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Cyclone Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (24. April 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 38 Minuten
  • ASIN: B000024HQI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Bent Cold Sidewalk (1995 - Remaster)13:09Nur Album
  2. Rising Runner Missed By Endless Sender (1995 - Remaster) 5:02EUR 1,29  Kaufen 
  3. Madrigal Meridian (1995 - Remaster)20:28Nur Album

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Cyclone


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Bach am 16. Juni 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zusammen mit dem Album "Tyger" ist "Cyclone" eine Ausnahme in der Karriere von Tangerine Dream. Denn beide Alben wurden mit einem Sänger (!) aufgenommen. Man hörte also zum ersten Mal Vocals auf einem TD-Album. Die Meinungen über das Endergebnis sind deshalb recht unterschiedlich. Ich persönlich finde dieses Experiment sehr gelungen. Es ist mal was neues! Die Stimme von dem Sänger Steve Jolliffe passt sich der Instrumentalmusik der ersten beiden Titel "Bent Cold Sidewalk" und "Rising Runner missed by endless Sender" genau an. Für die Hardcore TD-Fans ist sogar auch etwas dabei: "Madrigal Meridian" ist wieder mal ein typisches Instrumentalwerk. Edgar Froese spielt hier sogar eine Geige! Insgesamt sind die Titel prima gesungen. Auf jeden Fall ist "Cyclone" stimmenmäßig besser gelungen als "Tyger". Schade,dass Steve Jolliffe die Band nach diesem Album verließ,denn er kann nicht nur gut singen sondern er spielt auch verschiedene Flöten und Keyboards.
Fazit: Für TD-Fans ist das Album trotz Vocals ein Muss! Und wem die gesungenen Lieder nicht gefallen,dem wird der 20 minütige Instrumentaltitel "Madrigal Meridian" dafür um so mehr gefallen. Hier ist für jeden etwas dabei.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2000
Format: Audio CD
Vollkommen zu Unrecht wird "Cyclone" selbst von TD-Fans etwas stiefmütterlich behandelt. Irritiert durch die Tatsache, dass durch das Mitwirken von Steve Joliffe, neben den üblichen Synthesizern, auch Flöten und Vokalpassagen (!) zu hören sind, halten viele diese Album für sehr eigenwillig bis misslungen. Nie in ihrer langen Karriere waren TD jedoch experimentierfreudiger und abwechslungsreicher als bei diesen Aufnahmen. Atemberaubende Klangmalereien, die durch die ungewöhnliche Instrumentierung teilweise hypnotische Momente erzeugen. Ein wahres Geniewerk im Vergleich zu dem faden Output, der in den letzten Jahren unter dem Namen "Tangerine Dream" veröffentlicht wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2014
Format: Audio CD
Nachdem Peter Baumann die berliner Electronic-Band Tangerine Dream verlassen hatte,schockierten die verbliebenen Sound-Pioniere Edgar Froese und Chris Franke einen Großteil ihrer Fans mit dem 1978 bei Virgin erschienenen Album "Cyclone".
Man verstärkte sich mit dem Schlagzeuger Klaus Krieger und dem Multiinstrumentalisten Steve Joliffe,welcher die gewohnt synthetischen,elektronischen Klänge der Band nicht nur mit ua Holzblasinstrumenten bereicherte,sondern zum Schrecken vieler auch noch Vocals einbrachte.
Von der Heftigkeit der Ablehnung war die Band dann selbst überrascht und Vocals waren danach die große Ausnahme.
Mir gefallen sie gut; Joliffes Gesang klingt einfach schräg,abgefahren,es ist halt Geschmackssache.
Die Mischung aus schwebenden Keyboard-Sounds,Vocoder,Sequencer,Gitarre,Violine,Flöte usw und dem irren Gesang gefiel mir schon immer;
heute ist das Album für mich absoluter Kult.
"Cyclone" bietet drei Stücke.Das dritte enthält keine Vocals und klingt daher nach dem,was der TD-Hörer dieser Zeit von der Band erwartet hatte.
Die geradezu dogmatisch anmutende Ablehnung der Gesangsparts verwundert mich noch heute,hatten TD zu diesem Zeitpunkt doch schon so einige fordernde Scheiben herausgebracht und es dementsprechend mit einer aufgeschlossenen Hörerschaft zu tun.Die Vocals fügen sich durchaus passend in die Musik ein,meine ich....nun ja.

Aufnahmequalität und Klang der Vinyl-Platte sind durchaus OK.
Die später erschienene CD wurde 1995 durch eine Remaster-Ausgabe ersetzt.
Das Remastering wurde durch Simon Heyworth (Chop èm Out) sehr überzeugend durchgeführt.
Heyworth beschnitt die Dynamik kaum (mittlere Werte) und setzte "Super Bit Mapping"(SBM) von Sony ein.
Klanglich ist aus der Aufnahme wohl kaum mehr herauszuholen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. H. Reich am 3. Februar 2008
Format: Audio CD
Kein Zweifel, ich mag diese Platte.
Vielleicht liegt es aber auch an den persönlichen Erinnerungen. Gerade den 3. Titel "Madrigal" legte ich Ende der 70er Anfang 80er bei fast jeder Party auf und es ging ab.
Vollkommen hypnotisch! Trance - lange bevor man es so nannte. Das Ding basiert auf einer treibenden sehr repetitiven Bassline, dazu ein akustisches Schlagzeug (das hat erst neulich Trentmoller auf "Into the trees" wieder ausgraben)das Ganze garniert mit verspielten Arpsequenzen und Violine(!).
Über die ersten beiden Titel kann man sicher geteilter Meinung sein aber sie kulten einfach inzwischen. Und sie sind unverwechselbar, was mehr ist als man von vielen Produktionen (auch und gerade von TD) sagen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 1. Juni 2013
Format: Audio CD
Ja, warum mal nicht?
Nur schade, dass Steve Joliffe nur für eine Platte und Tour blieb.
Selbst die Band distanziert sich etwas von dieser Phase, verstehe ich aber ehrlich gesagt nicht so ganz. Ich finde, es ist mit die beste Platte der Truppe. Auch ein echter Schlagzeuger seit der ersten Platte ist mal wieder dabei, der Klaus Krüger (für die Amis machte man Krieger daraus...) blieb wenigstens noch eine LP länger.

Schon komisch, macht man den Stil weiter, meckern die Leute, ändert man etwas, ist es auch nicht recht...
Auf jeden Fall kein Easy Listening wie in der (schlechten) Zweiten Hälfte der 80igern, also die Zeit, in der Tyger erschien.

Interessant ist übrigens, was Steve vorher gemacht hat, der war nämlich bei der Bluesrock Kapelle Steamhammer. Irgendwie scheint ihn aber die Synthesizer Musik mehr Freude gemacht zu haben, denn von dem gibt es ja einiges im (späteren) TD - Stil.
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