Karl Hochman hat ein seltsames Hobby: Der Angestellte in einem Computerladen sammelt die liegengebliebenen Adressbücher von Kunden, um die darin notierten Unglücklichen der Reihe nach und möglichst blutig ins Jenseits zu befördern. Nach einem Autounfall landet der Killer schwerverletzt im Hospital, wo er während eines Gewitters ausgerechnet im Computertomographen sein Leben aushaucht. Nun kann Hochman, dessen Geist sich jetzt im Computernetzwerk wiederfindet, körperlos, doch höchst effektiv seiner Passion nachgehen. Küchengeräte, Verkehrsampeln oder Waschmaschinen werden unter seiner Regie zu wirkungsvollen Mordmaschinen.
Horrorfilm mit netten Effekten, der einen Beitrag zu der Frage leistet: Führen Elektrogeräte ein Eigenleben oder warum soll man eigentlich seine Adressbücher nicht scannen? Die Kamerafahrten durch die elektrischen Systeme wirken allerdings bereits heute veraltet.