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Déjà Voodoo
 
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Déjà Voodoo

14. September 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. September 2004
  • Erscheinungstermin: 14. September 2004
  • Label: ATO Records
  • Copyright: 2004 ATO Records
  • Gesamtlänge: 1:15:47
  • Genres:
  • ASIN: B007FXTQ6O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.589 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Oktober 2004
Format: Audio CD
Was will man zu dieser Band eigentlich noch sagen? Am besten mal sagt gar nichts und hört nur zu. Es ist unglaublich mit welch einer Konstanz Gov't Mule eine Scheibe nach der anderen herausbringen. Man glaubt immer, dass die folgende doch irgendwie "schlechter" sein muss - aber sie ist es nicht.
Deja Voodoo ist weider ein Meilenstein in der Bandgeschichte. Wobei sich diese CD doch ein wenig von den bisherigen unterschiedet, was u.a. daran liegen könnte, dass Haynes und Co sich mehr auf ruhigere Stücke konzentriert haben. Ein Beispiel hierfür ist Seperate Reality. Aber auch knackige Bluerocksongs (Perfect Shelter) als auch ausufernde Jam-Passagen sind enthalten. Für jeden was dabei! Ein weiterer Klassiker!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Huber Claus am 16. November 2004
Format: Audio CD
Gov`t Mule sind nun schon seit 9 Jahren im Geschäft, und je
älter Sie werden, desto besser scheint es, obwohl Sie ja seit
jeher schon eine Ausnahme sind!
Wieder einmal stehen Gov`t Mule ganz ober in der Hall of Fame
des erdigen, rauchigen, schlammigen Rock. Aber es ist halt
immer ein Rock ohne Grenzen, den uns Warren Haynes bietet,
mit seiner fantastischen Stimme, und seinem unglaublich
variablen Gitarrenstil! Es ist ein wahrer Leckerbissen geworden,
die neue Scheibe Deja Voodoo, eine große Bandbreite stilistischer
Möglichkeiten der individuellen Fähigkeiten der Musiker, sowie
immer wieder die soulig-rockig-gosplig- oder was auch immer
Stimme von Warren Haynes. Das ist die Seele des Gov`t Mule
Sounds, gepaart mit seiner aus der Seele gespielten Gitarre...
irgendwie habe ich immer das Gefühl ich sitze in einer Kirche,
so tief und ergreifend sind die Lieder von Gov`t Mule, egal
was dieser Koloss von einem Mann macht, es ist immer unter die
Haut gehend! Nichts ist vergleichbar, und das macht die Musik
von Gov`t Mule aus, egal was sie auch nachspielen, es hört sich
immer nach Gov`t Mule an... Bei Deja Voodoo hat Warren Haynes
auch bei etlichen Stücken wieder Pedalarbeit geleistet, und
macht die Songs so wunderbar vielschichtig. Lasst euch die
CD reinlaufen, und alle Kategorien zerfließen, letztendlich ist
es ganz egal in welche Kiste man diese Musik steckt, sie hält
immer wieder den Kopf raus und sagt "ätsch, bin ich nicht..."
Deja Voodoo ist kein fauler Zauber, sondern Musik vom andern
Stern, ich glaube der Kleine Prinz würde daran gefallen finden,
falls er mittlerweile Lederhosen, lange Haare und Tatoos an den Armen trägt! Willkommen in der Welt der wirklichen Musik.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hobo's Mojo am 3. September 2007
Format: Audio CD
Bei Musik verhält es sich wie bei Wein: ein gibt Musik, die ist von vorn herein für den Ausguß bestimmt - Musik, die zwar gut gefällt, aber nach wenigen Wochen ebenfalls nur noch für die Kanalisation geeignet ist - sehr gute Musik, die aber mit zunehmenden Alter an Reiz verliert - und zuguterletzt die einzigartigen audiophilen Sternstunden, die auch in 50, 100 Jahren nichts von ihrem Reiz verlieren - ja, sogar immer noch weiter zulegen.

