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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 9. August 2002
Seit dem bestenfalls halbgaren "Get Carter" und dem unsäglichen "Driven" war Stallone für mich eigentlich abgehakt.
Entsprechend skeptisch bis ablehnend ging ich dann auch an "D-Tox" heran und war überrascht, dass mir der Film tatsächlich gefallen hat. Die Story ist alles andere als neu oder originell, ein FBI-Agent erleidet durch einen schweren persönlichen Verlust ein Trauma, beginnt haltlos zu trinken und wird während seiner Entziehungskur mit einem Serienkiller konfrontiert, aber sie wird flüssig und spannend erzählt. Gut gefallen hat mir die beklemmende Architektur des Sanatoriums, das die düstere Atmosphäre effektvoll unterstützt. Stallone fungiert in "D-Tox" nicht als ballernder, unbesiegbarer Rambo, sondern stellt einen zerrissenen, selbstmordgefährdeten Alkoholiker dar, und das im Rahmen seiner schauspielerischen Möglichkeiten ziemlich gut. Auch Action und Thrill kommen auch nicht zu kurz, die Morde sind nicht übertrieben dargestellt, trotzdem aber grausam genug. "D-Tox" ist mit Sicherheit kein absolutes Hightlight, nicht der beste Psycho-Thriller seit "Sieben" und auch kein "Muß", aber ein hundertprozentiges "Kann" für jeden Fan des Thriller-Genres.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2013
Wohl kaum ein Killer fordert Cops so heraus, wie einer, der reihenwise Cops umbringt. Doch genau so einer gibt FBI-Agent Malloy nicht nur eine harte Nuss zu knakcen sondern wirft ihn völlig aus der Bahn, als er seine Verlobte umbringt. Nach eienem Selbstmordversuch wird Malloy zu einer Reha in einer in eisiger Wildnis gelegenen Anstalt verdonnert, wo es jedoch wenig später ebenfalls erste Todesopfer gibt.....
Aus allem, was Sly von seinem letzten großen Kinokracher Daylight" 1996 bis zu seinem fulminanten Comeback mit Rocky Balboa" 2006 so als Direct to DVD-Produktionen abgeliefert hat, entspricht "D-Tox" noch am ehesten dem Actionbild, das man von ihm hatte. Trotzdem fällt Malloy insofern aus dem Rahmen, als das er sich die Pulsadern aufschneidet. Hätte man sich nach harten Cops von Stallone in Nachtfalken", City Cobra" oder Tango & Cash" sicher nicht gedacht, dass man sowas mal von ihm sehen würde.
Die Besetzung von D-Tox ist hochkarätig mit Robert Patrick (Terminator 2"), Sean Patrick Flannery (Young Indy"), Dina Meyer (Dragonheart"), Jeffrey Wright (007-Casino Royale") und Kris Kristofferson (Blade").
Sternabzug gibt's allerdings für die Auflösung. Wer der Mörder ist war - für mich zumindest - sofort klar, als Malloy in die Heilanstalt kam. Doch wem T-Tox" gefällt, dem sei mit Kate Beckinsale der Film Whiteout" empfohlen, der ein Eis und Schneeszenario hat, wie D-Tox.
Bild- und Tonqualität des Streifens sind gut, aber nicht absolut perfekt.
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am 11. Oktober 2015
Geboren um zu sterben- darauf reduziert sich alles, was auf der Welt geschieht.
Da muss sich niemand einmischen, aber manche mischen sich ein.............
ich glaube nicht, dass die Menschen von Natur aus gut sind.....erst wenn wir die
Autorität der Polizei brechen, wird das Leben sichtbar, wie Gott es geschaffen hat-
Die Hölle auf Erden.

Beeindruckend schauerlich höre ich die verzerrte Stimme aus dem Of.
D- TOX gefällt mir ziemlich gut, lässt auch nicht nach. Dass Sly Stallone ein guter
Mime ist, bewies er sowohl in der "Rocky"- Franchise als auch in der "Rambo"- Reihe.
Seine jüngeren Filme wie "Assassins- Die Killer " oder " Cop- Land " waren definitiv
toll gespielt. Selbiges gelingt ihm in D- TOX, wie ich sehr stark meine, auch. Eben Sly.
Wenn ich auch die Schminke anfangs etwas zu dick aufgetragen fand- nach drei Monaten
so verfallen auszusehen wie ein Alkoholiker mit einer Trinker- Karriere von mindestens
zehn Jahren- riss mich die Geschichte um den abgesoffenen FBI- Agent mit selbstmörderischen
Tendenzen ehrlich in den Bann.
Zwar brauchen die Charaktere von Kristoffersen und Berenger, bis sie warmlaufen- aber wenn
es dann soweit ist, gibt`s kein Halten mehr. Klasse Filmchen.

