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Lost Chronicles of Zerzura

von dtp entertainment AG
Windows 7 / Vista / XP  USK ab 12 freigegeben
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,25 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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  • Angaben: laut Hersteller
  • Anzahl Datenträger: 1
  • Arbeitsspeicher: 512 MB
  • Betriebssystem: Windows 7
  • Betriebssystem: Windows Vista
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Lost Chronicles of Zerzura + Memento Mori 2: Wächter der Unsterblichkeit + Der Fall John Yesterday
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Produktinformation

  • ASIN: B0064JVZDW
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,8 x 19,2 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 3. Februar 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 890 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Lost Chronicles of Zerzura
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The Lost Chronicles of Zerzura spielt in einer Zeit des Aufbruchs, inmitten des vielleicht größten Abenteuers der Menschheit, als Genies wie Michelangelo die moderne Geschichte prägten und Weltumsegler den Horizont des Mittelalters öffneten.

Nachdem die Entwickler von Cranberry Production mit den Adventure-Hits Black Mirror 2 und 3 ihren Expertenstatus in diesem Genre untermauert haben, betreten sie in ihrem neuen Spiel The Lost Chronicles of Zerzura historisches Neuland. Das Point&Click-Adventure erzählt die wendungsreiche Geschichte der zwei Brüder Ramon und Feodor, die im Barcelona des 15. Jahrhunderts leben, verbunden durch einen gemeinsamen Traum: Sie möchten als Erfinder berühmt werden und ihr erstes Werk soll deshalb nichts geringeres als eine Flugmaschine sein.



Lost Chronicles of Zerzura
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The Lost Chronicles of Zerzura entführt den Spieler auf eine abenteuerliche Suche nach jener verschwundenen Oasenstadt Zerzura, welche irgendwo im Niltal sagenhafte Schätze und Geheimnisse beherbergen soll.

Das Abenteuer rund um die mysteriöse Stadt Zerzura nimmt seinen Anfang, als Feodor und sein Bruder Ramon in ihrer kleinen Werkstatt eifrig an ihrer Erfindung basteln und plötzlich von einem Klopfen an der Tür gestört werden. Soldaten der Inquisition treten herein, nehmen Ramon wegen des Verdachtes auf Ketzerei gefangen und lassen den Spielcharakter Feodor bruderlos zurück.




Lost Chronicles of Zerzura
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Der Spieler begibt sich vor seiner wendungsreichen Reise nach Zerzura also zunächst auf die Suche nach dem verschleppten Bruder und wird dabei genretypisch vor allerhand Rätsel gestellt, die es zu knacken gilt. Um in der spannenden Geschichte voranzukommen, welche den Spieler die Kulturen und Länder des alten Mittelmeerraums entdecken lässt, muss er seinen Einfallsreichtum, eine große Portion Kombinationsgabe und zuletzt seine Kreativität einsetzen – ganz so, wie ein waschechter Erfinder.

Das Setting von The Lost Chronicles of Zerzura – eine Welt voller Erfindungsgeist und Tatendrang – bietet dem Spieler eine Vielzahl an faszinierenden Storyelementen und abwechslungsreichen Schauplätzen. Der realistische und düstere Grafikstil, in dem sich die animierten 3D-Charaktere vor handgemalten und wunderschön anzusehenden Hintergründen bewegen, verspricht authentischen Spielspaß - immer der Frage nach: Welche Geheimnisse verbergen sich in der „Weißen Stadt“, Zerzura?




Lost Chronicles of Zerzura
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Lost Chronicles of Zerzura
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Lost Chronicles of Zerzura
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Features:

  • Das neueste Adventure von Cranberry Production, den Machern des Bestsellers 'Black Mirror III'

  • Lost Chronicles of Zerzura
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  • Unverbrauchte Hintergrundgeschichte rund um den Zerzura Mythos

  • Wesentlich verbesserte 2,5 D Grafikengine mit handgezeichneten Hintergründen und gerenderten Figuren

