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DAEMON: Die Welt ist nur ein Spiel (Die DAEMON-Romane) Taschenbuch – 2. Mai 2011

4.4 von 5 Sternen 249 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Bevor Daniel Suarez seinen ersten Roman begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. «Daemon» veröffentlichte er 2006 unter Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem der Roman die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein großer Verlag auf das Buch aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte «Daemon» zum Bestseller; eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez, der bereits einen zweiten Roman vollendet hat, lebt und arbeitet in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Dieses Buch und der Folgeroman bilden zusammen den Cyberthriller, an dem sich in Zukunft alle anderen messen lassen müssen.» ((Publishers Weekly, Starred Review))

«Dieses Buch ist so schockierend aktuell, so frisch und auf dem neuesten Stand, dass noch förmlich Metallspäne und PVC-Staub daran kleben. Die Wirklichkeit steckt überall in diesem Roman, sie ist aufregend und macht einem Angst.» ((Time Magazine))

«Ein phantastischer Techno-Thriller. Ausrufezeichen. Suarez zeichnet das faszinierende Bild eines rechnergesteuerten Terrorismus, vereinigt dabei bereits existierende wie in naher Zukunft erwartbare Technologien und erzählt eine glaubwürdige und ziemlich ausgekochte Story.» ((William O Brien, Leiter der Abteilung Cybersecurity und Kommunikation des Weißen Hauses)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bevor Daniel Suarez seinen ersten Roman begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. «Daemon» veröffentlichte er 2006 unter Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem der Roman die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein großer Verlag auf das Buch aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte «Daemon» zum Bestseller; eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez lebt und arbeitet in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In Daniel Suarez' "Daemon" hinterlässt das vielgerühmte Computergenie Matthew Sobol der Welt nach seinem Tod einen ganz speziellen Virus, einen "Daemon": ein Programm, das Internetseiten auf bestimmte Inhalte überprüft und daraufhin handelt, bzw. Ereignisse z.B. durch gefälschte Aufträge in Gang setzt. Nach der Nachrichtenmeldung seines Todes werden durch den Daemon nicht nur mehrere Morde "verübt", sondern er fängt auch an, "Krieger" zu rekrutieren und Waffen bauen zu lassen. Diese Armee besteht zu großen Teilen aus Gefängnisinsassen oder Arbeitslosen. Sobol glaubte, dass die Gesellschaft dabei sei, sich umzustrukturieren und wollte mit seinem "Daemon" dieses Geschehen vorantreiben. Durch einen schier unglaublichen Trick gelingt es ihm nicht nur immense Geldreserven zu bilden, nein, er kann auch noch seinem größten Widersacher, Pete Sebeck, alles anlasten und die Welt damit Glauben machen, der Daemon existiere gar nicht. Doch damit wird der Weg nur bereitet für weitere Greueltaten...

Nach der Leseprobe war ich restlos begeistert, nach der Lektüre des gesamten Buches bin ich es immer noch, muss aber dennoch einige Kritikpunkte hier anbringen. Zuerst sei da natürlich der hier schon oft bemängelte Fachterminus genannt. Allzu oft ist der für Laien nicht nur verwirrend und lesespaßtrübend, sondern führt in der Folge natürlich auch dazu, dass der Leser sich nicht alles so vorstellt, wie es dem Autor vermutlich vorschwebte. Aber ein noch größerer Mangel ist meines Erachtens die Zweibändigkeit. Es ist ja nicht nur so, dass die hier nirgendwo auch nur mit einem Wort erwähnt wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich möchte meine Rezension damit beginnen, wie ich überhaupt auf das Buch gekommen bin. Bisher habe ich insbesondere Fantasy-Romane gelesen und auch verschiedene Sub-Genres ausprobiert wie z.B. High-Fantasy, Low-Fantasy, Dark-Fantasy, usw. Mit Science-Fiction oder gegenwärtigen Romanen hatte ich bisher nur wenig Kontakt. Über das Computerspiel „Shadowrun Returns“ bin ich auf das Genre des Cyberpunks aufmerksam geworden. Natürlich kannte ich das Genre bereits zuvor, ich hatte mich aber nicht im Besonderen damit beschäftigt – obwohl ein latentes Interesse doch irgendwie vorhanden war. Angefixt durch das Computerspiel entschloss ich, einen Ausflug zu wagen und bin somit auch direkt bei Gibsons Urgestein „Neuromancer“ gelandet, da ich dachte, dass man ein derart grundlegendes Werk als Einstieg gelesen haben sollte. Ich bereue die Entscheidung nicht, denn jetzt wollte ich unbedingt auch einen moderneren Vertreter des Cyberpunkt lesen, um zu sehen, wie sich das Genre in den letzten 30 Jahren weiterentwickelt hat. Schließlich bin ich über Amazon bei Daniel Suraez‘ „Daemon“ gelandet, welches ich mir aufgrund der positiven Bewertungen direkt bestellt habe.

Nun war ich anfangs aber ein wenig skeptisch, da als Genre unter dem Buchtitel „Thriller“ steht und die Handlung auch nicht in einer zukünftigen, rein fiktiven Welt angesiedelt ist, sondern in einer nahen, sehr greifbaren Zukunft – es fehlt nicht viel und das Szenario könnte ebenso in der Gegenwart spielen. Das ist per se nichts negatives, aber ich befürchtete, dass das Buch doch weniger Cyberpunkt ist, als erwartet. Ich bin demnach etwas zurückhaltend an das Buch herangegangen, unsicher auf was ich mich einlasse.
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Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 8. November 2011
Format: Taschenbuch
"Deamon" von Daniel Suarez ist ein gelungener Cyberthriller, der insbesondere durch seine hohe Spannungsdichte überzeugen kann.

Nach dem frühen Tod des Computer-Genies Matthew Sobol aufgrund eines Gehirntumors, sterben auf mysteriöse Weise zwei der Angestellten in Sobols Spielefirma Cyberstorm Entertainment, die in enger Zusammenarbeit mit Sobol bis zum Schluss an Onlinerollenspielen gearbeitet hatten. Mit der Zeit bestätigt sich der Verdacht, dass Sobol in seinen Spielen ein Programm versteckt hat, das mit der Zeit ein weltweites Netzwerk aufbaut, Menschen rekrutiert und die Kontrolle über Konzerne und öffentliche Einrichtungen übernimmt. Der Deamon verbreitet sich mit atemberaubender Geschwindigkeit und bedroht die Existenz der Welt, wie wir sie kennen...

Der Thriller ist packend und glänzt durch viele unerwartete, aber nicht konstruiert wirkende Wendungen in einer sehr durchdachten Handlung. Der Autor schildert glaubhaft, wie die weltweite Vernetzung in allen Lebensbereichen mit der nötigen Technik zur Gefahr für die Allgemeinheit werden kann und wie schwer es ist, Dinge, die sich einmal im Netz ausgebreitet haben, wieder zu stoppen.

Leider beschreibt Daniel Suarez in seinem Thriller sehr genau die technischen Details, was für mich als Nicht-Computerexperte teilweise wirklich mühsam zu lesen war. Leider fehlte mir dann diese Detailverliebtheit ein wenig bei den Protagonisten des Romans. Zwar bekommen alle eine glaubhafte und nicht uninteressante Hintergrundgeschichte, aber ihre Vielzahl und der ständige Wechsel ließen dem einzelnen Charakter kaum Raum zur Entwicklung und so blieben alle eher farblos.
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