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Story:

Ein Polizistenmörder geht um- Cop Jake Malloy( Stallone ) verlor schon
einige Kollegen, die dem Serienkiller zum Opfer fielen. Als auch seine Verlobte
in den Fängen des grausamen Täters stirbt, plagen ihn schreckliche Schuldgefühle,
die er fortan im Alkohol zu ertränken versucht. Im Therapiezentrum, überwiegend
zur Rehabilitation von Polizisten, in das Malloy eingewiesen wird, hat es den Anschein,
dass der Killer Malloy gefolgt ist......................................

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Fazit:

D- TOX: Die Rolle des gebrochenen Cops Jake Malloy weiß nahe zu gehen.
Der bestialische Mord an seiner Freundin schnürte mir die Kehle zu.
Das reihenweise Sterben der Insassen in der Entzugsklinik ist verdammt spannend,
doch die Morde erfolgen andererseits so schnell, dass ich keine Gelegenheit fand, mir die Opfer
maximal länger einzuprägen. Aber schaurig inszeniert ist es allemale.
" Seit wann sind SIE Experte im Frauen beschützen, Malloy...? " - Nein. Stimmt......
bin ich nicht. Meine Spezialität ist es, meine Arbeit zu tun. Während das einzig Gute,
was ich je kannte, umgebracht wird. Noch ein Wort über sie....und ich bringe Sie um. "
Emotionen, ein ausgetickter Psychopath, grässliche Exekutionen noch und nöcher.....
und Sylvester Stallone, der packend agiert. Eigentlich den ganzen Film hindurch.
Und auch der restliche Cast in D- TOX kann sich genau so sehen lassen.
Top- Film mit Top- Besetzung. Überleben wird zum Albtraum.
_________
Lauflänge: 88 Minuten ( o. Abspann ) !

Bonus:

- Deleted Scenes= 12.45 Minuten!

- Wrap Reel= 3.45 Minuten!

- Trailer!
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Es war ruhig geworden um Sylvester Stallone, der einer meiner Lieblingsschauspieler seit über 20 Jahren ist.
Allerdings habe ich ihn aus den Augen verloren, da ich nichts mehr von ihm hörte. Einige Filmkritiken der neueren Filme ließen nichts Gutes verlautbaren.
Durch Zufall sah ich vor einigen Tagen dann D-Tox auf RTL und war begeistert. Action wie in Cliffhanger, der damals auch Stallones Rückkehr ins Action Genre einläutete. Einen Tag später bestellte ich dann die DVD.
Meiner Meinung nach verkörpert Sylvester Stallone hier die Rolle des ausgebrannten und fertigen Polizisten und FBI Agenten enorm glaubwürdig. Er wirkt gebrochen und völlig verzweifelt, bis er dann Patei für die Schwächeren ergreift und das Böse bekämpft.
Ein solider Action Film mit sehr gutem Bild und Surround Sound für sehr wenig Geld.
Fazit: Zugreifen
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Sylvester Stallone war einer der größten Kinostars über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahre. Doch nach dem selbst von den Kritikern gut aufgenommen Cop Land (1997) sind über einen Zeitraum von nahezu 10 Jahren weitgehend nur schwache Filme und beispiellose Flops erschienen (Driven, 2001; Avenging Angelo, 2002). Bei all diesen teils sehr schwachen Filmen ist sowohl bei den Kritikern, als auch beim Publikum, der äußerst spannende, teilweise sogar brutale Thriller "D-Tox - Im Auge der Angst" aus dem Jahr 2002 verkannt worden, und völlig zu Unrecht untergegangen. Mit einer Vielzahl an namhaften und exzellenten Darstellern drehte der schottische Regisseur Jim Gillespie (Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast, 1997; Venom - Biss der Teufelsschlangen, 2005) diesen düsteren und intensiv gespielten Thriller. Neben Stallone wirkten noch Charles S. Dutton (Alien 3, 1992; Mimic - Angriff der Killerinsekten, 1997; Gothika, 2003), Kris Kristofferson (Convoy, 1978; Blade, 1998; Cold Blood, 2012), Polly Walker (Die Stunde der Patrioten, 1992; Sliver, 1993; TV-Serie Rom, 2005 - 2007; John Carter, 2012), Tom Berenger (Der große Frust, 1983; Platoon, 1986; Mörderischer Vorsprung, 1988), Robert Patrick (Stirb langsam 2, 1990; Terminator 2, 1991; Last Action Hero, 1993; Cop Land, 1997), Dina Meyer (Dragonheart, 1996; Starship Troopers, 1997; Star Trek - Nemesis, 2002; Saw 1-4, 2004 - 2007) und Sean Patrick Flanery (Die Abenteuer des jungen Indiana Jones, 1992-1993; Der blutige Pfad Gottes, 1999; Der blutige Pfad Gottes 2, 2009) mit.

