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Tascam DR-1
 
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Tascam DR-1

von Tascam
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 7 x 2,7 cm ; 209 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 522 g
  • Modellnummer: DR-1
  • ASIN: B0013K58DU
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 28. April 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.563 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr brauchbares Gerät 28. März 2009
Von DCR
Ich habe den DR1 erworben und bin sehr zufrieden.
Für Musiker ist dieses Gerät sehr universell einsetzbar. Der DR1 bietet nicht nur die Funktion eines Pocket Recorders, sondern auch die Funktionen eines Voice\Instrument Trainers.
Time Strech, Pitch Shift, Metronom ,Stimmgerät,sogar ganz gut klingendes Effektgerät, alles ist dabei.
Skeptisch war ich über die (angeblich in A/B Anordnung) Mikrofone, muß allerdings sagen das diese meiner Meinung nach gar nicht schlecht sind.
Ich halte die Anordnung eher für eine Y.
Für einen Probenmitschnitt,egal ob Pop oder Klassik oder den Mitschnitt eines Gespräches ist das Gerät sicher gut geeignet. Ich war jedenfalls angenehm überrascht welcher Bereich abgedeckt werden kann.
Die eingebauten Mikrofone gehen erstaunlich tief herunter. Der Einsatz der wählbaren Trittschallfilter (40, 80 und 120 Hz) ist öfters zu empfehlen.
Daraus resultiert sicher auch die Windempfindlichkeit im Freien.
Die Vorverstärker der Mikrofone empfand ich für Geräte dieser Preisklasse als sehr brauchbar.
Normalisieren kann man Aufnahmen mit dem Gerät allerdings nicht.
Ein Computer mit entsprechenden Programmen sollte schon vorhanden sein.
Der (unsymmetrisch) Mikrofonanschluß No.2 ist für meinen Geschmack etwas zu pegelschwach ausgelegt. Ein MD 421'er ging zwar ausreichend für Sprache und Blasinstrumente, aber bei sehr leisen Aufnahmen könnte es vielleicht Probleme geben.
Der interne Limiter ist für ext. Mikrofone leider nicht verfügbar.
Die Akkulaufzeit habe ich bisher noch nicht ausreizen können. Sicher ein großer Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz.
Die Menüführung und Funktionen sind für mich sehr logisch angeordnet, das Display ist hervorragend ablesbar und die Beleuchtungszeit sowie die Dimmung einstellbar.
Ein Zoom H4 Besitzer war schon etwas neidisch ;-).
Ein Softwareupdate funktionierte bei mir ohne jedes Problem. Ich bin schon gespannt ob es bei der nächsten Firmware wieder neue Funktionen gibt. Das Gerät wird in Win 2000 und XP problemlos als Laufwerk erkannt.
Wiedergabe und Aufnahme sind leider bei der Stromversorgung über USB nicht möglich.

Ich habe mir vor dem Kauf die Bedienungsanleitungen aller relevanten Geräte (Zoom H2, Zoom H4, DR 07 und DR 1) aus dem Internet heruntergeladen und mir das Gerät herausgesucht, das die Funktionen besitzt die ich wirklich täglich benötige.
Mag sein das ein H4 geringfügig bessere Mikrofone hat und als 4 Track Recorder zu benutzen ist, oder das H2 vier Mikrofone besitzt und als Audio Interface funktioniert.
Als überalldabei Übungsgerät, das auch hervorragende Aufnahmen macht und wirklich in die Jackentasche passt, hat mich der DR1 überzeugt.
Eine Shuffle Funktion habe ich bisher noch nicht vermisst.

Ich mag meinen DR1!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bester Eindruck 14. Mai 2008
Von Cantante
Der erste Eindruck des Tascam DR-1

Ein Tag Lieferzeit! Das fand ich cool. Und bevor ich in den Unterricht zu meinen Studenten eilte, packte ich geschwind aus und stellte fest, dass man das Gerät mit einem USB-Kabel am Computer aufladen müsse, das wiederum fand ich gleich zu Anfang etwas umständlich, denn schließlich bin ich viel unterwegs und habe dann keinen PC zur Verfügung. Ein Netzteil wird angeboten, so ab 27 Euro, und wie ich so überlege, ob ich mir gleich eins bestellen soll, fällt mir doch ein, dass ich zu meiner Fuji-Camera ein Netzteil besitze, probiere, ob es passt, und: Klar, passt, funktioniert. So konnte ich also rasch das Gerät aufladen, denn es braucht nicht lange.

Den Schnelleinstieg kann man den in vielen Sprachen beiliegenden Heftchen entnehmen, die umfangreichere Anleitung jedoch muss man von Tascam aus dem Internet herunterladen.

