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"Die Dümmsten aus meiner Klasse sind Lehrer geworden!" [Taschenbuch]

Gabriele Frydrych
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. Januar 2013
Gabriele Frydrych „Die Dümmsten aus meiner Klasse sind Lehrer geworden!“ Lehrer könnte so ein schöner Beruf sein. Ein bisschen gesellschaftliche Anerkennung, ein wenig Wohlwollen – und die Lehrer wären glücklich. Aber nein. Zeitungen und Hirnforscher hauen ihnen um die Ohren, wie alt, unflexibel und unfähig sie sind. Der Nachbar lispelt zufrieden: „Die Dümmsten aus meiner Klasse sind Lehrer geworden!“ Gabriele Frydrych hat es satt, dass Lehrer für alle Miseren verantwortlich gemacht werden. Sie rächt sich. Mit satirischen Texten. Und mit Erfolg: „Lehrer sind für mich die Helden des Alltags!“ hat Ex-Bundespräsident Köhler gesagt. Na also, geht doch. ___________________________________________________________________________ „Wer das ‚System Schule’ begreifen will, muss die Frydrych lesen. Sie beherrscht nicht nur das präzise Hinschauen und sieht den Humor in allem, sondern würzt das Ganze mit Selbstironie. Hinreißend!“ Vito von Eichborn „Flott und frech zu sein, ist kein Privileg der Jugend – mit ihren Glossen macht Gabriele Frydrych ihren Schülern Konkurrenz. Ein unterhaltsamer Einblick in den Schulalltag, der trotzdem nachdenklich macht.“ Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung „Wer sein Buch so frech betitelt, beweist fraglos Sinn für Selbstironie. Seit vielen Jahren unterrichtet Gabriele Frydrych in Berlin und schreibt pointierte Glossen über die Absurditäten des hauptstädtischen Schulalltags. Auch in ihrem neuen Buch ist niemand vor ihr sicher, seien es renitente Schüler, larmoyante Lehrer oder sture Bürokraten. Frydrychs humorvolle Beobachtungen bieten nicht nur pures Lesevergnügen, sondern eröffnen zugleich tiefe Einblicke in die harten schulischen Realitäten.“ Andrea Huber, Berliner Morgenpost „Humor ist die hohe Schule des Schreibens, und die Rektorin dort heißt Gabriele Frydrych.“ Andrej Priboschek, Chefredakteur Forum Schule „Als Redakteur möchte man natürlich, dass die eigene Kolumne zuerst gelesen wird. Aber bei uns drehen alle die Zeitschrift direkt nach Erhalt herum und lesen seit vielen, vielen Jahren mit Begeisterung Gabriele Frydrychs Satiren auf der letzten Seite.“ Günter Helfrich, verantwortl. Redakteur der GEW-Zeitung Rheinland-Pfalz „Viele unserer Leser beginnen die Lektüre mit Gabriele Frydrychs Glosse und kopieren sie dann fürs Schwarze Brett im Lehrerzimmer.“ Harald Freiling, Schriftleiter der GEW-Zeitung Hessen „Wenn einmal keine Glosse von Gabriele Frydrych erscheint, bekomme ich stets Anrufe und Mails von enttäuschten Leserinnen und Lesern.“ Erich Wangerin, verantw. Redakteur der GEW-Zeitung Brandenburg

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"Die Dümmsten aus meiner Klasse sind Lehrer geworden!" + Von Schülern, Eltern und anderen Besserwissern: Aberwitz im Schulalltag + Langenscheidt Lehrer-Deutsch/Deutsch-Lehrer: Erkenntnisse aus 40 Jahren Ferien (Langenscheidt ...-Deutsch)
Preis für alle drei: EUR 30,88

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 172 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (3. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3848244659
  • ISBN-13: 978-3848244652
  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 12,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriele Frydrych: Gabriele Frydrych wurde in Jena geboren und lebt seit ihrem vierten Lebensjahr in Berlin. Dort studierte sie Slavistik, Germanistik und Publizistik und absolvierte anschließend ihr Referendariat an einem pfälzischen Landgymnasium, bevor sie sich in den Dienst an Berliner Gesamt- und Realschulen begab. Die Eindrücke, die sie in den verschiedenen Schulen, Klassen und Kollegien gewann, hält sie seit vielen Jahren in ironischen Texten fest, die in diversen Zeitungen und Zeitschriften erschienen sind. Sie hat bereits zwei Bücher veröffentlicht: „Du hast es gut“ und „Dafür hast du also Zeit“, die 2010 beim Piper-Verlag unter dem Titel „Von Schülern, Eltern und anderen Besserwissern“ neu herausgekommen sind. Hier legt sie eine neue Satirensammlung vor.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Satire mit Tiefgang 5. Februar 2013
Von Ulrike
Format:Taschenbuch
Schulbücher boomen. Manche haben Tiefgang, manche dümpeln an der Oberfläche.

