D-Tox - Im Auge der Angst 2000 CC

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FBI-Agent Jake Malloy hängt an der Flasche. Drei Monate zuvor wurde seine Frau von einem Serienkiller getötet. Dieser beging nach der Tat Selbstmord. Als sich Malloy überreden lässt, in einer festungsartigen Klinik in Wyoming eine Entziehungskur zu machen, geht der Alptraum weiter. Ein Patient nach dem anderen verliert unter mysteriösen Umständen sein Leben. Ein Bezug zwischen diesen Vorfällen und dem Tod seiner Frau scheint zu bestehen, und so begibt sich Jake mit Hilfe der Psychiaterin Jenny auf die Suche nach dem Täter.

Darsteller:
Charles S. Dutton, Charles Dutton
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 32 Minuten
Darsteller Charles S. Dutton, Charles Dutton, Tom Berenger, Polly Walker, Kris Kristofferson, Sean Patrick Flanery, Sylvester Stallone
Regisseur Jim Gillespie
Genres Horror, Thriller
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum 27. Juni 2002
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Hebräisch, Deutsch, Englisch
Originaltitel Eye See You

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. August 2002
Format: DVD
Seit dem bestenfalls halbgaren "Get Carter" und dem unsäglichen "Driven" war Stallone für mich eigentlich abgehakt.
Entsprechend skeptisch bis ablehnend ging ich dann auch an "D-Tox" heran und war überrascht, dass mir der Film tatsächlich gefallen hat. Die Story ist alles andere als neu oder originell, ein FBI-Agent erleidet durch einen schweren persönlichen Verlust ein Trauma, beginnt haltlos zu trinken und wird während seiner Entziehungskur mit einem Serienkiller konfrontiert, aber sie wird flüssig und spannend erzählt. Gut gefallen hat mir die beklemmende Architektur des Sanatoriums, das die düstere Atmosphäre effektvoll unterstützt. Stallone fungiert in "D-Tox" nicht als ballernder, unbesiegbarer Rambo, sondern stellt einen zerrissenen, selbstmordgefährdeten Alkoholiker dar, und das im Rahmen seiner schauspielerischen Möglichkeiten ziemlich gut. Auch Action und Thrill kommen auch nicht zu kurz, die Morde sind nicht übertrieben dargestellt, trotzdem aber grausam genug. "D-Tox" ist mit Sicherheit kein absolutes Hightlight, nicht der beste Psycho-Thriller seit "Sieben" und auch kein "Muß", aber ein hundertprozentiges "Kann" für jeden Fan des Thriller-Genres.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 11. Januar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wohl kaum ein Killer fordert Cops so heraus, wie einer, der reihenwise Cops umbringt. Doch genau so einer gibt FBI-Agent Malloy nicht nur eine harte Nuss zu knakcen sondern wirft ihn völlig aus der Bahn, als er seine Verlobte umbringt. Nach eienem Selbstmordversuch wird Malloy zu einer Reha in einer in eisiger Wildnis gelegenen Anstalt verdonnert, wo es jedoch wenig später ebenfalls erste Todesopfer gibt.....
Aus allem, was Sly von seinem letzten großen Kinokracher Daylight" 1996 bis zu seinem fulminanten Comeback mit Rocky Balboa" 2006 so als Direct to DVD-Produktionen abgeliefert hat, entspricht "D-Tox" noch am ehesten dem Actionbild, das man von ihm hatte. Trotzdem fällt Malloy insofern aus dem Rahmen, als das er sich die Pulsadern aufschneidet. Hätte man sich nach harten Cops von Stallone in Nachtfalken", City Cobra" oder Tango & Cash" sicher nicht gedacht, dass man sowas mal von ihm sehen würde.
Die Besetzung von D-Tox ist hochkarätig mit Robert Patrick (Terminator 2"), Sean Patrick Flannery (Young Indy"), Dina Meyer (Dragonheart"), Jeffrey Wright (007-Casino Royale") und Kris Kristofferson (Blade").
Sternabzug gibt's allerdings für die Auflösung. Wer der Mörder ist war - für mich zumindest - sofort klar, als Malloy in die Heilanstalt kam. Doch wem T-Tox" gefällt, dem sei mit Kate Beckinsale der Film Whiteout" empfohlen, der ein Eis und Schneeszenario hat, wie D-Tox.
Bild- und Tonqualität des Streifens sind gut, aber nicht absolut perfekt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrflincki TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. März 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es war ruhig geworden um Sylvester Stallone, der einer meiner Lieblingsschauspieler seit über 20 Jahren ist.
Allerdings habe ich ihn aus den Augen verloren, da ich nichts mehr von ihm hörte. Einige Filmkritiken der neueren Filme ließen nichts Gutes verlautbaren.
Durch Zufall sah ich vor einigen Tagen dann D-Tox auf RTL und war begeistert. Action wie in Cliffhanger, der damals auch Stallones Rückkehr ins Action Genre einläutete. Einen Tag später bestellte ich dann die DVD.
Meiner Meinung nach verkörpert Sylvester Stallone hier die Rolle des ausgebrannten und fertigen Polizisten und FBI Agenten enorm glaubwürdig. Er wirkt gebrochen und völlig verzweifelt, bis er dann Patei für die Schwächeren ergreift und das Böse bekämpft.
Ein solider Action Film mit sehr gutem Bild und Surround Sound für sehr wenig Geld.
Fazit: Zugreifen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 21. Februar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Cop Jake Malloy (Sylvester Stallone) bricht unter der Grausamkeit seines Jobs zusammen und verliert sich im Alkohol. Er landet in einer Rehabilitationsklinik die auf Cops wie ihn spezialisiert ist. Doch viel Zeit zum kurieren bleibt ihm nicht, den plötzlich wird ein Kollege nach dem anderen ermordet. Hinzu kommt ein gewaltiger Wintersturm, der die abgelegene Klinik von der Außenwelt abschneidet.

Sylvester Stallone als seelenzerbrochener Alkoholiker, eine klaustrophobische Rehabilitationsklinik irgendwo im verschneitem Nirgendwo und ein unbekannter Killer, der in dieser welchen Reha fröhlich seiner Blutlust fröhnt. Die besten Voraussetzungen für ein dumpfschnöseliges Thriller-Movie. Bei allen Relikten der Achtziger Jahre, von Schwarzenegger bis Seagal, ist Sylvester Stallone wohl das Letzte Überbleibsel einer vergangenen Epoche. Dort wo gehaltvolle Dialoge nur einen sekundären Charakter hatten und eher die körperliche Physis von entscheidener Bedeutung war. So tauchen besagte Relikte in der Regel (sofern sie nicht in die Politik gingen) in Filmen auf, die meistens so aufregend waren wie ein nasser Bohneneintopf.

Auch "D-Tox - Auge der Angst" kommt dem Bohneneintopf sehr Nahe. Glüchlicherweise spielt Sylvester Stallone den gescheiterten Cop durchaus akzeptabel und man fühlt sich phasenweise ein wenig an Copland - Special Edition erinnert. Die schnörkellose Story und die nicht wirklich komplizierte Auflösung (was gleich gut, wie auch belanglos ist) machen den Film fürs einmalige Sehen noch akzeptabel.
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