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Paul Pietsch Verlage
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Produktinformation
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Mit Abkürzungen ist das so eine Sache: Keiner weiß, was dahinter steckt, aber jeder kennt sie. DKW ist so ein Fall. Die Zweiradbauer aus Zschopau schafften es jedenfalls, in den Dreißigern ihren Namen zum Synonym für das Motorrad schlechthin zu machen. Eine DKW war so etwas wie ein "Volksmotorrad", das sich jedermann leisten und allzeit fahren konnte. Vor dem Zweiten Weltkrieg und auch noch in den Jahren danach gehörten die Zweitakter fest zum Straßenbild der deutschen Städte, DKW war zeitweise sogar größter Motorradhersteller der Welt. Entsprechend umfangreich gestaltete sich auch die Modellpalette - wie Frank Rönicke in diesem Typenkompass zeigt. Chronologisch aufbereitet, lässt er hier die Vielzahl der Vorkriegs- wie auch der Nachkriegstypen Revue passieren. Auch wenn in den Nachkriegsjahren - als die ostdeutschen DKW-Werke unter dem Markennamen MZ weiter produzierten - bei der westdeutschen DKW vor allem Mofas und Mopeds entstanden. Bunt und abwechslungsreich war die Modellpalette auf jeden Fall. PS: DKW stand angeblich für "Das Kleine Wunder", nach anderer Lesart für "Des Knaben Wunsch". Wie gesagt: Abkürzungen sind so eine Sache... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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