Ich schätze seit Jahren an Gabriele Frydrychs Texten, dass hier eine erfahrene Lehrerin Typisches erfasst und nicht nur neckische Episoden erzählt. Sie beleuchtet ironisch den Schulalltag und sämtliche Mitwirkenden (auch sich selber). Und amüsiert sich darüber, wie z.B. alberne Methodiktipps grundlegende gesellschaftliche Missstände ändern sollen. „Die besten Kapitäne stehen am Ufer“ – dieser Aphorismus leitet das Buch ein. Den provokanten Titel dieser Satirensammlung hat einer dieser „Kapitäne“ geliefert, der selber nie zur See gefahren ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entlarvt 20. Februar 2013
Von Kroemer
Format:Taschenbuch
Bissig, aber nicht verbissen, humorvoll und ironisch, aber nicht zynisch.
Wer einen solchen Blick auf das Schulleben schätzt, kommt bei Frydrychs Glossen voll auf seine Kosten.
Präzise und treffsicher entlarvt sie die kleinen und großen Schwächen der Akteure im Bildungsbereich.
Man merkt: Die Autorin weiß, wovon sie redet.
Es macht Spaß, das zu lesen, selbst, wenn man sich ertappt fühlt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schulwirklichkeit im ironischen Visier 24. März 2013
Format:Taschenbuch
In humorvoll, gewohnter Art nimmt G.F. erneut die Schulwirklichkeit ins groteske Visier.
Natürlich erscheinen alle lerngeilen" SchülerInnen mit Arbeitsmaterial und Büchern pünktlich zum Unterricht, um ihre Kompetenzen" zu evaluieren, was von den Nadelstreifen" der Schulinspektion regelmäßig überprüft wird- oft ohne zeitgerechte Voranmeldung.
Aber was macht das schon? Klassenbücher, Lehrberichte, fachspezifische Lernpläne, Schulprofile usw. sind nach tagelanger Arbeit selbstverständlich immer auf dem neuesten Stand und werden von der Schulsekretärin sorgfältig in extra angelegten Leitz-Ordnern abgeheftet, die ungelesen -irgendwann bei der nächsten Neuauflage- im Müll des Schulkellers verschwinden.
Der Elternabend - insbesondere zur ungeliebten Wahl der Elternvertreter - könnte mangels Beteiligung auch im (eingeschränkt auf 1250 ) steuerbegünstigten Arbeitszimmer des/der Lehrers/der Lehrerin bei einem Gläschen Wein und Chips stattfinden. Dazu muss nicht die gesamte Schule geheizt werden.
Etwas mehr Elternbeteiligung ist höchstens im Vorfeld einer Klassen~/Studienfahrt zu erwarten. Schließlich wollen engagierte" Eltern wissen, warum die Lehrkraft trotz durchschnittlich 72 Ferientage zusätzlich urlauben" will, möglicherweise sogar auf Kosten der Teilnehmer?
Beinahe hätte ich die Pausenaufsicht vergessen! Nein- das ist keine Kontrolle zur Verhinderung von Schlägereien, Raucherecke, sexistischer Beleidigung, internettem Cyber-Mobbing oder aufsässiger Eltern (die Sohn/Tochter mit dem Auto vor die Eingangstür fahren), sondern Gelegenheit zum vertraulichen Gespräch außerhalb der Unterrichtszeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustige Geschichten voll aus dem Leben ... 26. Mai 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mir gefällt die Art der Schriftstellerin sehr, wie sie voller Ironie ihre Geschichten erzählt. Es ist wirklich ein Vergnügen und sehr zu empfehlen. Die Lieferung war absolut schnell und unkompliziert und die Beschreibung des Zustandes traf absolut zu!
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