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DSA 114: Im Schatten der Dornrose: Das Schwarze Auge Roman Nr. 114 [Kindle Edition]

Bernard Craw
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein mächtiger Dschinn beschützt das kleine Gwerrat im Herzen des Yalaïad, jener zwischen Aranien und Oron umkämpften Region. Dies macht das glückliche Beyrounat zu einer Zuflucht von besonderer strategischer Bedeutung.

Erbprinz Rengûn sucht eine Gemahlin, um die Thronfolge zu sichern. Die übermenschlich schöne Layla al'Azila wirbt im Auftrag einer Oronierin um seine Gunst. Er willigt ein, gemeinsam mit einer Handvoll Gefährten in das Reich unter dem Banner der Dornrose zu reisen, um die Braut in Augenschein zu nehmen. Was neidische Götter den Starken andernorts verwehren, wird ihm im Land der Blutigen Ekstase versprochen - doch nur um den Preis seiner Seele ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 749 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Ulisses Spiele; Auflage: 1. Aufl. (28. Dezember 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AUVQ6DY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #247.004 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Bernard Craw wurde 1972 in Bramsche geboren und lebt heute in Köln. Er ist im Science-Fiction- und Fantasy-Fandom aktiv und dort immer wieder auf Veranstaltungen anzutreffen. Die Lesungen in den Cafés des literarischen Untergrunds in Köln sind selten geworden.
Nach etwa 150 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen erschien 2005 mit "Sanguis B. Vampire erobern Köln" der erste Roman auf dem professionellen Buchmarkt. 2007 folgte ein Beitrag in der Science-Fiction-Reihe "BattleTech", seit 2009 sind zahlreiche Romane der Fantasy-Reihe "Das Schwarze Auge" hinzugekommen. Sowohl "BattleTech" als auch "Das Schwarze Auge" sind "Shared World"-Projekte, was bedeutet, dass sich die Autoren die Hintergrundwelt teilen, die Romanhandlungen aber unabhängig voneinander zu sehen sind. Zum Verständnis der Romane ist die Kenntnis der früher in der jeweiligen Reihe erschienenen Bände also nicht erforderlich. Eine Ausnahme bildet hier der "Isenborn"-Zyklus ("Stein", "Erz", "Eisen" und "Stahl"), der einen zusammenhängenden Handlungsbogen aufweist.
Craws Romane zeichnen sich durch vielschichtige Figuren und detailreiche Schilderungen aus. Er nutzt das fantastische Sujet, um an alternativen Gesellschaftsformen grundsätzliche Fragestellungen und Phänomene wie Tod, Ehre, Demokratie oder Mitmenschlichkeit zu untersuchen. Seine Schilderungen sind dabei zum Teil schonungslos und der Leser kann niemals sicher sein, welche Figuren die Romanhandlung überleben werden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bleibt im Rahmen des guten Geschmacks. 10. Juni 2010
Von Ohrenbär
Format:Taschenbuch
Die bisherigen Rezensionen auf Amazon haben mich auf diesen Roman sehr neugierig gemacht. Obszön, krankhaft, nichts für Kinder und Jugendliche, alle Grenzen des guten Geschmacks sprengend, geradezu widerlich soll er sein. Davon wollte ich mir selbst ein Bild machen. Und sicherlich, der Roman beihnhaltet Folter, sexuelle Handlungen und eine Menge Grausamkeiten. Aber alles Andere hätte mich auch in einem Roman, der in Oron spielt, sehr enttäuscht. Das ist nunmal ein Landstrich, der von Dämonen verseucht ist und in dem eine Pervertierung des normalen Lebens stattfindet. Wer hier erwartet, harmlose, unblutige Action zu erleben, hat sich einfach im Buchregal vergriffen. Nichtsdestotrotz sind die von Bernard Craw geschilderten Szenen niemals explizit widerlich, sein Schreibstil rutscht nie ins pornographische ab, immer wird eine gewisse Distanz bewahrt, die zwar durch ihre Nüchternheit eine ganz eigene Atmosphäre des Schreckens hervorruft, die aber nie plump und abstoßend wird. Meiner Meinung nach ist dieses Buch für die Thematik, die es behandelt, absolut adäquat.
Wer mehr über Oron erfahren möchte, wer sich ein schönes Stück Hintergrundwissen der DSA-Welt anlesen will, der ist mit diesem Buch gut beraten und ich würde es ohne Bedenken weiterempfehlen. Jawohl, auch an Jugendliche Rollenspieler. Ich denke nicht, dass irgendjemandem etwas Schreckliches zustößt, wenn er diesen Roman liest.
Aus der Tatsache, dass "Im Schatten der Dornrose" viel Lesenswertes für interessierte DSA-Spieler bereithält, folgt allerdings auch, dass Leuten, die keine Ahnung haben, wofür diese drei Buchstaben stehen, viel vom eigentlichen Spaß des Buches verlorengeht.

