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D-Link DNS 323 2-Bay Network Storage Enclosure - NAS - Serial ATA-150, DNS-323
 
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D-Link DNS 323 2-Bay Network Storage Enclosure - NAS - Serial ATA-150, DNS-323

von D-Link
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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D-Link DNS-320 Sharecenter Pulse NAS-Server (8,9 cm (3,5 Zoll) S-ATA Festplatte) D-Link DNS-320 Sharecenter Pulse NAS-Server (8,9 cm (3,5 Zoll) S-ATA Festplatte) 4.0 von 5 Sternen (76)
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Produktmerkmale

  • Gigabit Netzwerk Storage

Details
Allgemeines
Marke:D-Link
Produkthöhe:100 cm
Produktbreite:60 cm

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 200 x 60 x 100 cm ; 2,4 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3 Kg
  • Modellnummer: DNS-323
  • ASIN: B000GK8LVE
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 18. Dezember 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.920 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

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Produktbeschreibungen

D-Link NAS / 2xSlot (no HDD) / 1x10/100/1000TX / 1xUSB 2.0 / max. 2x 2TB / RAID0 und RAID1, NAS / 2xSlot (no HDD) / 1x10/100/1000TX / 1xUSB 2.0 / max. 2x 2TB / RAID0 und RAID1


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Durchdachtes Metallgehäuse, geregelter Lüfter. Die Firmware ist aktuell gepflegt, ein RAID1-Spiegel läßt sich auch über einen Teil der Plattenkapazität einrichten. Der ARM9-Prozessor entspricht dem Quasistandard.

Da das System zudem offen für Erweiterungen ist, besteht eine nicht unerhebliche Anwendergemeinschaft: Etwas Linux-Kenntnisse vorausgesetzt läßt sich selbst ein weit über ein RAID hinausgehendes Backupserver einrichten, der Versionsstände von NAS-lokalen oder Netzwerkpfaden zur Verfügung stellt.
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Gut als Linux-Home Server 19. Februar 2012
Von Ivy Lego
Ich habe bereits ein solches Gerät und nun ein zweites bestellt. Der wesentliche Grund
ist, dass ich ein Debian Lenny darauf installieren und betreiben konnte.

Das Gerät hat einige Pluspunkte:

+ Kostengünstig
+ es läuft Linux ohne große Geräteabhängigkeit darauf, Stichwort Kirkwood-Plattform
+ RAID-Konfiguration möglich
+ bei mir zuverlässiger Betrieb
+ Durch den fun_plug Mechanismus ist die Software nahezu beliebig erweiterbar
+ Ich konnte problemlos ein Debian Lenny installieren und damit u.a.
einen Webserver betreiben (lighttpd, nginx und apache stehen
zur Verfügung und wurden bisher, was wichtig ist, regelmäßig aktualisiert).
Praktisch die gesamten Pakete von Debian sind verfügbar.
Weiterhin kann man sich via SSH einloggen und auch redundante
Cloud-Datensicherung per TAHOE-LAFS funktioniert gut.

Die Minuspunkte sind nicht völlig unerheblich:

- Die Firmware ist fehlerhaft und veraltet und wird vom Hersteller
seit langem nicht mehr gepflegt. Damit muss man allerdings auch bei den
Nachfolgemodellen rechnen, das Kalkül scheint zu sein dass
sich die Kunden dann statt dessen etwas Neues kaufen.

----! Ganz dicker Minuspunkt: Beim Shutdown/Reboot
macht die Firmware keinen sauberen Unmount und beim
Start gibt es kein fsck. Folglich ist das Dateisystem
ständig unclean, womit Linux aber erstaunlich gut leben kann.

- Die Samba Implementation (Windows Filesharing) ist veraltet
und unsicher, man muss deswegen das verwendete Protokoll bei
Ubuntu erst frei schalten.

- D-Link stand wegen solchen Geräten zeitweise im Konflikt mit der
GPL (hat dann aber erfreulicherweise eingelenkt).

- Insbesondere funktioniert das Runterfahren des Lüfters
und das Spin-Down der Festplatten oft nicht. Folge sind
zwei Dinge die man bei einem NAS/Medienserver NICHT haben
möchte: Mehr Lärm als nötig und signifikant höherer
Stromverbrauch. Diese Probleme gibt es aber auch noch bei den
Nachfolgemodellen.

- Es wird relativ häufig von Problemen mit dem RAID-5 berichtet,
insbesondere dass eine Platte fälschlich als fehlerhaft
erkannt wird und dann die "heile" Platte gelöscht wird.
Nun ja, ein RAID sollte sowieso keinen Backup ersetzen....

