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ProduktinformationPlattform: PC | Version: Standard
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| Divinity II ist außergewöhnlich. Es führt die epische und mitreißende Geschichte der erfolgreichen Vorgänger aus der Divinity-Saga fort, die bereits unzählige Fans der Rollenspieler-Community in ihren Bann schlagen konnte. In Divinity II – Ego Draconis greift der Spieler direkt in den Kampf zwischen Drachen und Dämonen ein und wird schließlich selbst zum Drachenritter. |
4Players, August 2009, Wertung: 82%
Erstaunlich - ein Metzelspiel mit Tiefgang! Je länger man spielt, desto interessanter wird die Geschichte, in deren Verlauf man auch manchen Spaßvogel, Durchgeknallten oder gefallenen Helden trifft.
ComputerBild Spiele, 09/2009
Rollenspieler freuen sich auf ein riesiges Abenteuer mit spannenden Geschichten und kniffligen Aufgaben. Die Verwandlung zum Drachen bietet Abwechslung und sorgt für unterhaltsame Luftkämpfe abseits typischer Rollenspiel-Aufgaben.
PC Games, 09/2009, Wertung: 80%
[…] ein außergewöhnliches, abwechslungsreiches Rollenspiel mit vielen netten Ideen und klasse Sprachausgabe.
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Plattform: PC | Version: Standard
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
132 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mal was anderes als Einheitsbrei.,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Divinity II: Ego Draconis (Computerspiel)
Divinity 2 ist eines der wenigen Spiele, die mich in meinem bisherigen Leben wirklich überrascht haben. Eigentlich kann man sagen, dass Rollenspiele ganz eindeutig zu meinen Lieblingen unter den PC-Spielen gehören. Damit ihr auch wisst, wie ihr meine Rezension einordnen müsst, gebe ich hier eine kurze Erklärung der Art Rollenspiele, die ich bevorzuge.In den letzten Jahren haben sich meiner Meinung nach drei verschiedene Typen von Rollenspielen herausgebildet. 1. Online-RPG's: zu dieser Art RPG wie WOW, Guild Wars oder Herr der Ringe online kann ich leider nicht viel sagen, weil mich MMORPG's nicht die Bohne interessieren. 2. RPG's mit Schwerpunkt Freiheit: hierzu gehören z.B. Gothic 3 oder TES 4 Oblivion. Diese Spiele bieten große Welten mit vielen Nebenquests und großer (oft vermeintlicher) spielerischer Freiheit. Hier geht es mehr ums Sammeln von Gegenständen und Erforschen der Spielwelt. Leider geht das oft zu Lasten der Handlung, da solche Spiele meist nur kurze Hauptquests haben, die meistens auch eher nach Schema F gestrickt sind und schon tausendmal da waren. 3. RPG's mit Schwerpunkt Handlung: Beispiele hierfür wären z.B. Gothic 1 und 2, Drakensang, Neverwinter Nights, Baldurs Gate und so weiter. Hier hat man zwar kaum viele Freiheiten, viele Dinge sind gescriptet, aber dafür kann man sich meistens an einer dichten und interessanten Handlung erfreuen und das Vorhandensein von Charakteren, die man in Gruppen aufnehmen kann ist ebenfalls oft eine Bereicherung für die Handlung. Natürlicherweise gibt es auch einige Mischtypen, die zwischen diesen Kategorien liegen. Persönlich gefallen mir Spiele der dritten Gruppe am besten. Ich ziehe eine gute Handlung und gut ausgebaute Charaktere immer einer Spielwelt vor, in der man nach Herzenslust umherwandern kann und sich nebenbei mal durch eine schlecht gemachte Hauptquest durchlangweilen kann (so geschehen bei Oblivion und G3). Aber jedem das seine. Persönlich würde ich Divinity 2 zwischen der zweiten und dritten Gruppe ansiedeln. Im Folgenden werde ich also negative und positive Punkte auflisten und am Ende ein Fazit geben, wobei ihr immer beachten müsst, dass ich ein Liebhaber der dritten RPG-Gruppe bin. Auch kann es sein, dass manche Aspekte des Spiels negative und positive Seiten haben