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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2000
This is such a masterpiece; words do not do it justice. David Copperfield is a favorite of many famous authors; it's easy to see why.
Everyone should read David Copperfield, period! Regardless of your gender, ethnicity, nationality, religious perspective, or personality, there is something here for you. Little Davy suffers, but then gains what we all want: deep, lifelong friendships, unconditional acceptance, and true love. David Copperfield is worth reading just to be introduced to Ham (a selfless hero) and Betsy Trotwood (a strong, fantastic, funny woman)! You will never forget this great classic. Read it to your children; buy it for your friends. Read it just for yourself. It beats years of therapy. You will be a better person for it, and isn't that why we read the great works?
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am 25. April 2012
Es gibt manche Bücher, die lassen sich nur schwer fassen und erst recht nicht beschreiben. Bücher, die man mehr verschlingt als dass man sie liest, und sobald mein fertig ist, kann man eigentlich gar nicht genau sagen, was genau dieses Buch so besonders macht. Aber man fühlt einfach, dass es wunderschön ist; David Copperfield gehört zu diesen Büchern.
Auf den ersten Blick mag die Lebensgeschichte eines Jungen im England des 19. Jahrhunderts altmodisch erscheinen, ist diese Epoche dem heutigen Lebensgefühl etwa so nah wie ein Zweispänner einem Formel 1-Boliden.
Doch schon nach wenigen Sätzen tauchte man völlig in die Geschichte ein, die allen dunklen Elementen zum Trotz im Grunde wie ein Märchen wirkt. Da gibt es die guten und freundlichen Figuren: die patente Peggotty, die etwas ruppige, aber herzliche Tante, die süße Em'ly und Mr. Peggotty, der ebenso optimistische wie arme Mr. Micawber usw.
Auf der anderen Seite stehen Betrüger wie Uriah Heep, die Geschwister Murdstone, der zumindest mir persönlich ausgesprochen unsympathische Steerforth, der grausame Schuldirektor Creakle...
Es ist ein ganzes Sammelsurium von Charaktern, die David auf seinem Weg zum Erwachsenwerden begleiten. Letzten Endes schließt man jeden einzelnen ins Herz und freut sich am Ende darüber, wie das Schicksal (beziehungsweise der Autor) gen Ende jedem von ihnen so mitspielt, wie er es verdient hat.

Der Roman war erfreulich leicht zu lesen. Ich hatte keinerlei Probeme mit dem Englisch und musste nur sehr selten ein Wort nachschlagen. Was beweist, dass man auch vor großen ausländischen Namen keine Angst haben muss; ich kann das "Original" nur jedem empfehlen.
Insgesamt ein wundervolles, unterhaltsames Buch - wobei man für 0,00 Euro sowieso nichts falsch machen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2012
David Copperfield oder besser "The Personal History Experience and Observation of David Copperfield the Younger of Blunderstone Rookery" erzählt die Lebensgeschichte des David bzw. Trottwood Copperfield. Schon als David geboren wird, ist er Halbwaise, denn er ist ein nachgeborenes Kind und kommt erst nach dem Tode seines Vaters zur Welt. Davids Mutter ist von sanftem Gemüt und gibt sich redlich Mühe alleine klar zu kommen, wäre aber ohne Peggotty, Davids Amme, hilflos und verloren. Daher heiratet Davids Mutter recht bald wieder, um einen Beschützer zu haben. David kommt mit seinem Stiefvater Mr. Edward Murdstone und dessen Schwester Jane nicht klar und wird vom diesem in das Internat Salem House verbannt, wo er sich mit James Steerforth und Tommy Traddles befreundet. Eine Freundschaft, die sein späteres Leben beeinflussen wird, sowohl zu Guten als auch zum Schlechten. Davids Mutter bekommt in der Zwischenzeit einen weiteren Sohn, stirbt aber kurz darauf, so dass David zum Vollwaisen wird und von Mr. Murdstone zum Arbeiten in seine Fabrik in London geschickt wird, an der Mr. Murdstone Anteilseigner ist. David flüchtet, nimmt sein Leben selbst in die Hand und macht sich auf die Suche nach seiner Tante Betsey Trotwood. Eine Entscheidung, die beider Leben entscheidend verändert.