  • Mehr als 50 Szenen, teils mit Tag-Nachtwechsel

  • Schauplätze rund um den Mittelmeerraum, von Barcelona bis ins Niltal

  • Über 50 Charaktere, zusätzlich Hauptcharaktere in unterschiedlicher Gewandung

  • Komplett mit deutscher Sprachausgabe


Pressestimmen:


Lost Chronicles of Zerzura
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Wertung 88% - "Mit 'The Lost Chronicles of Zerzura' beschert Cranberry uns im noch jungen Jahr einen echten Top-Titel, der ganz im Stil der Abenteuerstories wie 'Indiana Jones' oder 'Lost Horizon' daherkommt." (Adventure Corner.de)

Wertung 90% - "Das Spiel sieht toll aus, spielt sich flüssig, ist bis zum Ende interessant und hinterlässt nach dem Abspann das wohlige Gefühl, ein wunderbares Abenteuer erlebt zu haben." (Adventure-Treff)

Wertung 90% - "Lost Chronicles of Zerzura ist ein bemerkenswertes Spiel, das viele tolle Elemente ernsthafter Adventures in sich vereint." (Adventure-Treff)

Wertung 89 % - "Mit Lost Chronicles of Zerzura bekommen wir von dtp ein Spiel, das wohl alle Adventureherzen höher schlagen lässt, (…) eine ungewöhnlich gute Grafik bietet und auch bei den Rätseln Neues und Interessantes und nicht zuletzt eine hervorragende Story, verpackt in bestem historischen Gewand, bietet." (Gamepad.de)

Wertung 87% - "Adventure Freunde können sich auf jeden Fall auf ein neues Adventure der Black Mirror Macher freuen!" (Adventures-Kompakt)

Wertung 87 % - "Eine spannende Hintergrundgeschichte rund um den Zerzura-Mythos und jede Menge vielfältiger Rätsel versprechen eine unvergessliche Reise." (PCPointer.de)

Wertung 86% - "Fans von Point and Click-Adventures der alten Schule, die auch „Baphomets Fluch“ oder „Black Mirror“ bis zum geht nicht mehr gedaddelt haben, dürften mit Feodor und Co. ihre helle Freude haben." (iamgamer)

Wertung 86% - "Bietet alles auf, was das Herz von Abenteuer-Fans höher schlagen lässt." (GameStar)

Wertung 85% - "Vor allem die dichte und ausgezeichnet aufgebaute Geschichte ist bemerkenswert gelungen. Die sich nahtlos einfügenden Rätsel und die wunderschöne Grafik tun ein Übriges." (Gameswelt)

Wertung 83 % - "Unterhaltsame Entdeckungsreise durch den Mittelmeerraum der Renaissance mit glaubwürdig eingebundenen Rätseln." (4Players)

Wertung 82% - "Die Story hat mich rasch gepackt, das Flair mich angenehm an Indiana Jones and the Fate of Atlantis erinnert (…)." (Gamers.At)

Wertung 80% - "Atmosphärisches Abenteuer in der Renaissance." (PC Games)

Wertung 80% - "Grafik und Vertonung sind sehr gut gelungen. Vor allem die Hauptcharaktere sprechen in den jeweiligen Situationen glaubwürdig und dynamisch, Super!" (PC Games)

Wertung 8/10"Zerzuras stimmige, überzeugende Historien-Abenteuer-Geschichte entführt in eine spannende Vergangenheit und liefert in diesem Konzept schlüssige, unterhaltsame Rätsel ab." (Eurogamer.de)

Wertung 8/10"'Lost Chronicles of Zerzura' wird Adventure- Fans begeistern." (Krone.at)

Wertung 8/10 - "Wer Adventures und Indiana Jones mag, sollte Lost Chronicles of Zerzura auf keinen Fall verpassen." (GamersGlobal)

Wertung 8/10 - "Wer Adventures im Stil von Indiana Jones and The Fate of Atlantis mag, kann bedenkenlos zugreifen." (ingame)

Wertung 8.0 - "Der Mix aus Abenteuer, mystischer Legende, religiösen und wissenschaftlichen Ansichten samt deren Konfliktpotential, und der aufkommenden Liebesgeschichte hat mir richtig gut gefallen!" (Gbase.ch)

