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Biografie

GORILLAZ

Schon lange ist im Popzirkus nicht mehr so ein Affentheater aufgeführt worden. Vergesst Lara Croft, belächelt die Kinderstube von South Park und pfeift auf die Simpsons. Sie alle mögen cool sein, doch die Gorillaz sind definitiv ultracool. Das muntere Cartoon-Quartett erobert derzeit nicht nur mit rasanten Bilderfluten (unter der federführenden Regie von Tank ... Lesen Sie mehr im Gorillaz-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. November 2007)
  • Erscheinungsdatum: 16. November 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • ASIN: B000VQQIC2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.969 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. 68 State
2. People
3. Hongkongaton
4. We Are Happy Landfill
5. Hong Kong
6. Highway (Under Contruction)
7. Rockit
8. Bill Murray
9. The Swagga
10. Murdoc is God
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. DARE (DFA remix)
2. Feel Good Inc (Stanton Warriors Remix)
3. Kids with Guns (Jamie T's Turns to Monster Mix)
4. DARE (Soulwax Remix)
5. Kids with Guns (Hot Chip Remix)
6. El Manana (Metronomy Remix)
7. DARE (Junior Sanchez Remix)
8. Dirty Harry (Schtung Chinese New Year Remix)
9. Kids with Guns (Quiet Village Remix)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

B-SIDES, DEMOS, OUTTAKES and#38; REMIXESDISC 11. 68 STATE2. PEOPLE3. HONGKONGATON4. WE ARE HAPPY LANDFILL5. HONG KONG6. HIGHWAY (UNDER CONSTUCTION)7. ROCKIT8. BILL MURRAY9. THE SWAGGA10. MURDOC IS GOD11. SPITTING OUT THE DEMONS12. DONand#039;T GET LOST IN HEAVEN13. STOP THE DAMSDISC 21. DARE (DFA REMIX)2. FEEL GOOD INC (STANTON WARRIORS REMIX)3. KIDS WITH GUNS (JAMIE Tand#039;S TURNS TO MONSTERS MIX)4. DARE (SOULWAX MIX)5. KIDS WITH GUNS (HOT CHIP REMIX)6. EL MANANA (METRONOMY REMIX)7. DARE (JUNIOR SANCHEZ REMIX)8. DIRTY HARRY (SCHTUNG CHINESE NEW YEAR REMIX)9. KIDS WITH GUNS (QUIET VILLAGE REMIX)

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Im Verlaufe eines Entstehungsprozesses eines Albums werden fast immer mehr Songs geschrieben, als letztendlich nötig sind. Dann beginnt die schwierige Auswahl und Placierung: Welche Version wird genommen? Wer kommt nach vorne, wer als Füller nach hinten, wer passt nicht ins musikalische Konzept, ist zu exzentrisch und muss deshalb ab ins Archiv oder schlimmstenfalls in die Tonne? Übel wird es, wenn aus reiner Geldmacherein aus Abfall eine ganze Platte entsteht. Schön, wenn die Tracks so gut sind, dass sie eine Veröffentlichung verdienen. Damon Albarn gelingt nun mit D-Sides ein wahres Kunststück, denn nach nur zwei regulären Studiowerken seiner Animations-Band Gorillaz ist dies schon die dritte Platte, die aus Raritäten, Remixen oder B-Seiten besteht. Einen roten Faden sucht man hier auf CD 1 vergeblich, doch der stilistische Mischmasch erweist sich trotzdem als prächtig gefülltes Überraschungs-Ei. Da sind knarrzige Fuzz-Gitarren in „We Are Happy Landfill“ und insbesondere „Murdoc Is God“ zu hören, während sich „Spitting Out The Demons“ und „Bill Murray“ zum Dub bekennen und das köstliche „Rockit“ purer New Wave ist. Den Höhepunkt der ersten CD aber bildet das melancholische, von Zither-Klängen getragene „Hong Kong“, das schon auf dem klasse zusammen gestellten Benefiz-Sampler Help! A Day In The Life zu hören war. Disc 2 klingt ungleich stringenter, denn die insgesamt neun Remixe drängen unwiderstehlich auf die Tanzfläche. Mal rasant wie Soulwax, mal elegant wie Hot Chip, mal kaum zu stoppen wie DFA samt Sänger Shaun Ryder (Happy Mondays) in ihrer 12-minütigen Interpretation von „Dare“. D-Sides, Damon-Sides oder wahlweise auch Demon-Sides ist viel, viel besser als sein Titel vermuten lässt. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Dezember 2000
Format: Audio CD
Was soll man zu dieser CD groß schreiben? Purer Rock 'n' Roll vom Feinsten! Ein John Lennon ohne Botschaft, ohne einem Gesäusel von Yoko, aber dafür mit soviel Lebensfreude wie man es selten von ihm gewohnt war! Alles Klassiker wie Be-Bop-A-Lula oder Stand by me - Songs aus John`s Jugend, die er wohl sehr mochte. Genial: seine Version von "Ya Ya" oder "You can catch me". Man merkt den Songs an, dass es John einfach Spaß gemacht hat. Und was ist daran schon auszusetzen? Paul McCartney hat's ihm dieses Jahr mit seinem Album "Run Devil Run" erst nachgemacht. In meiner Jugend war mir gar nicht bewusst, was für eine Perle dieses Album ist, wohl auch deshalb nicht weil keine "eigenen" Songs von John darauf zu finden sind - aber was soll's! Let's Rock!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Lange VINE-PRODUKTTESTER am 8. Januar 2006
Format: Audio CD
Dies ist wohl die seltsamste Platte John Lennons, die zu seinen Lebzeiten entstanden ist. Unter dem Druck eines Musik-Publizisten, 'Come Together' (der Beatles-Song) soll zu große Ähnlichkeit mit einem von diesem Publizisten verlegten Song ('You can catch me' von Chuck Berry) gehabt haben, einigte er sich mit diesem, ein Album aufzunehmen, welches nur Stücke enthalten sollte, die von diesem Publizisten verlegt wurden. Begonnen wurden die Aufnahmen mit Phil Spector als Produzenten, endeten aber bald im Chaos (belegt durch Dialoge auf John Lennons 'Anthology'). John Lennon hat dann das Album selbst fertig produziert.

