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Düsterbruch: Pia Korittkis siebter Fall (Kommissarin Pia Korittki)
 
 

Düsterbruch: Pia Korittkis siebter Fall (Kommissarin Pia Korittki) [Kindle Edition]

Eva Almstädt
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Selbstmord einer Bäuerin führt Kommissarin Pia Korittki in den kleinen Ort Düsterbruch. Hier sind Familien und Nachbarn noch füreinander da.

Doch dann bringt ein Mord im Dorf eine alte, nie geklärte Familientragödie zutage und Pia muss erkennen, dass die Menschen in Düsterbruch eine verschworene Gemeinschaft bilden - auch und erst recht im Falle eines Verbrechens ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 7534 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 319 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3404165551
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2014 (17. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004T1P8SK
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.925 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Eva Almstädt, 1965 in Hamburg geboren und dort auch aufgewachsen, absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Seit 2001 ist sie freie Autorin und schreibt zurzeit an ihrem siebten Roman. Eva Almstädt lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Hammoor, Schleswig-Holstein.

Mehr Infos zu Eva Almstädt unter www.eva-almstaedt.de

Fotonachweis: © Götz Sommer

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer besser, immer spannender! 27. März 2011
Format:Taschenbuch
Düsterbruch, der neueste Krimi von Eva Almstädt, ist eine weitere Folge mit der Kommissarin Pia Korittki.
Und, vorweg: Düsterbruch ist ein echter Pageturner!
Diesmal beginnt alles mit einem scheinbar unauffälligen Selbstmord. Dann geschehen zwei echte Morde, dazu gesellt sich ein alter Fall von Kindesentführung. Und auf einmal ist in dem kleinen Dorf Düsterbruch buchstäblich die Hölle los. Organisiertes Verbrechen, Russenmafia, Drogenhandel, ein seltsamer Pastor oder doch eine alte Familienfehde? Eva Almstädt legt wieder einmal gekonnt mehrere Fährten, denen der Leser nachspürt. Nicht mit blutigem Gemetzel oder rasenten Szenenwechseln hält sie ihre Leser bei Spannungslaune, sondern mit einer Sprache wie ein Seziermesser, behutsam eingesetzt, und wo jedes Wort sitzt. Wie in den vorherigen Folgen gelingt es der Autorin sehr gut, in menschliche Abgründe einzutauchen. Hinzu kommt die menschliche Seite der Ermittler , nicht zuviel, nicht zuwenig. Pias Liebesleben ist immer noch durcheinander (immer die Männer...), auch wenn ihr kleiner Sohn ihr einerseits hilft, sich mehr auf ihr Privatleben zu focussieren, andererseits die Arbeit nicht gerade leichter macht. Diesen Spagat zwischen der neuen Verantwortung als alleinerziehender Mutter und dem Pflichtbewusstsein als Kommissarin fand ich besonders gelungen heraus gearbeitet.
Zum Schluß verdichtet sich die Handlung und führt zu einer plausiblen, spannenden Lösung des Falles. Dass nicht alle Fäden von Anfang bis zu Ende fortgesetzt worden sind, ist mit Sicherheit dem vom Verlag gewollten Umfang des Buches geschuldet.
Fazit: Davon bitte mehr!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Lübecker Kommissarin Pia Korittki bekommt es in ihrem neuen Fall mit einem seltsam anmutenden Selbstmord zu tun. Nach der halbjährigen Elternzeit wird sie durch einen Brandanschlag auf einem Parkplatz wieder auf den alten, eigentlich abgestempelten Fall aufmerksam. So beginnt sie, in der kleinen Dorfgemeinde Düsterbruchs längst für vergessen geglaubte Familiengeschichten aufzudecken'

PRO
Eva Almstädt legt hier einen sehr bodenständigen Krimi vor, der durch einen einfachen und sympathischen Schreibstil überzeugen kann. Die Familiengeschichten aus vergangenen Zeiten der Dorfgemeinde Düsterbruchs sind im Kontext gut durchdacht und erscheinen logisch. Daneben findet sich auf den etwas über 300 Seiten auch noch genug Zeit, um das Privatleben der Hauptakteurin detailliert zu schildern und so eine Nähe und Sympathie für Kommissarin Korittki aufzubauen. Dass der Krimi in lokal wichtiger Kulisse spielt, ist für den Urlaubsleser natürlich ein weiterer, guter Grund zum Kauf.

CONTRA
Die für die Auflösung wichtige Familiengeschichte der Düsterbrucher kommt beim Leser anfangs etwas emotionslos an, da man bis zu diesem Zeitpunkt bestimmte Personen aus dieser Historie noch nicht kennt. Dies bessert sich allerdings mit dem Verlauf des Buches. Zur Schilderung der privaten Angelegenheiten mag Eva Almstädt vielleicht etwas zu viel Zeit aufwenden, sodass vor allem anfangs das Gefühl aufkommt, dass in der Kriminal-Story nicht viel passiert.

FAZIT
Ein sympathisch geschriebener und meist spannend zu lesener Kriminalroman mit kleinen Schwächen.

7,5/10 = ****
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein toller, atmosphärisch dichter Krimi! 1. Juni 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Düsterbruch" ist mein erster Kriminalroman aus der Pia-Korittki-Reihe - und ganz bestimmt nicht mein letzter!