So viel zu dem, was mir gefallen, bzw.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die dämonische Versuchung der schwarzfaulen Lust 22. Januar 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein ungewöhnlicher Roman, mit noch ungewöhnlicherem Schauplatz, und trotz, oder gerade wegen, des ungewöhnlichen Settings mehr als gelungen.

Die Idee der Baronie Gwerrat ist sehr gut, wird dem fantastischen Realismus Aventuriens gerecht, und durch diese besondere Stellung erlaubt sie die Reise des Erbprinzen in das dämonische Oron unter soetwas wie diplomatischer Immunität.

Der Roman ist sehr umfangreich, jedoch an keiner Stelle unnatürlich langgezogen oder sonswie langweilig, man hat eher das Gefühl dass einige der Gefährten über den Zeitraum hinweg etwas zu kurz kommen. Dabei ist es dem Autor dennoch gelungen sie alle als lebendige Persönlichkeiten mit eigenem Antrieb, und Charakter darzustellen; ganz besonders gefiel mir da der aranische Zahlenmystiker mit seinem Papagei.

Oron, worum es in diesem Roman geht, ist auf einzigartige Weise dargestellt, so wie es immer wieder beschrieben wurde, aber vor diesem Roman konnte ich mir nicht lebhaft vorstellen was gemeint war: Oron ist dämonisch, abschreckend, grauenhaft, und dennoch aufregend, versuchend, und Erfüllung versprechend. Die "Spiele" der Oronier beginnen da wo selbst die verruchten Al'Anfaner aufhören, es ist ein Land ohne Liebe und Freude, wo Genuss stets nur durch eines anderen Schmerz und Qual gewonnen wird.

Ich finde das diese Darstellung Orons dem Autor hervorragend gelungen ist, und dem was hinter diesen Worten steht auch Leben einzuhauchen vermag. Die Versuchung der Gefährten ist stellenweise sehr greifbar, wie sie aus Staatsräson ihr Mitleid bekämpfen müssen, und allein der Ekel die neugierige Magierin daraufhin zunächst zögern lässt.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen inhaltsleerer und logisch sehr brüchiger Roman 12. Mai 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Zum Roman:

Der kam nämlich sehr inhaltsleer daher. Man reist, warum auch immer, nach Oron, sieht dort das Grauen, das die Charaktere dennoch irgendwie fasziniert (wieso? Seit wann habe alle Menschen einen Hang zur Morbidität?). Sie dann doch (ein wenig aber nur) abstoßt, besteht einige Gefahren, und flüchtet. Aus.

Dann kommen die logischen verheerenden Brüche.

- Bruch 1:
Ein so übermächtiger Dschinn mit der Macht eines Halbgottes, der die angebliche Unabhängigkeit des kleinen Ortes gegen die Großmächte gewährt, ist im off. Spielsystem nicht vorgesehen. Weiters ist ein Dschinn gegen Dämonengesandte u.ä. sicher NICHT neutral.

- Bruch 2:
Die aranische Gesandtschaft, bestehend auch aus Geweihten, duldet die Anwesenheit einer oronischen Gesandten?

- Bruch 3:
Das freie Aranien weiß um die Heiratsverhandlungen derer mit Oron und duldet, dass die Herrscherin dieser so strategisch wichtigen Landschaft mit diesen verhandelt?

