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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen8
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am 25. März 2009
Dieses Buch wurde mir von meinen Arbeitskollegen in Madrid wärmstens empfohlen und schließlich habe ich es mir als Reklam Heftchen angeschafft und wurde nicht enttäuscht. Die Protagonisten sind ein Psychiater und ein Patient, die gemeinsam den Alltag des Lebens aufgreifen und völlig neue Denkanstöße ans Tageslicht bringen.

Es besteht aus kleinen Geschichten über alltägliche Situationen, die i.d.R. stets mit einer Lebensweisheit enden und zum nachsinnen anregt. DAs Besondere ist hierbei, dass der Leser passiv an den einzelnen Geschichten teilnimmt, weil sich jeder mit dem Erzählten identifizieren kann.

Obwohl es philosophisch angehaucht ist, lässt es sich wie ein Kinderbuch lesen und man mag es gar nicht aus der Hand legen. Eines der schönsten spanischen Bücher, das ich bisher gelesen habe. Vom Verständnis her ist es auch recht einfach gehalten, so dass man kein Muttersprachler sein muss um den Sinn zu verstehen.

Empfehlenswert!!!!
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am 4. Mai 2009
Die übersetzten Vokabeln sind gut gewählt und gut erklärt (Herkunft, Zuordnung, andere Bedeutungen). Ganz automatisch finden die neuen Vokabeln Einzug in den Wortschatz, da sie oft nochmals auftauchen und sich gut einprägen. Ich mußte keine Vokabeln nachschlagen, alle unbekannten Worte fanden sich in der Übersetzung.
Der Text ist auch für Anfänger geeignet, der Grundwortschatz sollte aber bekannt sein. Die Geschichten sprechen für sich, sind liebevoll und wirklich mit Freude zu lesen.
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am 4. November 2010
Nur der kubanische Sänger Silvio Rodriguez hat es geschafft mich so zu begeistern wie der Autor dieses Buches. Durch dieses Reclambüchlein habe ich Jorge Bucay kennengelernt und verschlinge jetzt nicht nur die Gesamtausgabe von "Déjame que te cuente", sondern auch die Fortsetzung "Cuenta conmigo" und den Vorläufer "Cartas para Claudia". Der Autor schreibt in einem wunderbar leicht verständlichen Spanisch, so dass man ohne Hilfe eines diccionarios durch die Texte findet. (Man muss ja nicht jedes Wort verstehen). In dieser Reclamausgabe sind außerdem Vokabelhilfen gegeben, aber auch die Gesamtausgabe (original) liest sich für Menschen mit soliden Spanisch Grundkenntnissen leicht. Inhaltlich gefallen mir die Beschreibungen Bucays der Gespräche zwischen Demián (der junge "Patient") und dem Dicken (der Therapeut)ausnehmend gut. Jede der Sitzungen endet mit einer Geschichte, einem Witz oder einer Metapher über die man nachdenken kann. Schön ist, dass hier nicht analysiert, kritisiert oder geraten wird, sondern man kann sich selbst in diesen Metaphern wiederfinden. Es geht um die Gegenwart, nicht um Vergangenes oder Zukünftiges.Die deutsche Übersetzung "Komm ich erzähl dur eine Geschichte" ist übrigens gut gelungen. Ich habe dieses Büchlein schon mehrmals (an Menschen, die nicht Spanisch sprechen) verschenkt. Mein Tipp ist aber auf jeden Fall das Original zu lesen. Dafür lohnt es sich diese wunderbare Sprache zu erlernen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juli 2010
DIE GESCHICHTE:
Als Erstes sollte man anmerken, dass der Band nicht eine komplette Ausgabe von "Déjame que te cuente..." ist, sondern nur eine Auswahl der einzelnen Kurzgeschichten, die von der Herausgeberin getroffen wurde. Das Buch ist eine "Autoayuda", also eine Hilfe zur Selbsthilfe. Die einzelnen Kurzgeschichten sind dazu gedacht, dass zum Einen der Protagonist des Bandes, zum Anderen der Leser aus ihnen eine Lehre für den eigenen Alltag ziehen können. Sie haben unterschiedliche Ursprünge: sowohl kulturell (aus dem arabischen Raum, Indien, Europa etc.) als auch genrebezogen (manche basieren auf Anekdoten, andere sind abgeänderte Märchen, etwas Lyrik ist auch vorhanden). Die Story besteht praktisch nur darin, dass der Psychotherapeut seinem Patienten die Geschichten erzählt, damit der Letztere daraus lernen kann.
ALS LERNHILFE:
Da fand ich "Historia de una gaviota (...)" von Sepúlveda etwas besser. Die Herausgeberin hier hat den Band so konzipiert, dass man die einzelnen Kurzgeschichten separat lesen kann. Deswegen wiederholen sich viele Wörterbucheinträge, was ziemlich störend ist, wenn man das Buch doch chronologisch liest. Deswegen ziehe ich einen Stern ab.
ZUR AUSGABE:
Nach 140 Seiten gibt es ein Nachwort der Herausgeberin: Die allgemeinen Infos zum Autor und seinen Werken werden von einer Kurzanalyse der einzelnen Kurzgeschichten (jeweils wenige Zeilen pro Story) gefolgt.
FAZIT:
Es ist ein angenehmes Werk, inhaltlich einfach zu lesen, und auch sprachlich weder zu leicht noch zu schwierig für einen Spanischlernenden mit soliden Grundkenntnissen. Die sich ständig wiederholenden Wörterbucheinträge nerven allerdings (zumindest wenn man die Einträge einer Seite zuerst liest, um nicht während der eigentlichen Lektüre ständig nach unten gucken zu müssen). Doch insgesamt tat es meinen Sprachkenntnissen definitiv gut und auch die eine oder andere Moral der Kurzgeschichten ist es wert, über sie genauer nachzudenken. Fazit: Empfehlenswert.
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am 7. Oktober 2014
Man kann sich leicht in die Geschichte reindenken, da die Erzählungen und Gleichnisse so universell sind und jeden zum nachdenken anregen, auch wenn er vielleicht gerade nicht in derselben Situation wie der Charakter ist. Die Kapitel sind nicht so lang, sodass man mal mehr oder mal weniger lesen kann. Die Vokabelangaben sind gut und es werden auch Kollokationen gut übersetzt und man so durch das Lesen auch idiomatisch etwas lernt.
Es liest sich einfach toll, weil die Geschichten kurz, trotzdem etwas tiefsinniger, und aussagekräftig sind. Es ist nicht spannend und aufregend oder extrem leichte Kost, aber trotzdem witzig und man ertappt sich, wie man die gleichen Probleme hat wie der Charakter. Mein Lieblingsbuch
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am 3. Februar 2013
Dieses Buch kann man jedem nur empfehlen. Es verdeutlicht durch die vielen kleinen Geschichten, dass man das Leben mit all seinen Facetten genießen muss. Die Geschichten spiegeln wider, was man im Alltag als zu häufig vergisst, nämlich sich und sein Leben so zu aktzeptieren wie es ist.
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am 12. Juni 2014
Gute Qualität, tolles Buch, schöne Geschichten, gut für Bahnfahrten und zum Spanischlernen wie auch für Könner gut geeignet. Ich empfehle es weiter, zumal man auch nur eine Geschichte lesen kann.
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am 30. September 2015
Wer das Original kennt dürfte etwas enttäuscht sein von dieser sehr eigenwilligen “selección“ der herrlichen Texte.
Somit richtet sich diese Bewertung keineswegs gegen Buccays Werk, das ich großartig finde, sondern lediglich gegen die schlechte Reclam Edition.

D.
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