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  • DEBUSSY: Pelléas et Mélisande (Aalto-Musiktheater Essen, 2012)
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DEBUSSY: Pelléas et Mélisande (Aalto-Musiktheater Essen, 2012)


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Produktinformation

  • Darsteller: Jacques Imbrailo, Michaela Selinger, Vincent Le Texier, Doris Soffel, Wolfgang Schöne
  • Regisseur(e): Claude Debussy, Stefan Soltesz, Nikolaus Lehnhoff
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Koreanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik GmbH (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 151 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B00EVBIL8C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.841 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Music of introverted tenderness and a libretto that hints at much and offers few answers - such is Pelléas et Mélisande, Claude Debussy s only completed opera, based on the play of the same name by the Symbolist and Nobel Prize winner Maurice Maeterlinck. Staged in Essen s Aalto Theatre, this pioneering work of early modern times was a landmark. Conductor Stefan Soltesz knows how to highlight these sensualist Debussy colours, let melody blossom, enthral with the magic of sound. And when these seraphic tones ring out from a stage flooded with light, we cannot help but leave the world far behind , wrote the critics. The consummately precise staging by veteran stage director Nikolaus Lehnhoff has a cast to match these wondrous sounds. The characters seem to float through the scenes, bringing to the stage the unspeakable, the negation and extinction of their feelings, showing the people of this story in inescapable solitude. This production stars the young South African baritone Jacques Imbrailo as Pelléas and Michaela Selinger as Mélisande, as well as Vincent Le Texier and Doris Soffel.

Rezension

This exceptional production achieves [...] what actually can only be understood as magic. (Die Welt)

The actual sensation however is the classic, cold splendour coming from the stage setting and the character direction that allows only one kind of reaction: catharsis, heartache. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 13. Oktober 2013
Format: DVD
Nikolaus Lehnhoff sieht als verbindendes Handlungselement, eine aus seelischen(psychischen) Verletzungen der Vergangenheit resultierende Angstfixierung als Zentralaspekt. Er inszeniert den Pelleas als mythisches Trauerspiel.
Ort dieser Angst ist zentral das Schloß Allemonde, das Symbol für einen seelischen Innenraum. Alle Personen sind Handelnde aus ihrem Unterbewußtsein.
Diesen Räumen der Angst verleiht die Bühne einen plastisch, architektonisch symbolischen Ausdruck in Kombination mit einer subtilen Lichtdramaturgie.
Gekoppelt wird dies, mit einer konkreten Personenführung. Mythisch, mystisch, unkonkrete Räume werden mit konkreter Darstellung gefüllt.

Singschauspielerisch insgesamt sehr überzeugend umgesetzt.

Michaela Selinger ist eine hervorragende Melisande mit einem nicht ganz so silbrig fädrigen Sopran, aber mehr Fundament kommt der Rolle im Kontrast zur Musik zugute, jedenfalls aus meiner Perspektive, da ich stimmfarbliche Kontrastierung zur Musik als wesentlich bei dem Werk sehe.
Pelleas ist der überzeugende Jacques Imbrailo.
Goloud ist Vincent Le Texier, Arkel wird von Wolfgang Schöne gesungen. Doris Soffel ist Genevieve. Alles überzeugende Besetzungen hinsichtlich ihrer stimmfarblichen Präsenz ohne allerdings den Idealfall darzustellen, der natürlich ein reines Subjektivum ist.

Stefan Soltesz dirigiert subtil farbstark, setzt aber auch Akzente.

Eine Aufführung, die insgesamt überzeugt und zudem von der Aufnahme insofern adäquat ist, als die Stimmen nicht wie heute des Öfteren, primär am Kopf der Sänger mikrofoniert werden.
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