Circa 15-30 Jahre begleitet der Leser David durch die Höhen und Tiefen der Kindheit und Jugend. Man ist dabei, als David sich verliebt und um seine Angebetete wirbt. Ein durchaus abwechslungsreiches Leben, das in längeren Episoden auszugsweise ausführlich beschrieben wird, um sich nach größeren Zeitsprüngen dem nächsten Lebensabschnitt zu widmen. Der Leser begleitet David und seine Freunde und Bekannte durch kleine und große Katastrophen und Skandale und begegnet dabei vielen Charakteren, die zum literarischen Allgemeingut geworden sind wie Mr. Wilkins Micawber, Uriah Heep, Dora Spenlow (Davie und Dora begegnen einem z. Bsp. Als Zwillinge in der Anne of Green Gables Reihe wieder) und vielen mehr.
Die große Stärke des Autors alles detailreich und lebensnah zu beschreiben, ist leider auch seine größte Schwäche. Einerseits ist das Leben Davids sehr detailreich und spannend beschrieben. Der Autor verarbeitet dabei eigene Jugenderlebnisse. Andererseits weiß man als Leser, dass jeder Figur (teils krampfhaft) eine Funktion und Aufgabe zugewiesen ist, was die Geschichte teilweise sehr berechenbar macht und ist damit weiterhin in der erzählerischen Tradition eines Walter Scott, bei dem auch klar ist, dass sich irgendwann alle Handlungsstränge verknüpfen werden und jede Person auch ihre Rolle zu spielen hat. Die Vorausblicke des Autors, in denen er kommende Katastrophen andeutet, wohl im Wunsche damit Spannung zu erzeugen, machen die Handlung für den heutigen Leser einfach nur vorhersehbar und töten oft jedes bisschen Spannung. Teilweise kommen einige der Erklärungen regelrecht mit dem Holzhammer daher, falls sie jemand tatsächlich überlesen haben sollte. Streckenweise plätschert die Handlung dann wieder recht idyllisch vor sich hin und man kann das Buch ohne Reue eine Weile zur Seite legen.
Was einen jedoch letztendlich bei der Stange hält sind die Figuren, die Dickens geschaffen hat. Die Personen haben ihre Ecken und Kanten, sie sind schrullig, unbeholfen oder böse, ohne dabei jedoch archetypisch zu werden. Eine moderne Frau wird Dora wohl hassen, Dora wird ihr unglaublich auf die Nerven gehen, aber das ist die Kunst, Dora ist einem nicht egal. Aber auch das ist typisch Dickens, er greift zeitlose Probleme auf, die auch heute, 200 Jahre später noch immer genauso aktuell sind. David hat in Agnes die perfekte Partnerin, die beste Freundin, heiratet aber ein dummes Püppchen, so dass er letztendlich beide Frauen weiterhin hat, die eine als Gattin, die andere als Beraterin. Der Klassiker eben, eine kluge, unkomplizierte Frau landet auch heute auf der Kumpelschiene, während das dumme Püppchen als Ehefrau Einzug hält.
Man merkt durchaus, dass dieser Roman, wie auch die anderen Romane von Dickens, als Fortsetzungsgeschichten erschien, denn die Lieferungen funktionieren auch soweit für sich alleine und haben genug Situationskomik, dass man sie auch außer der Reihe lesen und genießen konnte, ohne den ganzen Roman lesen zu müssen. Viele Szenen sind einfach nur für sich alleine witzig und unterhaltsam.

Fazit: Ein Klassiker und das zu Recht. Aber kein Buch, das einen vor Begeisterung mitreißt. Sprachlich wunderbar, voller skurriler Gestalten und Situationskomik, dennoch meist vorhersehbar mit deutlichen Längen.
