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DIE AKTE EXODUS: NEUE ENTDECKUNGEN ÜBER DEN AUSZUG AUS ÄGYPTEN Gebundene Ausgabe – CLV, November 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 450 Seiten
  • Verlag: inner cube; Auflage: 1. (November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942540002
  • ISBN-13: 978-3942540001
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 16,5 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 307.046 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor Dr. Lennart Möller, ist Professor für Umweltmedizin und Direktor der Forschungsabteilung für analytische Toxikologie am renommierten Karolinska Institut in Stockholm. Sein Team entwickelt im Rahmen des EU-Projekts ECNIS (Environment Cancer Nutrition Individual Susceptibility), indem 170 europäische Wissenschaftler integriert sind, neue Analysemethoden, um schädliche Einwirkungen auf die menschliche Erbsubstanz DNA zu erkennen. Möller studierte zudem Meeresbiologie und Chemie. Schon immer interessierte ihn Archäologie und Mineralogie. Er ist passionierter Tiefseetaucher und Fotograf sowie Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. Mit dem Nachweis für den Exodus im Zusammenhang mit dem Bericht im 2. Buch Mose, befasst er sich seit vielen Jahren. Das vorliegende Buch fasst seine bisherigen Erkenntnisse zusammen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Van Der Veen am 2. März 2012
Lennart Möller, Die Akte Exodus. Neue Entdeckungen über den Auszug aus Ägypten. Innercube Gmbh, 2010, 448 S.

von Peter van der Veen

Der Untertitel dieses reich illustrierten Buches verspricht dem Leser jede Menge neue Informationen. Es geht im größten Teil des Buches (Teil II-IV, S. 104-436) um den Auszug und die Marschroute der Israeliten durch die Wüste. Außerdem stellt der Autor viele weiteren Fragen, worauf Bibelleser schon lange Antworten bekommen wollten. Der Autor will mehrere Personen der Bibel identifiziert haben, z. B. Josef in Ägypten (Teil I), Mose, seine Adoptivmutter und den Pharao des Exodus (Teil II). Auch die Lokalisierung von Abrahams Ur und den Untergang der Städte Sodom und Gomorra kommen zur Sprache (Teil I). Darüber hinaus wagt sich der Autor an schwierige innerbiblische und ägyptische chronologische Fragen. Viele Bilder, Karten und Diagramme laden den Leser dazu ein, sich mit dem Thema zu befassen.

Wirklich neu sind die Information des Buches allerdings insofern nicht, als die englische Fassung bereits 2000 veröffentlicht wurde. Kurz danach haben der Hänssler-Verlag und der Brockhaus-Verlag eine Veröffentlichung in deutscher Sprache abgelehnt. Warum diese Zurückhaltung? Der Grund dafür ist nicht ' wie unlängst der Journalist Jörn Schumacher in 'pro' 1/12, S. 40-41 vermutete ', dass Facharchäologen dem Mediziner Dr. Lennart Möller nicht zutrauen würden, neue Erkenntnisse bringen zu können, sondern schlicht und ergreifend, dass das Buch so schwerwiegende inhaltliche und methodische Fehler macht, dass man es nicht guten Gewissens empfehlen kann.

Einige gravierende Fehler sollen im Folgenden beispielhaft benannt werden.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vandemeer am 6. Januar 2011
Das Buch wird in vielerlei Hinsicht Aufsehen erregen, am meisten wohl wegen des Umstands, dass sich der "Berg Gottes" aus dem 2.Buch Mose im heutigen Saudi-Arabien befindet und nicht in Ägypten. Auch die Durchquerung des Meeres des Volkes Israel nicht am Golf von Suez, sondern am Golf von Akaba war, dem gegenüber das Land Midian liegt.
Eine Entdeckungstour mit archäologische und geographischen Belege werden in der dritter Auflage des 450-seitige Werkes mit knapp 800 Fotos gezeigt.
Das Buch glänzt mit einer sehr klaren Strukturierung und ist ein leicht lesbarer Bildband. Er zieht einen in den Bann die Zeit vor und während des Exoduses mit durchzuleben und Gottes Wort die Bibel wieder genauer zu studieren.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Warth am 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Napoleon soll doch tatsächlich gesagt haben: Der Mensch glaubt alles, es darf nur nicht in der Bibel stehen.
Dieses Buch belegt unglaubliche Ereignisse, die immer wieder in dem "großen Medien" wegdiskutiert werden.
Man will einfach keinen Schöpfer wahrhaben. Die negativste Kritik stützt sich auf eine Spekulation des Autors. Was ist mit dem ganzen großen Rest? Hallo, Napoleon lässt grüßen.- Der tolle Egomane und Weltverbesserer- mit den Besten Absichten hat er doch eine Menge Menschen in Tod und Elend geschickt.
Ich gebe es zu,ich bin Christ seit einigen Jahren und habe davor auch alles mies gemacht wenn es nicht in mein Weltbild passte. Nur das Bild hatte sich immer nach Lust und Laune verändert.
Hier haben wir Fakten. Bravo an all die mutigen Forscher.
100 Punkte.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hallowach am 13. Juli 2011
Das Buch hat mich auf den ersten Moment in seinen Bann gezogen. Es ist sehr gut zu lesen, allgemein verständlich und vor allem logisch aufgebaut. Der Autor bietet eine Fülle an neuen Informationen und stellt diese unverschnörkelt dar. Seine Thesen sind echte Hämmer und werden vermutlich von der archäologischen und leider auch der theologischen Fachwelt nur ungern akzeptiert werden. Seine Behauptung zur Lage des Berges Horeb in Midian sind hervorragend fundiert; man wird an ihnen künftig nicht vorbeigehen können. Beeindruckend ist das archäologische Fundmaterial am vermuteten Berg. Gleiches gilt für die vermutete Stelle des Durchzugs durchs "Rote Meer", das der Autor im Übrigen mit guten Argumenten gerade auch aus dem biblischen Text mit dem Golf von Akaba identifiziert. Die behaupteten Funde auf dem Meeresgrund zwischen Nuweiba und der saudischen Küste sind eine Sensation, so dass man sich wundert, warum diese nicht anderweitig größeren Nachhall gefunden haben. Auch die vermutete Wanderung des israelitischen Volkes in Arabien während der Zeit der 40 -jährigen Wanderschaft sind sehr hörenswert und erscheinen jedenfalls plausibler als die bisherigen hierzu verbreiteten, meistens unverhohlen bibelkritischen Thesen.
Ob sich der Autor mit den weiteren Thesen zur Identifizierung Imhoteps mit Joseph wird durchsetzen können, wage ich zu bezweifeln. Zu starr ist an dieser Stelle die Fixierung der Archäologie auf eine scheinbar festgezurrte ägyptische Chronologie. Ich finde auch hier die Argumente des Autors hörens- und bedenkenswert. Vor allem halte ich die typologische Suche des Autors nach einer geschichtlichen Person wie Joseph für fruchtbar.
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