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Dämon: Thriller [Taschenbuch]

Matthew Delaney , Axel Merz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (205 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. September 2005
Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.

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Dämon: Thriller + Golem: Thriller + Weißer Schrecken: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 764 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 6. Aufl. (26. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404152646
  • ISBN-13: 978-3404152643
  • Originaltitel: Jinn
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (205 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Boston Common
In der gleichen Nacht

Reginald Tate blickte zum dritten Mal in zehn Minuten auf die Uhr, schüttelte den Kopf, stieß ein leises "Verdammt!" aus und ließ den Blick durch den menschenleeren, dunklen Park schweifen. Der Teich schimmerte im Mondlicht. Die Schwanenboote waren in der Nähe des Ufers vertäut. In den Bäumen ringsum raschelten die Blätter und zeigten ihre hellen Unterseiten, wenn eine Brise hindurchfuhr. Reginald rollte die Ärmel seines Flanellhemds herunter und zog in der nächtlichen Kühle die Schultern hoch.
Erneut blickte er auf die Uhr. Allmählich wurde das Warten sinnlos. Tate stand von der Bank auf, rieb sich die Taubheit aus den Oberschenkeln und ließ den Kopf kreisen, um die Spannung in der Halsmuskulatur zu lösen.
Mit Ausnahme der beiden Stunden, in denen es geregnet hatte, hielt Tate sich seit acht Uhr an Ort und Stelle auf und hatte Stoff verkauft, hauptsächlich CoCo, gekochtes Kokain. Doch das Geschäft, das kurz vor und nach dem Regen gut gelaufen war, hatte gegen zwei Uhr früh nachgelassen, und in der letzten halben Stunde hatte er nur noch herumgesessen. Es war keine besonders gute Nacht gewesen: Crackköpfe, die mit ein paar dreckigen Ein-Dollar-Noten bezahlten und glaubten, sie könnten den Rest mit einer zerlumpten alten Jacke oder sonst einem Scheiß abstottern, den sie irgendwo hatten mitgehen lassen. Seine Stammkunden wussten, dass es nur Ware gegen Bares gab, aber ständig hatte man mit Neuen zu tun oder mit den Scheißköpfen, die einfach nicht kapieren wollten.
Auf der anderen Straßenseite erklang lautes Lachen. Die Tür einer Bar flog krachend auf, und zwei Frauen stolperten Arm in Arm nach draußen. Sie hielten sich gegenseitig auf den Beinen. Mit Ausnahme ihrer unterschiedlichen Haare hätte man sie für Zwillinge halten können; beide trugen eng sitzende schwarze Leggings und Tank-Tops.
Reggie wandte sich wieder um und starrte in den Park hinaus, wo sein Partner auf der anderen Seite des Rasens wartete. Jay war fünfzig Meter entfernt und lag auf einem Poncho, wo er im Licht einer Parklaterne ein Videogame spielte.
"Was treibst du da, Jay?", flüsterte Reggie wütend vor sich hin. "Scheiße, Mann, du solltest so tun, als wärst du ein verdammter Obdachloser! Das ist keine Spielhölle, du Arsch!"
Jay denkt nicht für fünf Cent in die Zukunft, dachte Reggie. Er lebt nur für den Augenblick. Alonzo, der "Bienenzüchter", der Reggie mit Ware versorgte und dafür einen Anteil von vierzig Prozent der Einnahmen kassierte, hatte einen Friseurladen die Straße runter. Er brachte die Jungs von der Straße in sein Hinterzimmer; dann hielt er ihnen eine lange Rede über das Leben als Schwarzer und über die Armut. Alonzo war sechsunddreißig und erzählte den Kids liebend gern, dass er selbst so angefangen hatte wie sie. Heute besaß er einen Abschluss in Informatik, einen eigenen Laden und drei Autos.
"Wenn ihr in diesen Bus steigt, kommt ihr genauso weit", pflegte Alonzo zu sagen, um dann auf zwei geschlossene Schubladen in einem Schrank im Hinterzimmer zu zeigen. In Schublade eins lag ein nagelneues Paar Turnschuhe. In Schublade zwei lagen zehn Flaschen CoCo, gekochtes Kokain.
Schublade eins – bloß ein Paar Schuhe.
Schublade zwei – eine geschäftliche Chance.
Wenn man Nummer eins wählte, marschierte man einfach aus dem Laden und sah Alonzo niemals wieder.
Wählte man Nummer zwei, arbeitete man für den "Bienenzüchter". Die zehn Flaschen waren geliehen. Man nahm sie mit auf die Straße, verkaufte sie, kam mit dem Geld zu Alonzo zurück und kaufte davon mehr CoCo. Dann zog man wieder los, brachte den Stoff unter die Leute, ging wieder zu Alonzo und kaufte noch mehr – und so weiter, und so fort. Reggie erinnerte sich noch, wie er im Hinterzimmer gesessen und seine Wahl getroffen hatte. Heute war er bei vierhundert Flaschen angelangt.
Natürlich hatte er schon gesessen. Zwei Jahre im Blade-State-Gefängnis. Und die zwei Jahre waren verdammt hart gewesen. Mann, er erinnerte sich noch genau an das Loch. Ganz allein im Dunkeln, zeitweise in Einzelhaft. Und es gab viele Typen, die nur darauf warteten, an deinen Hintern zu kommen.