und deshalb in beiden Listen auftauchen. Achja, ich habe das Spiel als Kämpfer durchgespielt. Aber erst mal zu ein paar allgemeinen Sachen: 1. viele negative Bewertungen hier betreffen entweder die Grafik oder Probleme mit Bugs, Abstürzen und Instabilitäten. Dazu muss ich sagen, dass Grafikanbeter, die glauben, dass ein Spiel nur gut sein kann, wenn es die alleraktuellste Grafik hat, die alles andere übertrifft, in meinen Augen keine richtigen Rollenspieler sind. Die Grafik in Divinity 2 ist bestimmt nicht die Spitze des Grafikolymps, aber muss sie das überhaupt sein? Und wenn die Entwickler sich die Mühe gemacht hätten die Grafikanbeter zu befriedigen, dann hätten wir hier wieder mal endlos mehr Beschwerden wegen Hardwareproblemen, die mit der Grafik und den Mindestanforderungen zusammenhängen. Die Grafik in Divinity 2 ist gut und wie sie rüberkommt auch immer ein wenig abhängig von der benutzten Grafikkarte. In meinem Falle handelt es sich um eine Nvidia 9600 GT mit 512 MB. Zusätzlich habe ich 3 GB RAM und einen AMD Athlon 64 X2 5000+ mit 2x2,6 GHz. Das hat bei mir ausgereicht, um das Spiel auf höchsten Einstellungen absolut flüssig zu spielen und die Grafik hat mir sehr gut gefallen. Zu Instabilitäten und Abstürzen kann ich kaum was sagen. Ich hatte zwar einen einzigen Absturz ganz am Anfang, aber das hing mit dem Nvidia PhysX-Treiber zusammen und nach einem Update war auch das Problem gelöst. Auch habe ich im Spiel keinen einzigen richtigen Bug bemerkt. Das heißt natürlich nicht, dass es keine Hardwareprobleme mit dem Spiel gibt, wie man auch in den Entwicklerforen sieht. Viele Leute, die sich über die genannten Dinge beschweren haben aber oft eine unzureichend leistungsfähige Hardware oder Programme auf ihrem Rechner, die dem Spiel ins Gehege kommen. Ich kann den Einzelfall aber letztlich nicht wirklich beurteilen. Jedenfalls haben einige Probleme und einige haben eben keine. So ist das aber bei allen Spielen (man denke nur an die Probleme, die viele mit G3 hatten). 2. Viele beschweren sich über das Ende. Ich will hier nichts spoilen, aber ich muss doch sehr bitten. Das Ende ist ja wohl nicht wirklich das Ende von Divinity 2. Die ganze Sache mag ja vielleicht abrupt enden, aber wer sich ein bisschen anstrengt, dem wird ja wohl aufgefallen sein, dass viele Fragen, die im Laufe des Spiels aufgekommen sind, noch gar nicht geklärt wurden. Außerdem hat Rhoda uns schließlich immer noch nicht versucht umzubringen, da ist also noch eine Rechnung offen. Des Weiteren sollten alle bedenken, dass die Entwickler von Divinity 2 bereits einen dritten Teil angekündigt haben. Die Geschichte wird also weitergehen. Also keine Panikmache oder das Spiel schlecht bewerten, nur weil man kein Klischeeende mit großer Heldenfeier bekommt. POSITIVES - es sind wirklich einige sehr gute musikalische (und originelle) Stücke dabei - die Grafik ist sehr gut, auch wenn es sich hier nicht um das Nonplusultra handelt - die Handlung ist spannend und diese Spannung wird im Spiel auch aufrechterhalten (der Spielverlauf ist nicht vorhersehbar und ist abwechslungsreich und wendungsreich) - das Skillsystem ist relativ freundlich, man muss sich zwar am Anfang für eine der drei Klassen Kämpfer, Magier und Bogenschütze entscheiden, kann aber letztlich die Fähigkeiten aller drei Klassen erwerben - Skillpunkte kriegt man nicht nachgeworfen (man muss die Verteilung schon in gewissem Maße planen) - das Aussehen des Avatars kann während des Spiels bei diversen NPC's geändert werden - im Gegensatz zu Spielen wie Oblivion sind die Charakterdesigns in Divinity 2 gut gelungen und ansehnlich - Nebenquests sind und bleiben das ganze Spiel durch interessant und abwechslungsreich (normalerweise hasse ich Nebenquests, aber die hier sind wirklich sehr