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Produktinformation
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Das erste Drittel von D-Tox ist eine wahre schauspielerische Tour de Force. Als FBI-Agent Jake Malloy stürzt Sylvester Stallone aus dem Himmel direkt in die Hölle, als ein Serienkiller, der sich mit seinem Jäger Malloy verbunden fühlt, dessen Freundin brutal ermordet. Mit dem Tod seiner großen Liebe, den er nicht verhindern konnte, bricht für den FBI-Agenten die Welt zusammen. Er ist nur noch ein Wrack, das seine Arbeit nicht mehr bewältigen kann und sich schließlich völlig betrunken die Pulsadern aufschneidet.
Mit seiner Darstellung dieses Niedergangs schließt Stallone direkt an seine überragenden Leistungen in Cop Land und Get Carter an und beweist einmal mehr, dass er in den letzten Jahren vom Action-Star zum Charakterschauspieler gereift ist. In jedem seiner gebrochenen Blicke und jeder seiner apathischen Bewegungen ist der Schmerz Malloys, diese unerträgliche Verzweiflung, die nur einen Ausweg kennt, in einer Intensität zu spüren, die auch dem Zuschauer das Herz abzudrücken scheint. Jim Gillespie verstärkt diese Empfindung noch durch seine ungeheuer dichte und atmosphärische Inszenierung, die die erste halbe Stunde von D-Tox zu einem wahren Albtraum werden lässt.
Nach dem gescheiterten Selbstmordversuch begibt sich Malloy in eine ganz besondere Drogen- und Alkoholklinik, die ein ehemaliger Polizist in einem früheren Militärbunker in den verschneiten Bergen Wyomings eingerichtet hat. Nur befindet sich unter den anderen Patienten auch der Mörder von Malloys Freundin. Damit verwandelt sich D-Tox von einem unglaublich starken Psychogramm in einen eher mechanischen Slasher-Film, der ganz nach dem Prinzip eines Abzählreims funktioniert. Und während Stallone zunächst an darstellerische Grenzen geht, wird nun nur noch seine physische Präsenz gefordert. Durch sie kann er den Film zwar immer noch tragen, doch man fragt sich, warum auf eine so außergewöhnliche Exposition nur ein ganz und gar durchschnittlicher Thriller folgt. --Sascha Westphal
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Durch Zufall sah ich vor einigen Tagen dann D-Tox auf RTL und war begeistert. Action wie in Cliffhanger, der damals auch Stallones Rückkehr ins Action Genre einläutete. Einen Tag später bestellte ich dann die DVD.
Meiner Meinung nach verkörpert Sylvester Stallone hier die Rolle des ausgebrannten und fertigen Polizisten und FBI Agenten enorm glaubwürdig. Er wirkt gebrochen und völlig verzweifelt, bis er dann Patei für die Schwächeren ergreift und das Böse bekämpft.
Ein solider Action Film mit sehr gutem Bild und Surround Sound für sehr wenig Geld.
Fazit: Zugreifen
Stallone spielt eine hervorragende Rolle - keinen Superbullen, den nichts und niemand erschüttern kann, sondern einen Cop mit Gefühlen und Seele.
Der actiongeladene Thriller baut von der ersten Minute an eine hohe Spannung auf, die bis zum Schluss bestehen bleibt, da man selbst keine Ahnung hat, wer der Täter ist.
Dieser Film ist ein Muss für alle Stallone-Fans und gleichzeitig die "Entschädigung" für die o.g. Flops.
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