Reggie schüttelte den Kopf und erhob sich einmal mehr von der Bank, um Jay den Kopf zu waschen, als er unter den Bäumen auf der anderen Seite des Teichs plötzlich eine Bewegung bemerkte. Ein Typ mit unsicherem Gang, der sich immer wieder umblickte und dann über den Teich zu Reggie starrte. Ein weiterer Kunde, der nicht wusste, wie er sich verhalten sollte. Wieder warf Reggie einen Blick auf die Uhr, während er darauf wartete, dass der Kunde einen Entschluss fasste. Einen Augenblick später hatte der Typ entweder geschnallt, dass keine Gefahr drohte, oder die Gier auf einen Fix wurde übermächtig. Er kam direkt auf Reggie zu.
Selbst auf die Entfernung, über den Teich hinweg, konnte Reggie sehen, dass der Typ in einem grauenhaften Zustand war. Er trug eine alte, eng sitzende Jeans, schmutzige Turnschuhe und eine Baseballmütze. Wohl kaum ein Undercover; die sahen meist viel zu scharf aus, jede Menge Gold und schicke Klamotten, und es waren meistens Schwarze oder Hispanos. Kein hässlicher weißer Abschaum wie dieser Typ.
Außerdem kannte Reggie die meisten Bullen, die in dieser Gegend arbeiteten. Einen Undercover aus einem anderen Revier herzuschaffen, den Reggie noch nicht kannte, lohnte in ihren Augen nicht. Noch war Reggie ein zu kleiner Fisch.
Der Typ mit der Baseballmütze hatte inzwischen die breite Steinbrücke erreicht, die den schmalsten Teil des Teichs überspannte, und kam langsam auf Reggies Seite, während er sich am Geländer abstützte. Reggie hätte ihm am liebsten Beine gemacht. Es wurde spät, und er wollte endlich weg von hier.
Während der Typ näher kam, überschlug Reggie im Kopf seine Finanzen. Er hatte in dieser Nacht ungefähr fünfundvierzig Ampullen CoCo vertickt, zu zehn Mäusen die Pulle. Der Bienenzüchter würde am nächsten Morgen bei ihm anrufen und fragen, wie viele "Pollen" er letzte Nacht gesammelt hätte. Siebenhundert Dollar, und Alonzos Anteil waren zweihundertachtzig. Nicht schlecht für eine Nacht, und mit Sicherheit mehr, als Reggie in einer ganzen Woche verdient hatte, als er noch bei Phillip’s Plaza Place gewesen war.
Außerdem hatte er noch ein Viertel Ki im falschen Boden seines Kühlschranks versteckt. Er konnte jederzeit darauf zurückgreifen, das Zeug mit Mehl oder mit Laxativ verschneiden und neunhundert Pullen weniger sauberes Coke daraus machen. Auf diese Weise verschaffte man sich einen sicheren Ruf: die Kunden wussten, dass man keine Überraschungen reinpanschte, kein DeCon und kein pulverförmiges Reinigungsmittel.
Heute Nacht verkaufte er den reinen Stoff – ein Versuch, neue Kunden zu gewinnen. Wenn sein CoCo ausging, musste er zu Alonzo und Nachschub holen. Er wurde allmählich zur besten "Biene" des Bienenzüchters. Alonzo hatte vierzig Bienen wie Reggie, die für ihn auf die Straße gingen und Pollen sammelten.
Vielleicht kam Reggie ja bald ganz raus aus diesem Scheiß. Diesem ewigen Warten auf der verdammten Bank.
Er spürte, wie sein Piepser in der Gesäßtasche zu vibrieren anfing, und zog das Gerät hervor. Er las die Nummer ab: Es war Laura, das Mädchen, mit dem er sich seit vier Wochen traf. Er zuckte die Schultern und steckte den Piepser wieder ein. Er würde Laura gleich anrufen, wenn das Geschäft abgeschlossen war.
Der irre weiße Abschaum stand ganz plötzlich vor ihm. Er zitterte und sabberte. Reggie rümpfte unwillkürlich die Nase, als ihm der Gestank von Urin in die Nase stieg. Reggie starrte auf die Mütze des Typen. Über dem Schirm stand SOMMERVILLE CONSTRUCTION, mit einem mies gezeichneten Bulldozer darunter.
"Hallo, Mann, wie geht’s denn so?" Der Typ mit der Baseballmütze wirkte nervös und kratzte sich gedankenverloren und mit schmutzigen Fingernägeln am Hals. Er hatte einen Stoppelbart, der ungleichmäßig an seinem Kinn und auf den Backen spross.
"Was gibt’s?", fragte Reggie gleichmütig, als würde er sich...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Während des Zweiten Weltkrieges wird ein Trupp amerikanischer Soldaten auf einer Insel im Pazifik ausgesandt, um eine vermisste Einheit Kameraden zu finden. Auf ihrem Marsch durch den Dschungel müssen sie erfahren, dass die feindlichen Japaner ein geringes Problem sind gegen den unheimlichen Verfolger, der sie Mann um Mann dezimiert. Die wenigen Überlebenden sollen mit dem Transportschiff "Galla" in die Heimat zurück gebracht werden, doch wird das Schiff von den Japanern versenkt. - 64 Jahre später wird die "Galla" gehoben und nach Boston geschleppt. Wenig später beginnt dort eine grauenhafte Serie von Morden. Die Spur führt die ermittelnden Polizisten Brogan und Jefferson nicht nur zu dem Milliardär Lyerman und in das düstere Blade-Gefängnis, sondern in die Vergangenheit.