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Was der Autor höchstpersönlich von seinem Werk hält, tut er der Leserschaft in seiner Einleitung zu „David Copperfield“ kund: „Of all my books, I like this the best.“
Es ist nicht möglich an dieser Stelle den Plot dieses Romans (einem von Dickens längsten) darzustellen. Repräsentativ sei daher einer der Charaktere in „David Copperfield“ hier etwas näher beleuchtet: Uriah Heep. Er ist kurz gesagt einer der bösesten, hinterhältigsten, machtgierigsten und integrantesten Persönlichkeiten in der englischen Literaturgeschichte, wohl noch am ehesten vergleichbar mit Shakespeares Richard III sowie Iago aus Othello. Er tut Böses, weil er es kann. Er spinnt Intrigen und zerstört das Leben seiner Mitmenschen aus purer Lust an der Macht: „Villany is the matter; baseness is the matter; deception, fraud, conspiracy are the matter; and the name of the whole atrocious mass is – HEEP!“ (Kapitel 49)
Des öfteren wird Uriah dargestellt wie der Leibhaftige persönlich: “I’ll put my hand in no man’s hand […] until I have – blown to fragments – the – a – detestable – serpent – HEEP!“ (Kapitel 49) oder „he reminded me of an ugly and rebellious genie watching a good spirit.“ (Kapitel 52)
Schon die einleitende Beschreibung von Uriah Heep, welche wohl zu den besten Charakterisierungen überhaupt in der Literaturgeschichte gehört, schafft eine düstere Aura des Unheimlichen und des Bösen:
„I saw a cadaverous face appear at a small window on the ground floor […] and quickly disappear […]. It belonged to a red-haired person – a youth of fifteen […], but looking much older – whose hair was cropped as close as the closest stubble; who had hardly any eyebrows, and no eyelashes, and eyes of a red-brown, so unsheltered abd unshaded, that I remember wondering how he went to sleep. He was high-shouldered and bony, dressed in decent black, with a white wisp of a neckcloth [...] and a long, lank skeleton hand.” (Kapitel 15)
“David Copperfield” hat eine Menge solcher außergewöhnlicher Charaktere zu bieten. Doch hat der Roman auch, vor allem gegen Ende hin, seine Schwächen. Übt der Erzähler zu Beginn der Geschichte noch deutlich Kritik an den Zuständen im viktorianischen England, bestätigt er gegen Ende wieder voll und ganz das damals dominierende rigide Wertesystem. Für den heutigen Leser wird auf den letzten Seiten die Schmerzgrenze dabei mehr als einmal überschritten.
Dennoch: ein spannender, lustiger, mitreißender und nicht zuletzt auch gut lesbarer Roman. Man sollte sich auch nicht von den gut 1000 Seiten abschrecken lassen, denn „David Copperfield“ ist kurzweiliger als manch anderes Buch von Dickens. Of all his books, I like this the best!
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am 28. Mai 2003
Dieses Buch, von dem Charles Dickens sagt, dass er es von allen seinen Büchern am liebsten mag, ist einmalig. Es erzählt in autobiographischer Form vom Leben der gleichnamigen Hauptfigur - das Verblüffende dabei ist, dass man trotzdem das Gefühl hat, dass Copperfield selbst eher wie ein Beobachter im Hintergrund steht, so dass sich das Augenmerk auf die 'heimlichen' Helden des Buches richtet:
Die mit viel Liebe zum Detail geschaffenen, originellen und teils sehr skurrilen Figuren, die wie kleine Holzstücke in den Strömungen und Strudeln, denen Copperfield in seinem Leben folgt, auftauchen, wieder untergespült werden und doch immer
wieder hochkommen. Beispielsweise der charismatische Steerforth, der Überlebensstratege Mr Micawber und der einmalige (mehr sei hier nicht verraten) Uriah Heep.
Das Buch gilt zurecht als Klassiker, und obwohl der gehobene, viktorianische Stil schon etwas schwieriger ist als heutige Literatur, sollte man sich trauen, es im Original zu lesen! Insbesondere weil in den Dialogen einige englische Akzente vorkommen, die 'wörtlich' niedergeschrieben sind und einfach dazugehören!
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am 23. Juni 2000
David Copperfield is one of those books that you must read at least once in your life. It is rich, sad, happy, sweet and sour all at the same time. Written as an autobiography, the book narrates the life of a fatherless child who becomes an orphan at the early age of about eight or nine years. The story continues throughout David Copperfield's life and the plot is as rich as the characters he meets during the book. One of Charles Dickens most notable qualities is how well he creates and describes the characters in his books. And David Copperfield presents plenty of them, some of the most famous: the strong-minded Betsey Trotwood, the lovely Peggotty family, the persuasive Steerforth, the wise Agnes, the ugly Uriah Heep and of course the micawberish Mr Micawber. All of them are so amazing and yet so real... Dickens put a lot of effort to write this book and it is sometimes difficult to know if David Copperfield is a fictitious autobiographical book or the biography of Dickens himself. It is therefore not at all surprising that of all his books, Dickens likes this the best.
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am 29. Juli 2000
Dickens writing is hugely entertaining, but it's also a serious criticism of personal and social norms of his time. Dickens' characters are memorable -- and famous -- but they are almost all caricatures. Can Uriah Heep really be so loathsome? Can Mr. Murdstone really be so cold, cruel, and controlling? Can Mr. Creakle really be so incompetent and credulous? These characters aren't meant to be taken seriously any more than Catbert the evil HR director from Dilbert. They're meant to be laughed at and to shine light on the absurdity of certain kinds of behavior. But there is one critical difference: the irrational, absurd, and hypocritical things that Dilbert lampoons are relatively superficial. The ones in David Copperfield are often tragic, with dire consequences that affect people personally - not just their careers.