Wertung "gut" (2,18) - "Lost Chronicles geht als legitimer Black-Mirror-Nachfolger mit einer interessanten Story durch. Und hat damit vieles, was ein gutes Adventure ausmacht." (COMPUTERBILD Spiele)

"Vor allem aber punktet 'Lost Chronicles of Zerzura' mit einer spannenden und unverbrauchten Story, die gerade Geschichtsliebhaber begeistern dürfte." (Tagesspiegel)

"Lost Chronicles of Zerzura braucht sich momentan vor keinem anderen Adventure zu verstecken und spielt auf jeden Fall in der zurzeit obersten Liga mit. Es passt einfach alles zusammen: die Story, die Zeit, die Charaktere, die Rätsel, die Grafik, das Spiel ist einfach glaubwürdig." (World of Videogames)

"Der Spielspass-Daumen zeigt nach oben." (GBase)

"Das sieht doch wieder mal gut aus, was Cranberry da in der Mache hat. Wunderschön und stimmungsvoll gezeichnete Hintergründe, bewährte Point-&-Click-Mechanik und eine interessante Geschichte versprechen erneut ein schönes Adventure-Vergnügen.(…)Auf den ersten Blick gefällt uns Lost Chronicles jedenfalls richtig gut." (Gameswelt)

"Die Schauplätze überzeugen mit historischer Authentizität und vermitteln dazu viel Renaissance- und Mittelmeer-Flair." (GameStar)

"Insofern wünsche ich Lost Chronicles of Zerzura den verdienten Erfolg, denn weder das bisher Gesehene noch die bislang hohe Qualität der vorigen Cranberry-Spiele lassen mich daran zweifeln, dass wir uns nächstes Jahr auf ein forderndes und spannendes Adventure im klassischen Stil freuen dürfen. Und endlich sind die Minispiele mal vernünftig in die Geschichte mit eingebunden und zerstören nicht den Spielfluss, davon bitte mehr." (GameStar)

"Feodor steuert sich äußerst komfortabel." (Adventure-Treff)

"Die Geschichte ist spannend und die Inquisition gibt einen glaubwürdigen Bösewicht ab, dem man als Spieler nur zu gerne das Handwerk legt. Positiv überrascht hat uns, dass das Abenteuer nochmal richtig an Fahrt aufnahm, als man eigentlich schon mit einem Ende rechnen konnte; die abschließende Suche nach Zerzura, der sagenumwobenen weißen Stadt im ägyptischen Wüstensand, dürfte so manchen Spieler angenehm an Indiana Jones and the Fate of Atlantis erinnern. (Adventure-Treff)

"Das erfrischend unverbrauchte Setting, die atmosphärische Grafik und die bislang sehr spannend klingende Hintergrundgeschichte schubsen das Spiel auf meine persönliche Wunschliste für 2012." (PC Games)

"Insgesamt wirkt Chronicles of Zerzura in der aktuellen Vorabfassung bereits stimmig und ausgereift." (PC Games)

"Die Legende von der verschollenen Wüstenstadt „Zerzura“ klingt spannend und lässt auf den Auftakt zu einer weiteren großen Adventure-Serie erhoffen." (Gamona)

"Abwechslungsreiche Rätsel in einem fesselnden Setting bei fantastischer Optik? Adventure-Herz was willst du mehr?" (Onlinewelten)

"Optisch und akustisch steht das Spiel den letzten Abenteuern aus dem Hause Cranberry in nichts nach. Die Sprachausgabe ist gut und die Kulissen schon jetzt überwiegend erstklassig in Szene gesetzt." (Benjamin Braun (GamersGlobal))

Produktbeschreibungen

Das neue spannende Abenteuer der Black Mirror-Macher entführt in ein geheimnisvolles Mittelalter zu Zeiten der blutigen Phase der Inquisition.

Zwei ungleiche Brüder leben im maurisch geprägten Süd-Spanien. Ramon handelt mit ägyptischen Artefakten, immer auf der Suche nach der im Dunkeln liegenden Familiengeschichte. Feodor, der jüngere der beiden, lebt als etwas verquerer Erfinder größtenteils in seiner eigenen Welt.

