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Produktinformation
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Corporal Flynn Taggart, US-Marine-Corps, Kennnummer 88-23-9912. Er ist der beste Krieger, den das 21. Jahrhundert zu bieten hat. Doch das ist möglicherweise nicht genug, denn auf dem Marsmond Phobos sind Jahrtausende alte Artefakte zum Leben erwacht, aus denen Horden von alptraumhaften, dämonischen Kreaturen über den Trabanten hereinbrechen. Ihr erstes Ziel ist eine Forschungsstation der Erde. Als der Kontakt zu den Wissenschaftlern abbricht, soll eine Abteilung hart gesottener Marines die Lage erkunden. Sie ahnen nicht, dass sich auf Phobos offenbar die Pforten zur Hölle geöffnet haben. Doch die Sendboten der Apokalypse haben jetzt ein echtes Problem: Es heißt Flynn Taggart
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Egoshooter als Roman? Funktioniert irgendwie ...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: DOOM, Band 1: Kneedeep in the Dead (Taschenbuch)
Reine Egoshooter haben meist wenig Handlung, denn es geht ja nun vordergründig um das massenhafte Über-den-Jordan-Schicken von Gegnern. Handlung ist meist sekundär. Daher war ich schon ein bissl skeptisch, als ich den Roman zum Spiel in den Händen hatte. Gelesen habe ich ihn natürlich trotzdem :-). Tja ... und ich war im Endeffekt recht postiv überrascht. Natürlich habe ich kein episches Meisterwerk erwartet, natürlich war ich mir sicher, dass die Sprache des Romans recht einfach gehalten ist, natürlich habe ich keine großen Überraschungen erwartet, denn das Spiel kenne ich ja nun aus dem FF. Aber vielleicht war genau das der Grund, warum mich der Roman bestens unterhalten hat. Für mein Gefühl ist das Ding sogar recht genial, denn Natur und Art des Spiels kommen im Roman und in dessen Sprache sehr passend bzw. treffend rüber. Ich glaube, jeder der Doom gespielt hat, wird mir beipflichten, wenn ich sage, dass das Spiel unglaublich zynisch ist - zwar nicht wirklich satirisch, aber ungemein schwarzhumorig. Und genau das findet man im Roman wieder. Er ist natürlich aus der Ich-Perspektive geschrieben (Pluspunkt). Die Räume sind fast exakt so beschrieben, wie in der Übersichtskarte des Spiels (Pluspunkt), die Monster entlocken mehrere Aha-Erlebnisse (Pluspunkt) und Flynn Taggart würzt die gesamte Schlachterei mit unglaublich bissig-witzigen Kommentaren, dass ich beim Lesen oft lauthals auflachen musste (die Leute im Bus mögen es mir verzeihen)(Doppelter Pluspunkt). Schließlich und endlich stellt man dann sogar fest, dass die Story an sich gar nicht mal so dünn ist, denn die Stärke eines Buches ist eben, dass man um einiges weiter ausholen kann, was den Background der Sache angeht. Und das passiert hier. Ob nun Leute, die das Spiel nicht kennen am Buch ihre Freude haben würden oder nicht, kann ich schlecht beurteilen. Möglicherweise wenn man Romane wie "Der ewige Krieg" (Haldeman) mag, dann ja. Fans können bedenkenlos zugreifen, denn wenn es möglich ist, diesen Ego-Shooter in Romanform zu transferieren, dann ist es hier gelungen. Ich bin gespannt auf Band 2.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Warnung:NUR Für Fans des Action-Spiels!,
Von
Rezension bezieht sich auf: DOOM, Band 1: Kneedeep in the Dead (Taschenbuch)
Der Waschzettel des Buches behauptet, Corporal Flynn Taggart sei der besteKrieger, den die Erde de 21. Jahrhunderts zu bieten hat, aber zu Beginn des Romans wird er zunächst als Strafgefangener auf den Marsmond Phobos geschickt. Dort steht er einem Alptraum gegenüber, die Hölle hat sich aufgetan und Horden von Monstern ausgepuckt. Und es sieht so aus, als hätten diese ein bestimmtes Ziel, nämlich die Erde. Allmählich bewaffnet Taggart sich und kämpft sich Ebene um Ebene weiter, auf der Suche nach der zentralen Intelligenz, die alle Monster steuert. Damit das Buch nicht völlig dialogfrei auskommen muß, trifft er schließlich auf Arlene, eine Freundin von ihm, die als einzige einer Gruppe Marines ihren Auftrag überlebt hat. Gemeinam arbeiten sie sich voran und lassen Armeen von geschlachtetem Wesen zurück. Seien wir ehrlich: Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, und Taggart ist ein Kämpfer, dessen Brustumfang seinen IQ übersteigt, und genau so wirkt dieses Machwerk auch: Hölzerne Dialoge, platte Witze, wenig Tiefgang in der Handlung. Als einzige Ehrenrettung, die das Buch vor der Tiefstnote bewahrt, gestehe ich im zu, daß die Autoren dadurch, daß sie sich recht genau an Umstände von Doom I gehalten haben, einige nostalgische Gefühle bei all denen hervorrufen dürfte, die 1994 zu den Fans des Actionspiels zählten. So kommen sämtliche bekannte Monster vor, ferner die explodierenden Fässer, Geheimgänge, Lifte, Schalter, der kräftezehrende grüne Sumpf, die blaue Medizinkugel und Verbandskästen. Auch einige Level wurde mit Wiedererkennungswert beschrieben. Doch auch hier bleibt ein Wermutstropfen: Weder die Plasma-Gun noch der m.E. nach beste Level "Mt. Erebus" aus dem Spiel kommen vor. Übrigens, obgleich der Titel uns suggerien möchte, es ginge nur um die erste Episode von Doom I, wurden hier alle drei verwurstelt, inklusive Showdown mit dem Cyberdämon und dem Arachnodroiden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spaß für Spieler,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: DOOM, Band 1: Kneedeep in the Dead (Taschenbuch)
Wer das Spiel kennt und gern etwas über die Hintergründe erfahren möchte, liegt bei diesem Buch richtig. Man darf natürlich keine literarische Meisterleistung erwarten. Die Handlung führt durch die Science-Fiction-Welt des Ego-Shooters Doom und lässt einige Erinnerungen wach werden. Wer Spaß am Spiel hatte, wird ihn auch bei der Lektüre dieses Buches haben. Für Leser, die das Spiel nicht kennen, dürfte es jedoch nicht interessant sein.
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