Zu letzterer Kategorie gehört so manche Scheibe von GOV'T MULE, aber die "Déjà Voodoo" gehört definitiv nicht dazu. So schlecht, wie sie aber geschrieben wird, ist sie weiß Gott nicht! So mancher äußerst unfaire Kommentar wurde da in den letzten beiden Jahren geäußert.....
Nein: für mich ist sie einfach schlecht gealtert - mein Verlangen, sie hervorzukramen und meinen Player damit zu füttern, hat schon sehr bald nach Erscheinen dieser Scheibe spürbar abgenommen und mittlerweile muß ich mich dazu zwingen, wie gerade jetzt anläßlich dieser Rezension. Doch ich verbinde mit "Déjà Voodoo" immer noch ganze starke musikalische Glücksgefühle, habe ich doch anläßlich dieser Tour meine neuen Helden erstmals in Köln, München und Amsterdam erleben dürfen: im Herbst 2005 auf ihrer ersten kleinen Europa-Stippvisite anläßlich der Veröffentlichung der "Déjà Voodoo".

Symptomatisch für die "DV" sind für mich gerade die Songs, die mir kurz nach Erscheinen so gut gefallen haben: "Slackjaw Jezebel", "Lola leave your light on" und "Mr. Man".
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhold Mannsberger am 20. April 2005
Format: Audio CD
Darüber zu diskutieren, ob diese CD "nur" sehr gut oder herausragend ist, ist absolut überflüssig. Man hört sie. Und der Kenner versteht.
Wer Warren Haynes kennt, weiß, daß es - für ihn - selbstverständlich ist, etwas Herausragendes zu produzieren.
Und dann ist da noch folgendes: Die Nummer "Silent Scream" sollte man noch erwähnen, weil...
...sie sich von all dem bisher gekannten abhebt. Punkt.
Wahrscheinlich hätten Pink Floyd, Jimi Hendrix und Kruder & Dorfmeister genau das produziert. Wenn sie sich getroffen hätten.
Mr. Warren, thank you for doing that thing.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flo_colonia am 22. Dezember 2007
Format: Audio CD
Eine solche (nämlich eine Lanze) möchte ich an dieser Stelle mal für diese Scheibe brechen. Das Echo auf dieser Seite ist ja durchaus geteilt. Votes zwischen 2 und 5 Sterne. Auf amazon gibts auch noch einen zweiten Eintrag für diese CD, dort aber gibts zwei Bewertungen von jeweils 5 Sterne. Und einer der Rezensenten schreibt zu Recht, diese Scheibe würde sich durchaus von den vorherigen unterscheiden. Möglicherweise ist hierin der Knackpunkt zu sehen, nämlich hinsichtlich Erwartungen und deren Einhaltung oder Enttäuschung... Mittlerweile sind seit dem Erscheinen von Deja Voodoo zwei Jahre.. und zwei weitere Studio-Veröffentlichungen des Maulesels vergangen. Und just in diesem Jahr hat die Band um Warren Haynes mit Mighty High eines mal wieder unter Beweis gestellt: dass man ihr nicht vorwerfen kann, stilistisch auf der Stelle zu treten. Wobei der diesjährige Ausflug in die Dub-/Reggae-Gefilde die Fangemeinde noch deutlicher spaltet als dieses Album hier vor 2 Jahren. Was auch klar ist, weil man Mighty High nicht als organische Weiterentwicklung des Stils betrachten kann, sondern fast schon als Stilbruch - fast ein Schlag ins Gesicht für die Erwartungen der Hörerschaft. Ich würde sagen, dass man mir nicht nicht vorwerfen kann, nicht offen zu sein, was meine Hörgewohnheiten anbelangt, ich höre Jazz, Rock, Blues, Rap, Alternative, Klassik, eigentlich alles querbeet, aber ich habe Ansprüche daran, dass Musikkünstler innerhalb ihres Genres originell arbeiten und womöglich Stilelemente verschiedener Genres zu einem neuen verbinden. Von daher wäre ich theoretisch ein prädestinierter Hörer für die 2007er Scheibe. Aber ich kann diesem Stil-Mix nicht mehr folgen, finde ich nicht gelungen.Lesen Sie weiter... ›
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