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DEAD SEA - Meer der Angst Broschiert – 22. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 768 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1 (22. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865522556
  • ISBN-13: 978-3865522559
  • Originaltitel: Dead Sea
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 4,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.809 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Zmyj am 4. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In dem vorliegenden Horror-Thriller bedient sich Tim Curran der zahlreichen Legenden um das sogenannte Bermudadreieck und erzählt die spannende Geschichte einer Schiffsbesatzung, die auf mysteriöse Weise in einer anderen Dimension landet und sich dort in einer Welt des Grauens wiederfindet.

Da ich selbst Romane übersetze und das vorliegende Werk sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Fassung gelesen habe, muss ich hier ausdrücklich die Qualität der Übersetzung loben. Auch schwierige Passagen wurden souverän und gelungen ins Deutsche übertragen.

Ich hatte schon einmal einen anderen Titel dieses Autors (Zerfleischt) angefangen, aber nicht zu Ende gelesen, da mich die Story nicht ansprach. Dieser Roman jedoch war so spannend, dass ich mit dem Lesen nicht aufhören konnte. Mein Fazit: klare und uneingeschränkte Empfehlung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silverstar am 13. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wracks, Monsteraale, gigantische Algenteppiche. Die gefährliche Sargassosee. Dieses Buch ist für Freunde maritimer Abenteuergeschichten ein Meisterwerk. Möglicherweise die Bibel schlechthin. Sowas kommt natürlich nicht von ungefähr. Dieser dicke Wälzer ist eine Hommage an William Hope Hodgson. Ein englischer Schriftseller, der mit Kurzgeschichten über Nebelbänke, Geisterschiffe und Seemonster Horrorliteraturgeschichte schrieb. Tim Curran reizt dieses Gefühl der weiten Meere, in denen Abscheuliches lauert, bis zum letzten aus. Erfreulicherweise ist dieses Buch genau das, was es verspricht: Harte Männer auf See, die in eine Nebelbank geraten und dann mit Monstern konfrontiert werden. Das ist alles. Kein Blabla, keine Verschwörungen, kein Krimi und keine Durstrecken ... Dafür Monster en masse … Curran sagte, es habe ich Spaß gemacht, all die Monster zu beschreiben. Man merkt es. Selten wurde ein unheimliches Algenmeer voller Kreaturen atmosphärischer und ausführlicher beschrieben. Das Ende ist außergewöhnlich. Großartiges Buch.

Ich gebe für diesen Volltreffer fünf Sterne, weil ich selten ein Buch gelesen habe, dessen Inhalt dermaßen der Verpackung und dem Titel entspricht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT am 9. Dezember 2013
Format: Broschiert
Mit einer Mischung aus Horror und Si-Fi muss man rechnen, wenn man sich auf "Meer der Angst" einlässt. Im Mittelpunkt der Story steht das Bermudadreieck. Wie in unzähligen Zeitungsberichten der letzten Jahrzehnte dokumentiert, bildet sich dort gern plötzlicher Nebel. Kein Wunder also, dass die Vermisstenlisten immer länger werden.

Ohne zu verraten, in welchem Jahr das Geschehen spielt, schickt der Autor ebenfalls ein Schiff Richtung Bermudadreieck. Neben der Besatzung befinden sich Arbeiter und Techniker an Bord - eine Mischung mit recht unterschiedlichen Charakteren. Spätestens beim Lesen des Klappentextes weiß man, dass sie ihr Ziel nicht erreichen, sondern auch dieses Schiff vom Nebel verschluckt wird. Aber alles, was hier in die Dunstsuppe einfährt, muss irgendwo anders wieder herauskommen.
Für den passenden Empfang auf der anderen Seite sorgen - wir ahnen es schon - nicht etwa Poobär und seine Freunde, sondern all jene Kreaturen, die man in der Hölle nicht mehr haben wollte.

Nebel und Meer mit all ihren Facetten bleiben dem Leser über die gesamte Buchlänge erhalten und sorgen für die nötige Atmosphäre beim Lesen. Besonders einprägsam ist ein Mann namens Saks - definitiv kein Sympathieträger - aber gut ausgearbeitet und sich selbst treu (zumindest über weite Strecken). Seine Wortwahl ist deftig, und er bleibt (auch durch seine Taten) in Erinnerung.

Die Geschichte ist insgesamt gut erzählt, bietet aber leider nicht genug Spannung für 761 Seiten. Stellenweise sind die Beschreibung und Gedanken schon sehr ausschweifend und verleiten zum Querlesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 15. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Von seinem Roman Zerfleischt war ich nicht so begeistert, das ständige eintönige Gemetzel, war eher langweilig. Um so angenehmer bin ich von dieser Geschichte überrascht, hier werden die Schockelemente wohldosiert eingesetzt. Der Autor bedient sich etlicher Schauer-Gruselelemente, so gibt es verschiedene Schreie und Geräusche, Trugbilder, Leuchtender Nebel und andere Lichterscheinungen, sich bewegende Schatten. All das trägt dazu bei, das eine dichte gruselige Atmosphäre entsteht. Beim lesen von Dead Sea ist mir Lovecraft aber auch Stephen Kings "Der Nebel" eingefallen, da gibt es durchaus einige Parallelen.

Der Nebel ist zum schneiden dick, nichts geht mehr, kein JPS, kein Funk, der Kompass spielt verrückt. Eine handvoll Menschen sind auf sich gestellt, ohne Kontakt zur Außenwelt, aus dem nichts tauchen monströse Wesen auf.
Man versucht das nicht Erklärbare mit natürlichen Vorgängen zu beschreiben, was jedoch offensichtlich nicht funktioniert. Und so leidet auch die geistige Gesundheit einzelner Protagonisten unter diesem Widerspruch. Angstbedingt und aus der Verzweiflung heraus, reizt man sich bis aufs Blut.

Der Autor bringt diese beklemmende angstvolle Atmosphäre gut rüber und auch die Beschreibungen der Monster-Fauna ist durchweg gelungen. Eine Geschichte die durchaus das Potenzial hat, beim lesen Gänsehaut zu erzeugen.
Und obwohl der Roman über 700 Seiten lang ist, wird er zu keiner Zeit langweilig.
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