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DSA Roman 121: Erz - Isenborn II Broschiert – Juni 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890641423
  • ISBN-13: 978-3890641423
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 2,3 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.971 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Craw wurde 1972 in Bramsche geboren und lebt heute in Köln. Er ist im Science Fiction- und Fantasy-Fandom aktiv und dort immer wieder auf Veranstaltungen anzutreffen. Die Lesungen in den Cafés des literarischen Untergrunds in Köln sind selten geworden.
Nach etwa 150 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen erschien 2005 mit "Sanguis B. Vampire erobern Köln" der erste Roman auf dem professionellen Buchmarkt. 2007 folgte ein Beitrag in der Science Fiction-Reihe "BattleTech", seit 2009 sind zahlreiche Romane der Fantasy-Reihe "Das Schwarze Auge" hinzugekommen. Sowohl "BattleTech" als auch "Das Schwarze Auge" sind "Shared World"-Projekte, was bedeutet, dass sich die Autoren die Hintergrundwelt teilen, die Romanhandlungen aber unabhängig voneinander zu sehen sind. Zum Verständnis der Romane ist die Kenntnis der früher in der jeweiligen Reihe erschienenen Bände also nicht erforderlich. Eine Ausnahme bildet hier der "Isenborn"-Zyklus ("Stein", "Erz", "Eisen" und "Stahl"), der einen zusammenhängenden Handlungsbogen aufweist.
Craws Romane zeichnen sich durch vielschichtige Figuren und detailreiche Schilderungen aus. Er nutzt das fantastische Sujet, um an alternativen Gesellschaftsformen grundsätzliche Fragestellungen und Phänomene wie Tod, Ehre, Demokratie oder Mitmenschlichkeit aufzuzeigen. Seine Schilderungen sind dabei zum Teil schonungslos und der Leser kann niemals sicher sein, welche Figuren die Romanhandlung überleben werden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 29. Juli 2011
Format: Broschiert
Um ihre Leibeigenen vor den Goblins zu schützen, versammeln die Isenborns die Bewohner der umliegenden Weiler in der Burg. Doch die Vorräte sind nicht auf eine solche Menschenmenge ausgelegt. Als die Nahrung knapp wird, wagen die Isenborner ein verzweifeltes Manöver. Doch dem besessenen Magier Cyron geht es längst nicht mehr um das isenborner Eisen...

Die Rezension basiert auf meiner Rezension zu Isenborn I - Stein.

Band Zwei der Isenborn-Tetralogie ist besser als der Einstieg. Die Kämpfe nehmen zwar immer noch ein Großteil der Handlung ein, aber mittlerweile ist es zumindest eine Handlung mit Kampfszenen statt einer Abfolge von Kampfszenen, die durch eine Pseudohandlung zusammengehalten werden. Besonders die Einführung des Mädchens mit dem Rotpüschel hat der Geschichte gut getan, da so leichter Szenen möglich werden, in denen es nicht um Kampf geht.

Bei den Charakteren gibt es ebenfalls eine Entwicklung zum Positiven: Die Guten sind noch immer gut, aber nicht mehr so dämlich, dass es weh tut. Besonders bei Fiana hat das blinde Festhalten an der Ehre kriegsbedingt einem gewissen Pragmatismus Platz gemacht. Die Zahl der Protagonisten ist aber immer noch zu hoch und führt dazu, dass einige Hauptfiguren die Hälfte des Buchs lang verschollen zu sein scheinen.

Auch der Umgang mit dem Hintergrund hat sich gebessert. Aus den suizidgeilen Goblins des ersten Teils sind mittlerweile Wesen geworden, die kämpferisch nicht völlig unbegabt sind, aber denen man trotzdem anmerkt, dass sie nur auf Befehl der Schamanin kämpfen und lieber etwas anderes täten.
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Format: Broschiert
Mit Mühe habe ich mich durch alle 4 Teile sprichwörtlich durchgekämpft, einfach weil sie ein Geschenk waren ...