Das eher ruhige Leben der Brüder nimmt plötzlich Kurs auf stürmische See, als Ramon der wahren Geschichte ihrer Familie auf die Spur kommt und von einem sinistren Inquisitor verschleppt wird. Um seinen Bruder zu retten, begibt sich Feodor auf die Reise seines Lebens und, wie er später erfahren soll, auf die Reise zu den geheimnisvollen Wurzeln seiner Herkunft.

Auf dem Weg trifft er unerwartete Verbündete, bedrohliche Feine und unberechenbare Verräter, bis die Suche ihr Ziel findet: Die sagenumwobene Wüsten-Oase ZERZURA, wo uraltes Grauen über mächtige Geheimnisse wacht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Hochspannung zur Zeit der Inquisition mit einem Hauch Indy

"Lost Chronicles of Zerzura" wurde von Cranberry Production entwickelt und stammt damit aus der Schmiede der erfolgreichen Black Mirror-Reihe, was optisch auch sehr deutlich ist; der Stil, das Figuren-Design und die Animationen sind sehr ähnlich, wenn auch der Zeitrahmen hier ein völlig anderer ist.
Das Game fasziniert von Beginn an durch den gut gewählten historischen Rahmen - vor allem die ständige Bedrohung durch die gnadenlose Inquisition sorgt für Hochspannung, und auch das Zeitalter der Renaissance bietet viel Erzählstoff - und das toll umgesetzte grafische Setting. Die Schauplätze wirken authentisch und zugleich malerisch, sind sehr detailliert und liebevoll gestaltet, wenn auch hin und wieder etwas zu düster geraten, um alles perfekt erkennen zu können. Ramon und vor allem die Hauptfigur Feodor sind sympathische Charaktere, deren Abenteuer der Spieler mit Spannung verfolgt.

Es weht ein Hauch von Indiana Jones durch das Spiel, wenn Feodor unfreiwillig auf Reisen geht, das wohlgeordnete Barcelona hinter sich lässt und schon bald auf Korsaren und exotische Schauplätze trifft. Seine Fähigkeiten und Einfälle als Erfinder kommen Feodor - und damit dem Spieler - dabei immer wieder zugute. "Lost Chronicles of Zerzura" präsentiert sich hier als ganz klassisches Point-and-Click-Adventure, bei dem Abenteuer und Rätsel, nicht aber - wie so oft in diesem Genre - Humor und Running Gags im Vordergrund stehen.

Leichte Steuerung, (zu) wenig Herausforderung

Die Steuerung funktioniert auf die gewohnte Weise sehr reibungslos und einfach - Feodor wird allein mit der Maus durch die Szenen gesteuert; ebenfalls per Mausklick werden Gegenstände eingesammelt (die ins Inventar am unteren Bildschirmrand wandern), miteinander kombiniert und ihrer oft ungewöhnlichen Bestimmung zugeführt. Der Rechtsklick kommt übrigens gar nicht zum Einsatz, weil es im Grunde keine unterschiedlichen Aktionen gibt - wenn der Mauszeiger über ein Objekt oder eine Person geführt wird, ändert der Cursor sich automatisch, je nachdem, ob man interagiert, etwas betrachtet, mit jemandem spricht oder etwas aufnimmt. Dadurch wird die Steuerung zur einfachen und komfortablen Sache, das Gameplay wird allerdings auch etwas zu anspruchslos. Dies wird dadurch noch verstärkt, dass der ansonsten graue Cursor sich automatisch rot verfärbt, wenn eine Interaktion mit einem Objekt oder zwischen zwei Objekten möglich ist. Bleibt der Zeiger farblos, kann man sich direkt sparen, durch Klicken verschiedene Dinge auszuprobieren.

