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Dämmerschlaf: Roman [Gebundene Ausgabe]

Edith Wharton , Verena Lueken , Andrea Ott
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. August 2013 3717521721 978-3717521723
Vergnügliche Satire auf die Luxusprobleme der oberen Zehntausend von New York

Das New York der Roaring Twenties ist Schauplatz von Edith Whartons bösestem Roman. Klarsichtig und zum Schreien komisch porträtiert sie eine Gesellschaft, die mit lärmendem Partygetöse alle Sinnfragen übertönt. An mehr als einen leichten Dämmerschlaf ist hier nicht zu denken, denn wer schläft, sündigt nicht – und ist damit nur fader Zaungast einer rauschhaft betriebsamen Welt.

Den Stammplatz in New Yorks High Society zu behaupten ist ein aufreibender Fulltime-Job. Wer wüsste das besser als Pauline Manford? Diszipliniert unterwirft sie sich und das Leben «ihrer Lieben» dem Diktat der besseren Kreise. Trotzdem scheint der Verbleib in den schwindelnden Höhen der Wichtigkeit bedroht. Ist der «Mahatma», Paulines Entdeckung der letzten Saison, nun ein inspirierender Psychoguru oder ein Scharlatan mit einer Vorliebe für nacktes Fleisch? Wie lässt sich die Ehe von Paulines Sohn retten, dessen bildhübsche Frau gelangweilt von einer Karriere in Hollywood träumt? Immer schneller dreht sich für Pauline das Hamsterrad der gesellschaftlichen Verpflichtungen. Alles ist gut, solange der Terminkalender voll ist. Whartons Epochenporträt verrät verblüffende Parallelen zur heutigen Zeit.


Neuübersetzung


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717521721
  • ISBN-13: 978-3717521723
  • Originaltitel: Twilight Sleep
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Klarsichtig und herrlich ironisch lässt Edith Wharton die Fassade der Roaring Twenties in ihrem Roman bröckeln.« (Dorstener Zeitung, 26.08.2013)

»Die Neuübersetzung von Andrea Ott lässt den Klassiker wieder aufleben – als Sittengemälde, das anschaulich von Dekadenz und vermeintlichem Glamour erzählt.« (Gong / Bild + Funk, 13.09.2013)

»Wie Edith Wharton diese Gesellschaftskritik vor dem Leser in Form einer großen Komödie ausbreitet, ist nichts weniger als elegant.« (Wiener Zeitung (A), 05.10.2013)

»Alles, was hier abgehandelt wird, trifft ins Herz unserer Gegenwart. Rausmogeln gilt nicht.« (Salzburger Nachrichten (A), 12.10.2013)

»Dieses Buch unterhält nicht nur großartig, sondern lehrt auch, welche Diskurse in dieser Zeit geführt wurden und wie die Menschen damals lebten.« (Buch-Magazin, Frühjahr 2014)

»Bis heute hat ihr Roman nichts an Schärfe eingebüßt. Er ist geradezu fabelhaft aktuell ...« (Deutschlandradio, 28.01.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edith Wharton (1862–1937) war ein Kind der Upperclass von New York auf, deren gesellschaftliche Zwänge ihr literarisches Lebensthema wurden. Sie veröffentlichte zahlreiche enorm erfolgreiche Romane. 1921 wurde die Autorin mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, 1923 mit der Ehrendoktorwürde der Universität von Yale, beide Male als erste Frau.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Stunde ist für alles zu wenig 7. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Wegen Terminabsagen hat Pauline Manford plötzlich eine ganze Stunde in ihrem sonst minutiös ausgearbeiteten Terminplan frei. „Eine Stunde ist für alles zu lang“, sagt sie und besonders wenn man gezwungen ist sich selber zu beschäftigen. Denn ihr, als Mitglied der High Society von New York in den goldenen Zwanziger Jahren, ist es fast bis zur Perfektion gelungen im Zustand des schmerzfreien Dämmerschlafs zu leben, ausgefüllt mit rhythmischer Gymnastik, Maniküre, Komitee.- und Partyplanungen und Wunderheilern. Wenn da nicht verschiedenste Familienprobleme wären, wie zum Beispiel die anstehende Trennung von ihrem Sohn Jim und seiner Frau, die Selbstverwirklichung sucht. Flüssig zu lesen bekommt man detaillierte Einblicke in die Gedanken der Personen und trotzdem bleibt vieles an der Oberfläche und genau das ist der Punkt, der das Buch aus macht. Eine brillante und messerscharf analysierte fast satirische Gesellschaftskritik, die zwischen all der Oberflächlichkeit hervorquillt. Bedenkt man, dass das Buch vor über 80 Jahren erschien ist es doch immer noch oder wieder hoch aktuell.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesellschaftsleben geprägt von Oberflächlichkeiten 23. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr darauf gefreut, diesen neuen bzw. wiederentdeckten Roman der bereits 1937 verstorbenen Autorin zu lesen. Allerdings wurden meine zugegebenermaßen sehr hohen Erwartungen nicht gänzlich erfüllt.