Trotz der Länge von über 700 Seiten ist "Dämon" ein Buch, das man schwer aus der Hand legen kann, weil es wirklich spannend ist und sich schön flüssig liest. Man vermutet nicht, dass es ein Erstlingswerk ist. Man vermutet jedoch schon, dass der Autor die Verfilmung bereits im Hinterkopf hatte. Auf jeden Fall zieht er geschickt die Spannungsschraube immer weiter an, verknüpft Pazifik 1943 und Boston 2007 und garniert alles mit alten Mythen, Handschriften, Reliquien und den "Leichen im Keller" ;-) seiner Figuren. Bis auf den etwas zu lang geratenen Showdown ist man als Leser wirklich gespannt dabei, zumal sich im letzten Drittel auch noch mal eine überraschende Wendung herauskristallisiert. Ein paar Wiederholungen aus Unachtsamkeit (?) verzeiht man da gerne, und auch die ein oder andere Frage nach der Logik stellt sich erst hinterher ein. Fazit: spannender, routiniert geschriebener Schmöker für ein verregnetes, faules Wochenende.... Lesen Sie weiter... ›

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszinierender Anfang mit schwachem Ende 24. April 2006
Von Lionel
Format:Taschenbuch
Der Roman beginnt sehr vielversprechend: Im 2. Weltkrieg landet eine amerikanische Einheit auf einer Insel, wo sie ein verlorengegangenes Bataillon wiederfinden soll. Der Leser wird Zeuge der Ereignisse durch den Erzähler Eric Davis und es dauert nicht lange, da beginnen schon die ersten unerklärlichen und gruseligen Ereignisse ihren Lauf zu nehmen. Als Davis schließlich als fast einzig Überlebender auf einem Transportschiff nach Hause gebracht werden soll und das Schiff jedoch sinkt, ist der Leser in den Bann des Romans gesogen.

Delaney vollführt einen zeitlichen Sprung von 1943 zu 2007. Das Schiff wird von einer Bergungsmannschaft entdeckt und ein Teil davon an die Wasseroberfläche geholt. Dieses Stück des Wracks wird nach Boston gebracht, wo sich dann in kürzester Zeit unheimliche Dinge tun und die ermittlenden Detectives bald davon überzeugt sind, dass sie es mit nichts Menschlichem zu tun haben.

