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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Dämonische Liebe,
Rezension bezieht sich auf: Dämonenherz (Gebundene Ausgabe)
Anna Sternberg betreibt eine PR-Agentur zusammen mit ihrer einzigen Angestellten und besten Freundin Vicky. Die Geschäfte laufen jedoch mehr schlecht als recht. Die Auftragslage ist katastrophal, die Rechnungen häufen sich und sie stehen kurz vor dem Ruin.Ein Lichtstreif am Horizont zeigt sich als Anna in einem Café zufällig auf den bekannten Finanzmogul Carl Weller trifft. Anna sieht in ihm die Chance, ihre Finanzlage zu verbessern wenn es ihr gelingen sollte, ihn als Kunden anzuwerben. Denn Carl Weller hat einen ausgesprochen schlechten Ruf. Er ist nicht nur erfolgreich sondern auch skrupellos und hat seine Finger in sämtlichen bedeutenden Geschäften. Zwar scheint Carl Weller sein übles Image nicht weiter zu interessieren, durch einen Trick und indem sie dem Eroberer-Charme des gutaussehenden Mannes kurzfristig erliegt, erhält Anna die Chance sich zu beweisen. Doch schon kurze Zeit später merkt sie, dass mit Carl Weller etwas nicht stimmt. In seinem Hotel findet sie die Leiche eines Fotografen, der Weller unerlaubterweise abgelichtet hat und Anna wird von Wellers Chauffeur entführt. Sie landet in einer ihr unbekannten Welt, die voll ist von Dämonen, Ghulen und sonstigen unheimlichen Wesen. Das Buch liest sich gut und Anna war mir gleich sympathisch. Sie stolpert immer wieder in unangenehme Situationen hinein, lässt sich ausnutzen und setzt sich für andere ein. Ihren Vater z.B. unterstützt sie im Kampf gegen ein Bauunternehmen, dass sein Haus abreißen will um dort ein Einkaufszentrum zu errichten. Die Liebesgeschichte fand ich ganz gelungen, die Fantasy-Welt von Julia Talbot konnte mich jedoch nicht so überzeugen und vor allem auf Riesenskorpione hätte ich gern verzichtet, das tötet jedes romantische Gefühl an der Geschichte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
seltsam...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Dämonenherz (Gebundene Ausgabe)
Hallo ihrAls ich den Klappentext des Buches las dacht ich so "joa hört sich ganz gut an" also hab ich mir das Buch gekauft. Also es geht um Anna. Sie ist eine PR. Agentin und schmeißt zusammen mit ihrer besten Freundin Vicky eine kleine Argentur. Eigentlich hat Anna nach der Pleite mit ihrem Ex-mann die Schnauze voll von Männern, doch als sie an einem schönen Tag mit Vicky unterwegs war, traf sie Carl Weller, einen internationlaen, erfolgreichen und gefürchteten Geschäftsmann. Dieser bietet ihr für eine kleine Gegenleistung einen Job an. Da Annas Argentur zur Zeit nicht gerade erfolgreich ist, ist Weller ihre wohlmöglich einzige Chance, leider verliebt sich Anna in diesen groben Kerl. Außerdem ist Weller kein Mensch, zumindest kein Richtiger. Er ist unsterblich. Jedoch nur, weil er einen Vertrag mit dem Bösen abgeschlossen hat um seinen Bruder zu retten. Doch damit er weiter unsterblich bleiben kann muss der Vertrag erneuert werden(sonst stirbt er ein paar Tage später) und dazu braucht er Anna, die er zu seine "Amazone" ausbilden will und ihre unsterbliche Liebe. Anna muss sich opfern, damit Weller weiter leben und erfolgreich sein kann. Und dann ist da auch noch Sandrine, Wellers größte Feindin, die auch unsterblich ist... . Wird Anna sich opfern? Und lässt Weller das zu? ;) Also eigntl. ist die Geschichte an sich spannend geschrieben. Warum also nur 2 Sterne? Ich finde manche Stellen der Story einfach einfallslos oder überflüssig z.B die Stelle mit dem Skorpion, das unbedingt das Foto von Weller möchte. Ein Foto?! wieso zum Teufel ein Foto?! oder die Schlußstelle...(dazu kein Kommentar, sonst nehm ich euch das Ende des Buches), natürlich find ich es auch seltsam, dass man mit einer völlig normalen Unterschirft einen Menschen unsterblich machen kann, z.B die Stelle im "blauen Drachen" dem Restaurant. Die Grundidee von "Dämonenherz" ist schön gedacht, Julia Talbot hätte es nur noch mehr herausarbeiten können. Ich bin mir sicher, sie könnte es, hätte sie sich mehr Zeit gelassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Viel um-den-heißen-Brei-Geschleiche und eine anstrengende Protagonistin,