Moderater Schwierigkeitsgrad, aber Köpfchen ist trotzdem gefragt

Bei den einzelnen Aufgaben ist durchaus Köpfchen gefragt, der Schwierigkeitsgrad ist jedoch für Genrefans ziemlich moderat ausgefallen, ausgeprägtes Um-die-Ecke-Denken und gewagte Gehirnakrobatik sind nicht vonnöten. Mehr Mut zu knackigeren Rätseln und ausgefallenen Ideen hätte hier noch das gewisse Etwas ins Spiel gebracht, das Adventure-Fans lieben. Trotzdem sind die Herausforderungen teils auch durchaus fordernd und machen definitiv Spaß! Die Logik steht bei vielen Situationen auf einem anderen Blatt, vieles wird durch bloßes Herumprobieren gelöst (eine Pfeife in einen Blasebalg stecken, um Blei aus gezinkten Würfeln herauszusaugen? Nun ja ...). Auf jeden Fall will man die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht, warum Ramon entführt wurde und welches Geheimnis aus der Vergangenheit der beiden Brüder eine wichtige Rolle spielt. Dreh- und Angelpunkt ist die sagenhafte Stadt Zerzura, von der nicht einmal sicher ist, ob sie existiert. Auf der Spur Zerzuras fühlen alte Hasen im Adventure-Bereich sich öfters wie Indy auf der Suche nach Atlantis (wenn auch das Niveau des Klassikers nicht erreicht wird), das tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch.

Gutes, grafisch schönes Adventure, allerdings ohne Knalleffekte

"Lost Chronicles of Zerzura" besticht vor allem durch die gelungene Story, den interessanten historischen Kontext, der storytechnisch noch nicht ausgereizt ist, und die grafisch sehr ansprechenden Hintergründe und Szenenbilder. Die Rätsel und die Originalität kommen indes etwas zu kurz.
Insgesamt ein gutes, durchweg unterhaltsames Adventure, das aber etwas leicht - oder böse gesagt: viel zu brav - ausgefallen ist. Man wird das Gefühl nicht ganz los, dass noch ein großer Clou, ein letzter Knaller fehlt, um das Spiel zum Kracher werden zu lassen. Hin und wieder fehlt einfach ein markiger Spruch, ein richtig schräges, geniales Rätsel, eine tolle Wendung. Dennoch ist Zerzura ein solides Point-and-Click-Adventure, an dem es im Grunde nicht viel zu meckern gibt! Wem etwa "Lost Horizon" gut gefallen hat, dürfte hier nicht viel verkehrt machen.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indiana Jones meets Doktor Snuggles 3. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Vorab muss ich sagen, dass ich noch nicht das ganze Spiel durchhabe, aber ich bin doch schon so weit, um mir ein Urteil zuzutrauen:

Story: 90% Spannende unterhaltsame Geschichte. Man will ständig wissen, wie es weitergeht.

Steuerung: 100% Point & Click vom feinsten. Völlig intuitiv auch für Anfänger ohne Anleitung sofort einleuchtend.

Grafik: 85% Man kann sich darüber streiten, ob man die Comicgrafik von Deponia oder die realistische Grafik von LCoZ lieber mag. Ich finde letztere besser und in der Richtung gibt es bei Adventures aktuell auch nichts besseres. Sowohl die belebten Hintergründe wie auch die Personen sind optisch 1A. Nur der Bewegungsablauf der Figuen ist ein kleines bißchen steif, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Der einzige wirkliche Kritikpunkt sind aus meiner Sicht die gezeichneten Zwischensequenzen. Da hätten mir schön gerenderte Cutszenen (wie bei Geheimakte Tunguska z.B.) besser gefallen.

Sound: 85% Musik, Hintergrundgeräusche und auch die Sprecher sind stimmig und passen sich jeder Zeit der Situation im Spiel an. Die Qualität der einzelnen Sprecher reicht von ganz gut bis sensationell.

Rätsel: 90% Auf einem konstant mittlerem Niveau. Manchmal etwas knifflig, aber spätestens bei einem Blick ins Tagebuch weiß man grundsätzlich, wie es weitergeht, nur den Weg dorthin muss man noch "errätseln". Dadurch kommt zu keinem Zeitpunkt Frust auf, zumal auch die saubere Hotspot Anzeige alle Gegenstände, Personen und Ausgänge anzeigt, mit denen man interagieren kann.