gut gestaltet) - Haupt- und Nebenquests ergänzen sich, da der Ablauf des Spiels so gestaltet ist, dass die Hauptquest vorangetrieben werden muss, wenn man Gebiete erreichen will, in denen sich weitere Nebenquests befinden oder man bereits erhaltene Nebenquests abschließen möchte. Man kann viele Nebenquests ausführen, aber wenn man ein Gebiet "leegequestet" hat, muss man wieder einen Teil der Hauptquest absolvieren, um weitere Nebenquests verfügbar zu machen. - ähnlich wie in Hellgate London gibt es die Möglichkeit die F1- bis F3-Tasten mit einer Waffenkonfiguration zu belegen. So muss man nicht immer ins Inventar wechseln und neu ausrüsten, sondern kann im Kampf schnell die Waffen ändern. Sehr praktisch - das Questlog ist schön übersichtlich und aufgeräumt - es gibt ein Dialoglog, in dem man die wichtigsten Gespräche wiederfindet - zu allen Skills gibt es kleine Videos zur Veranschaulichung - die deutsche Sprachausgabe ist sehr gut gelungen und alle (!) Dialoge und Monologe im Spiel sind vollvertont, was ein ganz großer Pluspunkt ist - die Gegnerlevel richten sich nicht nach dem Level des eigenen Avatars, sondern sind festgeschrieben. Auf diese Art ermutigt das Spiel den Spieler Nebenquests zu absolvieren, damit er es in Gebieten mit stärkeren Gegnern später leichter hat. - die Händler sind nicht mit allen möglichen Gegenständen überladen, damit es einen Anreiz gibt auf Itemjagd zu gehen - man bekommt im Laufe des Spiels eine eigene Festung mit Bediensteten, die man auch ausrüsten kann. Dorthin kann man auch mittels Drachenstein reisen und Dinge kaufen und verkaufen. Man sollte das jetzt aber nicht mit beispielsweise der Kreuzwegfeste in NWN2 vergleichen, aber es ist ein nettes Feature des Spiels - das Inventar ist schön groß, aber kein bodenloses Fass. Außerdem ist es kein Sammelsurium aus Gegenständen, die beim Beute machen einfach wahllos in einen Sack gesteckt werden, sondern in Kategorien (z.B. Waffen, Rüstungsteile, Questitems usw.) eigeteilt, damit man sich besser zurechtfindet - das Spiel hat es mehrfach absichtlich geschafft mich übelst zum Lachen zu bringen. Es ist z.B. möglich, dass man NPC's begegnet, die auf Anfrage bayrische Volkstänze aufführen, hessisch reden oder diverse Akzente besitzen. Auch dem ein oder anderen gewagten, leicht perversen und trotzdem immer zweideutig und komisch gehaltenen Kommentar oder Dialog begegnet man im Laufe dieses Spiels. Dabei hatte ich nie den Eindruck, dass der Humor erzwungen war oder die doch eher ernste Atmosphäre des Spiels kaputt machte. - anders als in anderen Spielen ist die Steuerung in diesem Spiel anpassbar - die generelle Architektur des Spiels finde ich sehr ansprechend und abwechslungsreich. Dungeons haben zwar einen grob ähnlichen Aufbau, sind jedoch immer schön gestaltet und trotzdem nie wirklich langweilig gewesen (wobei Dungeons eh nicht der Schwerpunkt des Spiels sind) - man kann sowohl mit einer als auch mit zwei Waffen kämpfen. Hierbei ändert sich das jeweilige Angriffsmuster des Avatars (es gibt ca. 5 - 6 verschiedene Angriffsbewegungen) - es gibt die Möglichkeit die Gedanken des Gesprächspartners zu lesen... Lesen Sie weiter... › Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ettliche Schwachstellen, dennoch fesselnd,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Divinity II: Ego Draconis (Computerspiel)