- Neu hinzugekommen ist, dass Debian Lenny das Ende seiner
Lebenszeit erreicht hat und nicht mehr gepflegt wird.
Damit ist ein Betrieb am Internet nicht mehr akzeptabel.

Warum ich mir trotz der Nachteile ein zweites Gerät
kaufe? Um zu basteln, weil es für mich persönlich
zeitsparender ist als sich in ein moderneres Gerät
reinzufuschen, und vor allem: Weil gegen viele dieser Macken
inzwischen ein Kraut gewachsen ist. Es gibt mittlerweile eine
alternative, freie Firmware (Alt-F) mit Beta-Status, welche die
meisten der oben genannten Nachteile behebt
und der Firmware der neueren Modelle einiges voraus hat:

+ man kann damit externe USB-Platten mounten
+ man kann sich durch die Firmware unterstützt per ssh oder Telnet einloggen und
+ es wird Kernel 2.6.35 unterstützt, und somit Debian Squeeze
+ die Installation von Debian kann automatisch durchgeführt werden
+ RAID Unterstützung lief bei mir sauber und verlustfrei
+ Dateisysteme ext3 und ext4, die Journaling Funktion haben
+ die Firmware unterstützt auch rsync und NFS.

Wenn es also noch Pluspunkte zu verteilen gäbe, gingen die
zur Hälfte an die Open-Source Community.

Leider habe ich beim ersten Versuch, diese Firmware
zu flashen, mein bisheriges Gerät "gebrickt", das
damit tot ist. Das Flashen kann also funktionieren
oder auch nicht. Man kann die Alt-F Firmware jedoch
über den Fun-Plug Mechanismus auch ohne Flashen
(und somit ohne Garantieverlust) ausführen, womit
dieses Risiko weg fällt.

Wer also einen preisgünstigen Linux-Server sucht
für den ist das DNS-323 vielleicht das Richtige;
Alternativen gibt es in allen Formen und Farben.
Für Bastler und für Zwecke, die ein wenig mehr CPU-Power
brauchen, sind vermutlich Plattformen wie das
Panda Board oder GuruPlug viel günstiger, bei denen
z.B. die Firmware auf einer Flash-Einsteckkarte liegt
und die z.T. HD-Audioausgänge haben.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur für Standardnutzer 25. Juni 2007
Ich habe mir den Dlink DNS-323 als "sichere" Lösung - dank RAID1 - für meine Daten gekauft und wurde leider von Dlink enttäuscht: Es unterstützt keine Dateinamen mit Unicode wie z.b. kyrillische oder chinesische Zeichen. Selbst das Ausprobieren mehrerer Firmwareversionen mit anschliessender Neuformatierung brachten keine Besserung. Das macht das Gerät für mich unbenutzbar, da ich international tätig bin und daher alle möglichen Dateien bearbeite.

Beim Aufspielen der Daten werden alle Unicode Datei- und Verzeichnisnamen stillschweigend in Müll umgewandelt und können hinterher nicht mehr vernünftig bearbeitet werden (umbenennen, kopieren, löschen). Wenn ich eine Datei mit russischen Buchstaben anlege, dann benennt der DNS die seltsamerweise in ".lpd" um oder auch wahlweise in "Neuer", "neu.txt" oder irgendwelchen Stuss wie "~BS".

Alle aktuellen (25.6.2007) Firmwareversionen (z.B. 1.03b41) tragen ein B im Namen, was auf einen Beta-Status schliessen lässt und werden munter zum Download angeboten.

Im Dlinkforum weist ausserdem ein Administrator darauf hin, dass das RAID1 erst ab Firmwareversion 1.03 funktioniert. Das Gerät wird aber mit 1.01 ausgeliefert und natürlich sind die Daten bei einem Firmware-update auch nicht sicher, sondern müssen extra gesichert werden. Hier wird der Kunde leider als Beta-Tester benutzt und das bei so heiklen Themen wie Datensicherheit - was das Gerät im aktuellen Zustand wirklich nicht bietet.

Nach der ganzen Aufregerei nun auch noch ein paar gute Nachrichten. Falls man eine performante und hübsche Dateiablage für "Standarddateien" braucht, dann ist der Dlink DNS-323 ein super Gerät. Klein, schnuckelig, problemlose Installation/Konfiguration auch über das Webinterface.

Deshalb von mir 2 Sterne.

Fazit: Es braucht noch ein paar Firmwareversionen, bis das Gerät fit für den Normalbetrieb / Dauerbetrieb ist.
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