So gibt es heute ein von John Lennon eingespieltes Album mit Rock 'n Roll-Klassikern ohne eine einzige Eigenkomposition. Die Stücke erscheinen mir nicht alle gelungen, besonders die Chuck Berry-Nummern sind recht langsam und gedehnt gespielt, aber die Aufnahmen haben ihren Reiz. Natürlich ist es die Stimme von John Lennon, die das ganze Album trägt. Die neue Abmischung steigert diesen Eindruck noch. Der Klang ist transparenter geworden, feine Nuancen gehen nicht mehr im Klangbrei unter. Anspieltips: 'Stand by me', 'Peggy Sue', 'Angel Baby', 'Rip it up/Ready Teddy' und 'Just because'.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rosenberger am 12. Dezember 2009
Format: Audio CD
Gleich vorab: Das originale Album "Brighter Than A Thousand" von 1986 halte ich persönlich für eines der unterschätztesten und besten Werke Killing Jokes.
Auf keinem anderem Album zeigte sich die Band in Sachen Arrangements, Texte und Umsetzung ambitionierter als hier. Das bedeutet nicht, dass BTATS das non plus ultra in Killing Jokes sehr abwechslungsreicher Diskografie darstellt, denn darüber entscheidet letztendlich der Geschmack des Hörers. Dennoch kann man dem Album zweifellos attestieren, dass es sich von vielen anderen Werken gerade aus dieser Zeit positiv hervorhebt und dennoch nicht mehr als zum Geheim- bzw. Insidertipp wurde. Möglicherweise lag dies an fehlender Promotion seitens der Plattenfirma, an dem latenten Größenwahn Jaz Colemans und Spannungen innerhalb der Band (nachzulesen in diversen Interviews) oder deren Ablehnung der (vorwiegend) englischen Musikjournaille gegenüber.

Aber zurück zum Album: Anfang 2008 wurde "Brighter Than A Thousand Suns" im Rahmen der Killing Joke Remasterserie mit dem ursprünglichen Chris Kimsey (u.A. Rolling Stones, Duran Duran, INXS) Mix neu aufgelegt und polarisiert, wie man u.A. den Rezensionen hier und anderswo, entnehmen kann.
Das Problem, wenn man es so nennen mag, als solches ist, dass einige Songs durchaus von Kimseys Mix profitieren, was z.B. auf Songs wie "Adorations", "Rubicon" und den beiden Quasi-Bonustracks "Goodbye To The Village" und "Exile" zutrifft, da diese und vorallem erstgenannter lebendiger und straffer klingen als in den Albumversionen von 1986. "Love Of The Masses" wurde sogar noch um eine Strophe ergänzt, die ich bisher nur von einer Liveaufnahme kannte.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2005
Format: Audio CD
Wer knallharte Rocksongs erwartet, wird enttäuscht. "Rock'n'Roll" ist eine Scheibe, die mehr oder weniger bekannte Klassiker im Stile der "Wall-of-Sound" Phil Spectors präsentiert, eine heute etwas eigentümlich klingende Mischung aus 50er und 70er Jahre-Sound, die sich z.B. auch auf "Walles And Bridges" oder George Harrisons "All Things Must Pass" finden lässt. Ausgefeilte bis protzige Bläserarrangements können für manchen Hörer die Songs verschwimmend und monoton erscheinen lassen. Andererseits zeigen sich bei genauerem Hinhören, nun verstärkt durch das Remastering, Detailreichtum und ein opulenter Sound, der durchaus Kultcharakter erringen könnte. Mein Favorit: "Stand By Me". Aber ein Geniestreich ist die Platte nicht, man merkt ihr irgendwie die Verlegenheitslösung an, die sie war.
"Rock'n'Roll" stand von Anfang an unter keinem guten Stern, obwohl John Lennons Wurzeln immer im Rock'n'Roll waren und er derjenige Beatle war, der diese am meisten pflegte. Nach dem Erscheinen der Beatles-LP "Abbey Road" 1969 bekam Lennon Ärger, weil sein Klassiker "Come Together" angeblich ein Plagiat von Chuck Berrys "You Can't Catch Me" gewesen sein soll. Um einen Rechtstreit zu vermeiden, verpflichtete sich Lennon, eine Anzahl Berry-Songs zu covern und zu veröffentlichen. 1973 nahm er dann zusammen mit Phil Spector einige Songs auf, doch dieser brannte mit den Bändern durch. Hastig stellte Lennon die übrigen Songs fertig, um seinen Vertrag zu erfüllen und Ausgaben mit den Spector-Bändern (Bootleg: "Roots") zuvorzukommen. Damals war Lennon damit nur mäßig erfolgreich.
50er und 70er und John Lennon - eine eigentümliche Mischung, die einfach Geschmackssache ist. Vor dem Kauf reinhören!
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