Fazit: 90% Da das Spiel auch nicht gerade kurz ist, ist sogar der für ein Adventure relativ stolze Preis auf jeden Fall ok. Wer noch etwas zweifelt, kann natürlich erst mal die Demo spielen, aber spätestens dann lässt einem das Spiel keine Ruhe mehr, bis man es durch hat. Ich vermute, dass dieses Jahr nur Memento Mori 2 noch besser werden könnte (wenn man sich die ersten Berichte und Screenshots dazu anschaut (Optik ist mir wichtig)), aber auch das bleibt abzuwarten.

Für Lost Chronicles of Zerzura auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung!

Edit: Spiel habe ich mittlerweile durch, hat etwa 15 Stunden gedauert. Die Rätsel werden leider im Gegensatz zu anderen Adventures gegen Ende nicht schwerer sind also alle mit ein wenig Denken problemlos zu lösen. Kaufempfehlung beleibt für alle, die es nicht verzwickt haben wollen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen it's going to be legendary... nun ja fast! 5. Februar 2012
Von MattG TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Die vielen positiven Reviews zu "Lost Chronicles of Zerzura" haben meine Erwartungen hoch geschraubt. Dem wurde es für mich nicht ganz gerecht, wenngleich es gute Momente hat! Hier mein Eindruck (und wer meinen langen Text nicht lesen mag, kann auch gleich zum FAZIT springen).

STORY: "Lost Chronicles of Zerzura" von Cranberry Productions (z.B. Black Mirror 2 & 3) lebt v.a. von der Handlung. Wir starten im Barcelona des Spätmittelalters, zur Zeit der Inquisition und begleiten den jungen Erfinder Feodor bei seinem Abenteuer. Bald wird daraus die Suche nach der sagenhaften mythischen Stadt Zerzura - eine Suche, von deren Erfolg ein Leben abhängt. Uns erwartet hier ein epischer Mix aus Abenteuer, Mythen, Religion und Love-Story. Auch der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion in dieser Zeit wird angeschnitten. Das Cranberry fähig ist, historische Szenarios gekonnt in einem Spiel zu realisieren, wurde bereits mit dem (ansonsten wie ich meine schwachen) "Mata Hari" bewiesen. Seither wurde zudem viel dazugelernt. Bei Zerzura gelangen wir an viele Schauplätze die ein Gefühl der damaligen Zeit vermitteln. Unsere Hauptfigur ist dabei selten nur auf sich alleine gestellt, wobei das Spiel von den Gefährten jedoch kaum Gebrauch macht. Der Protagonist ist zudem verträglicher als z.B. noch bei der BM Trilogie, aber ihm fehlen jegliche Abgründe (abgesehen von Höhenangst). Feodor ist lieb und nett, bleibt aber bis hin zum Ende etwas farblos. Manchmal ist die Handlung für meinen Geschmack im übrigen etwas naiv geraten und das Ende wirkt für mich aufgesetzt, unterhaltsam blieb das Spiel dennoch.

VISUALISIERUNG: Die Grafik-Engine dürfte auf jener von BM III basieren - es erinnert optisch sehr daran. Die Hintergründe sind eindrucksvoll, die Spielfigure hingegen schlampig, was gerade dann auffällt, wenn sie grösser im Bild zu sehen sind. Letzteres passiert aber kaum. Fast immer belässt es das Spiel bei sehr totalen Perspektiven, wodurch die meisten Objekte nur sehr klein im Bild zu sehen sind. Hinzu kommen nette Zwischensequenzen, die in schlicht bewegten Bildern die Erzählung weiterspinnen und eine optische Auflockerung bieten. Diese Sequenzen erinnern an Skizzen eines Erfinders. Allerdings tut sich im Rahmen dieser Sequenzen teilweise so viel, dass ich es schon richtig schade fand, dass gerade diese Momente nicht gespielt werden können (20 Stunden Spielzeit hätte das Game dann locker geknackt). Die Hintergründe wirken v.a. während der ersten Spielhälfte angenehm belebt. Vögelschwärme fliegen im Hintergrund, Passanten schielen kurz ins Geschäft, während wir uns dort mit jemandem unterhalten. Auch für uns relevante Personen bleiben oft nicht statisch an einem Fleck. Im weiteren Spielverlauf lässt das ein bisschen nach.

