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DJ Westradio: Meine glückliche DDR-Jugend
 
 

DJ Westradio: Meine glückliche DDR-Jugend [Kindle Edition]

Sascha Lange
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwischen Playmobil und Perestroika

Es war die aufregendste Zeit, um erwachsen zu werden: Kalter Krieg und BRAVO-Poster, Zungenküsse und Wehrertüchtigung, Popper-Discos und Montagsdemos. Sascha Lange erzählt von seiner glücklichen DDR-Jugend. Komisch, überraschend, etwas wehmütig. Der Soundtrack einer ganzen Generation.

"Ein hervorragender Türöffner für eigene Erinnerungen." Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sascha Lange, geboren 1971 in Leipzig, wuchs mit zuverlässiger Versorgung durch Westpakete und Messeonkels auf. Nach Tischlerlehre und Arbeit als Kulissenschieber studierte er Geschichte, Journalistik und Politikwissenschaft. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seinen zwei Kindern in Leipzig. Zur Zeit schreibt er an seiner Doktorarbeit und ist Sänger der Band "Sunday Music Club".

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1186 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 203 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (22. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009ZGLOYQ
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #79.119 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Sascha Lange wurde 1971 geboren und lebt seither in Leipzig. Er ist gelernter Theatertischler, ungelernter Musiker, motivierter Autor und promovierter Historiker mit dem Schwerpunkt Jugendkulturen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig, informativ, kurzweilig 15. Mai 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem System DDR darf man von diesem Buch nicht erwarten. Aber durchaus etwas Einblick in den Alltag, der bei all den Geschichtsreportagen zu kurz kommt. Das mag hin und wieder banal wirken, aber dadurch eben auch viel realistischer als Jana Hensels Ostalgie-Sammelsurium "Zonenkinder" (was ich übrigens auch gern gelesen habe).

Sascha/Alexander Lange erzählt Episoden aus seiner Kindheit und Jugendzeit in Leipzig, die manchmal typisch für die DDR, manchmal typisch für Leipzig und manchmal ganz und gar nicht typisch sind. Und das ist das tolle an diesem Buch, dass es nicht versucht uniform zu sein und irgendwelche Klischees zu bedienen. Es kommt witzig und kurzweilig daher, manchmal nur einen Tick zu altklug. Das schmälert aber die Freude und den Erkenntnisgewinn keineswegs. Ich als "Wessi" konnte noch viel dazulernen und selbst meine "Ossi"-Freundin fand interessant, wie sehr sich Saschas Leben in Leipzig von ihrem auf dem Land unterschieden hat.

Hier wird nichts verklärt oder beschönigt aber auch nichts zu unrecht mit Füßen getreten. Sascha Lange sagt es so: "Gott sei Dank, dass es vorbei ist. Schade, dass es vorbei ist. Schön, dass es weitergeht. Mal sehen, wa noch so kommt." So bekommt man locker geschrieben ein paar meist heitere und manchmal auch melancholische Stündchen serviert. Wer es ernster und tiefgründiger haben will, dem sei Robert Ides "Geteilte Träume. Meine Eltern, die Wende und ich" empfohlen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rücksturz in die Vergangenheit 4. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Man nehme: Ein Buch. Schlage es auf, lese es in einem Zug durch, schließe es wieder. Und stelle sich danach die Frage: Hat hier jemand über MEIN Leben geschrieben? So ging es mir bei Sascha Langes amüsantem Rückblick auf eine Jugend der Achtziger Jahre in der DDR. Ein nostalgisches Buch mit Sicherheit, dennoch kein kritikloser Bericht über einen untergegangenen Staat, dem steht schon allein der familiäre, christliche Background des Autors entgegen.

Das ich bei "DJ Westradio" von einem Déjà-vu zum anderen stolperte, ist sicherlich nicht verwunderlich. Fast auf den Tag genau so alt wie der Autor, ebenfalls Sachse und Anhänger der gleichen Musik. Besonders ostdeutsche Depeche Mode-Fans sollten sich dieses Buch gönnen, berichtet Sascha Lange doch als Augenzeuge über das sagenumwobene Ost-Berliner Konzert der Band im Frühjahr 1988.

Wer wissenschaftlich fundierte Analysen zur jugendlichen DDR-Gesellschaft erwartet, liegt hier verkehrt, dies ist aber auch gar nicht der Anspruch des Buches. Ich sehe es eher als eine äußerst lesenswerte ostdeutsche Variante von "Generation Golf" für diejenigen an, die bei Wende, Mauerfall und Wiedervereinigung den Kinderschuhen schon entwachsen, aber noch nicht im DDR-Erwachsenenalltag angekommen waren.

