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Dämonengold: Roman [Taschenbuch]

Stephan Russbült
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

13. April 2011
Baazlabeth ist ein uralter Kriegerdämon und lebt in einer Dimension weit von der Welt der Menschen entfernt. Ab und an verirrt sich ein unglücklicher Mensch dorthin, und dann quält Baazlabeth ihn zu Tode. Doch eines Tages führt ein Magier in der Stadt Brisenburg eine Beschwörung durch und reißt den Dämon aus seinem Reich. Baazlabeth will schnellstmöglich zurück, doch er darf erst wieder gehen, wenn er 5.000 Goldstücke verdient hat. Auf ehrliche Art und Weise ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: Aufl. 2011 (13. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404200012
  • ISBN-13: 978-3404200016
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.471 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stephan Russbült wurde 1966 in Rendsburg in Schleswig-Holstein geboren. Er absolvierte eine Lehre als Großhandelskaufmann, studierte dann BWL und arbeitet heute in der Windenergiebranche. Aus seiner langjährigen Begeisterung für Fantasy-Rollenspiele erwuchs auch seine Leidenschaft Geschichten zu Papier zu bringen. Stephan Russbült lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Husum, der grauen Stadt am Meer.

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Kundenrezensionen

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy mit schwarzem Humor 14. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Mysteriöse Morde geschehen in dem beschaulichen Städtchen Brisenburg. Eine rätselhafte Prophezeiung wartet auf ihre Erfüllung und ein Dämonenfürst wünscht sich nichts mehr, als in sein Reich heimzukehren.
Mit viel Witz und schwarzem Humor erzählt der Autor die Geschichte des Dämons Baaszlabeth - Herr der Verwüstung und Zerstörer von Welten - welcher eines Tages von dem alten Zauberer Nemrothar heraufbeschworen wird. Gebunden durch die Macht der Magie muss Baaszlabeth dem Ruf des Zauberers folgen und ihm zu Diensten sein.
Nemrothar weiß, ist des Dämons Auftrag erfüllt, ist sein eigenes Leben verwirkt, denn einen Dämon zu beschwören hat seinen Preis. Deshalb stellt er Baaszlabeth eine ganz besondere Aufgabe. Er soll 5000 Goldstücke auf ehrliche Art und Weise verdienen. Erst dann ist er erlöst und es steht ihm frei in seine Welt zurückzukehren.
Ausgestattet mit einer magischen Holztruhe macht der Dämon sich - in Menschengestalt - daran die Aufgabe zu erfüllen. Doch so einfach wie er sich das vorgestellt hat, ist es bei weitem nicht. Denn sind die Goldstücke nicht redlich verdient, füllen sie die Truhe nicht, sondern lösen sich vor seinen Augen in Luft auf.
Als Dämon unter Menschen hat Baaszlabeth es wahrlich nicht leicht. Nichts ist in der Menschenwelt so wie es erscheint. Selbst ganz banale Dinge wie die Bestellung des Abendmahls gestalten sich schwierig. Ihn dürstet nach knusprig gebratenem Menschlein am Spieß. Er ahnt, das Strammer Hans" und Bauernpfanne" die auf der Speisekarte angepriesen werden, nicht das enthalten was ihr Name verspricht und so entscheidet er sich ganz spontan für Artischockenherzen".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dämonengold 22. November 2011
Format:Taschenbuch
Durch Beschwörung aus seinem Reich gerissen, muss der Dämon Baazlabeth 5000 Goldstücke durch ehrliche Arbeit verdienen und unter Menschen leben, die er normalerweise zum Frühstück verspeist. Die Idee hinter der Geschichte war für mich komplett neu und ich war deshalb gespannt, wie der Autor es schafft, damit nicht nur ein Buch zu füllen sondern auch den Leser gewissermaßen bei der Stange zu halten.