MUSIK UND SPRACHAUSGABE: Die Sprachausgabe ist souverän gelungen, der Einsatz von Musik ähnlich dezent wie schon bei BM (oder den Klassikern "Baphomet's Fluch I & II"). Viel musikalische Variation gibt es zwar nicht - das ist auch nicht unbedingt nötig, denn Musik und Soundkulisse ergänzen einander ziemlich gut. Während die atmosphärischen FX ihren Job einwandfrei erledigen, untermalen die kurzen Guitarrenklänge immer wieder stimmungsvoll die Lösung mancher Rätsel. Es gibt so gesehen keinen musikalischen Dauerklangteppich - höchstens während der kurzen Zwischensequenzen.

STEUERUNG: Bei diesem klassischen Point-and-Click Adventure, haben wir es ähnlich wie z.B. Genre-Vertreter "Haunted" oder "Die Vieh Chroniken" mit einer Art Ein-Klick-Steuerung zu tun. Die Entscheidung zwischen Aktionsmöglichkeiten wie z.B. "Ansehen" und "Nehmen" fällt flach. Grundsätzlich ist so eine Steuerung OK, aber für mich stellt es eine unnötig starke Vereinfachung dar.

RÄTSEL: Das Rätseldesign ist nicht schlecht, doch es wird Profi's kaum fordern. Fast alle Rätsel wären durch reines Ausschlussprinzip locker und leicht lösbar. Über die Umsetzung der Rätsel lässt sich sehr oft streiten. Da ändert es wenig, dass einige Rätsel ansich ziemlich clever wären. Vielversprechend fand ich z.B. zu Beginn den Einsatz von Erfindungen im Rahmen des Rätseldesigns - leider kommt dieser Ansatz im weiteren Handlungsverlauf aber viel zu kurz (wenigstens was komplexere Erfindungen angeht - kleine Erfindungen machen wir mit Feodor zwar des öfteren, doch die unterscheiden sich spielerisch kaum von anderen Adventures). Im ersten Abschnitt passiert eine besagte komplexere Erfindung nämlich nach folgendem recht interessanten Prinzip: wir sammeln Erkenntnisse, um anhand dessen ein Konzept zu entwickeln, dass wir dann umsetzen. Schade, dass daraus nicht mehr gemacht wurde. Das Rätseldesign erinnert in einigen Momenten sehr an BM II & III (ist aber schwächer geraten). Typische Botengänge sind mit an Board, sie bleiben aber im erträglichen Rahmen, wie auch die Minigames OK sind (letztere sind optional überspringbar!). Manche Hot-Spots können gerade auf kleineren Bildschirmen selbst unter Einsatz der Hotspots-Funktion leicht übersehen werden. Ähnlich dem (nicht nur thematisch vergleichbaren) Adventure-Konkurrenten "Lost Horizon", bedient sich das Game fast ausschliesslich totaler Einstellungen (die meisten Locations haben auf einem Bildschirm platz). Aus diesem Grund kann man v.a. bei kleinen Objekten nicht immer gut abschätzen, wie diese nun beschaffen sind. Mehr nahe Einstellungen hätte ich sinnvoll gefunden!

STERBEN: Sterben ist möglich. Wer Cranberry Productions und Future Games kennt, den wird das nicht überraschen. Nicht ganz mein Fall, aber da ohnehin immer vor jeder dieser Sequenzen automatisch zwischengespeichert wird und der Ausweg aus der Misere stets simpel ist, konnte ich es gut verschmerzen.

SPIELDAUER: Geschätzt 14 Stunden. Dabei halten wir uns selten lange an einem Ort auf (lediglich zu Beginn in Barcelona länger, danach geht es Schlag auf Schlag). Genre-intern derzeit leicht überdurchschnittlich.

VERPACKUNG & INHALT: Beschränkt sich nur auf das Nötigste.

SYSTEMVORAUSSETZUNGEN: Selbst auf höchster Grafikstufe angenehm genügsam! Mit einer CPU ab ca. 1.4Ghz, sowie einer durchschnittlichen Grafikkarte und 2GB Ram sollte das Spiel in der Regel spielbar sein (bei XP reichen wohl auch 512Mb Ram).