- Bruch 4:
Es ist üblich, dass die Braut dem Sohn vorgestellt wird, doch statt dessen reist der Erbprinz (!) ins wirklich gefährliche Oron, weil ihm angeblich langweilig o.ä. ist?
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alarm für Oron 11 16. September 2010
Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Rengun, der Thronfolger eines Beyrounat an der umkämpften Grenze zwischen Aranien und Oron, wird von einer oronischen Gesandten in die Schwarzen Lande gelockt, um dort eine Heiratskandidatin kennenzulernen. Auf seiner Reise wird die Prinz in Versuchung geführt: Gibt er sich der Blutigen Ekstase hin oder kämpft er um sein Seelenheil? Und wie soll er eine politische Eheentscheidung treffen, wenn noch nicht klar ist, wer den Krieg gewinnt?

Das Buch liest sich in etwa wie ein Adaption der Fernsehserie "Alarm für Cobra 11": Während in besagter Serie eine dünne Handlung lediglich dazu dient, diverse Verfolgungsjagden und/oder Schießereien aneinanderzureihen, ist das Buch im wesentlichen eine Aneinanderreihung diverser Folterszenen, die durch eine kaum vorhandene Handlung verbunden werden, die mehrfach mit dem aventurischen Hintergrund bricht, um den Plot zu ermöglichen. Dort gibt es z.B. keine Djinne mit der Macht eines Halbgottes (!), die sich aber nicht im geringsten daran stören, wenn dämonische Kräfte gleich nebenan (!!) walten. Außerdem ist es Aranien/Oron üblich, dass die Frau sich auf den Weg zum zuküntigen Ehemann macht. Von den Geweihten, die wenig Probleme haben, eine Paktiererin zu begleiten, reden wir besser erst gar nicht.

Das zweite große Probleme neben der kaum vorhandenen Handlung sind die Charaktere. Die "Guten" sind nahezu komplett inkompetent (besonders die unfähigste Phexgeweihte Aventuriens) und der Oronierin in allen Belangen unterlegen. Zudem bleiben fast alle Charaktere so blass, das man ihre Motivation und Handlungsweise nicht nachvollziehen kann. Dies gilt besonders für die Magierin und den Bruder des Prinzen.

Das dritte Problem schließlich ist das Ende.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Schlangen
Für einen Fantasyroman des DSA Settings mit zu flachen "Helden" ausgestattet.
Kaum Charakterentwicklung, und wenn diese doch mal statt findet, dann von einer... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Pascal Schlangen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Schatten der Dornrose
Interessanter Roman. Sehr gut die Atmosphäre in Oron aufgegriffen. Das Ende ist leider
etwas schwach. Ein paar mehr Seiten hätten dem Buch nicht geschadet.
Vor 17 Monaten von Stefan Zurmahr veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schockierend!
Das Buch ist von vorne bis hinten ... naja, wenn man sie in eine andere Welt als der aventurischen unterbringt ... zumindest für die SM-Szene interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2011 von MK
5.0 von 5 Sternen Sehr fesselnt!
Ein tolles Buch.
Ich habe es in kürzester Zeit durch gehabt.

Man muss aber wirklich sagen, dass es kein Buch für Kinder ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2010 von The Shadow
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte die keineswegs geschmacklos ist
Ich muss sagen, ich hab mir das Buch nach den Verrissen wesentlich schlimmer vorgestellt, es sind ein paar unangenehme Sachen drin, aber es wird meist recht passend abgeblendet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2010 von ore
3.0 von 5 Sternen Schwankend und sehr speziell
Aus DSA-Sicht behandelt der Roman ein spannendes Thema, aus realer Sicht sowieso, denn es geht in diesem Roman häufiger um Lust, kaum jedoch um Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2010 von M. Köhler
4.0 von 5 Sternen Offenes Ende
Den Roman fand ich insgesamt spannend und abwechslungsreich gestaltet. Lediglich das etwas offene Ende hat mir weniger gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von I. Basten
1.0 von 5 Sternen Die Grenzen deutlich überschritten
Ich verfolge die DSA Romanreihe seit dem ersten Band und habe sie mal mehr, mal weniger fasziniert verschlungen, doch dies ist das erste Buch, dass ich nicht zu Ende gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Amazon Customer
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