Ein schöner Titel für ein Buch, denn der bringt auf den Punkt, worum der Generationenkampf zur Zeit geht: es geht nicht um die Frage der Rentenabsicherung an die wir Jungen eh nicht glauben, es geht um die kulturellen Konflikte zwischen Menschen, die ohne Technologie wie Fernsehen, Handy, Computer aufwuchsen und diejenigen für die die Technologie selbstverständlich ist und die alle ihre eigenen Profile und You-Tube Channel haben.
Jetzt treffen in dem Buch diese Digital Natives auf (führende) CEO`s der deutschen Wirtschaft. Interessant!
Leider für mich zu schlecht umgesetzt.
Die Interviews oder Gespräche werden in unterschiedlichen Formaten umgesetzt, wie z.B. eine Twitterkonversation. Aber ganz ehrlich: Twitter ist Twitter und ich will Twitter nicht in Buchform haben. Das ist so, wie das Internet auszudrucken.
Des weiteren sind für mich die Inhalte größtenteils leider zu oberflächlich. Nicht high-level, sondern oberflächlich.
Aufgrund des Titels habe ich erwartet mehr darüber zu erfahren, was passiert, wenn der Digital Native auf den 58-jährigen trifft, der mit Schreibmaschine groß geworden ist und beide nun gemeinsam Projektarbeit machen. Was passiert? Wie geht das aus?