Schon auf den ersten Seiten legt Stephan Russbült mit schwarzem Humor so richtig los, dass ich häufig meine Umgebung an den wirklich gelungenen Formulierungen teilhaben lassen musste. Besonders die morbiden Gedanken des Dämons waren dabei so anschaulich beschrieben und mit so witzigen Vergleichen gespickt, dass ich gar nicht anders konnte als laut zu lachen. Allerdings hatte ich nach dem ersten Abschnitt Bedenken, ob man dies ein ganzes Buch lang durchhalten könnte, ohne dass es auf die Dauer langweilig und gewollt wirkt. Aber mitnichten. Das Zusammenspiel mit den verschiedenen Gestalten Briesenburgs liefert Baazlabeth immer wieder neuen Zündstoff, nicht zuletzt das "Platsch", wenn er sich mal wieder vorstellt, wie die Köpfe seiner Gesprächspartner in seinen Gedanken zerplatzen. Die Charaktere sind dabei anschaulich beschrieben und der Autor verschont den Leser mit unwichtigen Details aus deren Vorleben. Besonders der Dämon wird so gut dargestellt, dass man ihn lieb gewinnt und mit ihm mitfiebert ohne wirklich positive Eigenschaften von ihm zu erfahren. Je näher man die kauzigen Bewohner Briesenburgs kennen lernt, desto eher ist man davon überzeugt, dass sie den ein oder anderen Dämon in ihrer Mitte durchaus verdient hätten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selten so gelacht 22. Juni 2011
Format:Taschenbuch
Baazlabeth ist ein Kriegerdämon, der zwar recht gelangweilt aber zufrieden in seiner kleinen, von ihm selbst geschaffenen Welt lebt. Abwechslung in sein Jahrhunderte währendes Leben bringen nur die *Gäste* die sich ab zu in seine Welt verirren und sich als leckere Bereicherung seines Speiseplans präsentieren. Neuester Gast ist Ingvarr, ein junger Zauberer, der durch eine missglückte Zauberei in Baazebeth' Welt und Käfig landet.
Während sich Baazlebeth auf eine nette Unterhaltung vor dem essen mit dem essen freut passiert das Unglaubliche: Eine Beschwörung wird ausgesprochen und er wird aus seiner beschaulichen Umgebung in die Welt der Menschen gerissen.
Nicht so schlimm, denkt, er. Etwas Abwechslung kann man immer brauchen und normalerweise wird er nur in die Welt der Menschen gerufen, um für Chaos zu sorgen und einige unliebsame Gestalten zu entsorgen. Und das ist ja immerhin seine Spezialität.
Doch diesmal ist alles anders. Der Zauberer Nemrothar, der ihn beschworen hat, gibt ihm den Auftrag, auf ehrliche Art und Weise 5000 Goldstücke zu verdienen. Kein Problem, denkt Baazlabeth. Doch auch hier unterliegt er einem Irrtum. Brisenburg, die Stadt, in der er landet, ist keine reiche Stadt. Die Schatztruhen von Lord Brackenmore sind leer, verschiedene Gilden und Sklavenhändler treiben ihr Unwesen und wollen die Macht über die Stadt erlangen und Nachts treibt sich ein unheimliches Wesen in den Straßen der Stadt herum, das den Menschen das Leben aussaugt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Tolle Idee, aber ...
Ich habe die Inhaltsbeschreibung gelesen und war begeistert: klingt nach ner richtig tollen, witzigen Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Frau Schobi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen For the Evulz
"For the Evulz" ist eine Trope auf tvtropes.com, besteht aus
"evil" und "lulz" und ist wie geschaffen für Baalzabeth, diese
Seele von einem Dämonen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2012 von Hauke Reddmann
2.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Ausgangsidee, leider zieht sich die Geschichte extrem
"Dämonengold", der neuste Roman von Stephan Russbült ("Die Oger", "Der Rubin der Oger"), spielt mit einer so reizvollen wie unterhaltsamen Ausgangsidee: Ein durch und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von Christina Liebeck (Media-Mania)
3.0 von 5 Sternen Blutiger Humor mit interessanten Ideen, der gegen Ende aber zunehmend...
Baazlabeth der Krieger-Dämon wird aus seiner Welt nach Brisenburg, einer mittelalterlichen Kleinstadt, von einem Magier heraufbeschworen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von Fee et Magnhor
3.0 von 5 Sternen Ehrliches Gold auf dämonische Weise verdient - mit Höhen und...
Eigentlich könnte die Existenz des mächtigen Kriegerdämons Baazlabeth so angenehm sein - er herrscht über ein höllisches Reich, amüsiert sich immer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von GHM
3.0 von 5 Sternen Gute Idee mit vielen Schwächen
Die Grundidee ist sehr gut und vielversprechend, da hätte man mehr herausholen können. Zum Ende hin wird die ganze Geschichte doch sehr blutig, was auch anschaulich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2011 von WeckmÃller
5.0 von 5 Sternen Wer schwarzen Humor liebt und Sarkasmus flüssig beherrscht, wird...
Zum Inhalt:

Baazlabeth, ein Kriegerdämon, freut sich gerade über einen neuen "Gast" in seiner Dimension, der seine Langeweile vertreiben soll, als er diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2011 von Lanara
4.0 von 5 Sternen Erfrischend anders.
Hab das Buch in der Buchhandlung gesehen, den Klappentext gelesen und schwupps gekauft.
Nun las ich es zwei Wochen, was bei mir unüblich ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2011 von T. Herrmann
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber sehr seicht
Das Gute vorneweg: Der Schreibstil ist leicht, die Geschichte temporeich. Es geht immer vorwärts und es zieht sich nichts in die Länge- sieht man von den meiner Meinung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von Loki
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch - winzige Einschränkungen
Habe mir das Buch schon vor einiger Zeit gekauft, mich jedoch erst jetzt dazu entschlossen, eine Rezension zu schreiben.
Ich muss sagen, es ist ein gutes Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von Mario
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