Within this framework, Dickens gives us a wonderful view of early Victorian English society - upper, middle, and lower-class people - teachers, lawyers, fishermen - good people, bad people, and people just trying to get by. Nearly everyone is tested by success, or by failure, or by scandal - or even all three - and some come out the better and some the worse. But with all its richness of characters, the reader is never overwhelmed; they become distinct individuals to us, and we actually care about them and what happens to them.
Also like Dilbert, David Copperfield himself is something of an innocent bystander; much of the plot is driven by things people do to him - for good or evil - but he's not actually an interesting part of the action. In fact, if he weren't the narrator, he wouldn't even be a major character, and this has the effect of showcasing the rest of the characters.
Thoroughly enjoyable, said to have been Dickens' own favorite among his works, David Copperfield is still a pleasure.
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am 29. April 2000
Charles Dickens is synonymous with literary masterpieces... And rereading this book again since high school has given me a new appreciation for this author's work. He brings us humanity at every angle... the goodness and evil, love and hate, life and death is displayed in his writing. It's about a young boy who overcomes being orphaned and child labor to become a man of his "own account" and finding true love. Although, even after all the trials and tribulations that he goes through, he still remains pure and consistent. The good in him, since a young boy, remains in him as an adult. David Copperfield is amazing. He brings us many memorable characters and even more memorable scenes. Who could forget Mr. Micawber, Miss Betsy Trotwood and Uriah Heep? And the scenes from his early childhood to all that takes place in the Yarmouth seashore is unforgettable. More like a memoir than a fiction, this pseudo autobiography must have been close to the author's heart. Dickens himself said in his later years that David Copperfield is his "favorite child".
What a wonderful book. I've cried and laughed, even though, I didn't think I would enjoy this book. I was thoroughly absorbed from the very beginning and couldn't put this book down. One of those books you should read once in your lifetime...if not twice.
Julianne
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am 4. August 2014
Charles Dickens hat viele hervorragende Werke geschrieben; darunter viele, die uns ans Herz gewachsen sind, sei es in der Originalfassung, sei es als Film oder als Musical… Manche sind so tief ins allgemeine Kulturgut gegangen, dass wir nicht einmal bewusst sind, dass sie aus Dickens Füllfederhalter geflossen sind, so wie die Weihnachtgeschichte mit Onkel Scrooge und den drei Weinachtgeistern...
Es muss also etwas bedeuten, wenn Dickens selbst schreibt, dass von allen seinen Werken, sei ihm David Copperfield das liebste.
Das bedeutet nich unbedingt, dass dieser sein bester Roman sei - letztendlich ist das eine Geschmackfrage. Auch eine Verständnisfrage. Dickens mag einen ganz anderen Geschmack als wir gehabt haben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er sein Werk ziemlich gut verstanden hat.
Ich habe den Roman jetzt zum zweiten Mal gelesen. Zum ersten Mal habe ich ihn als junger Mann gelesen, also vor etlichen Jahren schon. Ich muss sagen, diesmal hat er mir sogar besser gefallen als damals.
Dickens schreibt ein unkompliziertes Englisch, jedoch mit einem erlesenen Wortschatz, so dass die in den Lesegeräten eingebauten Wörterbücher oft versagen. Sollte jemandem dann die Mühe scheuen…, es gibt auch ausgezeichnete Übersetzungen ins Deutsche. Weil David Copperfield zu lesen lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.
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am 24. Januar 2000
This book seems to have polarised its many online reviewers. I'm not really surprised. David Copperfield is Dickens at his very best and occasionally (but only occasionally) at his worst. It is a long book; the sentimentality is poured on with a shovel; there are long passages that don't seem to take the plot anywhere. But it has some of Dickens' greatest characters; the plot is powerful and driving; and the first person narrative (unusual for Dickens) makes the story particularly involving. Overall, it deserves to be considered one of Dickens best books. The major low for me was the 'child wife' character - dreadfully unreal and irritating. But the contrast to this was Steerforth, who I rate as perhaps the most interesting and believable character Dickens has ever created. Unlike so many of Dickens' cartoon villains, Steerforth walked the all too human line between good and evil so beautifully that, like David Copperfield, one could hardly help loving him even when we are despising him. Uriah Heep may be the character most reviewers mention, but it is Steerforth that makes David Copperfield my favourite Dickens novel.
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