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DAVID BOWIE Let's Dance 7"

David Bowie Vinyl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von David Bowie

Fotos

Abbildung von David Bowie

Biografie

In den frühen Morgenstunden des 8. Januar überraschte David Bowie die Musikwelt mit der Veröffentlichung einer brandneuen Single mit dem Titel „Where Are We Now?“. Gleichzeitig hatten seine Fans die Möglichkeit, das erste Bowie-Album seit zehn Jahren, „The Next Day“, vorzubestellen. Das 30. Studioalbum der Musiklegende erscheint am 8. März. ... Lesen Sie mehr im David Bowie-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI America
  • ASIN: B0046SH4A6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.805 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttliche Ware !! 19. November 2010
Von C. Ludwig
Format:Audio CD
'Let's Dance' (1983) war das erste von Bowie, welches ich mir Ende der 80er zulegte.
Jedoch nicht wegen dem androgynen Meister selbst, sondern wegen dem anderen Virtuosen, der den Job an der Gitarre erledigt hat: Stevie Ray Vaughan !

Alleine wegen den hier verbauten Gitarrenspuren lohnt sich der Kauf des Albums.
So funky, so fresh, so unglaublich fesselnd- was war das bloß für ein Meister seines Fachs?! Alleine für das Solo in 'China Girl' lohnt sich ein Gang über brennende Kohlen. Das Strand-Feeling in 'Criminal World', die perfekte Kombination von Rock und Pop bei 'Modern Love' (fehlt nur ein Gitarren Solo)...
Das Werk hat eine ganz besondere, leicht beklemmende Atmosphäre.
Für mich das beste Album, nach 'Scary Monsters', das Bowie je geschrieben hat.

Legendär sind natürlich die Geschichten über SRV: überdicke Saiten, unglaublich harte Spannung derselben, blutende Finger, keine erhaltene Gage für seine Tourarbeit von 'Let's Dance' und viele mehr.

Bei diesem Output aber weniger als 5 Sterne zu vergeben, käme Taubheit gleich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Kommerz & Kunst 12. Oktober 2011
Von D. Model TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Vinyl|Von Amazon bestätigter Kauf
--- Inhalt ---

1983 verbuchte David Bowie mit seinem Album LET'S DANCE den größten kommerziellen Erfolg seiner Karriere. Es brachte neben der Hitsingle, die der LP den Namen gab, ebenfalls die Auskopplungen CHINA GIRL und MODERN LOVE hervor. Produziert wurden die acht Tracks von Nile Rodgers, der später auch wesentlich zu Madonnas LIKE A VIRGIN-LP beigetragen hat. Auf dem Klangteppich der LP breiten sich vor allem Keyboards und E-Gitarren aus, die allesamt ein hochenergetisches Werk bilden, das selbst nach fast dreißig Jahren noch funktioniert.