Mein Fazit:

Zunächst mal sind alle 4 Teile im Hinblick auf das DSA-Universum mit allen seinen Hintergründen und Geschichten, sowie im Hinblick auf die Regeln des Rollenspiels, seine Charakterklassen und sogar seine Manöver einwandfrei umgesetzt. Es wurde gut recherchiert und authentisch eine stimmige Geschichte in der Welt des Schwarzen Auges erzählt.

Aber was für eine Geschichte wurde da erzählt?

Das ließ sich manchmal im besten Falle schwierig und im schlechtesten Fall über viele Seiten gar nicht mehr bestimmen. Insbesondere im ersten Teil ließe sich die gesamte Geschichte im Grunde in 2-3 knackigen Sätzen zusammenfassen. Im zweiten und dritten Teil wurde das zumindest geringfügig besser. Der Rest sind sich immer und immer wiederholende Kampfbeschreibungen, über die man im Laufe der 4 Bände zunehmend immer schwerer hinweg kommt, weil sie - zumindest mich - einfach nur noch nerven und langweilen. Nicht zuletzt deswegen, weil auch die Beschreibungen und Manöver sich in diesen Kämpfen immer wieder wiederholen und sie den Verlauf der Handlung nicht voran bringen, sondern im Grunde ein Füllmittel zwischen den einzelnen Bruchstücken derselben sind. Immer mehr wünscht man sich, daß es ENDLICH mal voran geht und liest sich durch die Kämpfe eigentlich nur noch deswegen durch, weil man hofft, es könnte nach dem nächsten Kampf vielleicht so weit sein und weitergehen.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Gehring am 9. August 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe soeben den 2. Teil ausgelesen, nachdem ich vom ersten sehr angetan war. Könnte ich halbe Sterne geben, würde ich hier einen halben Stern Abzug geben, da die Story nicht mehr ganz so ergreifend war wie beim ersten Teil. Der Schreibstil, die Schilderung des Gesamt-Szenarios mit liebevoll gestalteten Einzelschicksalen hingegen ist nach wie vor hervorragend.
Auch hat es der Autor wieder verstanden, sein Fachwissen gut einzubringen und seine Geschichte in den Geschichtsverlauf Aventuriens stilsicher einzubringen.

Also Daumen hoch und ich freue mich auf Teil 3!
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MK am 15. Januar 2011
Format: Broschiert
Wo der erste Teil noch halbwegs lesbar ist, tut man sich schon mit dem zweiten Teil keinen Gefallen mehr. Nach mehr als 120 DSA-Romanen ist das der definitive Tiefpunkt. Davor lag er bei einer anderen Craw-Veröffentlichung, was Sorgen bereiten sollte, wenn man bedenkt, dass man damit einem absolut untalentierten Schreiberling weiterhin die Möglichkeit gibt in dieser Reihe zu publizieren.
Alle 10 Seiten "netzt" ein Protagonist seine Lippen. Man wartet geradezu darauf, dass sich der Autor einmal mal mehr wiederholt und dabei eine Geschichte erzählt die nicht fesselt sondern nur langweilt. Noch etwas langsamer und man würde die rückwärts lesen. Nein, netzt ist kein Verb. Jemand befeuchtet vielleicht seine Lippen mit der Zunge, aber was soll netzen sein? Spinnt da jemand ein Netz? Es ist einfach nur furchtbar und das Grauen scheint nicht aufhören zu wollen. Tatsächlich vier Teile gibt man einer "Saga" die vermutlich nicht mal ein einziges Buch verdient.
Und so wie der Autor sich ständig wiederholt, könnte ich mich selbst tausend mal wiederholen um vor diesem und sämtlichen anderen Werken von Craw zu warnen. Der schlimmste Einfall war die Einführung eines Kindes, welches die Geschichte nicht im mindesten bereichert sondern nur um einen weiteren quälenden Faktor unnötig in die Länge zieht.

Das schlimmste an sich ist aber, dass Craw noch das unsinnigste Klischee bedient und es nicht versteht auch nur den Hauch von Aventurien zu vermitteln, der so vielen anderen Autoren zuvor gelungen ist. Das macht keinen Spaß und regt einem beim lesen ständig auf. Gerade die Goblins kriegen es immer wieder ab.
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