Stallone spielt den FBI Agenten Jake Malloy, der einen Polizisten Mörder jagt, der seine Opfer grausam tötet. Als dieser schließlich Malloys Verlobte (Dina Meyer) tötet, zerbricht Malloy, verfällt dem Alkohol und begeht schließlich einen Selbstmordversuch. Im letzten Moment wird er gerettet und sein Chef (Charles S. Dutton) bringt ihn in ein abgelegenes Therapiezentrum für Polizisten. Das Therapiezentrum, gerade neu eröffnet, entpuppt sich als ehemaliger Air Force Bunker, weit abgelegen von der Zivilisation. Während außen ein Schnnesturm tobt und die Wege unpassierbar macht, fängt plötzlich wieder ein Killer an die Polizisten zu töten. Verzweifelt versuchen sich die psychisch angeschlagenen Cops zu wehren, doch der Bunker wird zur tödlichen Falle...

In dieser ungewohnt sensiblen Darstellung beweist Stallone, daß er nicht nur der Actionstar vergangener Tage ist, sondern auch als Schauspieler einer Rolle durchaus die nötige Tiefe verleihen kann. Während des ersten Teils erleben wir Stallone, wie in ähnlich gelagerten Rollen. Doch spätestens mit dem Verlust seiner Verlobten spielt Stallone seine Rolle extrem einfühlsam und ähnlich einer weiteren Variante des Agatha Christie Klassikers über die 10 kleinen Negerlein nimmt der zweite Teil immer mehr an Fahrt auf. Das Rätselraten, wer denn der Killer sein könnte mag nicht das allerschwerste sein, doch die glänzende Darstellung der einzelnen Schauspieler hält die Spannung locker hoch, bis zum fulminanten Finale!

Die Blu-Ray von Universal ist sensationell gut, was Bild und Ton betrifft! Das Bild ist kristallklar und jederzeit gut. Auch was die verschiedenen Sprachvarianten und Untertitel angeht schießt diese Blu-Ray den Vogel ab: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch in DTS Surround 5.1, dazu Englisch noch in DTS-HD Master Audio 5.1 und Russisch in DTS Surround 5.1 (VO). Untertitel in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Griechisch, KOR, N, PL, P, S, THAI, TRK und MAN. Als Extra gibt es außerdem noch ein Wendecover. Das ganze Paket verdient in meinen Augen locker die fünf Sterne. Dieser Top-Thriller ist eine besondere Empfehlung für Sylvester Stallone Fans und das Highlight in diesem schwachen Jahrzehnt, bevor Stallone seine Karriere neu startete mit seinen legendären Rollen als Rocky und Rambo.
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am 27. Juli 2013
Die Story um einen ebenso grausamen wie intelligenten Copkiller wird sehr spannend und mit guter Besetzung in Szene gesetzt. Sly spielt die Rolle des vom Schicksal gebeutelten, verzweifelten alkoholkranken (Ex-)Cops durchaus gut und authentisch. Die kalten Bilder, die düstere Atmosphäre, die unberechenbare Stimmung tragen viel zur Spannung des Films bei, welcher auch etwas monoton geraten ist. Aber bei der Handlung des Films, ist auch nachvollziehbar, dass nicht viele Locations zum Einsatz kommen.
Die Spannungsschraube wird konsequent bis zum finalen Kampf angezogen.
Das Rätsel-Raten - wer ist der Killer? macht megafun.

Gleichermaßen zu empfehlen für Fans von Sylvester Stallone und (Psycho-)Thriller.
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am 13. März 2015
Hier ist ein Stallone, noch etwas jünger, aber genauso wie wir ihn lieben und sehen möchten.

In D-Tox spielt er den FBI-Agent Jake Malloy, der hinter einem Polizistenmörder her ist. Bereits 9 Cop's
hat er schon umgebracht.
Er tötet sie auf bestialische Weise und als Malloy an dem neuen Tatort ist , erlebt er die Hölle auf Erden.

Er verfällt dem Alkohol, selbst sein Boss kommt nicht an ihn ran.
Man sieht hier Stallone mit sensiblen, emotionalen Gefühlen die ihn selbst so weit treiben das er sich die
Pulsadern aufschneidet.
Sein Boss aber gibt ihn nicht auf und schickt ihn in eine weit enfernte Entzugsklinik.

