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DIE WENDELTREPPE - by Robert Siodmak

Dorothy McGuire , George Brent , Artur Brauner , Robert Siodmak    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,18 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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DIE WENDELTREPPE - by Robert Siodmak + Das alte, finstere Haus + Das Geheimnis hinter der Tür (Filmjuwelen)
Preis für alle drei: EUR 31,42

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Produktinformation

  • Darsteller: Dorothy McGuire, George Brent, Ethel Barrymore, Kent Smith, Rhonda Fleming
  • Regisseur(e): Artur Brauner, Robert Siodmak
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Crest Movies
  • Erscheinungstermin: 14. November 2013
  • Produktionsjahr: 1945
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00GC2AP2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.299 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

DIE WENDELGREPPE - BY ROBERT SIODMAK
Inhalt:s/w
Ein Serienkiller geht um in einer amerikanischen Kleinstadt irgendwann in den 1910ern.
Seine Opfer sind seltsamerweise immer nur behinderte Frauen.
Das macht die stumme Helen, die ihre Sprechfähigkeit nach einem schrecklichen Ereignis eingebüßt hat, natürlich zu einem potentiellen Opfer.

Sie arbeitet für die bettlägerige Mrs. Warren in einem weitläufigen Anwesen, wo die alte Dame mit ihren beiden Söhnen, einem Professor und einem dubiosen Windhund residiert.
Als im Haus ein Mord passiert, spitzt sich die Lage zu und ihr Arzt will sie in Sicherheit bringen.
Doch in einer Gewitternacht scheint schon alles zu spät....


MEISTERHAFTER PSYCHOTHRILLER SCHAUSPIELERISCH SEHR INTENSIV

Synopsis

s/w
Helen ist hübsch, jung und stumm. Das ideale Opfer für den geistesgestörten Mörder, der die kleine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Mrs. Warren in ihrem kleinen Landhaus ist fest entschlossen, das Mädchen zu schützen. Bald darauf zieht ein Gewitter auf, eine Türe quietscht - der Mörder ist im Haus. Er will ein neues Opfer. Und er ist kein Fremder.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Basierend auf der Novelle „Some Must Watch“ von Ethel Lina White inszenierte im Jahre 1945 der Deutsch-Amerikaner Robert Siodmak (Die Ratten, Nachts, wenn der Teufel kam, Rächer der Unterwelt, Der rote Korsar, Der Schut) einen der besten Thriller des letzten Jahrhunderts: „Die Wendeltreppe“ – ein schaurig-schönes Meisterwerk, schlicht, schnörkellos, mit einer optisch bestechenden Bildgestaltung und ungemein spannend. Ein Film, der mit einer beklemmend-unheimlichen Atmosphäre aufwartet und mit seinem perfekten Licht- und Schattenspiel wie ein früher Vorläufer von Alfred Hitchcocks „Psycho“ (1960) anmutet.
Die Darstellerleistungen sind allesamt überzeugend, gleiches gilt für Dramaturgie und die Musik, bei der Komponist Roy Webb unter anderem auch das von Miklós Rózsa in die Filmmusik eingeführte Theremin verwendete, dessen elektronische Klänge die krankhafte Natur des Frauenmörders in der Filmhandlung überzeugend unterstreichen. Alles in allem ein klassischer „Film noir“, der einmal mehr beweist, daß es keiner drastischen Effekte bedarf, um eine eindrucksvolle Wirkung zu erzielen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Anything can happen in the dark" 18. Dezember 2013
Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT
Regie: Robert Siodmak, mit: Dorothy McGuire, George Brent, Ethel Barrymore, RKO, USA 1945, 81 min.

Neuengland, Anfang des 20. Jahrhunderts: Helen Capel (McGuire) ist ins Visier eines Serienmörders geraten. Allen Warnungen Mrs. Warrens (Barrymore) zum Trotz, bleibt sie auch nach einem weiteren Mord, der zuvor während einer Filmvorführung geschah, in dem Herrenhaus, das laut der düster-kryptischen Prophezeiungen der alten bettlägerigen Frau, das Zentrum des Unheilvollen Bösen zu sein scheint. Während draußen ein fürchterliches Gewitter tobt, nimmt im Innern Grauenvolles seinen Gang.