Im Großen und Ganzen sind die Ideen Von Matthew Delaney faszinierend. Aber die überflüssige Länge des Romans hätte mit einem guten Lektor beseitigt werden können. Auch wäre etwa mehr Logik hier und da sehr wünschenswert gewesen. Gerade der sehr langatmige Showdown, in dem der Leser schließlich auch alle Zusammenhänge erfährt , hätte ein gründliches Überarbeiten sehr gut getan. So kann der Roman seine Spannung nicht halten und bei der ein oder anderen "Lösung" bleibt dem mitdenkenden Leser nur ein Kopfschütteln übrig. Gerade dieses quälende Ende auf den letzten 100 Seiten haben mir das Lesevergnügen etwas vergällt. Daher nur 3 Sterne.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das einen fesselt..... 3. Oktober 2005
Von ilka07
Format:Taschenbuch
Ich habe lange überlegt, ob ich das Buch überhaupt kaufen soll. Schließlich scheiden sich bei den Bewertungen wirklich die Geister... - habe mich dann aber doch dazu entschlossen und es nicht bereut!!!
Das Buch zieht einen von Anfang an in die Geschichte . Man möchte es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich möchte einfach die Dinge hier wiederlegen, die viele Leser an dem Buch kritisieren:
1.)Kritikpunkt:Viele Leser kritisieren, dass jede Szene bis ins kleinste Detail beschrieben wird - dies tut der Spannung allerdings keinen Abbruch - im Gegenteil: Man möchte am liebsten noch mehr erfahren, noch mehr Details wissen...
2.)Kritikpunkt: "Die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen"
Ich frage mich allen Ernstes, was die Leser von diesem Buch erwarten??? Natürlich geht es nicht darum die Realität abzubilden - dafür gibt es ja andere Literatursparten :-). Die Geschichte gehört definfitv in das Reich der Fantasie - was aber meiner Meinung nach den Reiz ausmacht!!! Außerdem ist die Geschichte in sich schlüssig, so dass ich diesen Kritikpunkt absolut nicht nachhvollziehen kann.
3.)Kritikpunkt:Es sind viele Rechtschreibfehler in dem Buch!
Dazu muss ich zugeben: Das stimmt wirklich!!! Allerdings finde ich es unfair, dem Buch deshalb eine schlechte Bewertung zu geben. Die Geschichte selbst hat ja schließlich nichts damit zu tun, dass die Lektoren des Verlages vielleicht nicht allzu gewissenhaft arbeiten:-)

So, das war's!
Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen.
Viel Spaß beim Lesen!!!

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1.0 von 5 Sternen Panta rei - Alles fließt
Flüssig - ein Wort, dessen Klang und Bedeutung nahezu perfekt übereinstimmen. Unwillkürlich schieben sich Bilder von hell murmelnden Bächlein und mit tiefer... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lars Welke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekt
Ich lese nicht viele Bücher außerhalb des Sci Fi Bereichs, noch weniger schreibe ich Rezessionen. Dieses Buch allerdings hat es verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von D-Wald veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zum einschlafen
Schon lange hat mich kein Buch so gelangweilt wie dieses. Die Story ist billig, die Geschehnisse vorhersehbar und alles in allen tat mir die Zeit ziemlich weh, die ich für das... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T. Petrovic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top !!
Das ist ein richtig gutes und super spannendes buch Für gruselfans !!Habe schon viele bücher gelesen.das ist eines der besten davon!! Es lohnt sich auf jeden fall !! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von monsterfetzen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buchbewertung
Tolles Buch, spannend von Anfang bis zum Ende. Sehr empfehlenswert um
mal den Alltagsgedanken zu entfliehen und in eine andere Welt ein einzutauchen.
Vor 5 Monaten von müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gruselig!
Der Versand war wie immer bei Amazon top! Zum Buch selbst: Eine fesselnde Geschichte, die einem Schauer über den Rücken jagt und im Halbdunkel gelesen schaut man... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Anika veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannende Lesestunden garantiert....
Die Rahmenhandlung von Matthew Delaneys "Dämon" ist rasch wiedergegeben: Nachdem Meeresforscher Teile eines im Zweiten Weltkrieg gesunkenen Truppentransporter heben und nach... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marco Busch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gruselfaktor hoch 10
Liebe Leute,
ich bin immer noch platt von diesem Buch (positiv gemeint) ! Ich habe das Buch vor rund 4 Wochen schon ausgelesen, bin aber immer noch aufgeregt... :) !! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. Hömmerich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Beste was ich je gelesen habe
Ich habe das Buch schon vor Jahren, als Neuerscheinung, gelesen und wusste noch daß es sehr spannend und gruselig war, darum habe ich es mir nochmal auf mein Kindl... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Silke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Billige Massenware.....
Gleich vorneweg: ich hab nichts gegen Popcornkino, allerdings BITTE nicht in Buchform. Mathew Delaneys Erstwerk besticht durch eine schwache Story, sprachliche Inkompetenz und die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Newcastle Disease veröffentlicht
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