Die Geschichte spielt in den goldenen zwanziger Jahren im betriebsamen und lärmenden New York und spiegelt in Form einer Gesellschaftssatire das Leben der sogenannten Upperclass, d.h. der oberen Gesellschaftsschicht wieder. Stellvertretend für all diese Mitglieder der High Society wird das Leben und Treiben der Familie Manford beleuchtet. Dies geschieht aus unterschiedlichen Perspektiven, wie z.B. aus der Sicht der Ehefrau Pauline, ihres Mannes Dexter oder auch durch die " Brille " von Tochter Nona. Ihr tägliches Dasein ist geprägt von einem lückenlos ausgefüllten Terminkalender mit mehr oder weniger sinnvollen Tätigkeiten und Beschäftigungen. Besonders Pauline ist es daran gelegen, jede Minute " sinnvoll " auszufüllen. Freie Zeit gibt es nicht. Selbst eine " Ruhekur " gerät zur wohlgeplanten Aufgabe und es kann durchaus vorkommen, dass ein Maniküretermin wichtiger ist, als ein ungeplantes, aber dringend erforderliches Gespräch mit der Tochter. Änderungen im Terminplan sind eigentlich nicht vorgesehen und höchst unwillkommen. Jegliche Abweichung oder Störung im strukturierten Tagesablauf ist absolut unerwünscht. Auch für wohltätige Zwecke wird sich eingesetzt. Hierbei kann es durchaus geschehen, dass sich Sinn und Zweck der unterstützten Angelegenheiten widersprechen . Das ist vollkommen nebensächlich, hauptsache man ( Frau ) engagiert sich. Das wichtigste im Leben ( von Pauline ) ist das Bewahren , das Festigen und der Ausbau der gesellschaftlichen Position.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dämmerschlaf 22. September 2013
Von delyx
Format:Gebundene Ausgabe
Edith Wharton zeichnet in ihrem gleichnamigen Roman das Bild einer Gesellschaft im "Dämmerschlaf".
Im Fokus stehen dabei die Frauen der Familie Wyant / Manford. Nona und ihre Mutter Pauline stehen für zwei völlig unterschiedliche Frauentypen. Pauline ist das unerschütterliche Familienoberhaupt. Jede Minute ihres Tages ist völlig verplant. Viele der Termine dienen im Grunde jedoch nur dazu, das stressige gesellschaftliche Leben auszugleichen. Freie Minuten oder gar Stunden kann Pauline nicht genießen, auch diese müssen "sinnvoll" verplant werden um ihr ein gutes Gefühl zu geben. Das unter all dieser Hektik und der Oberflächlichkeit auch der Wunsch nach einem Sinn stehen kann lässt sich nur erahnen. Pauline ist immer auf der Suche nach dem neuesten Wunderheiler oder Messias und genießt deren "religiöse" Botschaften.
Nona ist noch Single und zwar eigentlich in ihren Cousin verliebt, versagt sich selbst aber eine Beziehung zu ihm, da er noch verheiratet ist. Nona scheint von dem "zu viel" und "zu schnell" des gesellschaftlichen Lebens genug zu haben und sucht nach einem tieferen Sinn. Sich selbst etwas zu verbieten und bestimmte Wünsche zu unterdrücken scheint ihr Weg zu sein sich von der lebefreudigen Gesellschaft zu distanzieren.
Als dritte Frau der Familie wird Lita präsentiert, die Schwiegertochter von Pauline, die weder der Hektik des gesellschaftlichen Lebens noch der Suche nach Sinn viel abgewinnen kann. Stets nur auf ihren eigenen Genuss fixiert, schnell gelangweilt und ziellos stellt sie eine einen totalen Kontrast zu Nona und Pauline dar.
Die widersprüchlichen Charaktere werden von Edith Wharton so detailliert und absurd dargestellt, dass es eine echte Freude ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spiegel einer sinnentleerten Gesellschaft 11. September 2013
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Edith Whartons Roman ist eine scharfzüngige Abrechnung mit der amerikanischen Oberschicht der Zwanzigerjahre. Es ist eine geschlossene Gesellschaft von Superreichen, denen es zwar nicht an Geld, dafür aber an echtem Lebensinhalt fehlt. Die oft genug verblüffenden Parallelen zu unserer Gegenwart sind sicher auch ein Grund für den Verlag gewesen, das Buch frisch übersetzen zu lassen und ins Programm zu nehmen.
Die besondere Lebendigkeit der Charaktere und vor allem ihrer Lebensumstände begründet sich daraus, dass Edith Wharton selber in diesen elitären Kreisen aufwuchs. Sie hielt immer kritische Distanz zu ihnen und emigrierte später sogar nach Frankreich, aber das sinnentleerte, ständig nach Unterhaltung und Beschäftigung gierende Streben der amerikanischen Elite hinterließ deutliche Spuren in ihrem Werk. Sie beschreibt eine Welt im "Dämmerschlaf", in der niemand richtig erwacht und die Sinnlosigkeit der unzähligen Aktivitäten erkennt.

Pauline Manford ist so ein dämmerndes Wesen: Frau eines steinreichen Anwalts, in die Jahre gekommene High Society Lady, mit einem von ihrer Sekretärin gemanagten Terminplan im Halbstundentakt, der von den frühen Morgenstunden bis in die tiefe Nacht keine Freiräume lässt. Friseur, Audienzen, Telefonate, Partys. Und dazwischen muss sie ihr nicht gerade unproblematisches Privatleben in Ordnung halten. Zumindest versucht sie es. Es ist ein anstrengender Lebensstil, der letztlich nur der Bewahrung ihres gesellschaftlichen Ansehens dient. Sie muss die Fassade aufrechterhalten, damit niemand bemerkt, wie in ihrer direkten Umgebung alles bröckelt.
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3.0 von 5 Sternen Überdruss
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Vor 1 Monat von Traumfänger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Selten solch einen MIST gelesen!
Inhaltslos, ohne Werte, Unsinn verbreitend.
-Leider bekomme ich immer die Meldung, dieser Text sei zu kurz - aber mehr fällt mir zu diesem Buch nun wirklich nicht ein.
Vor 4 Monaten von ernst heinrich meyer veröffentlicht
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