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Das Dämonenkind 01. Kind der Magie (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe)
 
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Das Dämonenkind 01. Kind der Magie (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe) [Taschenbuch]

Jennifer Fallon , Simon Marsden , Horst Pukallus
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 4. Februar 2008 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (4. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523830
  • ISBN-13: 978-3453523838
  • Originaltitel: Medalon (The Demon Child, Bd. 1)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 511.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jennifer Fallon
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein wunderbares Abenteuer voller Gefahr, Magie und Liebe.« (Publishers Weekly )

»Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen. Ein echter Pageturner!« (Altair )

Kurzbeschreibung

Der märchenhafte Fantasy-Bestseller aus Australien
Dies ist die Geschichte eines Mädchens, das geboren wurde, um die Welt zu retten. Stirbt sie, stirbt die Hoffnung eines ganzes Volks: Eine dunkle Schwesternschaft herrscht über Medalon. Nur ein Dämonenkind, das Kind eines Gottes und eines Menschen, könnte sie stürzen. Als sich ein Bote der Götter aufmacht, dieses Kind zu suchen, trifft er auf eine Gruppe Rebellen. Ist unter ihnen die Auserwählte?

Der Auftakt der „Dämonenkind“-Saga, mit der sich Jennifer Fallon auch in Deutschland an die Spitze der Fantasy schrieb.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mehr gibts leider nicht her, 15. September 2005
Auch wenn ich jetzt zerissen werde: Mehr als 3 Punkte gibt das Buch nicht her!!!

Ich bin schwer enttäuscht. Glaubte ich doch, aufgrund des Titels und des Verweises auf Elizabeth Haydon und Mary H. Herbert, ein weiteres Märchenhaftes Buch über Magie und Zauber in den Händen zu halten.

R'shiel und ihr Bruder Tarjanian wachsen als Kinder der (später) obersten Führerin der Schwesternschaft des Schwertes heran. Die Schwesternschaft regiert über Medalon und verfolgt alle Heiden (in diesem Falle, alle Menschen die an Götter glauben) R'shiel wird zu einer Schwester erzogen, ihr Bruder gehört den Hütern an, dem Heer von Medalon. Durch einige unglückliche Verwicklungen müssen die Geschwister fliehen und sind fortan Verfolgte ihrer eigenen Mutter. Später stellen sich einige pikante Details zu ihrer Verwandschaft heraus, die allerdings relativ früh im Buch schon sichtbar waren. R'shiel und Tarjanian schliessen sich den Rebellen an, einem zusammengewürfelten Haufen Männer und Frauen, die der Schwesternschaft trotzen wollen. Frohinia, die Mutter der Beiden, schmiedet inzwischen weiter ihre Intrigen, die es unseren Helden schwer machen am Leben zu bleiben...

Die Autorin verwendet sehr viel Zeit um die verschiedenen Personen vorzustellen, die Umgebung zu beschreiben und einen Einblick in die verworrenen Verhältnisse zu geben. Dabei bleiben die Figuren jedoch schwach und farblos, das Reich Medalon will nicht vor meinem inneren Auge erscheinen. Die beiden Hauptcharaktere sind mir eigentlich relativ schnuppe, denn sonderlich anziehend wirkt weder R'shiel noch Tarjanian. Es scheint als ob das ganze, dicke Buch als Einführung für die weiteren Bände dient. Ob sich das bewahrheitet, oder ob es genauso farblos weitergeht, wird sich zeigen.

Die Handlungsstränge, Intrigen und Zielsetzungen sind offensichtlich und die Autorin schafft es nicht wirklich, Spannung aufzubauen. Das letzte Drittel des Buches gewinnt dann etwas an Tempo, bleibt aber immer noch weit hinter meinen Erwartungen zurück.

Wahrscheinlich bin ich zu verwöhnt von Elizabeth Haydon's Saga um Rhapsody und anderen Fantasy Reihen, aber dieser Beginn einer Trilogie, konnte mich nicht überzeugen! Trotzdem werde ich die folgenden Bände lesen, erstens lasse ich nicht gern etwas angefangen im Raum stehen, und zweitens hege ich die Hoffnung, dass die Geschichte jetzt ins Rollen kommt!