Es ist eine Klinik, geleitet von einem ehemaligen Cop für Cop's.
Doch in dieser Klinik geschehen merkwürdige Dinge.
Und ein neuer Alptraum beginnt.
Es mag jetzt nicht der beste Stallone sein, aber doch ein sehr spannender und
sehenswerter Cop-Thriller.
Und die Spannung hält bis zum Ende.
Dazu tragen auch Schauspieler bei,wie: Charles Dutton, Tom Berenger, Sean Patrick Flanery,
Dina Meyer, Robert Patrick und Kris Kristofferson u.a.
Bonus:
Unveröffentliche Szenen
Szenenmontage
Original Kinotrailer
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am 28. März 2014
Als reine Ergänzung der Stallone-Sammlung gekauft kommt der Film mit Spannung und typischen Ende daher. Die Auflösung könnte etwas besser sein, der Ton war einwandfrei. Da ich den Film als DVD nicht hatte, bin ich trotzdem sehr zufrieden.
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am 29. August 2002
Okay, er ist zwar nicht mehr "Maria Cobretti", jedoch weiß Sly Stallone gerade in der ersten Hälfte des Films zu überzeugen!
Man sieht einen teils sehr emotionalen Stallone.
Der Film an sich hat einen Hauch von "Sieben" oder auch "Resurrection".
Einige Szenen sind allerdings nichts für zartbeseitete Gemüter.
Also nicht durch die "FSK:16"-Freigabe beirren lassen.
Die einzige Sache, die ich am Film etwas nervig fand ist, dass ein großer Teil des Films einfach nur in einem Bunker spielt.
Der Sound der DVD ist auch sehr zu loben!
Leider ist das Menü nicht gerade so gelungen...
Der Hersteller hielt es außerdem nicht für nötig, noch ein Booklett oder eine Kapitelübersicht beizulegen, so dass der Käufer lediglich eine DVD mit 'nem Cover bekommt (Sprich: Nicht gleich reklamieren! ;) ).
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am 21. Februar 2009
Cop Jake Malloy (Sylvester Stallone) bricht unter der Grausamkeit seines Jobs zusammen und verliert sich im Alkohol. Er landet in einer Rehabilitationsklinik die auf Cops wie ihn spezialisiert ist. Doch viel Zeit zum kurieren bleibt ihm nicht, den plötzlich wird ein Kollege nach dem anderen ermordet. Hinzu kommt ein gewaltiger Wintersturm, der die abgelegene Klinik von der Außenwelt abschneidet.

Sylvester Stallone als seelenzerbrochener Alkoholiker, eine klaustrophobische Rehabilitationsklinik irgendwo im verschneitem Nirgendwo und ein unbekannter Killer, der in dieser welchen Reha fröhlich seiner Blutlust fröhnt. Die besten Voraussetzungen für ein dumpfschnöseliges Thriller-Movie. Bei allen Relikten der Achtziger Jahre, von Schwarzenegger bis Seagal, ist Sylvester Stallone wohl das Letzte Überbleibsel einer vergangenen Epoche. Dort wo gehaltvolle Dialoge nur einen sekundären Charakter hatten und eher die körperliche Physis von entscheidener Bedeutung war. So tauchen besagte Relikte in der Regel (sofern sie nicht in die Politik gingen) in Filmen auf, die meistens so aufregend waren wie ein nasser Bohneneintopf.

Auch "D-Tox - Auge der Angst" kommt dem Bohneneintopf sehr Nahe. Glüchlicherweise spielt Sylvester Stallone den gescheiterten Cop durchaus akzeptabel und man fühlt sich phasenweise ein wenig an Copland - Special Edition erinnert. Die schnörkellose Story und die nicht wirklich komplizierte Auflösung (was gleich gut, wie auch belanglos ist) machen den Film fürs einmalige Sehen noch akzeptabel. Dazu kommt eine durchaus beachtliche Anzahl von Nischenstars wie Tom Berenger, Kris Kristofferson, Sean Patrick Flanery, Polly Walker oder Dina Meyer die im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Beste aus der Story machen. Der Drehort, eine verlassene, düstere Militär-Basis bzw. Bunker die/ der zur Klinik umfunktioniert wurde, sorgt zwar im Verbindung mit dem Schneesturm für ein wenig Gänsehäutchen. Aber eine Gefühl der Bedrohlichkeit kommt nicht wirklich auf.

Somit gibt es 3 Sterne für einen Schema F-Thriller ohne große Wendungen. Mit einem Sylvester Stallone der durch seine mimischen Fähigkeiten, ebenso wie durch seine Boxeinlagen überzeugen kann. Einen Kauf rechtfertigt der Film nicht unbedingt, weil man ihn sich höchstwahrscheinlich nur einmal ansehen wird. Es sei denn man braucht etwas zum Einschlafen ;o)
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