Viel C-Murder,Silkk The Shocker,Mystikal und Fiend machen die CD stark,im Gegensatz zu Master P,der auch bei 3 Tracks dabei ist,er sollte besser beim Producen bleiben und die Finger vom Mikro lassen.Lieder wie Woof,Gin And Juice 2, Hustle&Ball,Tru Tank Dogs,Still A G Thang,20 Dollars To My Name,Ain'T Nut'In Personal und DP Gangsta(auch wenn es von Gangta,Gangsta,von N.W.A.,gecovert ist) machen Pleiten wie D.O.G.'S Get Lonely 2 oder Pay For P... wieder gut.Fans vom Doggfather sollten auf jedenfall zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Woof! 13. Mai 2008
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nachdem Snoop Doggy Dogg im Streit mit Death Row auseinander ging, wechselte er 1998 zum aufstrebenden Down South Label No Limit Records von Master P, was sich durch mehrere Kollabos mit u.a. Mystikal oder Silkk The Shocker bereits angedeutet hatte. Ab hier änderte sich einiges für den Doggfather. Das "Doggy" musste aufgrund rechtlicher Gründe mit Death Row aus dem Namen gestrichen werden und auch musikalisch tat sich viel. Als Gäste treten hier bis auf Charlie Wilson keine seiner West Coast Homies auf, sondern ausschließlich der No Limit Tank und auch bei den Beats wurde neben etwas West Coast Flavor viel auf den damaligen No Limit South Style gesetzt, was ich jedoch nicht als schlimm empfinde. Im Gegenteil.
Zu Beginn von Snoop's dritter Platte wird er zunächst vom Colonel Master P begrüßt, was in der Label-Geschichte einmalig ist. Der Song ist recht entspannt und leicht funky gehalten, macht besonders im Sommer echt Spaß. Snoop rappt lässig und echt gut und überbietet dabei locker Master P, der hier nicht gerade seine beste Vorstellungen liefert. "Slow Down" ist mehr im R'n'B Style gehalten. Das Instrumental ist im Midtempo gehalten und kann neben einem rhythmischen Beat auch eine schöne, eingängige Hintergrundmelodie aufweisen, welche mit dem Refrain von O'Dell und Anita Thomas einem richtig unter die Haut geht. Neben dem Doggfather rappt hier auch Mia X und macht ihren Job perfekt. Die erste Dirty South Bombe wird mit "Woof!" gezündet. Typisch harte und donnernde No Limit Bässe treffen auf Hundegebell, was schon sehr gut abgeht, doch erst im Hook wird mit den coolen Hintergrundgeräuschen alles abgefackelt. Am Besten performt hier Mystikal der sich mit seinem aggressiven Auftreten fast die Seele aus dem Leib schreit, doch auch Fiend und Snoop können überzeugen. Etwas an die alte Death Row Zeit erinnern "Gin & Juice II" und "Still A G Thang". Erstes wäre ein düsterer, aber auch sehr chilliger Song, zweites eine ebenfalls entspannte, aber auch sehr G-Funk lastige Nummer. Beide wissen wirklich zu gefallen, doch mit den Klassikern "Gin & Juice" und "Nuthin' But A "G" Thang" können sie natürlich nicht ganz mithalten. Leider sind auch ein paar Songs mit dabei, die recht langweilig wurden und wohl nur den Wenigsten gefallen dürften. Dazu zählen "Show Me Love" (feat. Charlie Wilson), "Hustle & Ball" oder "Don't Let Go", die wirklich enttäuschend sind, weshalb ich den Missmut vieler verstehen kann, jedoch auf keinen Fall teile. Wieder hart und böse geht es bei dem mit Schüssen unterlegten "TRU Tank Dogs" zu. Auch hier ist Mystikal wieder mit dabei und rappt alles genial in Grund und Boden, da bemerkt man Snoop Dogg eigentlich kaum, obwohl seine lässige Vorstellung auch echt gut ist. Nach diesem South-Brett sorgt das im West Coast Stil gehaltene "Whatcha Gon Do?" mit Master P, der hier deutlich besser rhymt als auf "Snoop World", für Abwechslung und Gefallen. Mein Lieblingstrack von "Da Game Is To Be Sold, Not To Be Told" ist das eher ruhige "20 Dollars To My Name". Es versprüht eine dunkle Atmosphäre was gut zu Snoop's Mafiosi-Raps passt. Neben ihm geht hier besonders Fiend richtig gut ab, aber auch Soulja Slim und Silkk The Shocker rappen genial. Fast genau so ein Kracher ist "Ain't Nut'in Personal" zusammen mit C-Murder und Silkk The Shocker, bei dem alle echt klasse über den dunklen und penetranten Beat ihre Reime spucken. Eine Art Remake von dem N.W.A-Klassiker "Gangsta, Gangsta" bekommt man mit "DP Gangsta" geboten. Hier wurde wieder auf G-Funk gesetzt, was mir sehr zusagt. Mit dem Original hat der Song allerdings nur die "Gangsta, Gangsta"-Rufe im Refrain gemeinsam. Snoop's Vorstellung ist o.k., aber er kann deutlich mehr, wirklich gut wird der Track erst mit C-Murder's Strophe, bei der ein komplett anderer, schnellerer Beat einsetzt und C mit seinem genialen Auftreten das Lied vor der Mittelmäßigkeit rettet. Der Rest des Albums ist leider nicht mehr allzu abwechslungsreich und es bewegt sich fast alles auf dem selben Midtempo-Niveau. Lediglich das von Jazz- und Funk-Instrumenten geprägte "Picture This" mit Mia X sticht noch deutlich heraus. Weiterhin gelungen wären u.a. noch Lovesong "D.O.G.'s Get Lonely 2", West Coast Track "Game Of Life" (feat. Steady Mobb'n), das chillige, leicht funkige "See Ya When I Get There" (feat. Mystikal & C-Murder) und Soopafly-Produktion "Hoes, Money & Clout".
Dieses Album fällt leider gerade in Deutschland vielen Vorurteilen zum Opfer und wird als billiges No Limit-Einheitsbrei-Album abgestempelt. Zum Einen ist No Limit viel besser als sein Ruf und wird wohl nur wegen des kommerziellen Erfolgs so gehasst, zum anderen unterscheidet sich diese Platte deutlich von denen der South-MCs, die damals dort gesignt waren. "Da Game Is To Be Sold, Not To Be Told" beinhaltet zwar den typischen No Limit Style, was Fans der Death Row Zeit zwar etwas irritieren mag, aber auch genügend West Coast Einflüsse, weshalb für jeden etwas dabei ist. So gut wie die beiden Vorgänger und Nachfolger ist diese Platte zwar nicht, dafür deutlich besser als alles was ab 2002 von Snoop Dogg auf den Markt kam. Für No Limit Fans blind zu empfehlen, alle anderen sollten lieber vorher einmal reinhören.
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