KOPIERSCHUTZ: Manche KäuferInnen haben grobe Schwierigkeiten mit dem Kopierschutz gemeldet. Offenbar hat es mit gewissen neueren Laufwerken zu tun (der Kopierschutz erkennt die DVD nicht als Orginal an). ProtectDisc hat hier offenbar Update Bedarf. Anfang März ist endlich ein offizieller Patch erschienen, der diesbezüglich Abhilfe schaffen soll. Trotzdem derartige Kopierschutz-Maßnahmen finde ich aber nicht zielführend. Erstens werden sie sowieso immer gleich geknackt und sind sie dann primär für die eigentlichen KäuferInnen eine mögliche Hürde. Zweitens können sie - wie das Beispiel Zerzura zeigt - ungewollte Nebenwirkungen haben. Nicht immer unmittelbar, denn ähnliche Probleme wurden kürzlich im dtp Forum auch im Hinblick auf das ältere "Black Mirror 3" gemeldet. Dort wird wohl dieselbe Version des Kopierschutzes verwendet, was zu inzwischen zu denselben Komplikationen führen kann - allerdings, auf PC's wo BMIII klappt, sollte so gesehen auch Zerzura 1A funktionieren. Ich finde, dtp entertainment sollte sich ein Beispiel an "Deponia" nehmen. Hier wurde auf einen Kopierschutz ganz verzichtet und das mit Erfolg.

FAZIT: Das Adventure "Lost Chronicles of Zerzura" entführt uns in eine längst vergangene Epoche. Die Geschichte finde ich recht gut gelungen, sie kann das Niveau gegen Ende allerdings nicht halten. Die erfinderische Hauptfigur Feodor ist nett, bleibt aber an der Oberfläche. Die Rätsel zeigen ansprechende Ansatze, schöpfen das Potential jedoch nicht ganz aus. Das Spiel hat aber durchaus starke Momente und verdient aus meiner Sicht eine Chance. Wer die Demo bzw. die BM Trilogie mochte (oder z.B. "Nibiru"), der könnte hier eventuell einigen Spaß finden. Meine persönliche Wertung bewegt sich zwischen drei und vier Punkten.
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5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen
Nach monatelangem Zögern und ständiges Lesen diverser Kritiken habe ich mir dieses Spiel dann doch zugelegt, ohne wirklich hohe Erwartungen zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Armand veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Top Adventure im unverbrauchten Setting
Pro:

+ sehr gute Grafik
+ schöne detailverliebte Welten , tolle Architektur
+ gute Sprachausgabe
+ teils kreative Rätsel , sehr gut... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Alexander veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überaus nette Rätsel - Langer Spielspaß - Jamina ist...
Mit 98 lachenden und 2 weinenden Augen habe ich soeben "Lost Chronicles of Zerzura"
durchgespielt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von zebulon veröffentlicht
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Dieses Adventure erzählt eine spannende und liebevoll durchdachte Abenteuergeschichte über einen jungen Erfinder. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Maxi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das einzig Gute...
...was ich dem Spiel abgewinnen konnte, war die Synchronsprecherin. Lahme Rätsel, miese Story, schlechte Grafik und darüber hinaus noch ein Spielsystem, was einen den... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Raffy veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur schöne Grafik reicht nicht.
Sehr schöne Grafik (HD Auflösung), ansprechende Synchron Stimmen.
Die Rätsel sind gut und logisch, meistens ohne Hilfe zu lösen,
aber... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von C. schultz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen enttäuschend
die rätsel sind sowas von schwach und teilweise auch unlogisch.
die story am anfang hat mir wirklich gut gefallen aber wurde von kapitel zu kapitel immer schwächer. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Fuchs veröffentlicht
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Vor 12 Monaten von Lars Hagemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spielenswert!
Das Spiel ist insgesamt ehr schön gemacht. Es hat eine gute grafik, story ist ok und lässt einen gerne mal die zeit vergessen, nur leider ist es teilweise etwas einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von jupp_strawutzki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Feodor and the Fate of Zerzura
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