Ohne Vorkenntnisse nahm ich das Gerät mit, stellte es auf und probierte intuitiv an den übersichtlich angeordneten großen Knöpfen, vor ältere Leute ein deutliches Plus, und ein Drehrad wie bei iPods war auch nichts Neues, sodass ich auf Anhieb aufnehmen und abspielen konnte. Die Qualität im wav-Format überzeugte mich, ohne Abstriche kann ich nach meinem ersten Eindruck sagen, dass die Aufnahmen rauschfrei und klar und mit den live gehörten Stimmen identisch waren. Die Aufnahme kann, so viel ich zunächst sehe, nur manuell ausgesteuert werden, was mir lieber ist, denn die Automatik gleich die Pegel an und das ist wenigstens in klassischen Stücken mit extremer Dynamik kontraproduktiv. Begeisterung stellte sich ein, denn schließlich habe ich doch schon von der riesigen Bandmaschine bis zu Walkmen alles Mögliche probiert.

Zufällig drückte ich den FX-Knopf, und da ging gleich der Hall mit an, ich regelte ihn etwas ein und fand, dass in dem trockenen Akustikraum auch das einwandfrei funktionierte und die Stimme, wenigstens als Spielerei, unterstützte.

Eine neue Firmware ist am PC in kurzer Zeit aufgespielt und, wenn man dann die Beschreibung liest, das Gerät genauer untersucht, kommt man prima damit zurecht. Die Klappe, die seitlich zur Speicherkarte und zum USB-Anschluss öffnet, bewegte sich zunächst schwer, ich bin dann immer nicht zu forsch, um nicht durch eine falsche Anwendung das Gerät zu beschädigen, aber nun nach einigen Versuchen geht die Klappe leicht und sicher. Das Gerät macht einen sehr stabilen, grifffesten Eindruck und so werde ich mich in nächster Zeit mit Spielereien wie Metronom, Änderung der Geschwindigkeit und Effekten beschäftigen. Eine Overdub-Einstellung gibt's auch noch, vom großen Klinkeneingang für ein Mikrofon und anderen Anschlüssen zu schweigen. Falls das Gerät keine Macken hat und mir seine Dienste treu anbietet, finde ich es ausgezeichnet.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verbesserungswürdig 21. Januar 2009
Von mike bols
Hallo,

als Fieldrecording Amateur besaß ich in meinem Leben bereits viele unterschiedliche Recorder. Von tragbaren Cassettenrecordern über Walkmen mit Recordingfunktion, DAT-Recordern bis hin zur Minidisc.

Die Aussicht auf ein kompaktes und vor allem geräuschloses Gerät von Tascam weckte alsbald Vorfreude. Diese wurde auch bisher nicht enttäuscht, wenngleich es einige Punkte gibt, die bei diesem Recorder tatsächlich verbesserungswürdig wären.

- Bei Aussenaufnahmen zeigt sich der DR-1 wirklich extrem windanfällig. Aufnahmen ohne Windschutz sind daher selbst an windstillen Tagen kaum zu realisieren.

- Die Software ist wohl, zumindest was den Datenaustausch mit Apple Rechnern angeht, nocht nicht so ausgereift. Der DR-1 brachte beim laden von Sounddateien den Finder regelmässig zum einfrieren.

- Die Akkulaufzeit bleibt leider weit hinter den Erwartungen zurück.

- Die Menüführung ist etwas gewöhnungsbedürftig, bzw. konnte ich die Logik dahinter mitunter nicht nachvollziehen.

- Im Playmodus bietet der DR-1 zwar Loop-, Replay- und Playlistfunktionen an, jedoch keine (bei mir von div. MP3 Playern her belibte) Shuffle-Funktion.

- Das Design des DR-1 halte ich für sehr gelungen, obwohl etwas hochwertigere Materialien (Metallgehäuse) für den täglichen Dauereinsatz sicher auch nicht geschadet hätten.

- Nicht lesbar sind Mp3 Dateien, die nicht in den Abtastraten 44.1 oder 48 kodiert wurden. Wer also vor hat, z.b. längere Audiobücher die mit niedrigeren Abtastraten kodiert wurden abzuspielen, wird das mit dem DR-1 nicht können.

Abgesehen von den obengenannten Punkten gefällt mir der Tascam Recorder sehr gut und ich denke, er wird sicher einige Zeit up-to-date bleiben.

Weiterer Pluspunkt: Entgegen so manchem Konkurrenzproduckt erinnert das Design auch nicht an einen Trockenrasierer.

Die Firmware der DR-1 wurde seit ca. einem Jahr nicht mehr aktualisiert, ich könnte mir aber vorstellen, daß einige der Schwächen des Recordes eventuell beim nächsten Update ausgebügelt werden.
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