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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Grausam..., 29. April 2007
Von 
S. Schumacher (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... übersetzt worden. Etwas anderes kann man dazu nicht sagen. Ich kann mir da zwar nicht 100% sicher sein, da ich das original in englisch nicht gelesen habe, jedoch kann ich mir einfach unter keinen Umständen vorstellen, dass die Autorin so schlecht schreibt - denn im großen und ganzen ist der gesamte Band spannend und gut geschrieben, wären da nicht die stellenweise auftretenden, wirklich absolut grausamen Übersetzungen einzelner Worte. (genau deswegen glaube ich übrigens, dass es am Übersetzer liegt, da hier keine sprachlichen Schwächen über das ganze Buch auftauchen, sondern nur an leider vielen Einzelstellen, an denen einfach die Worte nicht passen)

Man erkennt daraus sogar den Sprach- bzw. Schreibstil des Übersetzers, da er manche Worte so gerne benutzt, dass sie in jedem Kapitel mehrfach verwendet werden. Leider habe ich genaue Beispiele jetzt nicht mehr im Kopf (mit Ausnahme von: "nachgerade", was nahezu auf jeder Seite irgendwo auftaucht), jedoch sind eine Menge neuer Worterfindungen dabei (d.h. Worte, die ich im Deutschen noch nie gelesen, geschweige denn gehört habe), im Kontext falsch benutzte Ausdrücke und massig stimmungstötende Übersetzungen.

Man könnte ja jetzt wirklich sagen, dass diese Mängel auf die Autorin zurückzuführen sind, dennoch würde ich das dem Übersetzer ankreiden, weil:

1. Sie ist Australierin und evtl. hat der Übersetzer einfach vom australischen Englisch wenig bzw. keine Ahnung, d.h. regionale Wortunterscheidungen könnten dabei eine Rolle spielen
2. Selbst wenn das Original sprachlich auch so sein sollte, wäre es wirklich keine große Aufgabe gewesen, für diese unpassenden Worte einen passenden deutschen Ausdruck zu finden

Unabhängig davon (d.h. von den grausamen und stimmungstötenden Mißgriffen in der Wortwahl) ist das Buch sehr gut. Ich hätte diesem volle 5 Sterne gegeben, wäre diese deutsche Fassung nicht so schlecht. Leider ist das nur eins von vielen Beispielen, die aus dem Heyne-Verlag durch ihre sprachlichen Mängel auffallen - ein Umstand, der nochmal dafür spricht, dass die Schuld beim Übersetzer/Verlag zu suchen ist.

Die Geschichte ist für meine Begriffe ein guter Mix aus Altbekannten Fantasy-Elementen und neuartigem Plot, der einen durch Höhen und Tiefen führt - insgesamt gesehen eine durchweg spannende und interessante Geschichte, die jedoch (wie schon angesprochen wurde) tatsächlich leichte Defizite in Sachen Charaktertreue (d.h. dem Treubleiben von Charaktereigenschaften, die leider teilweise gebogen und/oder verändert werden, um zu einer bestimmten Situation zu passen) und Weltgestaltung bzw. -beschreibung (man bekommt von den Ländern aussenrum rein gar nichts mit).

Fazit:

Das Buch und die Geschichte hätten 5 Sterne verdient (trotz der kleinen Mängel, die im Gesamtbild jedoch meiner Meinung nach nicht stören), diese deutsche Fassung jedoch hat das Leseerlebnis massiv beeinträchtigt und mich mehr zum Korrektor als zum gefesselten Leser gemacht.

(Ausgeklammert, da in eigener Sache:)
[Ich hoffe einmal mehr, dass der Heyne-Verlag die Gewichtung auf sprachliche Aspekte in seinen Büchern endlich verbessert, denn ich habe bis heute noch kein einziges sprachlich überzeugendes Buch (im Fantasybereich zumindest) von selbigem Verlag in den Händen gehalten. Hauptsächlich deswegen ziehe ich Blanvalet vor, da diese auf sprachlicher Ebene top Bücher auf den Markt bringen.]
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Halbwegs spannend, aber viele Schwächen, 19. Dezember 2006
Eines vorneweg: wer sich einfach nur halbwegs spannend unterhalten lassen will und sehr unkritisch mit seiner Lektüre umgeht, dem kann das Buch wohl durchaus empfohlen werden. Denn eines beherrscht die Autorin ohne Zweifel: einen Spannungsbogen aufzubauen und auch zu halten. Erstaunlich vor allem deshalb, weil dies mit einer ständig wiederholten Gefangennahme und Flieherei funktioniert.

Die Charaktere sind aus meiner Sicht nicht gut beschrieben und zwar vor allem deshalb, weil die Reaktionen oft wenig nachvollziehbar sind, einer der größten Fehler den ein Autor seinem Buch antun kann. Auch das Land Medalon empfand ich als sehr klein und wenig interessant. Die Autorin schafft es nicht das Land so richtig zum Leben zu erwecken, geschweige denn ein exotisches Flair zu vermitteln.

Teilweise ganz grauslich ist die Sprache. Ob dies an der Übersetzung oder der Autorin (ich vermute beides trifft zu) liegt kann ich nicht beurteilen, weshalb ein Griff zur englischen Version hilfreich sein mag. Aber mit Sätzen wie: 'Seine Sorge schien sich zu einem Klumpen geschmolzenen Bleis zu verfestigen, der ihm in der Brust gloste.', und das ist leider kein Einzelfall, kann man schon einiges an Atmosphäre zerstören.
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