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Düsterbruch: Kriminalroman. Pia Korittki, Bd. 7 Taschenbuch – 17. März 2011

41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Jetzt reinlesen [515kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (17. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404165551
  • ISBN-13: 978-3404165551
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eva Almstädt absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Ihr erster Roman Kalter Grund wurde zum Auftakt der erfolgreichen Serie um die Lübecker Kommissarin Pia Korittki. Die Autorin lebt mit Mann und zwei Kindern in Schleswig-Holstein.

Mehr Infos zu Eva Almstädt unter www.eva-almstaedt.de

Fotonachweis: © Götz Sommer

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserleser am 27. März 2011
Format: Taschenbuch
Düsterbruch, der neueste Krimi von Eva Almstädt, ist eine weitere Folge mit der Kommissarin Pia Korittki.
Und, vorweg: Düsterbruch ist ein echter Pageturner!
Diesmal beginnt alles mit einem scheinbar unauffälligen Selbstmord. Dann geschehen zwei echte Morde, dazu gesellt sich ein alter Fall von Kindesentführung. Und auf einmal ist in dem kleinen Dorf Düsterbruch buchstäblich die Hölle los. Organisiertes Verbrechen, Russenmafia, Drogenhandel, ein seltsamer Pastor oder doch eine alte Familienfehde? Eva Almstädt legt wieder einmal gekonnt mehrere Fährten, denen der Leser nachspürt. Nicht mit blutigem Gemetzel oder rasenten Szenenwechseln hält sie ihre Leser bei Spannungslaune, sondern mit einer Sprache wie ein Seziermesser, behutsam eingesetzt, und wo jedes Wort sitzt. Wie in den vorherigen Folgen gelingt es der Autorin sehr gut, in menschliche Abgründe einzutauchen. Hinzu kommt die menschliche Seite der Ermittler , nicht zuviel, nicht zuwenig. Pias Liebesleben ist immer noch durcheinander (immer die Männer...), auch wenn ihr kleiner Sohn ihr einerseits hilft, sich mehr auf ihr Privatleben zu focussieren, andererseits die Arbeit nicht gerade leichter macht. Diesen Spagat zwischen der neuen Verantwortung als alleinerziehender Mutter und dem Pflichtbewusstsein als Kommissarin fand ich besonders gelungen heraus gearbeitet.
Zum Schluß verdichtet sich die Handlung und führt zu einer plausiblen, spannenden Lösung des Falles. Dass nicht alle Fäden von Anfang bis zu Ende fortgesetzt worden sind, ist mit Sicherheit dem vom Verlag gewollten Umfang des Buches geschuldet.
Fazit: Davon bitte mehr!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Groenewold am 2. August 2011
Format: Taschenbuch
Die Lübecker Kommissarin Pia Korittki bekommt es in ihrem neuen Fall mit einem seltsam anmutenden Selbstmord zu tun. Nach der halbjährigen Elternzeit wird sie durch einen Brandanschlag auf einem Parkplatz wieder auf den alten, eigentlich abgestempelten Fall aufmerksam. So beginnt sie, in der kleinen Dorfgemeinde Düsterbruchs längst für vergessen geglaubte Familiengeschichten aufzudecken'

PRO
Eva Almstädt legt hier einen sehr bodenständigen Krimi vor, der durch einen einfachen und sympathischen Schreibstil überzeugen kann. Die Familiengeschichten aus vergangenen Zeiten der Dorfgemeinde Düsterbruchs sind im Kontext gut durchdacht und erscheinen logisch. Daneben findet sich auf den etwas über 300 Seiten auch noch genug Zeit, um das Privatleben der Hauptakteurin detailliert zu schildern und so eine Nähe und Sympathie für Kommissarin Korittki aufzubauen. Dass der Krimi in lokal wichtiger Kulisse spielt, ist für den Urlaubsleser natürlich ein weiterer, guter Grund zum Kauf.

CONTRA
Die für die Auflösung wichtige Familiengeschichte der Düsterbrucher kommt beim Leser anfangs etwas emotionslos an, da man bis zu diesem Zeitpunkt bestimmte Personen aus dieser Historie noch nicht kennt. Dies bessert sich allerdings mit dem Verlauf des Buches. Zur Schilderung der privaten Angelegenheiten mag Eva Almstädt vielleicht etwas zu viel Zeit aufwenden, sodass vor allem anfangs das Gefühl aufkommt, dass in der Kriminal-Story nicht viel passiert.

FAZIT
Ein sympathisch geschriebener und meist spannend zu lesener Kriminalroman mit kleinen Schwächen.

7,5/10 = ****
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherkunde am 1. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Düsterbruch" ist mein erster Kriminalroman aus der Pia-Korittki-Reihe - und ganz bestimmt nicht mein letzter!

Zur Story: Zuerst ist da der mysteriöse Selbstmord einer Bäuerin in dem kleinen Ort Düsterbruch. Pia Korittki untersucht die Begleitumstände in dem Dorf, in dem alles trügerisch idyllisch scheint und doch einiges (wie der Name) schon erahnen lässt, dass es hinter den Fassaden anders aussieht. Bald darauf verbrennt ein Ex-Häftling in seinem Wagen - an einem Ort, der für geheime Sex-Treffen genutzt wird.
Es dauert eine Weile, bis sich die Fäden für den Leser zusammenfügen, sodass man die ganze Zeit aktiv mit denkt.
Die Atmosphäre ist wunderbar eingefangen, den Höhepunkt des Romans aber stellen für mich die Figuren dar, die die Autorin sehr gekonnt und detailgenau einfängt. Alle Figuren sind psychologisch ausgefeilt beschrieben, und so bezieht der Roman seine Spannung auch nicht aus einer Anzahl Leichen oder Verfolgungsjagden, sondern daraus, dass der Leser am Ende jedes Kapitels genau wissen will, wie es weitergeht, weil die Autorin geschickt bestimmte Erwartungen und Gedanken schürt.

Ich freue mich, dass ich jetzt in aller Ruhe die anderen Romane lesen kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schleiereule am 27. Februar 2013
Format: Taschenbuch
"Düsterbruch" ist der 7.Fall der jungen Lübecker Komissarin Pia Korittki. Zunächst wird sie,hochschwanger, zum ungeklärten Selbstmord einer alten Bäuerin in ein abgelegenes kleines Dorf (das seinem Namen Düsterbruch alle Ehre macht) gerufen;
ein halbes Jahr später ermittelt sie,inzwischen allein erziehende Mutter, im Fall eines in der Nähe Düsterbruchs begangenen Mordes.Ob und wie diese Fälle zusammen hängen? Der Fall wird zu routiniert nach altbewährtem Schema abgespult: viele Spuren werden ausgelegt(Drogenhandel, Russenmafia, Erpressung, das lange zurück liegende Verschwinden eines kleinen Kindes, ein merkwürdiger Pfarrer usw.),um die Seiten zu füllen. Wieder einmal behält nur Pia den Über-und Durchblick und findet die entscheidenden Hinweise, wieder einmal git es am Ende die übliche Gefahrensituation mit finalem Showdown, alles viel zu konstruiert! Das Privat-und Liebesleben der Kommissarin gestaltet sich schwierig, der sicher vorhandene Konflikt zwischen beruflichenm Pflichtgefühl und schlechtem Gewissen gegenüber dem Baby wird gut dargestellt, nimmt aber zuviel Raum ein.Sicher nicht das beste Buch der Korittki-Reihe, das kann Eva Almstädt besseer!
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