Ich habe dieses Spiel gerade zum 1. mal durchgespielt und ich muss sagen, einerseits bin ich begeistert, andererseits schon fast entsetzt.Die Steuerung Ich habe schon lange kein Spiel mehr gesehen, das so eine miserable Steuerung hatte. Das Anvisieren der Ziele geht, wird aber bei mehreren Gegnern zur Qual, so kann man häufig nur schwer seine Prioritäten abarbeiten. Kontrolle im Sprung gibt es sogut wie garnicht, was gerade die wenigen Geschicklichkeits Sequenzen zur Qual werden lässt. Läuft man eine Treppe hinauf, bleibt der Character an jedem bischen Dreck zwischen den Stufen hängen und auch anderweitig liegt genug Kram rum, an dem man einfach stehen bleibt. Rüberhüpfen geht dann auch leider nur mit anlauf, da es, wie gesagt, keinerlei Kontrolle im Sprung gibt. Das Interface hat mich auch sehr gestört, so hat man zwar 8 Slots zur freien Bewegung, allerdings empfand ich sie teilweise zu wenig und teilweise schwer einzusetzten (wasd steuerung und 5-8). Die Maus wurde meiner Meinung nach auch ziemlich vernachlässigt, so kann man leider keinen beliebigen Zauber auf die rechte Maustaste legen, noch diente die 3. Maustaste oder das Mausrad zu irgendetwas (Waffenwechsel der 3 Waffenslots oder Spell Rotation der 2. Maustaste). Leider gibts es noch viele kleinere Mängel die lästig werden. Der Character Ich finde, das Divinity 2 auch hier schwächelt. Ich habe mich anfangs aus eine Klasse festgelegt mit dem Resultat, das ich in einer anderen geendet bin, denn sämtliche Skills können frei verwendet werden. So ist aus meiner Bogenschützin irgendwann eine Nahkämferin geworden, die dazu noch pets eines Nekros, Kampfskills den Kämpfers und 1-2 Skills eines Magiers verwendet hat, denn der Bogenschütze erschien mir als ineffektiv. Generell scheint mir, als würden die Characterklassen eher eine unterstützende Art für den Nahkampf sein um den man nicht herumkommt. Die Grafik Nicht mehr die Neuste, aber dennoch hübsch und stimmungsvoll, alles in allem kann man sich nur wenig beklagen. Landschaften sind teilweise sehr schön in Szene gesetzt und neue Gebiete werden durch Videos schön eingeleitet. Schön wäre es nur gewesen, wenn man diese Videos und auch die Unterhaltungen überspringen könnte, da sie doch teilweise lästig werden, wenn ein Bossfight dadurch eingeleitet wird und man keine Zeit zum speichern hatte. Die Musik Sehr stimmungsvoll und durchaus gelungen und auch die Synchronisation ist gelungen. Das Gameplay Die Geschichte wird sehr schön erzählt, bietet ein paar Überraschungen und auch die Nebenquests sind recht liebevoll gestaltet, so dass eigendlich nur selten Durststrecken auftraten. Die Schwirigkeit variiert leider sehr stark und so ist es zu empfehlen, so viele Nebenquests zu machen wie möglich, um sich auf dem höchsten Level zu halten. Einige Stellen verlangen auch einem erfahrenen Spieler viel Geduld und Geschick ab, welches leicht zu frustration führen kann. Die Gegenstände Ich fand sie eigendlich sehr schön und es kam in mir wieder dieses schöne Sammelfieber auf, welches manchmal leider wieder durch das schlecht strukturierte Inventar gedämpft wurde. Mein Highlite war, als ich mein erstes Set bekam, welches mich eigendlich auch gleichermassen enttäuschte als ich es ausrüstete. Ich denke da war ich einfach mehr aus Diablo2 gewohnt. Dennoch fand ich das Itemsystem relativ gelungen. Fazit So negativ das jetzt auch klingen mag, halte ich dieses Spiel jedoch für eins der Besten RPGs, die in der letzten Zeit erschienen sind. Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und begeistert. Trotz macken würde ich hier eine Kaufempfehlung aussprechen, denn dieses Spiel hat wirklich eine menge Athmosphäre. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
104 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
solides aber durchschnitliches RPG mit balancing Problemen,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Divinity II: Ego Draconis (Computerspiel)