Ich sah mich nach der Lektüre geradezu gezwungen, Sascha Lange anzuschreiben, um mich für mein Lesevergnügen zu bedanken. Überraschenderweise bekam ich umgehend eine sehr nette E-mail zurück. Das nenne ich leserfreundlich!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Autor Sascha Lange, geboren 1971 in Leipzig, beschreibt in seinem Buch das Leben eines Jungendlichen in der ehemaligen DDR. Die Jugendkultur in der ehemaligen DDR unterschied sich auch gar nicht so sehr von der westlichen, wie man vielleicht glauben möchte. Okay, unsere Klamotten waren aus der heutigen Sicht vielleicht schon etwas gewöhnungsbedürftig und mancher Jugendliche wird ein Leben ohne Milka- Schokolade, Haribo- Gummitiere, Coca Cola, sowie die Jugendzeitschrift Bravo und diverse andere Konsumgüter, als überhaupt nicht lebenswert bezeichnen, aber so war es beim besten Willen nicht. Sascha Lange beschreibt in seinem Buch auf eine sehr angenehme, zum Teil auch leicht ironische Weise das überwiegend sorgenfreie Leben eines Kindes und späteren Jungendlichen in der ehemaligen DDR, ohne dabei übertrieben nostalgisch, oder gar patriotisch zu werden. Er berichtet von Westpaketen (bei deren Spendern er sich aus diese Weise auch noch einmal herzlich bedankt), den Messeonkels, die ihn auch mit Westwaren versorgten und lässt somit seine Kindheits- und Jugenderinnerungen noch einmal Revue passieren. Fahrten ins Ferienlager, Mädchengeschichten und viele andere Anekdoten aus seiner Zeit in der ehemaligen DDR bereichern die Geschichte. Natürlich haben sich die Menschen und somit auch die Jugendlichen in der ehemaligen DDR insbesondere durch Fernsehwerbung, aber auch den Besuchen ihrer Verwandten jenseits der innerdeutschen Grenze stark am Westen orientiert. Sie lebten zwar in der DDR, hörten aber viel lieber die Musik aus dem Westen und wollten natürlich auch gern die coolen Sachen aus dem Westen tragen. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es geht um Kindheit und Jugend in der DDR und die Musik spielt eine zentrale Rolle in einer aufregenden Zeit des Erwachsens werden. Der Protagonist berichtet, dass er seinen Eltern eine ziemlich glückliche oder vielleicht sogar wirklich freie Jugend zu verdanken hat. Er hat die DDR so DDR untypisch erlebt und das ist der Verdienst seiner Eltern. Es war eine Jugend zwischen Perestroika und Playmobil.

Die DDR war eigentlich für die meisten Jugendlichen in den 80 er Jahren Geschichte". Die Westkontakte nahmen zu, Westpakete, Intershop und Westfernsehen ließen die Augen der Jugend funkeln und weckten, scheinbar unerreichbar, Wünsche und Träume. Sascha Lange füllt die Zeit seiner Jugend zwischen Ferienlager, neuer Deutscher Welle und Pop-Geschichte mit Leben.

Reflektierend berichtet er ausführlich über "Ost Bands" wie "AG Geige" oder "Wartburg für Walter", von denen wir im Westen noch nie etwas gehört haben. Er schwärmt von den reichhaltigen Westpaketen, den Messeonkels der Leipziger Messe, die auch den einen oder andern Wunsch erfüllen konnten. Es klingt ein bisschen nach dem Roman "Generation Golf" und der Autor sagt auch an einer Stelle, eigentlich sind wir in den 80 er Jahren sozialisiert worden. Es gibt trotzdem sehr viele Abstufungen, es gibt eben nicht pauschal nur die "Generation Golf" im Westen und die "Generation Zonenkinder" im Osten.

An Hand sehr vieler Beispiele belegt der Autor, dass man eben im Osten nicht hinter dem Ural gelebt hat, sondern das man durchaus am Puls der Zeit gelebt hat durch westliche Radiosendungen und der Informationsfluss von West nach Ost der lief auch schon als die Mauer noch gestanden hat.
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2.0 von 5 Sternen Schulaufsatz
Inhaltlich sicher treffend, sprachlich eher auf dem Niveau eines Schüleraufsatzes. Für jemanden, der im gleichen Alter die späte DDR und die Wende erlebt hat, wenig... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Fairtrial veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine subjektive, ehrliche Dokumentation aber keine poetische...
Die Dokumentation behandelt nur den Musikgeschmack und die Klamotten, die Typen, die geschildert werden bleiben blass. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Tage Buch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Richtig gut
Das Buch kann ich guten Gewissens empfehlen. Ich komme selbst aus der Zone und habe solche und/oder ähnliche Geschichten auch alle erlebt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von JohnGaltGermany veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kam mir alles sehr bekannt vor
War ganz gut zu lesen, einige Sachen als Kind auch so erlebt...das Schmunzeln konnte ich mir an einigen Stellen nicht verkneifen.
Veröffentlicht am 21. April 2012 von Beate
4.0 von 5 Sternen Sequenzen eines untergegangenen Jugendalltags
Während ich noch überlege, ob ich dem Werk von Herrn Lange 3 oder 4 Sterne vergebe, lese ich mir die bisherigen Rezensionen wie immer gerne durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Jörg R.
1.0 von 5 Sternen Das war gar nichts.
Sascha Lange schreibt in fast dokumentarischem Stil ueber eine Vergangenheit, wie sie viele zwischen 1965 bis 1972 geborene Ostdeutsche erlebt haben duerften. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von Fernossi
2.0 von 5 Sternen Sammelsurium
So richtig warm bin ich mit Sascha Langes Sammelsurium von DDR-Erinnerungen nicht geworden. Und ich bin nicht sicher, woran es liegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2011 von Frl. Brotmann
5.0 von 5 Sternen super Buch
Ein tolles Buch. Generation DT 64. Gelesen in wenigen Stunden am Stück.
Und wie hier schon geschrieben wurde, fragt man sich nach einigen Seiten wirklich, schreibt da... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2010 von wanderer
1.0 von 5 Sternen oberflächlich bis zum abwinken
hab mich nur geärgert beim lesen. im buch wird nur unreflektiert nacherzählt, was früher so alles in westpaketen drin war (playmobil, ach was! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von liebesleserin
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