Schon der Anfang hat es in sich: Während eine fasziniert, staunende Helen einen Stummfilm gebannt verfolgt, geschieht über den Köpfen der ahnungslosen Zuschauer ein Mord. Eine verkrüppelte junge Frau wird zum dritten Opfer eines Serientäters. "Somebody we all know, might be you, might be me", so der ermittelnde Polizist. Glanzvoll die Inszenierung des Mordes: Ein irres Auge verfolgt die ahnungslose Frau, kurz vor der Tat spiegelt sich das Opfer auf der Netzhaut des Mörders. Die grauenvolle Tat, aus Production-Code-Gründen im Dunkel gelassen, wird durch die virtuos, sehr kunstvoll , verkrampften Finger einer Frau im Todeskampf symbolisiert. Von Anfang an ist klar, dass der Täter jenseits aller Rationalität agiert. Eine Wahnsinnstat, auf die weitere folgen werden.

Helen ist auf dem Weg nach Hause, begleitet von ihrem Verehrer, dem Landarzt Dr. Parry, der ihr helfen will ihre Stummheit zu überwinden. Auch er warnt sie eindringlich, denn es ist glasklar, dass der Mörder seine Opfer unter den "disabled" sucht. Auch im Haus angekommen, warnt man sie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen alter klassiker 17. Juni 2014
Von petra
Verifizierter Kauf
toll wie früher spannung im film aufgebaut wurde. mir gefällt das- ein wenig wie von chabrol, dem meister ,der die spannung oft mit starken bildern - ohne geschrei oder schießerei - steigerte
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker 21. März 2014
Verifizierter Kauf
Film-Noir der Spitzenklasse!

DVD hat eine schlechte Qualität, der Film lohnt aber. Leider keine Extras im Menü, schade! Hier hätte ich mehr erwartet...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten 8. Juni 2014
Dieser Thriller aus dem Jahre 1945 hält einen ebenso in Atem wie "Das Haus der Lady Alquist".

Licht und Schatten erzeugen hier eine gespenstische Atmosphäre.

Am Ende steht ein Mörder, der nicht Herr seiner Sinne ist, um es mal so auszudrücken.

Natürlich soll hier nicht verraten werden, wer es ist. Es ist der großartigen Inszenierung durch Robert Siodmak zu verdanken, dass es auch dem Zuschauer schwer fällt, den Täter schon vor dem Schluss zu kennen.

Siodmak hat einen beinahe noch besseren Film ein Jahr später mit "Der schwarze Spiegel" abgeliefert, in welchem
Olivia de Havilland Zwillinge spielte. Einer von denen ist geistesgestört...

In "Die Wendeltreppe" hat der Mörder eine Fixierung auf junge Frauen mit einer Behinderung.
Also ist Helen ( Dorothy McGuire ), das stumme Dienstmädchen im Hause der Warrens, ein potentielles Mordopfer.

Im Hause leben Mrs. Warren ( Ethel Barrymore ) und ihre Söhne Albert ( George Brent ) und Steve ( Gordon Oliver ).
Sie ist aber nur von einem die leibliche Mutter...

Die Leistung aller Beteiligten ist gut und besser. Allerdings, wenn Dorothy McGuire Hilflosigkeit ausdrücken soll, rudert sie hysterisch mit den Armen, wie man es früher in Stummfilmen machte. Darüber hinaus ist sie entzückend.

Die Nebenrollen sind großartig besetzt. Elsa Lanchester ( Frankensteins Braut ) ist die Haushälterin Mrs. Oates, die sich gerne mal einen genehmigt und eine humorvolle warmherzige Gestalt abgibt.

Ethel Barrymore wurde für ihre Rolle als Mrs.Warren für den Oscar als "Beste Nebendarstellerin" nominiert.
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