Ich habe mir etwas Zeit gelassen, diese Rezession zu schreiben, da sich das Spielerlebniss von Div. 2 etwas durchwachsen war. Im Positiven wie im Negativen.Was ist sehr gut an Div. 2: -Die Quests (ca. 90%). Meist sehr kreativ kaum Standart Quest. - alles mit Belegar - das Drachendasein -das Gedankenlesen Was ist gut an Div. 2: - Die Grafik. sehr stimmungsvolle Umgebung - Der Kampf gegen die fliegenden Festungen Was ist neutral an Div. 2: - Die Story....Fantasy Standart. Nicht besonderst gut, nicht sehr spannend aber solide und OK. -Moralische Entscheidungen im spiel haben keinerlei Auswirkungen. Es ist absolut egal, ob ich gut oder böse bin. Die Spielewelt reagiert überhaupt nicht darauf. - für mich sinnfreie Schalterrätzel und sprungeinlagen. Tomb Raider läßt Grüßen. allerdings macht es Tomb Raider eben um Welten besser. Wer es mag ok... -Das Kampfsystem...coole Sachen wie Pets und netter Zauber sind wunderbar, teilweise sehr kreativ. im Gegenzug dazu, besteht das eigentliche kämpfen aus sturem totklicken. -Bodenziele, lassen sich als Drache nicht angreifen. Was ist schlecht an Div. 2: - Das Balancing (siehe weiter Unten noch einmal). Gerade am Anfang in einem neuen Gebiet, sind Gegner einfach oft zu stark. Hit and Run ein muß. - Später ab ca. lvl. 25 sind alle Gegner schlicht und ergreifend zu schwach. Gegnerhorden werden einfach totgeglickt. - teilweise extreme Orientierungslosigkeit im Spiel. man weiß zwar grob, was zu tun ist, aber im detail und vor allem, sobald man ein neues gebiet betritt, weiß man weder wohin, was ist genau zu tun etc... - Das skillen. ein Riesen Problem von Div. 2 ist, dass man auch mit einem total verskillten Char. es schafft, zum Endgegner zu gelangen. Der letzte Kampf ist aber nicht mit einem verskillten Char. zu gewinnen, sondern nur mit einem wirklich spezialisiertem Char. Also gleich von Anfang an konsequent überlegen, was man sein will und sich darauf konzentrieren. Kämpfer haben es am Anfang leichter, Magier dafür dann später im spiel. - Teilweise völlig falsche Tips vom Pogramm selber (Achtung mini Spoiler) sobald man die halle der Seelen betritt, bekommt man die Anweisung sich um die Gedankenverzehrer zu kümmern. das ist völlig falsch und führt zum Tod. - absolut keine Emotion im spiel. alles wir hingenommen. Die Verwandlung vom Drachentöter ist genauso selbstverständlich, wie später die Verwandlung zum Drachen. - der Oberbösewicht Damian, ist einfach nur flach. Auch hier schafft es div.2 nicht Emotionen aufzubauen Was ist sehr schlecht an Div. 2: - wenn man nicht genau aufpaßt, kann es sein, das man sehr wichtige Hilfsmittel im spiel einfach nicht findet und man sich das spiel dadurch sehr sehr schwer macht. Welt genau durchsuchen - Die Karte ist ein Witz. Die Quest nicht eingezeichnet, sehr frustrierendes suchen der relevanten Orte ist die Folge -Kaum Komfort. Waffen werden nur unzureichend verglichen Bugs: Mir fielen erfreulich wenige Bugs auf. Dafür einige sehr nervige. Der nervigste: Ich habe meine Sammler teuer ausgerüstet, nur das sie dann einfach nicht mehr funktionierten. Blöd. Das Fazit: Div. 2 ist ein solides aber leider auch sehr durchschnittliches Spiel. es hat sehr geniale und kreative Momente, diese stehen aber leider kaum Komfort, schlechtes Balancing (vor allem der Endkampf steht in keinerlei Verhältnis zum restlichen spiel) und absoluter Emotionslosigkeit gegenüber. Ich habe es leider nicht geschafft, mich mit meiner Figur sonderlich zu identifizieren. Gut und schlecht gleichen sich aber meiner Meinung nach gut aus. Deswegen, 3 Punkte für das spiel (die 3 Punkte sind bitte nicht als schlecht sonder als der genaue schnitt zu verstehen), 4 Punkte für den Spielspaß. Da bei allem negativen, Div. 2 die meiste Zeit sehr großen Spaß gemacht hat. Das spielende, wird allerdings leider einigen Spielern vor den Kopf stoßen. aber Div. 2 ist ja ein Teil eine Trilogie. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R6K7AW0A574R2;2115|R3UX16GU0DPZ32;2115|R2O134O57N0V5H;
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