Zur Story: Zuerst ist da der mysteriöse Selbstmord einer Bäuerin in dem kleinen Ort Düsterbruch. Pia Korittki untersucht die Begleitumstände in dem Dorf, in dem alles trügerisch idyllisch scheint und doch einiges (wie der Name) schon erahnen lässt, dass es hinter den Fassaden anders aussieht. Bald darauf verbrennt ein Ex-Häftling in seinem Wagen - an einem Ort, der für geheime Sex-Treffen genutzt wird.
Es dauert eine Weile, bis sich die Fäden für den Leser zusammenfügen, sodass man die ganze Zeit aktiv mit denkt.
Die Atmosphäre ist wunderbar eingefangen, den Höhepunkt des Romans aber stellen für mich die Figuren dar, die die Autorin sehr gekonnt und detailgenau einfängt. Alle Figuren sind psychologisch ausgefeilt beschrieben, und so bezieht der Roman seine Spannung auch nicht aus einer Anzahl Leichen oder Verfolgungsjagden, sondern daraus, dass der Leser am Ende jedes Kapitels genau wissen will, wie es weitergeht, weil die Autorin geschickt bestimmte Erwartungen und Gedanken schürt.

Ich freue mich, dass ich jetzt in aller Ruhe die anderen Romane lesen kann!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsterbruch - der Name ist Programm 8. August 2011
Von Garnet
Format:Taschenbuch
Diesen Satz habe ich fast wörtlich so in diesem Buch gelesen, und er stimmt tatsächlich. Düsterbruch - das ist der Name eines kleinen abgelegenen Dörfchens in Schleswig-Holstein. Dorthin verschlägt es die hochschwangere Pia Korittki und ihren Kollegen von der Kriminalpolizei Lübeck, um routinemäßig den Selbstmord einer älteren Frau zu untersuchen. Aber noch bevor die Ermittlungen richtig zum Abschluss kommen, setzen bei Pia die Wehen ein. Als sie nach wenigen Monaten aus dem Mutterschutz zurückkommt, führt sie ein weiterer Mordfall wieder nach Düsterbruch.

Zunächst einmal zu dem, was mir an diesem Regional-Krimi gut gefallen hat. Das Dorf Düsterbruch wirkt wirklich düster: Die Beschreibungen von Häusern und Wohnungen, von Tatorten, einzelnen Dorfbewohnern sind stimmungsvoll und vermitteln ein gutes Bild, das mich in die Lage versetzt hat, das Dorf fast bildhaft vor Augen zu haben. Auch andere Ortsbeschreibungen sind sehr anschaulich, und man erkennt die gute Ortskenntnis der Autorin.

Weiter ist die Lage von Pia als berufstätiger - noch dazu alleinerziehender - Mutter sehr gelungen (und nachvollziehbar) dargestellt. Pias Privatleben nimmt nicht zuviel Raum ein, aber die wenigen Szenen sind sehr realistisch: Vor der Arbeit muss das Baby zum Babysitter, macht natürlich noch kurz vorher die Windel voll, und Pia erscheint mit einem Breifleck auf dem Pullover zu spät zur Arbeit. Zudem fühlt sie sich - auch durch die Teilzeitstelle, die sie nun hat - doch manchmal ausgegrenzt von einigen Ermittlungen und kann nicht umhin, entgegen anderer Vorsätze Überstunden zu machen.

Trotz allem aber fehlt irgendwie doch das Salz in der Suppe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung
Das dritte Buch aus dieser Serie, das ich lese. Es gefällt mir recht gut, es ist kein tiefgründiger Krimi, er hat wenig mit Psychologie am Hut, er hat keine großen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von DS veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen koritkikrimi
Wer sich leicht und spannend unterhalten lassen will hat das richtige Buch gefunden. Es liest sich gut und spannend ohne aufzuregen
Vor 1 Monat von Helmut Rühm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein düsteres, idyllisches Örtchen - Düsterbruch
Auch der "7.Streich" ist Eva Almstädt durchaus gelungen. Pia meldet sich nach ihrer Babypause im Kommissariat zurück, um erneut im verschlafenen Düsterbruch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ulrike Sch. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Düsterbruch
Spannender, interessanter Krimi, am Schluss fehlt mir die Suche nach Tizia. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Fall lesen.
Vor 4 Monaten von Heidi Drexler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...wieder mal Pia
wie immer angenehm zu lesen, kurz gesagt wieder mal Pia - für zwischendurch und immer wieder, werde sicher auch das nächste lesen
Vor 4 Monaten von Pamela Sterzinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düsterbruch: Ein Pia-Korittki Krimi
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, von Vorne bis zum Schluss spannend geschrieben. Kann dafür 5 Sterne vergeben.
Hannelore
Vor 5 Monaten von Protz, Hannelore veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nett geschriebener Krimi
Das Buch wurde als Geschenk besorgt. Gehen davon aus, das es gut ankommt. Der erste hat das Buch bereits gelesen.
Vor 6 Monaten von Dieter Siegler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen guter Krimi
Ein spannender Krimi. Kann ich nur wärmstens empfehlen. auch für solche, die sehr viele Krimis schon kennen und deshalb ein gehobenes Anspruchsniveau haben.
Vor 9 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht Blutrünstig aber trotzdem sehr spannend
Nun kann ich behaupten, alle Bücher von Eva Almstädt haben Suchtpotential. Wer es hintergründig aber nicht so blutig mag, hat bei diesen Büchern die richtige... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jutta Mundt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düsterbruch
Eva Almstädt gelingt es auch in diesem Buch - wie in allen anderen Bänden - die Schilderung des Landstriches und der Landschaft mit Spannung zu verbinden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von fünferclub veröffentlicht
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