Produktinformation
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| 1. Maurice Fulton presents Boof - We | |||
| 2. Ana Rago - You're God (I:Cube Remix) | |||
| 3. Material - Ciquri (Discomix) | |||
| 4. Harlequin Fours - Set It Off | |||
| 5. Impedance - Tainted Love | |||
| 6. Random Factor - Broken Mirror | |||
| 7. Cultural Vibe - Ma Foom Bey (Love Chant Version) | |||
| 8. Metro Area - Caught Up | |||
| 9. Tiny Trendies - The Sky Is Not Crying | |||
| 10. Smith 'N Hack - To Our Disco Friends | |||
| 11. Zongamin - Tunnel Music | |||
| 12. Charles Schillings - No Communication, No Love (Salt City Orchestra Mix) | |||
| 13. Nigo - March Of General (Chicken Lips Conquest Dub) | |||
| 14. Jay Walk - Buggin' Becky (Fully Bearded Mix) | |||
| 15. KC Flightt - Let's Get Jazzy (Dopy Dub Mix) | |||
| 16. Human League - Do Or Die (Dub) | |||
| 17. Parallax Corporation - Anti Social Tendencies | |||
| 18. Ralphi Rosario - Get Up Get Out | |||
| 19. Bobby O - Still Hott 4 U | |||
| 20. Dexter - I Don't Care | |||
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Trotz dieses langen Weges durch die Pop-Welt wurde Jackson zu keinem Star, auch sein 1996 gegründetes Label Output mit Acts wie Four Tet oder Atom Hearts Projekt LB blieb ein Insidertipp. Erst sein Debütalbum aus dem Jahre 2001 unter dem Namen Playgroup erhielt breitere Aufmerksamkeit. Keine zwölf Monate sind vergangen, da durfte sich Trevor Jackson in die Liste der auserwählten DJ-Kicks-Könner eintragen. Der Eklektiker nutzt die Einladung zu einem Streifzug durch die Abteilungen seiner Sammlung, die ihn maßgeblich beeinflussten. Zwei Jahrzehnte Clubmusik in kompensierter Form mixt Playgroup zusammen, zitiert Soft Cell, Human League, Material oder die Flying Lizards. Viel Zeit zum Atmen bleibt da nicht, denn die Originale erhalten 70 Minuten lang vom Grandmaster Of Cool hochdosierte Funk-Vitaminspritzen und auch an Beat und Dubs wird nicht gespart. Wer da nicht tanzt, ist ein Partymuffel. --Sven Niechziol
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Damit wäre das meiste über den Stil dieser Platte auch schon gesagt: Klassischer Funk trifft 80er-Jahre-Sounds und ein bisschen Dub. Man fühlt unmittelbar, wie sich aus dieser explosiven Mischung kurze Zeit später Breakdance, Hip Hop und Acid entwickelten.
Das ist aber nicht nur musiktheoretisch interessant, sondern geht vor allem immer ganz geradeaus nach vorne und direkt in die Beine (auf der Tanzfläche) oder in die Nackenmuskeln (im Sessel). Große Platte, und jedenfalls ein Höhepunkt der DJ Kicks-Reihe.
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