--- Kritik ---

Zuerst bekommt man das lebendige MODERN LOVE um die Ohren gehauen. Der Titel klingt massentauglich und hat eine gewisse Eingängigkeit inne, die dem treibenden Bass zuzuschreiben ist. Dieser ist ganz im Stil der 50er Jahre angelegt und speziell von Rock-and-Roll-Legende Little Richard inspiriert. Die poetischen Lyrics Bowies beschäftigen sich derweil mit dem Leben des exzentrischen Sängers und seiner paradoxen Beziehung zu Gott. Unter anderem heißt es darin: "God and man no confessions". Keine Partei kann es der anderen recht machen, trotzdem hält der Sänger am Glauben fest: "Modern love gets me to the church on time".
Darauf folgt die verträumte Midtempo-Ballade CHINA GIRL, die Bowie im Jahr 1978 zusammen mit Iggy Pop geschrieben hat. Sie strahlt im Vergleich mit dem vorherigen Titel ein ebenbürtiges Maß an Atmosphäre aus. Gleich das Intro mit seinen hellen Synthie-Einschlägen kündigt ein unterschwelliges Asia-Feeling an, welches man vom Titelnamen her erwarten müsste. Des Weiteren enthält es genauso wie LET'S DANCE melodische Teile ohne Bowies Gesang, in denen die E-Gitarren in den Vordergrund gerückt werden.
Apropos: Der wohl populärste Song von David Bowie liegt auf dem Album als Extended Play mit mehr als siebeneinhalb Minuten Spielzeit vor und bietet rein instrumentale Passagen, in denen sich die Gitaristen und Saxophonisten richtig auslassen konnten. Gerade dieser Bowie-Klassikers lebt von seiner hypnotischen Komposition und nicht von seinen leichten Tanz-Pop-Lyrics, weswegen es begrüßenswert war, ihn in die Länge zu ziehen.
Etwas außen vor bleibt die Ballade WITHOUT YOU, die vom Text her nicht nur kitschig, sondern melodisch auch noch ziemlich belanglos daherkommt.
Auf diesen Lückenfüller schließt sich jedoch ein textlich starker Song an, der RICOCHET heißt und jedem Verdruss, den man hegen könnte, zuvor kommt. Es passieren eben schlimme Dinge auf der Welt, auf die man keinen Einfluss hat. In diesen Fällen hilft es nur, sich diese Sachen nicht zu Herzen zu nehmen, sie gar an sich abprallen zu lassen - RICHOCHET eben! Nebenbei gehen Synthesizer und E-Gitarren eine überzeugende Sound-Verschmelzung ein.
Im Anschluss folgt CRIMINAL WORLD, der wahrscheinlich stärkste Song auf LET'S DANCE. Er drückt textlich jene Androgynität und Geschlechtslosigkeit aus, die in den 80ern seinen Ursprung hat und bis ins Hier und Jetzt hineinreicht. Bowie haucht in der für ihn typischen Art zu Nile Rodgers und Stevie Ray Vaughns semi-harten Gitarrenriffs "What a criminal world, the boys are like baby-faced girls (...) she'll show you where to shoot your gun". In welch krimineller Gesellschaft leben wir bloß, in der Männer aussehen wie Frauen, in der Frauen zeigen wie man mit Waffen umgeht. Voller Ironie besingt Bowie, dass die Grenzen der Geschlechter allmählich zu verschwimmen drohen. Der Text von CRIMINAL WORLD ist seiner Zeit weit voraus, nähren sich klischeebehaftete Vorstellungen über Männlichkeit in den hiesigen Breiten nur bei den Menschen, die für Veränderungen zu bequem gesinnt sind.
Nach diesem provokanten Spiel um Geschlechtlichkeit geht es mit einem elektrisierenden Titel weiter. CAT PEOPLE (PUTTING OUT FIRE) kann man gut und gerne als Nachhall vom Glam Rock der 70er verstehen, der synthetische Keyboardelemente geschickt mit harten Gitarrenriffs kombiniert. Dem Song wohnt eine ganz spezielle Eigendynamik inne, der man sich nicht entziehen kann.
Vom rockigen Charakter des Songs CAT PEOPLE ist im oftmals unterschätzten Abschlusssong SHAKE IT gar nichts mehr übrig. Die auf dem Album vorherrschenden Gitarren weichen hierin dem allmächtigen Synthesizer. Wahrlich, es wurde in Keyboardtasten gehauen bis der Synthesizer klanglich ausglühte! Mit seinen kompositorischen Anleihen an der Hitsingle LET'S DANCE, die zu David Bowies Aushängeschild geworden ist, zeugt SHAKE IT vom künstlich-schillernden Geist der 80er, mit welchem das Album endet. Denn letztendlich ist und bleibt LET'S DANCE eine Ausgeburt dieses melodischen Jahrzehnts.