Von C.J. - lesezimmerchen.blogspot.com (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Dämonenherz (Gebundene Ausgabe)
Die PR-Agentin Anna hat eine miese Phase. Erst lässt sie sich von einer ehemaligen Klassenkameradin überreden, kostenlos für sie zu arbeiten, was ihrer am Rande des Bankrotts wandelnden Firma den Todesstoß versetzt. Und dann lässt sie sich auf einen Handel mit dem ebenso undurchschaubaren wie erfolgreichen Carl Weller ein, der sie nicht, wie erwartet, in die Welt der Wirtschaft, sondern in viel tiefere, dunklere und gefährlichere Geheimnisse einweiht, so dass letztendlich Anna entscheiden muss, ob sie alles aufs Spiel setzt'Ein Buch, das mich sicherlich im Handel schon angesprochen hätte aufgrund des wirklich hübschen Covers und der sehr interessanten Story. Tatsächlich ist der Autorin mit dieser Idee etwas gelungen, was ich anhand der momentanen Fantasy-Schwemme nicht erwartet hätte: Eine neue Idee. Und eine Gute noch dazu. Das Buch liest sich dann auch gut und flüssig, die Figuren werden ' sympathisch oder nicht ' lebendig. Gelungen fand ich ' bis auf die Verschwiegenheit über die tatsächlichen Vorgänge ' den Charakter des Carl Weller. Der düstere Mächtige ist der Autorin meiner Meinung nach gut gelungen, ebenso der schrullige Vater von Anna. Es gibt zwei ganz große und mehrere kleinere Kritikpunkte an diesem Buch. Zum einen der Charakter der Anna. Ich muss gestehen, ich kenne Frauen, die sind so wie Anna und einige dieser Frauen mag ich sogar. Aber Anna hätte ich fast permanent schütteln und anschreien mögen. Nicht nur, dass sie sich zu Beginn des Buches so einwickeln ließ, nicht in der Lage war, ihre Meinung zu vertreten, nein, sie ist wankelmütig, launisch, unsicher. Ihre Missgeschicke sollen sie vielleicht liebenswert-chaotisch erscheinen lassen, ich empfand sie als anstrengend. Auch hätte ich mir gewünscht, dass sie das Rückgrat beweist und ihre Gedanken und Wünsche offen legt, statt krampfhaft die Starke, Überlegene zu spielen in dem Wissen, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Sie wirkte unglaubwürdig und insgesamt bemüht ' nach gewollt, aber nicht gekonnt. Ein weiterer Punkt ist das permanente um-den-heißen-Brei-Geschleiche im Hauptteil des Buches. Der Leser weiß, dass hier Dinge vorgehen, die den normalen menschlichen Horizont übersteigen. Selbst Scheuklappen-Anna merkt das. Wird das Thema angesprochen? Wird eine Erklärung verlangt und auf ihr beharrt? Nein. Und selbst Weller, für den es nicht unbedingt von Nachteil wäre, Anna mehr zu erzählen, schweigt sich beharrlich aus. Das Ende des Buches wirkt sehr bemüht und konstruiert. Als wäre es nicht aus der Geschichte erwachsen, sondern wäre anhand einer Checkliste zusammengeschrieben worden. Action? Check. Mystik? Check. Sandrine? Check. ' Es wirkt einfach etwas lieblos. Dann gab es diverse logische Lücken oder (für mich) unverständliche Kleinigkeiten: - Warum wollte Sandrine zu Beginn des Buches Anna als PR-Agentin? Die kannte Weller zu dem Zeitpunkt nichtmal und anhand von Sandrines Verhalten kann man nicht davon ausgehen, dass diese hellsehen kann. Also: Warum wird diese erste Begegnung so (im Nachhinein) unglaubwürdig gestaltet? Nur, um Sandrine einzuführen? Alles ein großer Zufall, dass gerade diese beiden sich in dem Rahmen vorher schon begegnet sind? - Hat Weller Sandrine nun geküsst am Auto oder nicht? Was war das für eine Begegnung? - Wenn er so viel Macht hat, auf Annas späteren Status Einfluss zu nehmen, warum hat er das bei Jean-Baptiste nie getan? In all den Jahren? Müsste dort nicht auch Liebe und Pflichtgefühl sein? Oder gilt das nur für die 'strahlende' Heldin, damit ihr neues Leben sich am Schluss so trostlos anhört? - Musste diese Geschichte mit Jean-Baptiste und Vicky sein? Hätte man da nicht etwas weniger dick auftragen können? Wer sich mit der Hauptfigur identifizieren kann, wird sicherlich mehr Spaß an diesem Buch haben, als ich es hatte. Trotz der logischen Lücken eine kurzweilige Lektüre. Allerdings hätte man aus der Story mehr machen können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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