--- Fazit ---

David Bowies Album LET'S DANCE zeugt von einem großen Hang zur Experimentierfreudigkeit, die vom Spiel mit der aalglatten Künstlichkeit des Synthesizer und reinen Handwerksinstrumenten wie E-Gitarre und Saxophon herrührt. Irgendwas zwischen Glam Rock und Synthie-Pop, zumeist mit tiefsinnigen, poetischen Texten verknüpft - LET'S DANCE frönt den durch Kommerz beeinflussten 80ern genauso gut wie Michael Jacksons THRILLER oder Madonnas TRUE BLUE und ist alles in allem essentiell für das musikalische Verständnis dieses exzentrischen Jahrzehnts, das heute durch Künstler wie Lady Gaga wieder topaktuell wird.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vier Sterne mit Einschränkungen 12. August 2002
Format:Audio CD
Es gibt Musiker, die an Lässigkeit und Coolness kaum mehr zu übertreffen sind, bei denen man den Eindruck hat, dass sie wirklich nur das machen, worauf sie Lust haben und die es einfach nicht mehr nötig zu haben scheinen, sich für irgend jemanden zu verbiegen. Zu eben diesen gehört wohl auch David Bowie, dem es mit seinem '83er Album "Let's Dance" gelang, zwei Lieder in die Öffentlichkeit zu tragen, die zu zeitlosen, immer und immer wieder gespielten Evergreens wurden. Nur der liebe Gott wird wissen, wie viele Millionen Male "China Girl" und "Let's Dance" im Radio liefen!
Das Album hat außer dieser beiden Megahits aber noch andere interessante Stücke zu bieten. So liefert das schwungvolle "Modern Love" einen gelungenen Einstieg in die CD, der den Hörer auf die restlichen sieben Songs gekonnt vorbereitet. Natürlich muss einem das Album nicht ausnahmslos gefallen, und wer der außergewöhnlichen Stimme Bowies nichts abgewinnen kann und die 80er Jahre musikalisch für Schrott hält, wird einiges zu kritisieren haben. Denn die typischen musikalischen Merkmale dieses Jahrzehnts sind unüberhörbar. Immer wieder sorgen beispielsweise Keyboards für groß angelegte Flächensounds, die, hätte man mich gefragt, nicht unbedingt erforderlich gewesen wären.
Interessant, und deshalb noch zu erwähnen, ist der Song "Cat People (Putting Out Fire)", der Bestandteil des Soundtracks zum Film "Cat People" war und der auf "Let's Dance" zwar leider nicht in der Soundtrackversion, aber doch als nette Zugabe, Platz findet.
Insgesamt lässt sich sagen, dass das Album ein gelungenes Werk ist, auf das man gerne zurückgreift. Wenn auch manche Lieder etwas zu stark nach den 80ern klingen ("Shake It" finde ich unerträglich), muss man doch eingestehen, dass "Let's Dance" ein waschechtes Bowie-Album ist. Ich bin in der unerfreulichen Situation, dass ich drei Sterne als zu schwach (wegen des einnehmenden Bowie-Stils) und vier Sterne als zu stark (wegen der nervösen Keyboards und den überflüssigen Flächensounds) bewertet empfinde. Deshalb gibt's vier Sterne mit Einschränkungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen "Best of" David Bowie
Für mich ist diese CD die "Best of" von David Bowie.

Und das beste daran ist, dass ich sie sehr gerne komplett von vorne bis hinten durchhöre ohne ein Lied... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von N. Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen KLasse :-)
Sehr schnelle Anlieferung!!-Prima-Danke. Gute CD mit einigen Top-Songs,für David Bowie Fans und wirklich einer positiven Klangqualität- bin recht begeistert !!
Vor 9 Monaten von andrea veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mein 1983
Es war Frühling 1983. Ich war 13, seit ca.2 Jahren Rock/Pop-Anfänger mit Aufnehmen von Cassetten aus dem Radio (einzigartiger Spass). Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Axel Breiing veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "POP-KOMMERZ-KLASSIKER VON BOWIE"
David Bowie veröffentlichte 1983 sein grossartiges Dance-Album und landete drei weltweite Charts-Hits. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Christian Hadek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cool
Eigentlich habe ich das Album nur gekauft, um bei einer anderen Bestellung keine Versandkosten zu zahlen. Dann habe ich mich jedoch sehr über das Album gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von J. Rauh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klanglich besser und die Musik ist sowieso gut.
Rein musikalisch ist dieses Album über je4den Zweifel erhaben. Da passt jedes Stück, nicht nur die lange Version von "Lets Dance" transportiert Gefühle und... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von jelloman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 24 Bit Digitally Remastred! Kaufen!
Die LP(Langspielplatte)von David Bowie "Let's Dance" drehte sich schon in den 80zigern auf meinen Plattenteller! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2011 von Frank Rose
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Viele Worte sind eigentlich überflüssig: Dieses Album ist schlicht und einfach ein Klassiker in der Geschichte der Pop-Musik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2010 von Alexander Huber
5.0 von 5 Sternen Immer noch eine der Besten
Ich kannte die Platte schon lange, habe sie mir bisher noch nicht gekauft. Jetzt über Amazon-Downloads schnell mal eben heruntergeladen, ich bin begeistert.
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Thomas Horneffer
5.0 von 5 Sternen Wirklich nur klischierte Kommerz-Kritik?
Zweifellos ja. Natürlich, so mag man als kritischer Pop-Hörer (was immer das sein mag) einwenden, Bowie verließ mit diesem Album den zur pophistorischen Heiligkeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2010 von Tom Aus Lübeck
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